Vieele Fragen zum eventuellen Tandemstillen (v.a. nachts?!)

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Lilia87
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Vieele Fragen zum eventuellen Tandemstillen (v.a. nachts?!)

Beitrag von Lilia87 »

Hallo ihr Lieben,

ich bin tatsächlich schwanger, obwohl mein Kleiner noch oft gestillt wird, und freue mich sooooooo unglaublich darüber! Weil ich mir immer schon Monate vorher Gedanken um alles mache, bin ich jetzt schon am Überlegen, wie das mit dem Stillen werden soll/ kann/ wird.
Vorneweg: Ich weiß, dass es sein kann, dass meine Milch weniger wird, anders schmeckt, mein Sohn sich abstillt, ich abstillen muss wegen Schmerzen oder sonst was. Wenn mein Sohn sich selbst abstillt, würde mich das auch sehr freuen, weil es mir wichtig ist, dass er (mit)bestimmen kann, wie lange er das Stillen möchte und/ oder braucht. Aber mal angenommen, wir stillen bei Geburt des Geschwisterchens immer noch: Wie wird das wohl werden? Ich möchte einfach so gerne ein paar Erfahrungen dazu hören. Ob ich etwas beachten, vorbereiten, etc soll oder kann?
Mein Sohn wird bei der Geburt des Geschwisterchens ziemlich genau 22 Monate alt sein...

1. Nachts: Im Moment trinkt er ab morgens bis ca. 16 Uhr gar nicht, dann einmal nachmittags, und danach je nach Laune, Gesundheitszustand, etc entweder gar nicht mehr bis zum Einschlafstillen, manchmal auch fast stündlich. Nachts trinkt er während der ersten Hälfte meist gar nicht, dafür zwischen 1 und 6 Uhr mindestens 3 Mal. Oft auch deutlich häufiger. Mich stört das absolut gar nicht, weil ich dazu kaum wachwerde, ich habe nur Sorge, wie das mit 2 Stillkindern nachts werden soll. Ich kann die beiden im Liegen ja nicht gleichzeitig stillen, oder? Sollte ich, wenn mein Sohn in ein paar Monaten nachts immer noch so oft trinkt, versuchen, nachts abzustillen? Denn wenn es mit den beiden nachts nicht klappt, stelle ich es mir total gemein vor, wenn er dann nichts trinken soll/darf. Das versteht der arme doch nie! Dann vielleicht besser vorher angewöhnen, nachts ohne auszukommen, oder?
Gibt es jemanden, der nachts tandemstillt, und bei dem es gut klappt?

2. Anfangszeit: Ich kann mir vorstellen, dass mein Milchjunkie zumindest anfangs immer dann auch trinken will, wenn das Kleine gestillt wird. Ist diese Phase normalerweise überschaubar lang oder kann es sein, dass ich dann monatelang quasi 2 Vollstillkinder habe? Gibt es Möglichkeiten, meinen Sohn schon vorher darauf vorzubereiten, dass da bald auch noch jemand anders trinken darf?

3. Gleichzeitig stillen: Gibt es da irgendwie Tipps oder Empfehlungen, wie ich die beiden gleichzeitig anlegen kann? Ich muss sagen, dass ich meinen Sohn eigentlich immer im Wiegegriff oder im Liegen gestillt habe. Der Fußballergriff lag uns beiden gar nicht. Inzwischen sitzt er auch oft auf meinem Schoß, macht einen richtigen Rundrücken und nuckelt so vor sich hin. Kann mir gerade gar nicht so vorstellen, wie ich ein 2. Kind parallel halten sollte. Naja, ist ja noch lang hin und ich habe Zeit, das herauszufinden :-)

(4. Tandemstillerfahrene Nachsorgehebamme (das frage ich vll besser im Schwangerenforum, oder?): Ich möchte gerne ambulant entbinden und da brauche ich ja unbedingt eine Nachsorgehebamme. Hier in München muss man sich ja um alles wahnsinnig früh kümmern, deswegen mache ich mir da tatsächlich schon Gedanken drum. Ich weiß, dass ich bei Stillfragen auch eine Stillberatin befragen kann. Aber irgendwie wäre es mir wichtig, dass die Hebamme, die uns ja doch recht oft besuchen kommen wird, das Konzept Langzeitstillen bzw. auch Tandemstillen zumindest kennt und versteht. Ich möchte die erste Zeit genießen und mich nicht rechtfertigen müssen! Daher, habt ihr vielleicht Tipps, wo ich eine Hebamme finde, die sich mit der Thematik auskennt?)

So, Vielen Dank schonmal für's Durchlesen meiner vielen Fragen!

Liebe Grüße!

