Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
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Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Hallo,
da hast Du wahrscheinlich eher ein "Ausnahmebaby" und Glück, anirathaK. Wir hatten auch Stillprobleme und der Einsatz der Flasche zum Zufüttern hat ziemlich schnell zu einem "schlampigen" Andocken geführt und wir haben die Flasche schnell wieder weggelassen.
Das Fingerfeeden hatten wir ganz am Anfang auch (noch aus der Klinik mitgebracht) und ich muss sagen, das war total ätzend. Es hat ewig gedauert, mich und die Maus gestresst und nicht zu einem besseren Trinkverhalten geführt. Wir haben mit der Unterstützung dieses Forums dann angefangen zu bechern und das ging super.
Liebe Rosenrot: Glückwunsch zum Baby! Super, dass Du so fürs Stillen kämpfst. Lass Dich nicht entmutigen, ich hatte auch immer wieder Momente, wo ich mich gefragt hab, ob der ganze Stress sein muss.
Die Methoden, die Du im KH als Hilfe bekommen hast, kenne ich leider auch. Die Schwestern sind in ihrem Bemühen zum Teil echt nicht zimperlich. Ich habe auch mit einem Kind gesessen, dass vor Hunger gebrüllt hat und die Schwester hat immer wieder die BW in den Mund gestopft und wieder rausgenommen, weil es nicht richtig angedockt war. Helene fand das auch nicht witzig und der ganze Terror hat unsere Stillbeziehung anfangs auch sehr belastet. Milch hatte ich auch keine, erst zuhause kam es dann langsam in Gang.
Inzwischen haben wir eine sehr entspannte Beziehung, Helene trinkt immer noch ungefähr alle 2 Stunden, tags wie nachts. Das hat sie von Anfang an so gemacht und braucht sie anscheinend auch. Vielleicht ist der 3-4 Stunden-Abstand für Dein Mäuschen auch zu lang?
Und ich möchte auch ganz entschieden für ein Tuch oder eine Trage sprechen. Unser Alltag hat sich soooo entspannt, seit ich Helene trage. Sie fühlt sich pudelwohl und ich komme wieder zum Essen, kann für sie alles vorbereiten, Kochen und den Haushalt schmeißen. Das muss Du übrigens noch gar nicht. Du bist noch im Wochenbett und hast alles Recht der Welt, Dich verwöhnen zu lassen, Dich auszuruhen und den Haushalt mal Haushalt sein zu lassen...
da hast Du wahrscheinlich eher ein "Ausnahmebaby" und Glück, anirathaK. Wir hatten auch Stillprobleme und der Einsatz der Flasche zum Zufüttern hat ziemlich schnell zu einem "schlampigen" Andocken geführt und wir haben die Flasche schnell wieder weggelassen.
Das Fingerfeeden hatten wir ganz am Anfang auch (noch aus der Klinik mitgebracht) und ich muss sagen, das war total ätzend. Es hat ewig gedauert, mich und die Maus gestresst und nicht zu einem besseren Trinkverhalten geführt. Wir haben mit der Unterstützung dieses Forums dann angefangen zu bechern und das ging super.
Liebe Rosenrot: Glückwunsch zum Baby! Super, dass Du so fürs Stillen kämpfst. Lass Dich nicht entmutigen, ich hatte auch immer wieder Momente, wo ich mich gefragt hab, ob der ganze Stress sein muss.
Die Methoden, die Du im KH als Hilfe bekommen hast, kenne ich leider auch. Die Schwestern sind in ihrem Bemühen zum Teil echt nicht zimperlich. Ich habe auch mit einem Kind gesessen, dass vor Hunger gebrüllt hat und die Schwester hat immer wieder die BW in den Mund gestopft und wieder rausgenommen, weil es nicht richtig angedockt war. Helene fand das auch nicht witzig und der ganze Terror hat unsere Stillbeziehung anfangs auch sehr belastet. Milch hatte ich auch keine, erst zuhause kam es dann langsam in Gang.
Inzwischen haben wir eine sehr entspannte Beziehung, Helene trinkt immer noch ungefähr alle 2 Stunden, tags wie nachts. Das hat sie von Anfang an so gemacht und braucht sie anscheinend auch. Vielleicht ist der 3-4 Stunden-Abstand für Dein Mäuschen auch zu lang?
Und ich möchte auch ganz entschieden für ein Tuch oder eine Trage sprechen. Unser Alltag hat sich soooo entspannt, seit ich Helene trage. Sie fühlt sich pudelwohl und ich komme wieder zum Essen, kann für sie alles vorbereiten, Kochen und den Haushalt schmeißen. Das muss Du übrigens noch gar nicht. Du bist noch im Wochenbett und hast alles Recht der Welt, Dich verwöhnen zu lassen, Dich auszuruhen und den Haushalt mal Haushalt sein zu lassen...
