Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
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- Schnuckiputz
- alter SuT-Hase
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Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
Hallo euch allen,
ich muss hier mal loswerden, was ich heute beim Kinderarzt erlebt habe. Vorausschicken möchte ich, dass wir (nicht wegen dieses Erlebnisses) das letzte Mal in der Praxis waren und dass die Ärztin selbst mich mit ihrem Kommentar, mal abgesehen vom Fachlichen, wieder etwas versöhnlich gestimmt hat. Sie meinte, schön, dass ich noch so viel Milch hätte und noch stillen könne, Muttermilch sei ja die beste Nahrung im ersten Lebensjahr und es reiche meinem Sohn offensichtlich auch, schließlich habe er sich prächtig entwickelt.
Vor der Untersuchung werden die Kinder dort von der Sprechstundenhilfe in einem separaten Raum gewogen und vermessen, dabei fragt sie auch immer die Ernährung ab.
Die Sprechstundenhilfe: "Was bekommt er zu essen?"
Ich: "Muttermilch und ein bisschen Obst und Gemüse."
Sie: "Also eine Obst- und eine Gemüsebreimahlzeit am Tag?"
Ich: "Nein, immer mal ein Stück Gemüse oder Obst, gestern Abend zum Beispiel eine Kartoffel."
Sie: "Aber mit acht Monaten muss er doch schon mindestens zwei Breimahlzeiten am Tag essen, am besten mittags und abends. Und Fleisch sollte jetzt auf jeden Fall auch schon dabei sein."
Ich: "Wir haben es versucht, aber er mag keinen Brei."
Sie (zu meinem Sohn gewandt): "Junger Mann, da müssen wir aber ein ernstes Wörtchen mit dir reden. Es geht ja nicht, dass du es dir so bequem machst. Und wenn du keine Möhren magst, (wieder an mich gewandt) dann gibt es doch noch so viele andere Sorten, die können Sie ja einfach mal probieren. (und noch mal zu ihm) Am Wochenende kocht die Mama mal was schönes und dann isst du das auch!"
In mir kochte es … Aber ich bin in solchen Situationen irgendwie nicht souverän genug, hab mich weder getraut, dagegen zu argumentieren, noch konnte ich das (es wird mich wahrscheinlich noch Tage beschäftigen) einfach so an mir abprallen lassen. Zum Glück muss ich die Frau nicht mehr wiedersehen und zwei Dinge helfen mir außerdem, darüber hinwegzukommen: mein Sohn, der sie während der ganzen Tirade mit einem Blick musterte, als wollte er sagen, "was willst du eigentlich von mir? Ich bin glücklich so und alles, was du da erzählst geht mir ganz gepflegt an meinem Babypopo vorbei", und mein Mann, dem ich zu Hause natürlich davon erzählt habe. Sein Kommentar: "Schlimmer als die Sache an sich finde ich, dass sie 'ein ernstes Wörtchen' mit ihm reden wollte. Das kann sie gar nicht, er ist ja ein Baby. Und wenn überhaupt irgendwann mal jemand ein ernstes Wörtchen mit ihm reden sollte, bin ich das."
Abgesehen davon, dass diese Frau uns gar nicht gut genug kannte, um sich irgendwie anmaßen zu dürfen über unsere Essgewohnheiten zu urteilen (alles Breiähnliche, was der Kleine bisher bekommen hat, hab ich selbst gekocht; und wir kochen täglich), ärgere ich mich über mich selbst und den Rechtfertigungsdruck, in den ich irgendwie immer automatisch gerate. Bestimmt habt ihr so was Ähnliches auch schon mal erlebt, was macht ihr denn dann? Wenn ich Freunden oder irgendwie "Gleichgesinnten" solche Situationen schildere, heißt es immer nur, "du musst dir eben ein dickes Fell zulegen und das nicht an dich ranlassen". Das ist sicher richtig und ein lieb gemeinter Rat. Aber wie mache ich das? Ich fühle mich nicht stark genug mich zu "wehren" (oft denke ich auch, es wäre Verschwendung und hat eh keinen Sinn, etwas zu sagen), aber fresse das alles in mich hinein und ärgere mich drüber. So wie heute in der Praxis, ich habe mich gefühlt wie ein gemaßregeltes Schulmädchen und beschämt auf den Boden gesehen. Stattdessen hätte ich doch nicht zulassen dürfen, dass sie so mit meinem Sohn redet.
Jetzt ist es ganz schön lang geworden, aber ich musste das mal loswerden. Wie sind denn eure Erfahrungen, ab wann prallt so was an einem ab? Ist das Gewöhnung oder ne innere Einstellung?