Lilia
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Minchen
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Re: Vieele Fragen zum eventuellen Tandemstillen (v.a. nachts

Beitrag von Minchen »

Lilia87 hat geschrieben:Hallo ihr Lieben,

ich bin tatsächlich schwanger, obwohl mein Kleiner noch oft gestillt wird, und freue mich sooooooo unglaublich darüber! Weil ich mir immer schon Monate vorher Gedanken um alles mache, bin ich jetzt schon am Überlegen, wie das mit dem Stillen werden soll/ kann/ wird.
Vorneweg: Ich weiß, dass es sein kann, dass meine Milch weniger wird, anders schmeckt, mein Sohn sich abstillt, ich abstillen muss wegen Schmerzen oder sonst was. Wenn mein Sohn sich selbst abstillt, würde mich das auch sehr freuen, weil es mir wichtig ist, dass er (mit)bestimmen kann, wie lange er das Stillen möchte und/ oder braucht. Aber mal angenommen, wir stillen bei Geburt des Geschwisterchens immer noch: Wie wird das wohl werden? Ich möchte einfach so gerne ein paar Erfahrungen dazu hören. Ob ich etwas beachten, vorbereiten, etc soll oder kann?
Mein Sohn wird bei der Geburt des Geschwisterchens ziemlich genau 22 Monate alt sein...

1. Nachts: Im Moment trinkt er ab morgens bis ca. 16 Uhr gar nicht, dann einmal nachmittags, und danach je nach Laune, Gesundheitszustand, etc entweder gar nicht mehr bis zum Einschlafstillen, manchmal auch fast stündlich. Nachts trinkt er während der ersten Hälfte meist gar nicht, dafür zwischen 1 und 6 Uhr mindestens 3 Mal. Oft auch deutlich häufiger. Mich stört das absolut gar nicht, weil ich dazu kaum wachwerde, ich habe nur Sorge, wie das mit 2 Stillkindern nachts werden soll. Ich kann die beiden im Liegen ja nicht gleichzeitig stillen, oder? Sollte ich, wenn mein Sohn in ein paar Monaten nachts immer noch so oft trinkt, versuchen, nachts abzustillen? Denn wenn es mit den beiden nachts nicht klappt, stelle ich es mir total gemein vor, wenn er dann nichts trinken soll/darf. Das versteht der arme doch nie! Dann vielleicht besser vorher angewöhnen, nachts ohne auszukommen, oder?
Gibt es jemanden, der nachts tandemstillt, und bei dem es gut klappt?

Ich schreibe vom IPad aus, deswegen mal so! :wink: ich hab zweimal tandemgestillt. Beim ersten Mal war das ältere Kind 16 Monate alt und es war vorsichtig gesagt eine Katastrophe. :? Er hat vorher für mich angenehm gestillt: nach dem Aufwachen, manchmal am Tag, zum Einschlafen und einmal nachts. Soweit so gut. Als der alleine kam, wollte er natürlich mehr, anfangs war das für mich okay. Dann aber nahm es überhand: immer wenn der Kleine nachts Trank, wachte er auch auf und wollte SOFORT auch dran und hat gebrüllt wenn nicht. Fazit: er stillte sich in den Schlaf zurück und der Kleine war von dem Krach hellwach und ließ sich, da satt, auch nicht mehr einschlafstillen. Das führte dazu, dass der Kleine monatelang nachts an die zwei Stunden wach war, obwohl er eigentlich ein toller Schläfer war.
Ich habe es dann auch erstmal mit nächtlichem Abstillen versucht, aber das hat überhaupt nicht funktioniert. :? Es endete damit, dass ich den "Großen" nach ungefähr einem Jahr tandemstillen abgestillt habe, weil wir alle auf dem Zahnfleisch gingen. Erstaunlicherweise klappte das sehr gut.
Beim zweiten Mal war das ältere Kind 19 Monate alt und Probleme gab es nur während der Schwangerschaft: er hatte Hunger nachts und die Milch reichte ihm nicht. Wir haben dann mit verschiedenen Milchsorten experimentiert, es endete damit, dass er nachts bis zu zwei Bananen aß! :shock: :roll:
Nach der Geburt der Jüngsten gab es kaum Probleme, vor allem nicht das nächtliche Theater, da er nicht immer sofort aufwachte.
Ich denke, man kann das nicht vorhersagen, jedes Kind ist anders und reagiert seinen Anlagen entsprechend (charakterlich passen die Reaktionen der beiden ganz gut... :mrgreen: ) Du kannst im Grunde nur abwarten und dann reagieren, wenn es für Dich/Euch nicht passt oder zu anstrengend wird.


2. Anfangszeit: Ich kann mir vorstellen, dass mein Milchjunkie zumindest anfangs immer dann auch trinken will, wenn das Kleine gestillt wird. Ist diese Phase normalerweise überschaubar lang oder kann es sein, dass ich dann monatelang quasi 2 Vollstillkinder habe? Gibt es Möglichkeiten, meinen Sohn schon vorher darauf vorzubereiten, dass da bald auch noch jemand anders trinken darf?