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Lulilaj
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Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
@Rosenrot, wenn du nicht sicher bist, welche tragehilfe fuer dein junges baby in ordnung ist, mach ein thread in trageforum auf. sie klearen da deine fragen. ich finde, es gibt echt viele fertige tragehilfen, und es ist unuebersichtlich welche ok welche nicht ok ist.
Lulilaj mit Lady Bamm-Bamm (04/2012) und Herrn Entspannt (01/2015)
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jusl
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Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Hallo Rosenrot85,
wie geht es Dir heute? Hast Du entschieden, wie Du vorgehen möchtest? Brauchst Du noch weitere Infos?
Die Idee mit der Tragehilfe ist jedenfalls gut, schön dass Du Dir hier im Forum weitere Info dazu holst. Es gibt auch sehr empfehlenswerte Fertigtragehilfen für kleine Babys, und bei Trageberaterinnen oder guten Herstellern/Shops kannst Du in Ruhe ohne Risiko testen, das lohnt sich sicher.
Du fragtest noch nach der gleichzeitigen Beherrschung beider Saugtechniken an Brust und Flasche. Generell ist es so: Es gibt zweifellos Säuglinge, die mit dem hin-und-her-Wechsel technisch gut zurecht kommen, also nicht mit unmittelbaren Still- oder Fütterproblemen reagieren. Häufige Flaschenfütterung hat statistisch gesehen dann andere bzw. weitere Risiken, die über ein reines Saugverwirrungsproblem hinausgehen, etwa späteres Auftauchen von Saugverwirrung bzw. frühes Abstillen, Sorgen bzgl. der Milchmenge, Zahn- und Kieferfehlstellungen usw..
Dein Baby hingegen HAT ja BEREITS massive Stillprobleme entwickelt, höchstwahrscheinlich durch den Gebrauch künstlicher Sauger. Dies ist keineswegs selten, als Stillberaterin ist der Umgang mit diesen Störungsbildern mein täglich Brot. Offenbar gibt es also Kinder, die für Saugstörungen anfälliger sind als andere. Eine erfolgreiche Behandlung von Saugverwirrung schließt praktisch IMMER die konsequente Vermeidung künstlicher Sauger ein. Die Baby sollen ja lernen, sich an ein bestimmtes Mundgefühl zu gewöhnen und mit einer bestimmten Technik zu saugen. Gebraucht man weiterhin Sauger, die gerade genau die falsche Technik etablieren, wäre ein Lernfortschritt massiv erschwert.
Den meisten Müttern, die die Saugverwirrung erfolgreich überwinden konnten, ist es meiner Erfahrung nach sehr sehr wichtig, künftig ein solches Risiko NICHT mehr einzugehen, einfach weil es eine harte Zeit für alle Beteiligten war und sie die gerettete Stillbeziehung nicht mehr bzw. nicht noch mal aufs Spiel setzen wollen.
Falls Dir weiterhin die Möglichkeit der Flaschenfütterung bei Deinem Baby wichtig ist, dann halte ich es für sinnvoll, wenigstens während der Zeit der Überwindung der Saugverwirrung (während der "Therapie" sozusagen) konsequent auf künstliche Sauger zu verzichten, PLUS etwa 6 weitere Wochen problemlosen(!) Stillens. Früher würde ich persönlich keinen erneuten Flaschenversuch machen. Gelegentliches Zufüttern, z.B. wenn Du mal allein unterwegs sein willst und das Baby bleibt länger allein beim Vater zuhause oder so, ist auch stillfreundlich möglich; das geht auch gut ohne Flaschen.
Kannst Du mit diesen Hinweisen etwas anfangen?
LG
Julia
wie geht es Dir heute? Hast Du entschieden, wie Du vorgehen möchtest? Brauchst Du noch weitere Infos?
Die Idee mit der Tragehilfe ist jedenfalls gut, schön dass Du Dir hier im Forum weitere Info dazu holst. Es gibt auch sehr empfehlenswerte Fertigtragehilfen für kleine Babys, und bei Trageberaterinnen oder guten Herstellern/Shops kannst Du in Ruhe ohne Risiko testen, das lohnt sich sicher.
Du fragtest noch nach der gleichzeitigen Beherrschung beider Saugtechniken an Brust und Flasche. Generell ist es so: Es gibt zweifellos Säuglinge, die mit dem hin-und-her-Wechsel technisch gut zurecht kommen, also nicht mit unmittelbaren Still- oder Fütterproblemen reagieren. Häufige Flaschenfütterung hat statistisch gesehen dann andere bzw. weitere Risiken, die über ein reines Saugverwirrungsproblem hinausgehen, etwa späteres Auftauchen von Saugverwirrung bzw. frühes Abstillen, Sorgen bzgl. der Milchmenge, Zahn- und Kieferfehlstellungen usw..