Viele Grüße
ich muss hier mal loswerden, was ich heute beim Kinderarzt erlebt habe. Vorausschicken möchte ich, dass wir (nicht wegen dieses Erlebnisses) das letzte Mal in der Praxis waren und dass die Ärztin selbst mich mit ihrem Kommentar, mal abgesehen vom Fachlichen, wieder etwas versöhnlich gestimmt hat. Sie meinte, schön, dass ich noch so viel Milch hätte und noch stillen könne, Muttermilch sei ja die beste Nahrung im ersten Lebensjahr und es reiche meinem Sohn offensichtlich auch, schließlich habe er sich prächtig entwickelt.
Vor der Untersuchung werden die Kinder dort von der Sprechstundenhilfe in einem separaten Raum gewogen und vermessen, dabei fragt sie auch immer die Ernährung ab.
Die Sprechstundenhilfe: "Was bekommt er zu essen?"
Ich: "Muttermilch und ein bisschen Obst und Gemüse."
Sie: "Also eine Obst- und eine Gemüsebreimahlzeit am Tag?"
Ich: "Nein, immer mal ein Stück Gemüse oder Obst, gestern Abend zum Beispiel eine Kartoffel."
Sie: "Aber mit acht Monaten muss er doch schon mindestens zwei Breimahlzeiten am Tag essen, am besten mittags und abends. Und Fleisch sollte jetzt auf jeden Fall auch schon dabei sein."
Ich: "Wir haben es versucht, aber er mag keinen Brei."
Sie (zu meinem Sohn gewandt): "Junger Mann, da müssen wir aber ein ernstes Wörtchen mit dir reden. Es geht ja nicht, dass du es dir so bequem machst. Und wenn du keine Möhren magst, (wieder an mich gewandt) dann gibt es doch noch so viele andere Sorten, die können Sie ja einfach mal probieren. (und noch mal zu ihm) Am Wochenende kocht die Mama mal was schönes und dann isst du das auch!"
In mir kochte es … Aber ich bin in solchen Situationen irgendwie nicht souverän genug, hab mich weder getraut, dagegen zu argumentieren, noch konnte ich das (es wird mich wahrscheinlich noch Tage beschäftigen) einfach so an mir abprallen lassen. Zum Glück muss ich die Frau nicht mehr wiedersehen und zwei Dinge helfen mir außerdem, darüber hinwegzukommen: mein Sohn, der sie während der ganzen Tirade mit einem Blick musterte, als wollte er sagen, "was willst du eigentlich von mir? Ich bin glücklich so und alles, was du da erzählst geht mir ganz gepflegt an meinem Babypopo vorbei", und mein Mann, dem ich zu Hause natürlich davon erzählt habe. Sein Kommentar: "Schlimmer als die Sache an sich finde ich, dass sie 'ein ernstes Wörtchen' mit ihm reden wollte. Das kann sie gar nicht, er ist ja ein Baby. Und wenn überhaupt irgendwann mal jemand ein ernstes Wörtchen mit ihm reden sollte, bin ich das."
Abgesehen davon, dass diese Frau uns gar nicht gut genug kannte, um sich irgendwie anmaßen zu dürfen über unsere Essgewohnheiten zu urteilen (alles Breiähnliche, was der Kleine bisher bekommen hat, hab ich selbst gekocht; und wir kochen täglich), ärgere ich mich über mich selbst und den Rechtfertigungsdruck, in den ich irgendwie immer automatisch gerate. Bestimmt habt ihr so was Ähnliches auch schon mal erlebt, was macht ihr denn dann? Wenn ich Freunden oder irgendwie "Gleichgesinnten" solche Situationen schildere, heißt es immer nur, "du musst dir eben ein dickes Fell zulegen und das nicht an dich ranlassen". Das ist sicher richtig und ein lieb gemeinter Rat. Aber wie mache ich das? Ich fühle mich nicht stark genug mich zu "wehren" (oft denke ich auch, es wäre Verschwendung und hat eh keinen Sinn, etwas zu sagen), aber fresse das alles in mich hinein und ärgere mich drüber. So wie heute in der Praxis, ich habe mich gefühlt wie ein gemaßregeltes Schulmädchen und beschämt auf den Boden gesehen. Stattdessen hätte ich doch nicht zulassen dürfen, dass sie so mit meinem Sohn redet.
Jetzt ist es ganz schön lang geworden, aber ich musste das mal loswerden. Wie sind denn eure Erfahrungen, ab wann prallt so was an einem ab? Ist das Gewöhnung oder ne innere Einstellung?
Viele Grüße
Schnuckiputz mit Schnuppi (06/2012) und Schnute (01/2015)
- curly
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 98
- Registriert: 31.12.2006, 13:39
Re: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
ich nehme mir auch immer vor, mich von so etwas nicht beeindrucken zu lassen - und dann beschäftigt es einen doch noch.
Oft genug fällt mir im Nachhinein ein tolle Antwort ein.
