Stillen nachts reduzieren - geht das?

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Pupu
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Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von Pupu »

Langsam geht mir das nächtliche Stillen an die Substanz. So ein, zweimal pro Nacht wäre für mich völlig okay, da mach ich das auch gern. Komplett nachts abstillen wäre von meiner Seite aus gar nicht nötig. Aber ich mag nicht mehr ständig aus dem schönsten Schlaf gerissen werden, sondern mich nachts etwas besser erholen können.

Nur: wie fängt man das an? Geht das überhaupt? Dem Kind irgendwie verständlich machen, dass es mal darf und mal nicht... So richtig weiß ich nicht wie ich das anfangen soll. Zumal sie ja sofort schrill brüllt, wenn sie Milch will. Sie fängt nicht etwa mit ein Bisschen Gequengel an das sich dann steigert, nein, sie brüllt sofort laut los. Wenn ich ihr sofort die Brust in den Mund stecke, ist wieder Ruhe... Aber wenn nicht, sind alle wach. Papa und Schwester mit. Ansprechbar ist die Quatschbanane dann aber nicht. Alternativen anbieten hat gar keinen Zweck, das kommt garnicht an. Sie ist im Halbschlaf und will und kennt nur eines: Busen, sofort. Um ihr eine Wasserflasche anbieten zu können, müsste man sie richtig wecken. Aber dann schläft sie nicht mehr so leicht wieder ein, sondern tobt nachts durch Bett und schmeißt sich auf uns drauf. Davon hab ich dann auch nicht mehr Schlaf.

Lange Rede, kurzer Sinn: nachts reduzieren, geht das überhaupt? Und wenn ja, wie?
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Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von jusl »

Dein Kind ist fast anderthalb, richtig? Das Reduzieren des nächtlichen Stillen nach Gordon kennst Du ja sicher, oder? Über die Boardsuche findest Du zahlreiche Threads dazu. Ich habe allerdings das Gefühl, dass das Gordon-Programm nicht für alle Kinder geeignet ist. Wenn das Temperament zu sehr überschäumt, dann ist vielleicht doch nur schwer zu verstehen, dass "manchmal stillen" OK ist, "öfter stillen" aber nicht.
Deshalb mein Vorschlag: Wie wäre es, wenn sich in nächster Zeit mal der Papa nachts um Dein Kind kümmert? Und Du bist mit Deinem anderen Kind außer Reichweite?

LG
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EhUSb

Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von EhUSb »

Hmm, meine Tochter ist einen Monat jünger als deine Quatschbanane und scheint recht ähnlich temperamentvoll - jedenfalls könnte deine Schilderung 1:1 übertragen werden. :-)
Ich habe nie versucht, nach Plan nachts abzustillen, kann also zu Gordon nichts sagen. Hier hat es aber überhaupt nicht funktioniert, nachts nur manchmal zu stillen. Das war für uns keine gute Lösung, es war dem Clarakind überhaupt nicht klar, wann sie nun etwas bekommt und was nicht. Ich habe dann angefangen, sie nur noch zum Einschlafen und zum Aufwachen zu stillen, das hat recht schnell gut geklappt. Die ersten beiden Nächte hat sie noch etwas protestiert - es war aber deutlich eher Wut als Elend - und musste richtig wach werden, hat dann Wasser getrunken und ist wieder eingeschlafen. Nach diesen beiden Nächten hat sie von sich aus Wasser verlangt, wenn sie aufwachte und ist auch tatsächlich etwas weniger oft aufgewacht als sonst. Ich war die ganze Zeit da und habe sie - wenn nötig, in den ersten beiden Nächten - getröstet.
Dann ist sie richtig, richtig krank geworden und durfte nachts wieder stillen, es war das einzige, was sie anderthalb Wochen lang zu sich genommen hat und ich wollte es ihr nicht verwehren. Jetzt ist sie wieder genesen, mag aber vom nächtlichen Stillen nicht lassen, wenn ich ihr jetzt die Brust verweigere, brüllt sie los - und zwar nicht wütend, sondern echt verzweifelt. Insofern verschiebe ich den nächsten Nächtliches-Abstillen-Versuch, es ist gerade nicht die richtige Zeit.