Dein Baby hingegen HAT ja BEREITS massive Stillprobleme entwickelt, höchstwahrscheinlich durch den Gebrauch künstlicher Sauger. Dies ist keineswegs selten, als Stillberaterin ist der Umgang mit diesen Störungsbildern mein täglich Brot. Offenbar gibt es also Kinder, die für Saugstörungen anfälliger sind als andere. Eine erfolgreiche Behandlung von Saugverwirrung schließt praktisch IMMER die konsequente Vermeidung künstlicher Sauger ein. Die Baby sollen ja lernen, sich an ein bestimmtes Mundgefühl zu gewöhnen und mit einer bestimmten Technik zu saugen. Gebraucht man weiterhin Sauger, die gerade genau die falsche Technik etablieren, wäre ein Lernfortschritt massiv erschwert.
Den meisten Müttern, die die Saugverwirrung erfolgreich überwinden konnten, ist es meiner Erfahrung nach sehr sehr wichtig, künftig ein solches Risiko NICHT mehr einzugehen, einfach weil es eine harte Zeit für alle Beteiligten war und sie die gerettete Stillbeziehung nicht mehr bzw. nicht noch mal aufs Spiel setzen wollen.
Falls Dir weiterhin die Möglichkeit der Flaschenfütterung bei Deinem Baby wichtig ist, dann halte ich es für sinnvoll, wenigstens während der Zeit der Überwindung der Saugverwirrung (während der "Therapie" sozusagen) konsequent auf künstliche Sauger zu verzichten, PLUS etwa 6 weitere Wochen problemlosen(!) Stillens. Früher würde ich persönlich keinen erneuten Flaschenversuch machen. Gelegentliches Zufüttern, z.B. wenn Du mal allein unterwegs sein willst und das Baby bleibt länger allein beim Vater zuhause oder so, ist auch stillfreundlich möglich; das geht auch gut ohne Flaschen.
Kannst Du mit diesen Hinweisen etwas anfangen?
LG
Julia
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Rosenrot85
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- Registriert: 09.02.2013, 10:03
Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Lieben Dank nochmal für die Antworten!
Ich habe mich entschieden, nochmal den persönlichen Kontakt zu einer Stillberaterin zu suchen; da habe ich am Freitag einen Termin.
Ich denke, dass ich mit Theoriewissen nun auch dank dieser Seit ganz gut ausgestattet bin. Aber vielleicht ist es ja hilfreich, wenn sich das eine "Expertin" nochmal in der Praxis anschaut. Vielleicht kann sie mir da ja noch Tipps geben, wie man die Kleine zum Trinken ermuntern könnte. Vielleicht halte ich sie ja auch ungünstig bzw. man könnte das noch optimieren.
An der Brust trinken wollte sie heute überhaupt gar nicht. Sie ist jedes Mal gleich wütend geworden und hat geschrien, wenn die Brustwarze nur ihre Lippen berührt hat.
Generell könnte ich mir vorstellen, auf die Fläschen zu verzichten und mit einem Becherchen zuzufüttern. Ich hab gesehen, da gibt es von Medela ja auch extra Becherchen für (oder tut es ein normaler Becher genau so gut?)
Mich würde noch interessieren:
Wenn wir die Fläschen aufgrund der Saugverwirrung verbannen, schließt das auch Schnuller mit ein?
Momentan hat die Kleine eigentlich ständig einen Schnuller im Mund (zur Beruhigung; sie schreit sonst wirklich sehr viel).
Ansonsten... bin ich mir ein wenig unsicher, ob ich das auch wirklich "durchziehen" kann. Es wird ja bestimmt sehr anstrengend, wenn das Füttern mit dem Becherchen dann logischerweise länger dauert als mit der Flasche und dann wird sie auch da bestimmt erstmal wieder viel schreien. Und ich bin mir auch unsicher, inwieweit mein Mann das mitmacht (Becherchen füttern). Momentan sagt er, es wäre in Ordnung, aber - wie ich ihn kenne - hat er da recht schnell mal "die Schnauze voll".
Und ich weiß auch nicht inwieweit ich nach ein paar schlaflosen Nächten (z. B. hatte ich diese Nacht keine Stunde Schlaf am Stück, weil die Kleine - trotz Einpuckens - so unruhig war) noch die Disziplin aufbringen kann, neben dem Abpumpen und Anlegversuchen noch mit dem Becherchen zu füttern. Aber ausprobieren möchte ich das auf jeden Fall, weil mir das schon sehr wichtig ist.