War bei uns erträglich. Der Größe hat damals mächtig zugenommen, ordentlich Babyspeck bekommen. Und ich war froh, denn mit beiden an der Brust war zwischendurch mal Ruhe. 8) das ließ mit der Zeit nach und man kann es dem älteren Kind schon erklären, dass es nicht immer auch etwas bekommt. Ich hab übrigens aufgeteilt, einer an der einen, der andere an der anderen Seite. Der Kleine bekam die Seite des Größen zwar auch, aber Ur, wenn der nicht dabei war.

3. Gleichzeitig stillen: Gibt es da irgendwie Tipps oder Empfehlungen, wie ich die beiden gleichzeitig anlegen kann? Ich muss sagen, dass ich meinen Sohn eigentlich immer im Wiegegriff oder im Liegen gestillt habe. Der Fußballergriff lag uns beiden gar nicht. Inzwischen sitzt er auch oft auf meinem Schoß, macht einen richtigen Rundrücken und nuckelt so vor sich hin. Kann mir gerade gar nicht so vorstellen, wie ich ein 2. Kind parallel halten sollte. Naja, ist ja noch lang hin und ich habe Zeit, das herauszufinden :-)

Das ergibt sich. Du wirst sehen, es gibt einen Haufen sehr Kreative Positionen! :mrgreen:

(4. Tandemstillerfahrene Nachsorgehebamme (das frage ich vll besser im Schwangerenforum, oder?): Ich möchte gerne ambulant entbinden und da brauche ich ja unbedingt eine Nachsorgehebamme. Hier in München muss man sich ja um alles wahnsinnig früh kümmern, deswegen mache ich mir da tatsächlich schon Gedanken drum. Ich weiß, dass ich bei Stillfragen auch eine Stillberatin befragen kann. Aber irgendwie wäre es mir wichtig, dass die Hebamme, die uns ja doch recht oft besuchen kommen wird, das Konzept Langzeitstillen bzw. auch Tandemstillen zumindest kennt und versteht. Ich möchte die erste Zeit genießen und mich nicht rechtfertigen müssen! Daher, habt ihr vielleicht Tipps, wo ich eine Hebamme finde, die sich mit der Thematik auskennt?)

Ich hab auch ab Nr 2 ambulant entbunden und hatte verschiedene Hebammen. Die erste war dieselbe wie beim ersten Mal mit gruseligem Stillwissen (4 Stundentakt... :roll: ), da hatte ich ein dickes Fell, ne gute Stillberaterin nebenbei und hab mei. Ding gemacht. Und ihr einiges dazu erklärt. :mrgreen: beim dritten Kind hatte ich eine andere und die kam immer aus dem Staunen nicht mehr heraus - sie hätte mich wohl sicher gut unterstützen können, aber da brauchte ich das gar nicht mehr. :wink:

So, Vielen Dank schonmal für's Durchlesen meiner vielen Fragen!

Liebe Grüße!

Lilia
Alles Gute wünsch ich Dir - Du machst das schon!
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
davisalo
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Re: Vieele Fragen zum eventuellen Tandemstillen (v.a. nachts

Beitrag von davisalo »

Hallo,

erst mal Glückwunsch zur Schwangerschaft!!!

1. Kann sich das im Laufe der kommenden Monate von selbst regeln: Möglicherweise wird bei Dir wie bei den meisten Frauen in der Schwangerschaft die Milch erst mal weniger. Meine hatte damals (okay, war älter als Dein kleiner Großer) deswegen von selbst nachts nicht mehr soviel gestillt - und als sie dann wieder mehr wollte und ich gemerkt habe, dass ich das nicht schaffe nachts, da habe ich ihr das auch so gesagt, dass sie tagsüber soviel trinken kann wie sie möchte, aber nachts nicht mehr. - Wird so bei Euch möglicherweise nicht klappen, weil Dein Großer kleiner ist - aber Ihr werdet Euren Weg finden!!!
Von daher zu Deiner Frage, ob Du was vorbereiten sollst: Ich denke, die Natur regelt das schon, und Du wirst, wenn es so weit ist, merken, was Dir guttut und was nicht!
2. So eben auch: Dadurch dass bei mir die Milch vorher viel weniger war, habe ich ihr erklärt, dass sie eigentlich nun keine Milch mehr bräuchte. Und dann war es ein Geschenk, was das Baby mitbrachte, dass wieder Milch da war! Milch war also vom Baby fürs Baby. Nicht mehr für sie ...
Das Seitenteilen haben wir hier aus praktischen Gründen übrigens auch gemacht. Mit dem "Erfolg", dass die Kleine (inzwischen ja auch schon fast 3) fast ausschließlich rechts stillte - bis links nun mittlerweilen die Milch ganz weggeblieben ist, so dass ich jetzt zwei sehr unterschiedliche Brüste habe :oops: . Sprich, wenn es anders geht, würde ich DAS nicht mehr so wiederholen!
3. Wir haben fast ausschließlich im Wiegen gestillt. Alles andere war mir sehr unangenehm - wobei ich es überhaupt eher unangenehm fand, beide gleichzeitig an mir zu haben. Das Nacheinander war mir sehr viel lieber!! Das wirst Du aber für Dich merken.
4. Tandemstillerfahrung hätte ich hier eher nicht gefunden. Aber eine Hebamme, die dem Tandemstillen sehr positiv gegenüber stand! (Na ja, und es bei anderen Frauen zumindest schon erlebt hat ...). - Unterschiede kann es nämlich durchaus geben: Hier hatten wir bei Nr. 2 eine sehr große Gewichtszunahme am Anfang und keinen Stuhlgang am Anfang (nach dem Mekonium eine Woche lang NICHTS!). Da war wohl schon gut, dass die Hebamme da gelassen mit umgegangen ist, weil sie einfach einschätzen konnte, dass der Milchfluss da anders sein kann und dass das nicht schlecht sein muss!

