Mein Sohn (9Monate) schläft i.d.R. tagsüber 2-3x 30min bis 1,5h (das aber eher selten). Meist wird er zw. 15 u. 16 Uhr müde und schläft dann (nach Einschlafstillen) 30 min. Dann wird er kurz wach u. wenn ich ihn dann aus dem Bett hole, ist er bis abends quengelig. Wenn ich mich nochmal zu ihm lege u.stille, schläft er meist wieder ein und dann gleich recht lange, so ca. 3h insgesamt, ich denke, dass er dann schon im Nachtschlafmodus ist, was aber noch viel zu früh ist.
Ich hab schon alles mögliche probiert, aber egal was wir versuchen, er ist immer die letzten Stunden vorm Nachtschlaf quengelig, nörgelig, weint schnell und es ist echt anstrengend. Vor allem tut er mir leid und ich würde das Ganze gern ändern.
Ich überlege jetzt, ob es etwas bringt, wenn ich versuche, den Nachmittagsschlaf zu streichen, und zu hoffen, dass er dann irgendwann länger Mittagschlaf macht. Mit Aussicht auf Erfolg würde ich sicher einige Tage mit Nachmittags schlechter Laune/Quengelei überstehen, aber die Frage ist, ob sein Organismus so reagiert, dass er dann mittags länger schläft. Hat jemand so etwas schon mal versucht und kann berichten? Lässt sich der kindliche Schlafrhythmus überhaupt so manipulieren? (klingt irgendwie fies
Ich hoffe, man versteht überhaupt, was ich meine - irgendwie hab ich das Gefühl, mein Sprachzentrum ist durchs Stillen u. unregelmäßige Schlafen echt in Mitleidenschaft gezogen worden
Danke schon mal für Eure Antworten!