Liebe Grüße und vielen Dank!
Rosenrot
Ja, so war das bei mir im Krankenhaus auch. Die Schwestern waren da für mein Empfinden doch sehr rabiat.Ich habe auch mit einem Kind gesessen, dass vor Hunger gebrüllt hat und die Schwester hat immer wieder die BW in den Mund gestopft und wieder rausgenommen, weil es nicht richtig angedockt war.
Lieben Dank nochmal für die hilfreichen Antworten!wie geht es Dir heute? Hast Du entschieden, wie Du vorgehen möchtest? Brauchst Du noch weitere Infos?
Ich habe mich entschieden, nochmal den persönlichen Kontakt zu einer Stillberaterin zu suchen; da habe ich am Freitag einen Termin.
Ich denke, dass ich mit Theoriewissen nun auch dank dieser Seit ganz gut ausgestattet bin. Aber vielleicht ist es ja hilfreich, wenn sich das eine "Expertin" nochmal in der Praxis anschaut. Vielleicht kann sie mir da ja noch Tipps geben, wie man die Kleine zum Trinken ermuntern könnte. Vielleicht halte ich sie ja auch ungünstig bzw. man könnte das noch optimieren.
An der Brust trinken wollte sie heute überhaupt gar nicht. Sie ist jedes Mal gleich wütend geworden und hat geschrien, wenn die Brustwarze nur ihre Lippen berührt hat.
Generell könnte ich mir vorstellen, auf die Fläschen zu verzichten und mit einem Becherchen zuzufüttern. Ich hab gesehen, da gibt es von Medela ja auch extra Becherchen für (oder tut es ein normaler Becher genau so gut?)
Mich würde noch interessieren:
Wenn wir die Fläschen aufgrund der Saugverwirrung verbannen, schließt das auch Schnuller mit ein?
Momentan hat die Kleine eigentlich ständig einen Schnuller im Mund (zur Beruhigung; sie schreit sonst wirklich sehr viel).
Ansonsten... bin ich mir ein wenig unsicher, ob ich das auch wirklich "durchziehen" kann. Es wird ja bestimmt sehr anstrengend, wenn das Füttern mit dem Becherchen dann logischerweise länger dauert als mit der Flasche und dann wird sie auch da bestimmt erstmal wieder viel schreien. Und ich bin mir auch unsicher, inwieweit mein Mann das mitmacht (Becherchen füttern). Momentan sagt er, es wäre in Ordnung, aber - wie ich ihn kenne - hat er da recht schnell mal "die Schnauze voll".
Und ich weiß auch nicht inwieweit ich nach ein paar schlaflosen Nächten (z. B. hatte ich diese Nacht keine Stunde Schlaf am Stück, weil die Kleine - trotz Einpuckens - so unruhig war) noch die Disziplin aufbringen kann, neben dem Abpumpen und Anlegversuchen noch mit dem Becherchen zu füttern. Aber ausprobieren möchte ich das auf jeden Fall, weil mir das schon sehr wichtig ist.
Liebe Grüße und vielen Dank!
Rosenrot
-
Rosenrot85
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 09.02.2013, 10:03
Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Ok, die Schnullerfrage habe ich mir durch Lesen der einen Verlinkung eben selbst beantworten können: Von dem Gebrauch von Schnullern wird abgeraten.
-
Kleeblaettchen
- möchten wir nicht mehr missen
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- Wohnort: Thüringen
Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Hallo Rosenrot,
nur ganz kurz was zum Schnuller, unruhiges Kind.
Einer meiner Zwillis war anfangs bis auf schlafen und stillen nur am brüllen, schnulli hat er nicht genommen. Ich hab ihn viel viel viel getragen und das hat es etwas einfacher gemacht (also noch eine stimme dafür, aber da bist du ja dran)
Außerdem war ruhe wenn er die bw im mund hatte sprich am anfang fast den ganzen tag, damit hat er aber natürlich auch die milchproduktion angekurbelt, vielleicht aktzeptiert sie ja die bw wenn es keinen schnulli mehr gibt als schnulli ersatz.
Jetzt ist es so das hier zwischendrin mal der schnulli genommen wurde aber mittlerweile auch nicht mehr, aber ich bin trotzdem kein lebender schnulli (nur zum einschlafen).
Ich drück euch die Daumen.
LG
nur ganz kurz was zum Schnuller, unruhiges Kind.
Einer meiner Zwillis war anfangs bis auf schlafen und stillen nur am brüllen, schnulli hat er nicht genommen. Ich hab ihn viel viel viel getragen und das hat es etwas einfacher gemacht (also noch eine stimme dafür, aber da bist du ja dran)
Außerdem war ruhe wenn er die bw im mund hatte sprich am anfang fast den ganzen tag, damit hat er aber natürlich auch die milchproduktion angekurbelt, vielleicht aktzeptiert sie ja die bw wenn es keinen schnulli mehr gibt als schnulli ersatz.