Und mich ärgert, dass ich nichts dagegen gesagt habe, da sich dann solche Leute (die vielleicht nichtmal selbst Kinder haben) noch im Recht fühlen.
Ich fände es gut, wenn ich öfters antworten würde: nein wir machen es so ...
Im zeifelsfall: "lass die Leute reden..."
Oft genug fällt mir im Nachhinein ein tolle Antwort ein.
Und mich ärgert, dass ich nichts dagegen gesagt habe, da sich dann solche Leute (die vielleicht nichtmal selbst Kinder haben) noch im Recht fühlen.
Ich fände es gut, wenn ich öfters antworten würde: nein wir machen es so ...
Im zeifelsfall: "lass die Leute reden..."
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AnnaKatharina
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 8310
- Registriert: 17.05.2012, 21:26
Re: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
Die innere Haltung ist schwer.
Verrückterweise kommt sie, wenn man so tut als hätte man sie. Manchmal jedenfalls.
Falls du z.B. nicht den Mut in der Situation hast, direkt der unverschämten Frau den Mund zu verbieten (die es bestimmt auch überhaupt nicht böse gemeint hat) oder sie zu fragen, aufgrund welcher Qualifikation sie diese Aussagen über Ernährung tätigt, kannst du dich auch einfach liebevoll an deinen Sohn wenden und sagen: "Du mußt der Frau nicht zuhören, die redet nur Unsinn und ist respektlos. Und sie hat keinerlei Recht dir zu sagen, was du machen sollst."
Ich fidne das manchmal einfacher, als die Leute direkt anzusprechen, wenn ich einfach gerade keine Lust auf Konfrontation habe, aber trotzdem nicht möchte, dass meine Tochter glaubt, es sei ok, so mit ihr zu reden.
Grüße,
Anna-Katharina
Verrückterweise kommt sie, wenn man so tut als hätte man sie. Manchmal jedenfalls.
Falls du z.B. nicht den Mut in der Situation hast, direkt der unverschämten Frau den Mund zu verbieten (die es bestimmt auch überhaupt nicht böse gemeint hat) oder sie zu fragen, aufgrund welcher Qualifikation sie diese Aussagen über Ernährung tätigt, kannst du dich auch einfach liebevoll an deinen Sohn wenden und sagen: "Du mußt der Frau nicht zuhören, die redet nur Unsinn und ist respektlos. Und sie hat keinerlei Recht dir zu sagen, was du machen sollst."
Ich fidne das manchmal einfacher, als die Leute direkt anzusprechen, wenn ich einfach gerade keine Lust auf Konfrontation habe, aber trotzdem nicht möchte, dass meine Tochter glaubt, es sei ok, so mit ihr zu reden.
Grüße,
Anna-Katharina
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
- Schnuckiputz
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2816
- Registriert: 27.09.2012, 00:04
Re: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
Danke euch, das sind ja schon mal ein paar Anregungen. Vielleicht traue ich mich, es das nächste Mal einfach so oder so zu versuchen. Ein bisschen Zuspruch tut auch schon mal sehr gut, danke!
Schnuckiputz mit Schnuppi (06/2012) und Schnute (01/2015)
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honigtopf2010
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3921
- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: AW: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
Die innere Haltung hast du ja. Jetzt musst du sie nur an für dich passender Stelle rauslassen. Ich weiß nicht, ob in diesem Fall meine Grenze schon erreicht gewesen wäre. Wahrscheinlich hätte ich auch zu meinem Kind was ähnlich "lustiges" gesagt. So etwa nach dem Motto, wenn hier einer mit dir ein ernstes Wörtchen redet, dann bin ich das. Aber wenn es übergriffig wird, und den Fall gab es, als meine Ärztin meinte unser Kind würde seelischen Schaden durch das lange Stillen erleiden, dann spreche ich das sofort klar und deutlich an.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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EhMibima
Re: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
tut mir leid aber ich glaub ich hätte laut losgelachtSchnuckiputz hat geschrieben: Sie (zu meinem Sohn gewandt): "Junger Mann, da müssen wir aber ein ernstes Wörtchen mit dir reden. Es geht ja nicht, dass du es dir so bequem machst. Und wenn du keine Möhren magst, (wieder an mich gewandt) dann gibt es doch noch so viele andere Sorten, die können Sie ja einfach mal probieren. (und noch mal zu ihm) Am Wochenende kocht die Mama mal was schönes und dann isst du das auch!"
hilft dir auch nicht weiter, oder? beim ersten kind hab ich auch noch diskutiert. das hat sich dann aber mit dem 2.kind schnell gelegt und nun finde ich solche bemerkungen eher amüsant.