Jetzt Dir aber erst mal eine entspannte Schwangerschaft - vertrau drauf: Das wird!!
Liebe Grüße
davisalo mit zwei Mädels: D (2007) und S (2010)
Ursi99
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Re: Vieele Fragen zum eventuellen Tandemstillen (v.a. nachts

Beitrag von Ursi99 »

Hallo!
Zu 4.: wie ist denn die hebi von deinem 1. kind? Ich hab einfach meine alte genommen, ihr gleich gesagt dass ich s. Noch stille und auch nicht abstillen möchte und für sie war das vollkommen ok und keiner diskussion wert!
Zuerst hatte ich eine andere kontaktiert (die ich dann aber doch nicht genommen habe) und es ebenso von anfang an klargestellt. Sehe da also kein problem, bei bedarf gebe ich dir gerne per pn die kontaktdaten meiner hebi! :)


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Lilia87
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Re: Vieele Fragen zum eventuellen Tandemstillen (v.a. nachts

Beitrag von Lilia87 »

Vielen lieben Dank schon einmal für eure beruhigenden Antworten! Hach, das wird alles sooooo spannend! Bin seit gestern abend auf "Verwandtenbesuch", sobad ich daheim bin, lese ich mir alles nochmal genau durch und sauge auf :-)

@Ursi: Wooow, du stillst nen Zweijährigen und Zwillinge? Der Wahnsinn! Ja, die Kontaktdaten deiner Hebi hätte ich super gerne! Du hast aber Recht, ich werde auch mal bei meiner vom 1. Mal vorsichtig nachhorchen :-) Ich lag nur damals nicht unbedingt sooooo sehr mit ihr auf einer Wellenlänge (die hat z.B. immer davon gesprochen, wievielMahlzeitn ein Baby mit so und so viel Wochen noch bekommen sollte bzw. wieviele eben eigentlich nicht mehr, etc) und würe daher vielleicht mein Gück mit einer anderen probieren wollen...
Glucke85
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Re: Vieele Fragen zum eventuellen Tandemstillen (v.a. nachts

Beitrag von Glucke85 »

herzlichen glückwunsch zur schwangerschaft!!

ich kann dir nur zu 2. was schreiben, da ich in einer ähnlichen situation (andere stillzeiten) bin.
ich spreche ganz viel mit meinem kleinen darüber, dass babys noch keine zähne haben und dann immer ganz viel mumi trinken müssen. wenn wir ein baby weinen sehen, dann sprechen wir darüber, dass das baby jetzt wohl mumi braucht. der kleine große hat inzwischen auch die seiten auf- und zugeteilt. eine seite gehört ihm, auf der anderen kann das baby trinken.
außerdem habe ich dieses "wir sind bald zu viert" kinderbuch gekauft. das finde ich zwar nicht sooo super, aber immerhin wird das baby da gestillt und er sieht sich das gerne an.

wie das dann mit den beiden gleichzeitg laufen soll, weiß ich auch noch nicht. vor allem da der kleine gerne ne halbe stunde vorm aufwachen sich wach stillt. ich kann nur darauf vertrauen, dass sich schon ein passender weg für uns aus der situation heraus ergeben wird....bin da aber genau so wie du und würde es gerne jetzt alles schon planen ;) obwohl ich aus der ersten schwangerschaft gelernt hbe, dass man mit kindern nicht planen kann!
Alles Liebe von C. mit dem kleinen Bären (02/11), der kleinen Möhre (06/13), dem wilden Chaoszwerg (5/21) und der Winterüberraschung (02/24)
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