Jetzt ist es so das hier zwischendrin mal der schnulli genommen wurde aber mittlerweile auch nicht mehr, aber ich bin trotzdem kein lebender schnulli (nur zum einschlafen).
Ich drück euch die Daumen.
LG
Liebe Grüße Kleeblaettchen
mit
Winterkind *2008 gestillt,geflascherlt,geimpft,im eigenen Bett schlafend
2x Sommerkind *2012 vollgestillt, Voll- bzw Teilzeitgetragen,ungeimpft bleibend, Stoffgewickelt, bei Mama schlafend
immer mal Kleinschreibend,da im arm öfter mind. ein Baby
Dank Großzwerg hängt die Tastatur, Rechtschreibfehler also bitte ignorieren. Danke
mit
Winterkind *2008 gestillt,geflascherlt,geimpft,im eigenen Bett schlafend
2x Sommerkind *2012 vollgestillt, Voll- bzw Teilzeitgetragen,ungeimpft bleibend, Stoffgewickelt, bei Mama schlafend
immer mal Kleinschreibend,da im arm öfter mind. ein Baby
Dank Großzwerg hängt die Tastatur, Rechtschreibfehler also bitte ignorieren. Danke
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Lucccy
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1011
- Registriert: 19.03.2012, 12:12
Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Meines Wissens hat doch niemand gesagt, dass Du die aktuelle Zufüttermenge unbedingt bechern musst.Rosenrot85 hat geschrieben:Und ich weiß auch nicht inwieweit ich nach ein paar schlaflosen Nächten (z. B. hatte ich diese Nacht keine Stunde Schlaf am Stück, weil die Kleine - trotz Einpuckens - so unruhig war) noch die Disziplin aufbringen kann, neben dem Abpumpen und Anlegversuchen noch mit dem Becherchen zu füttern. Aber ausprobieren möchte ich das auf jeden Fall, weil mir das schon sehr wichtig ist.
Deine Stillberaterin vor Ort oder jusl können bestimmt einschätzen, ob Du alternativ zum Bechern auch mit Brusternährungsset arbeiten kannst. Meines Wissens spart das die Zeit fürs Abpumpen und Nachfüttern, da Du Stillen, Anregung der Milchbildung und Zufüttern in einem Arbeitsschritt erledigst. Inwiefern das bei Euch möglich ist, muss aber ein Profi sagen.
-
jusl
- Jusl Almighty
- Beiträge: 16020
- Registriert: 19.03.2007, 10:54
- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Hallo Rosarot85,
schön, dass die Antworten hilfreich für Dich waren. Es ist sicher gut, wenn Du Dich nach einer Stillberaterin vor Ort umschaust, die Dich bei Deinen Bemühungen unterstützt. Hier im SuT können wir noch ein wenig mehr leisten als nur „theoretische“ Unterstützung
– vielleicht nützt Dir noch folgender – ganz praktischer – Hinweis: Ein klassischer Becher ist bei Euch möglicherweise nicht die günstigste Wahl. Ich habe den Eindruck, Dein Baby ist derzeit eher kurzgeduldig (Dein Mann möglicherweise ebenfalls?..). Fürs saugfreie Zufüttern sind die Chancen auf Erfolg mit dem Softcup eventuell größer. Das Handling für die Fütterperson ist „flaschenähnlicher“, und es kann nicht so viel daneben kleckern.
Ganz wichtig jedenfalls:
Schau mal HIER, da wird eine klassische Broschüre zum Umgewöhnungsprogramm verlinkt (der ganze Thread macht viel Mut, lies ruhig mal!
). Und HIER wird das Prinzip dieses Programms ausführlicher beschrieben.

Jedenfalls: Du hast viele Möglichkeiten, die Saugverwirrung Deines Babys anzugehen. Praktisch alle Mütter, die ich bei der Behandlung von Saugverwirrung beraten habe, sind sehr froh, dies gemacht zu haben. Die meisten haben ein Happy End - das ist natürlich immer schön; und bei den Fällen, wo eine erfolgreiche Behandlung und damit der Weg zurück an die Brust nicht möglich war, waren die Mütter trotzdem froh, es wenigstens probiert zu haben. Denn so steht nicht für immer die Frage "Was wäre wenn" im Raum, im Sinne von "Wenn ich mich mehr angestrengt hätte / Wenn die Umstände anders gewesen wären, hätte ich unsere Stillzeit retten können?". Auch das kann entlasten.