- Jägerin
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3077
- Registriert: 05.01.2007, 08:33
Re: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
Meine Standardantworten:
Für uns passt das so/ Wir machen das so/ Ich habe da eine andere Meinung zu/Ja, wir versuchen das in ein paar Wochen mal wieder mit dem Brei.../Ja, ich lasse ihn dagegen erst in ein paar Jahren impfen, dann wenn es ihm richtig weh tut (das war eine Wiederholung der Worte des Arztes
)/ Ich habe mich informiert/ Ja/ Nein
Ich habe meinem Sohn auch schon mal gesagt, er soll gar nicht hinhören auf das Gequatsche. Er sei vollkommen okay.
Auf bestimmte Themen würde ich auch gar nicht groß eingehen und einfach abnicken. Es sei denn man macht sich selber Sorgen.
Das dicke Fell kommt irgendwann von alleine. Hauptsache, man ist selber von dem überzeugt, was man tut. Bloß nicht verunsichern lassen.
Natürlich kann man auch mal auf dem falschem Dampfer sein, daher höre ich je nachdem trotzdem noch aktiv zu.
Für uns passt das so/ Wir machen das so/ Ich habe da eine andere Meinung zu/Ja, wir versuchen das in ein paar Wochen mal wieder mit dem Brei.../Ja, ich lasse ihn dagegen erst in ein paar Jahren impfen, dann wenn es ihm richtig weh tut (das war eine Wiederholung der Worte des Arztes
Ich habe meinem Sohn auch schon mal gesagt, er soll gar nicht hinhören auf das Gequatsche. Er sei vollkommen okay.
Auf bestimmte Themen würde ich auch gar nicht groß eingehen und einfach abnicken. Es sei denn man macht sich selber Sorgen.
Das dicke Fell kommt irgendwann von alleine. Hauptsache, man ist selber von dem überzeugt, was man tut. Bloß nicht verunsichern lassen.
Natürlich kann man auch mal auf dem falschem Dampfer sein, daher höre ich je nachdem trotzdem noch aktiv zu.
LG
Jägerin mit (06), (08) und (2012)
Jägerin mit (06), (08) und (2012)
- Krumen
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 6
- Registriert: 26.02.2013, 08:33
- Wohnort: Bei Köln
Re: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
Hm, ich finde die Schwester jetzt nicht sooo schlimm, sie hat es gewiss nicht böse gemeint.
Aber ich habe von Natur aus ein sehr dickes Fell
Ich kann dir nur raten, an die Pinguine zu denken... lächeln, winken,A.. denken
Was du zuhause tust, ist deine Sache und du wirst schon wissen, was das Beste ist für deinen Kleinen.
Von daher lass sie reden, denk dir deinen Teil und gut ist, zumindest wenn es wie in dem beschriebenen Fall eher einfach nett gemeint ist. Da lohnt sich doch doch die Diskussion gar nicht und du bekommst nur schlechte Laune.
Also... du weisst... Pinguine
Aber ich habe von Natur aus ein sehr dickes Fell
Ich kann dir nur raten, an die Pinguine zu denken... lächeln, winken,A.. denken
Was du zuhause tust, ist deine Sache und du wirst schon wissen, was das Beste ist für deinen Kleinen.
Von daher lass sie reden, denk dir deinen Teil und gut ist, zumindest wenn es wie in dem beschriebenen Fall eher einfach nett gemeint ist. Da lohnt sich doch doch die Diskussion gar nicht und du bekommst nur schlechte Laune.
Also... du weisst... Pinguine
Meine kleine Robbe ist im März 2012 geboren.
- sabbelschnuut
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2944
- Registriert: 25.11.2012, 14:30
- Wohnort: NRW
- Kontaktdaten:
Re: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
Ich hab bei der letzten U gelogen, als die Kinderärztin mich gefragt hat, ob wir schon Brei füttern, und gesagt, "ja".
Einfach, weil ich auch kein dickes Fell hab und keine Lust auf die Diskussion hatte - weil ich genau weiß, dass sie eine von der "aber-ihr-Kind-bekommt-nicht-genug-Eisen-wenn-Sie-nicht-zufüttern" Fraktion ist.
Einfach, weil ich auch kein dickes Fell hab und keine Lust auf die Diskussion hatte - weil ich genau weiß, dass sie eine von der "aber-ihr-Kind-bekommt-nicht-genug-Eisen-wenn-Sie-nicht-zufüttern" Fraktion ist.
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sana
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 923
- Registriert: 23.06.2011, 20:14
Re: AW: Wann wächst eigentlich das dicke Fell?
Du hast mir grad den Abend versüßt, danke.Krumen hat geschrieben:
Ich kann dir nur raten, an die Pinguine zu denken... lächeln, winken,A.. denken
Also... du weisst... Pinguine
Liebe Grüße von SaNa mit Tochterkind (01/11)