Warum magst du denn nicht ganz nachts abstillen? Ich habe wirklich die Erfahrung gemacht, dass "nachts keine Brust" eine klare Regel ist, mit der auch mein Kleinkind offenbar schon etwas anfangen kann. Gekuschelt haben wir natürlich auch nachts und am tagsüber stillen hatte das nächtliche Abstillen nichts geändert - vom generellen Abstillen waren wir auch "Nachts keine Brust"-Zeiten meilenweit entfernt. (MEILENWEIT. Wirklich. :-))
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Pupu
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Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von Pupu »

Knapp anderthalb ist sie, ja. Gordon kenn ich bisher nur vom Namen her, weil ich immer annahm, es ginge dabei ums komplette Abstillen. Vielleicht sollte ich es mir genauer anschauen. In welchem Buch steht das noch gleich?

Wenn mein Mann versucht, die Quatschbanane ins Bett zu bringen, gibt es großes Geschrei. Sie schreit dann leider so sehr, dass sie sich (beinahe) übergibt. Ihr Würgepunkt ist - ähnlich meinem - beim Weinen schnell erreicht. Wenn ich in der Wohnung bin, klappt es quasi gar nicht. Wenn ich außer Haus bin geht es vielleicht etwas besser, trotzdem schreit sie viel und lange. Das ist dieses völlig aufgebrachte, nicht ansprechbare schrille Halbschlaf-Schreien. Sie lässt sich dann durch nichts und niemanden beruhigen außer der Brust.
Außerdem kann sie Türen öffnen. Wenn sie weiß, dass ich im Kinderzimmer schlafe mit der Wildgurke, haut sie nachts einfach aus dem Schlafzimmer ab und kommt zu mir. Dazu kommt, dass mein Mann eh schon viel zu wenig schläft...

Warum ich bisher nicht in Erwägung gezogen habe, sie ganz nachts abzustillen? Gute Frage. Die Wildgurke war in dem Alter schon nachts abgestillt (tagsüber hat sie weitergestillt bis sie 3 war) und wir hatten nur eine kurze Phase wo sie nachts Bananen und Wasser brauchte, dann schlief sie bald durch. Generell bin ich also nicht dagegen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass der "Leidensdruck" bisher nicht groß genug war (ist?). Ich bin ein Bequemlichkeitsmensch. So anstrengend es manchmal ist und so sehr es mich manchmal nachts annervt, so war "Brust hinhalten und Ruhe ist" bisher immer noch der angenehmere Gedanke als eine halbe Stunde Geschrei über mich ergehen zu lassen, mehrmals nächtlich, und dabei die ganze Familie wachzuhalten. Selbst wenn es "für einen guten Zweck" ist. Ich war (bin?) einfach noch nicht klar und entschieden genug, um es wirklich durchzuziehen. Wenn ich selbst nachts müde bin und denk "ach manno, dann still halt damit Ruhe ist", dann kann ich vor ihr nicht klar genug vertreten, dass jetzt wirklich SCHLUSS ist und dass mein nein wirklich nein heißt. Und damit würde ich es unter Umständen noch schlimmer machen, denn das muss ja sonst wie pure Willkür wirken. Ich dachte immer, irgendwann kommt - wie bei der Wildgurke damals - der Punkt wo ich sage, so, JETZT ist genug, ich mach das nicht mehr mit. Wo meine Grenze dann ein- für allemal erreicht ist. Noch bewegen wir uns zwar im Grenzbereich, aber so richtig wild entschlossen bin ich nicht nicht.

Ich bin quasi noch nicht komplett bereit, ihr das Stillen nachts "wegzunehmen". Mir persönlich würde reduzieren völlig reichen vorerst. Ein Kompromiss quasi. Ich hab nur absolut keine Ahnung, wie ich ihr das vermitteln und wie ich das umsetzen kann, ohne dass es für sie nach Willkür aussieht.
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Pupu
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Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von Pupu »