Mein Vorschlag: Stöbert mal weiter in den verlinkten Threads und in der Linksammlung in Richtung Behandlungsmöglichkeiten, und dann überlegen wir gemeinsam, welcher Weg für Euch geeignet sein könnte.
Was meinst Du dazu?
LG
Julia
schön, dass die Antworten hilfreich für Dich waren. Es ist sicher gut, wenn Du Dich nach einer Stillberaterin vor Ort umschaust, die Dich bei Deinen Bemühungen unterstützt. Hier im SuT können wir noch ein wenig mehr leisten als nur „theoretische“ Unterstützung
Ganz wichtig jedenfalls:
Diese Vorstellung ist falsch. Wenn Dein Baby dabei viel schreit, läuft etwas falsch! Die Therapie falscher Saugmuster ist sicherlich anstrengend, aber viel Geschrei sollte es dabei nicht geben – im Gegenteil: Dem Baby werden KLEINE Lernschritte angeboten, die es bewältigen kann. In leichten Fällen von Saugverwirrung reicht es, die „falsche“ Füttermethode (= sämtliche künstliche Sauger incl. Schnuller) einfach nicht mehr zu verwenden. Das Baby vergisst dann diesen falschen Eindruck sozusagen, und weil es ja aber ein angeborenes Saugbedürfnis hat, steigt seine Bereitschaft, dieses wieder an der Brust zu befriedigen (deshalb ist es auch so sinnvoll, währenddessen konsequent auf den Einsatz künstlicher Sauger zu verzichten). In schwereren Fällen reicht dies allein nicht aus, dann gibt es spezielle Übungen, die man mit dem Baby machen kann (dazu ist in der Tat die Anleitung vor Ort durch eine mit Saugstörungen erfahrene Stillberaterin notwendig). Eine Alternative ist eine langsame Umgewöhnung von der Flasche zur Brust, die aus vielen kleinen Lernschritten besteht. Ich persönlich arbeite häufig damit, und die Erfolgschancen sind sehr groß, insb. bei jungen Babys.Es wird ja bestimmt sehr anstrengend, wenn das Füttern mit dem Becherchen dann logischerweise länger dauert als mit der Flasche und dann wird sie auch da bestimmt erstmal wieder viel schreien.
Schau mal HIER, da wird eine klassische Broschüre zum Umgewöhnungsprogramm verlinkt (der ganze Thread macht viel Mut, lies ruhig mal!
Wie gesagt, er muss ja gar nicht bechern. Vielleicht ist seine Akzeptanz z.B. des Softcups deutlich besser. Davon abgesehen: Unterstützung zuhause kann weit mehr umfassen als bloß gelegentliches Füttern. Viele Eltern teilen sich das so auf, dass die Mama fürs Füttern zuständig ist und der Papa für den "Rest" - das ist auch völlig in Ordnung so, wenn alle damit einverstanden sind. "Einmal abends bechern, und Du musst trotzdem noch alle Einkäufe und den Haushalt erledigen" - DAS z.B. wäre keine gute Unterstützung. Sinnvoller: Du kümmerst Dich um die Behandlung der Saugverwirrung Deines Babys, und Dein Mann schmeißt den Haushalt. Beispielsweise.Und ich bin mir auch unsicher, inwieweit mein Mann das mitmacht (Becherchen füttern). Momentan sagt er, es wäre in Ordnung, aber - wie ich ihn kenne - hat er da recht schnell mal "die Schnauze voll".
Jedenfalls: Du hast viele Möglichkeiten, die Saugverwirrung Deines Babys anzugehen. Praktisch alle Mütter, die ich bei der Behandlung von Saugverwirrung beraten habe, sind sehr froh, dies gemacht zu haben. Die meisten haben ein Happy End - das ist natürlich immer schön; und bei den Fällen, wo eine erfolgreiche Behandlung und damit der Weg zurück an die Brust nicht möglich war, waren die Mütter trotzdem froh, es wenigstens probiert zu haben. Denn so steht nicht für immer die Frage "Was wäre wenn" im Raum, im Sinne von "Wenn ich mich mehr angestrengt hätte / Wenn die Umstände anders gewesen wären, hätte ich unsere Stillzeit retten können?". Auch das kann entlasten.
Mein Vorschlag: Stöbert mal weiter in den verlinkten Threads und in der Linksammlung in Richtung Behandlungsmöglichkeiten, und dann überlegen wir gemeinsam, welcher Weg für Euch geeignet sein könnte.
Was meinst Du dazu?
LG
Julia
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Rosenrot85
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Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Danke für die Antworten, das ist alles wirklich hilfreich! 
Also das mit dem Füttern ohne Fläschen wollen wir probieren. Ob sich da das Brusternährungsset eignet, können wir jetzt bald testen, denn es ist nämlich gestern angekommen. Ich mache mir allerdings etwas Sorgen, was die Reinigung angeht. Diese kleinen Schläuchlein kriegt man doch kaum richtig sauber... aber das werde ich dann ja sehen..
Ich habe mir auch mal die Infobroschüre bestellt.
Im Moment stelle ich mir das so vor, dass ich das Füttern mit dem Brusternährungsset versuche und mein Mann, wenn er mal füttert, mit dem Becherchen bzw. mit dem medela softcup füttert.
Schwierig stelle ich mir die Abgewöhnung des Schnuller vor. Durch den Schnuller beruhigt sie sich manchmal und schläft ein. Ansonsten quängelt sie oft, ist unruhig und schreit viel. (hier kommt dann wieder eine Tragehilfe ins Spiel, die zumindest tagsüber, da sicher eine gute Alternative wäre).
Und, ich muss ganz ehrlich sagen, ist der Schnuller auch für mich einfach. Wenn sie sich einfach nicht beruhigen lässt, wirkt der Schnuller da Wunder. Letztens, als sie nicht zu beruhigen war, sind mein Mann und ich wie aufgescheuchte Hühner durch die Wohnung gelaufen und haben ihren Lieblingsschnuller gesucht.
Ich meine, ich weiß, dass das alles nicht einfach wird, aber ich habe jetzt schon teilweise das Gefühl am Stock zu gehen. Der Tag-/Nachtrhythmus der Maus hat sich noch nicht eingependelt und ich bin froh, wenn ich insgesamt mal auf 4 Stunden Schlaf (selbstverständlich rede ich hier nicht von am Stück;) ) komme.
Ich werde berichten...
Liebe Grüße
Rosenrot
Also das mit dem Füttern ohne Fläschen wollen wir probieren. Ob sich da das Brusternährungsset eignet, können wir jetzt bald testen, denn es ist nämlich gestern angekommen. Ich mache mir allerdings etwas Sorgen, was die Reinigung angeht. Diese kleinen Schläuchlein kriegt man doch kaum richtig sauber... aber das werde ich dann ja sehen..
Ich habe mir auch mal die Infobroschüre bestellt.
Im Moment stelle ich mir das so vor, dass ich das Füttern mit dem Brusternährungsset versuche und mein Mann, wenn er mal füttert, mit dem Becherchen bzw. mit dem medela softcup füttert.
Schwierig stelle ich mir die Abgewöhnung des Schnuller vor. Durch den Schnuller beruhigt sie sich manchmal und schläft ein. Ansonsten quängelt sie oft, ist unruhig und schreit viel. (hier kommt dann wieder eine Tragehilfe ins Spiel, die zumindest tagsüber, da sicher eine gute Alternative wäre).
Und, ich muss ganz ehrlich sagen, ist der Schnuller auch für mich einfach. Wenn sie sich einfach nicht beruhigen lässt, wirkt der Schnuller da Wunder. Letztens, als sie nicht zu beruhigen war, sind mein Mann und ich wie aufgescheuchte Hühner durch die Wohnung gelaufen und haben ihren Lieblingsschnuller gesucht.
Ich meine, ich weiß, dass das alles nicht einfach wird, aber ich habe jetzt schon teilweise das Gefühl am Stock zu gehen. Der Tag-/Nachtrhythmus der Maus hat sich noch nicht eingependelt und ich bin froh, wenn ich insgesamt mal auf 4 Stunden Schlaf (selbstverständlich rede ich hier nicht von am Stück;) ) komme.
Ich werde berichten...
Liebe Grüße
Rosenrot
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Rosenrot85
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- Registriert: 09.02.2013, 10:03
Re: Hoffnung auf Vollstillen aufgeben?
Hallo,
ich wusste jetzt nicht, ob ich für meine Fragen einen eigenen Beitrag aufmachen sollte oder lieber hier schreiben sollte....
Also, Kontakt zu einer Stillberaterin hatte ich. Die erste Stunde haben wir viel geredet. Anlegen funktionierte nicht, weil die Kleine von Anfang an nur schrie. Ich habe aber übernächste Woche dort wieder einen Termin.
Das BES habe ich auch ausprobiert. Eine genauere Broschüre über das BES habe ich mittlerweile auch angefordert, erhalten und gelesen.
Der erste Versuch mit dem BES hat nicht so gut geklappt. Für mich alleine ist es schwierig, die Kleine zu halten und gleichzeitig das BES zu "bedienen". Also bat ich meinen Mann um Hilfe.