Vergessen: grad im Moment bin ich auch mal wieder krank. Ich bin schon seit vor Weihnachten quasi dauererkältet. Da schlaucht das Stillen zwar umso mehr, aber irgendwie fühl ich mich auch nicht so recht in der Verfassung, nachts lieb und geduldig zu bleiben, wenn ich eine halbe Stunde angeschrien und dabei an mir rumgezupft wird. Ich bin ohnehin so schnell gereizt und auf der Palme, wenn mir Schlaf fehlt. Wenn der Papi das ganze machen würde, wäre er nur wieder "der böse Papa" und sie würde umso mehr an mir kleben. Ich glaube, in unserer Konstellation muss ich das schon selbst machen, das fühlt sich richtiger an. Aber ich bin grad nicht so recht auf der Höhe. Und die Quatschbanane bekommt grad alle 4 Eckzähne. Das zieht sich leider arg hin (auch schon über einen Monat mittlerweile, oder sinds schon zwei?) und dürfte am nächtlichen Aufwachen mitschuld sein. Wir hatten und haben zwischendurch nämlich durchaus auch Nächte, wo sie ganz von selbst nur einmal oder zweimal aufwacht. Ich hatte halt immer die Hoffnung, dass sie ganz bald jede Nacht (oder zumindest die Mehrheit der Nächte) von ganz allein so schläft. Noch ein Grund, warum ich das Abstillen bisher nicht in Betracht gezogen habe. Es wurde ja manchmal schon besser und ich wollte es ihr nicht wegnehmen, wo sie es wegen der Zähne doch mehr brauchte als sonst...
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EhUSb

Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von EhUSb »

:-) Du klingst wie ich! Inkl. des Stillens aus Bequemlichkeit und dem Nichtabstillenwollen wegen der Zähne (und lustig - hier kommen auch gerade vier Eckzähne). Bei mir war vor Claras krankheit der Leidensdruck tatsächlich so groß, dass ich konsequent geblieben bin und das hat sie wohl gespürt. Jetzt nach der Krankheit bin ich doch eher im Zwiespalt, will sie eigentlich leiber noch etwas "hochpäppeln" und denke, sie muss auch erstmal das KKH noch verdauen und im Alltag ankommen... Ich bin mir sicher, dass diese Unentschlossenheit auch ein Faktor dafür ist, dass im Moment ans nächtliche Abstillen nicht zu denken ist. Ist hier aber auch gerade nicht so schlimm, ich bin gesund und meist sogar geduldig. (Beim 7. mal AndenBrustwarzenreißen nachts bin ich leider auch im entspannesten Zustand nicht immer nett.)

Also, mal überlegen. Gordon kenne ich wie gesagt nicht, vielleicht gibt es dort Hinweise? Ich denke, es müsste vielleicht irgendeine Regel geben, an der die Quatschbanane erkennen kann, wann Stillzeit ist und wann nicht. Das zeitlich zu machen (also, sie darf um 12 Uhr, um 4 Uhr usw.) versteht sie sicher noch nicht, "jedes 2. Mal" o.ä. vermutlich auch nicht, das würde vermutlich wirklich wie Willkür wirken? Bei Licht stillen o.ä. schließt sich aus, weil du ja nicht allein mit ihr im Bett bist. Hmm, schwierig. Ich hoffe, hier hat jemand Erfahrungen!
Lösche Benutzer 10716

Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von Lösche Benutzer 10716 »