Leider klappte gar nicht. Die Kleine schmadderte sich voll (nächstes Mal nicht so viel aufs Fläschen drücken bzw. vielleicht einen kleineren Schlauch nehmen), mein Mann verließ wütend den Raum, weil die Kleine so schrie und er mir vorwarf, warum ich sie denn so "quälen" würde und ich saß dann weinend mit ihr auf dem Sofa.
Ich hätte aber - ganz davon ab - zwei Fragen. Vielleicht weiß ja jemand Rat?
1.
Beim Pumpen ist mir aufgefallen, dass in letzter Zeit nach etwa 10 Minuten schon gar keine Milch mehr kommt (normalerweise doppelpumpe ich ja 15 Min). Soll ich nach 10 Minuten dann aufhören oder lieber noch weitere 5 Minuten pumpen, obwohl nichts mehr kommt?
2.
Meine Hebamme meinte, dass ich wohl kein Rezept mehr für die Milchpumpe erhalte. Ich habe momentan die Medela Symphony. Ich habe mal nach dem Preis geguckt: Die kann sich ja kein Mensch leisten!
Ich habe dann mit der Medela freestyle geliebäugelt. Die ist immer noch recht teuer, aber weeeeesentlich günstiger als die Symphony. Ist die dann auch in der Pumpleistung entsprechend schlechter?
Sollte ich mir in der Apotheke die Symphony lieber ausleihen? (Bei einer Leihgebühr von knapp 2 EUR/Tag läppert sich das aber auch).
Wisst ihr wie das ist mit einem Rezeptanspruch?
Meine Frauenärztin meinte, ich solle die Kleine einfach an die Brust legen, das wäre doch das Einfachste. *harhar*
Mittlerweile schaffe ich es aber wenigstens konsequent nachts auch zu pumpen und ich pumpe auch meist 7 Mal am Tag. Gestern hatte ich eine "Rekord-Milchmenge" von 610 ml zu verzeichnen. Wenigstens ein kleines Erfolgserlebnis.
Liebe Grüße
Rosenrot
ich wusste jetzt nicht, ob ich für meine Fragen einen eigenen Beitrag aufmachen sollte oder lieber hier schreiben sollte....
Also, Kontakt zu einer Stillberaterin hatte ich. Die erste Stunde haben wir viel geredet. Anlegen funktionierte nicht, weil die Kleine von Anfang an nur schrie. Ich habe aber übernächste Woche dort wieder einen Termin.
Das BES habe ich auch ausprobiert. Eine genauere Broschüre über das BES habe ich mittlerweile auch angefordert, erhalten und gelesen.
Der erste Versuch mit dem BES hat nicht so gut geklappt. Für mich alleine ist es schwierig, die Kleine zu halten und gleichzeitig das BES zu "bedienen". Also bat ich meinen Mann um Hilfe.
Leider klappte gar nicht. Die Kleine schmadderte sich voll (nächstes Mal nicht so viel aufs Fläschen drücken bzw. vielleicht einen kleineren Schlauch nehmen), mein Mann verließ wütend den Raum, weil die Kleine so schrie und er mir vorwarf, warum ich sie denn so "quälen" würde und ich saß dann weinend mit ihr auf dem Sofa.
Ich hätte aber - ganz davon ab - zwei Fragen. Vielleicht weiß ja jemand Rat?
1.
Beim Pumpen ist mir aufgefallen, dass in letzter Zeit nach etwa 10 Minuten schon gar keine Milch mehr kommt (normalerweise doppelpumpe ich ja 15 Min). Soll ich nach 10 Minuten dann aufhören oder lieber noch weitere 5 Minuten pumpen, obwohl nichts mehr kommt?
2.
Meine Hebamme meinte, dass ich wohl kein Rezept mehr für die Milchpumpe erhalte. Ich habe momentan die Medela Symphony. Ich habe mal nach dem Preis geguckt: Die kann sich ja kein Mensch leisten!
Ich habe dann mit der Medela freestyle geliebäugelt. Die ist immer noch recht teuer, aber weeeeesentlich günstiger als die Symphony. Ist die dann auch in der Pumpleistung entsprechend schlechter?
Sollte ich mir in der Apotheke die Symphony lieber ausleihen? (Bei einer Leihgebühr von knapp 2 EUR/Tag läppert sich das aber auch).
Wisst ihr wie das ist mit einem Rezeptanspruch?
Meine Frauenärztin meinte, ich solle die Kleine einfach an die Brust legen, das wäre doch das Einfachste. *harhar*
Mittlerweile schaffe ich es aber wenigstens konsequent nachts auch zu pumpen und ich pumpe auch meist 7 Mal am Tag. Gestern hatte ich eine "Rekord-Milchmenge" von 610 ml zu verzeichnen. Wenigstens ein kleines Erfolgserlebnis.
Liebe Grüße
Rosenrot