Ich habe vor kurzer Zeit nachts abgestillt. Ähnlich wie ihr habe ich lange gezögert, aber letztlich war mein persönlicher "Leidensdruck" so hoch, dass ich die Entscheidung getroffen habe.
Wenn du sagst, du kannst dich noch nicht durchringen, dann ist der Zeitpunkt vielleicht tatsächlich noch nicht da, was ja völlig okay ist! Ich habe auch lange rumprobiert, das Stillen zu reduzieren, aber mein temperamentvolles Kind konnte damit nicht gut umgehen. Verständlich, finde ich! Woher soll ein Kind wissen, wann es für Mama nun schön ist und wann nicht? Für mich war letztlich neben meiner Müdigkeit ausschlaggebend, dass ich nachts zunehmend gereizt reagierte. Mein Sohn wollte stillen, Nähe tanken, innige Minuten haben, ich selbst war angespannt und genervt. Ich denke, dass Kinder diese widersprüchlichen Botschaften schlecht verarbeiten können (das habe ich, glaube ich, schonmal irgendwo hier geschrieben;-) ). Ich fragte mich, warum ich eigentlich noch stille: geht es eher um mich, weil ich den Schritt des nächtlichen Abstillens scheue oder geht es hauptsächlich um meinen Sohn? Ich bin über deine Aussage des "Kompromisses" gestolpert, habe mich gefragt, ob da vielleicht etwas ähnliches hintersteckt. Soll es ein Kompromiss für dich sein oder für dein Kind. Ich hoffe, ich trete dir nicht zu nahe, vielleicht ist es bei euch ja auch ganz anders...
Ich habe mich dann an Gordon orientiert (dazu findet man viel hier im Forum und die genaue Prozedur auf "Rabeneltern"). Insbesondere die dort vermittelte Grundhaltung finde ich sehr wichtig. Man hat gemeinsam einen schweren Schritt vor sich, insbesondere das Kind möchte diesen noch nicht gehen. Man begleitet es also, kuschelt, zeigt Mitgefühl etc. Das war mir ganz wichtig. Im Familienbett ließ sich dies natürlich leicht umsetzen. Wir koppeln das Nicht-Stillen aber ans Bett. Sprich: im Bett wird nicht gestillt. Meiner Ansicht nach ist das eine klare Regel, auch für kleine Kinder. Wir stehen in der Regel auch nicht mehr auf, einmal in der Nacht (notfalls natürlich auch häufiger) bekommt er eine Flasche. Ich weiß, dass das hier im Forum viele ablehnen, für uns ist es eine gute Variante. So bekommt er noch eine Milchmahlzeit, hat also sicher keinen Hunger/Durst, trotzdem ist diese von der Brust entkoppelt. Die ersten drei Nächte waren schwierig, danach ging es gut. Ein paar Wochen zuvor hatte ich schonmal einen Versuch gestarten und mein Sohn hat deutlich signalisiert, dass er noch nicht so weit war. So haben wir erst noch einmal weitergestillt wie zuvor und etwas später einen neuen Anlauf gestartet. Ja, ich schreibe das, weil ich glaube, dass nächtliches Abstillen eine gute Variante für alle sein kann (nicht muss!), wenn das nächtliche Stillen zum Stressor wird. Ich stille nun wieder gerne, bekomme mehr Schlaf, bin ausgeglichener. Dies kommt sicher auch meinem Kind zugute. Alles Gute für dich, ganz gleich, wie du dich entscheidest!
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Pupu
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Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von Pupu »

Ich dachte immer Kompromisse bestünden darin, dass sie beiden Seiten zugute kommen, aber auch beide Seiten Zugeständnisse machen. Genau so habe ich es eigentlich auch empfunden.
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Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von co+lu »

ich hatte mich auch immer mal mit dem thema beschäftigt, weil mir die nächtliche stillerei zeitweise auch zuviel war. letztendlich habe ich nie einen ernsthaften versuch gestartet und werde es wohl auch nicht mehr müssen. mit derzeit ein bis zwei mal stillen pro nacht kann ich gut leben, zwei durchgeschlafene nächte gab es auch schon.

ich hatte mal davon gelesen, als erkennungszeichen für das kind ein kleines nachtlicht zu benutzen (mit zeitschaltuhr), wenn es an ist, darf es stillen, sonst nicht, oder umgedreht ... das schien mir ein guter gedanke zu sein und wir haben sogar eines gekauft, letztendlich aber nie dafür eingesetzt, weil sich die situation dann von selbst verbesserte bzw. wenn sie wieder schlechter war, es meistens irgendeinen grund gab, es jetzt nicht zu probieren ... (und so richtig schlimm war mein leidensdruck nie)
co mit lu (01/11)
Lösche Benutzer 10716

Re: Stillen nachts reduzieren - geht das?

Beitrag von Lösche Benutzer 10716 »

Pupu hat geschrieben:Ich dachte immer Kompromisse bestünden darin, dass sie beiden Seiten zugute kommen, aber auch beide Seiten Zugeständnisse machen. Genau so habe ich es eigentlich auch empfunden.
:D Grundsätzlich verstehe ich das auch so!
Mein Gedanke war jedoch, dass mein Sohn noch zu jung ist, um einen solchen "Kompromiss" begreifen zu können. Er hätte ja demnach verstehen müssen, dass er nun manchmal aufs Stillen verzichtet, um dafür aber weiterhin generell nachts stillen zu dürfen. Ich glaube nicht, dass Einjährige Einsicht in solche Verknüpfungen haben. Ein, zwei Jahre später sieht das sicher anders aus...
Vielleicht irre ich mich ja auch, dies sind nur meine Erfahrungen und Gedanken dazu.
Viele Grüße!
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