Startschwierigkeiten.... Brauche Hilfe, Rat und Tipps

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

Antworten
nanu
Herzlich Willkommen
Beiträge: 10
Registriert: 01.02.2013, 10:17

Startschwierigkeiten.... Brauche Hilfe, Rat und Tipps

Beitrag von nanu »

Hallöle
ich hatte große Startschwierigkeiten beim Stillen. Leider ist es noch nicht optimal und hoffe hier wertvolle Tipps zu bekommen.
Wichtige Fakten:
Mein Sohn wurde am 18.01.2013 per Kaiserschnitt geholt ( 2 Tage vor ET). Bei der Geburt wog er stolze 5055g und war 55cm lang.
Ich hatte in der Schwangerschaft Bluthochdruck und Diabetes ( wurde erst 35 ssw erkannt).

Gewichtsverlauf:
18.01. 5055g Geburt
20.01. 4720g U2 Krankenhaus
24.01. 4530g Hebamme
25.01. 4660g Hebamme
28.01. 4870g Hebamme
31.01. 4920g Hebamme

Leider hatte ich mich vor der Geburt meines Kindes ( mein erstes Kind) nicht großartig mit dem Thema Stillen auseinandergesetzt. Für mich war klar, ich möchte definitiv stillen und ging davon aus, dass das ein Selbstläufer bzw. dachte, es gibt am Anfang etwas Hilfe im Krankenhaus. Leider war dem nicht so. Ich batt im Krankenhaus im Hilfe und mir wurde als 1. gesagt, dass sie keine Zeit haben. 2. Wenn er nicht oder zu wenig trinkt, soll ich einfach was zufüttern. Das wollte ich unter keinen Umständen. Bei den vorangegangenen Aussagen, wurde mir natürlich auch nicht gesagt, dass man am Anfang das Kind so häufig wie möglich anlegen sollte. Ich war häufig hinter dem Personal hinterher. Die einzige Aussage, die ich noch von 2 Schwestern bekam war, wie oft ich das Kind zum Stillen Wecken soll. Allerdings deckten sich die Aussagen nicht ( die eine meinte alle 3 Std und die andere meinte, ich soll das Kind ruhig mal schlafen lassen, es meldet sich schon, wenn es hunger hat - mein Kind leider nicht. Das schlief gerne 5-7 Std).
An der rechten Brust hatte es nie andock probleme- er wollte halt nur selten was und saugte am Anfang nicht immer sehr kräftig. Die linke Brust wurde von Anfang an, fast immer angeschrien. Das besserte sich nach 3-4 Tagen ( wie sich mit Hilfe meiner Hebamme rausstellte,muss er sich wohl unter der Geburt verrenkt haben, denn im Krankenhaus schlief er immer nur mit dem Kopf zur anderen Seite und auch auf dem Wickeltisch zeigte er diese Einseitigkeit).
Nachdem er am 24.1. die 10% erreicht hatte, hieß es abpumpen und fehlende Milch durch Fertigkost (beba) zu ersetzen. So bekam er alle 2 Std insgesamt 70-90 ml Muttermilch + Beba. Die ersten beiden Male hab ich komplett abgepumpt. Da bekam ich aus beiden Brüsten insgesamt einmal 40ml und einmal 30 ml raus. Ab da, habe ich ihn immer erst angelegt, ihn trinken lassen, danach Bepa gegeben und den rest aus der Brust gepumpt. Das abgepumpte haben wir beim nächsten Mal verfüttert.
Schnell holte er alles aus den Brüsten, so dass ich ab dem Tag darauf nicht mehr abpumte, weil eh nichts mehr kam. Wir machten ihm zusätzlich immer ein 60ml Fläschchen Beba, wovon er so viel trank, wie er wollte ( Es wurde immer weniger). Als er am 28.01. so gut zugenommen hatte, sollten wir ihn nicht mehr alle 2 Std wecken, sondern nach 4 Std und ihm nur noch Fertignahrung anbieten, wenn er nach paar Minuten starken Hunger zeigt. Er kam zu dem Zeitpunkt schon selbstständig tagsüber ca alle 2 Std. und nachts auch von alleine alle 3-4 std.
Zu dem Zeitpunkt brauchte er ungefähr zu jeder 2. Mahlzeit ( Nachts auch mal häufiger) ein Bepa-Fläschchen. Davon trank er meist zwischen 20-40 ml. Die nächsten 1-2 Tage verringerten sich die ml ein wenig. Am 30.1. verlangte er auf einmal 50ml. und nachts auch nochmal 60ml. Ansonsten hatte es sich bis dahin auf jede 2. Mahlzeit auf 10-20ml Beba reduziert.
Am 31.1. kam er tagsüber stündlich d.h. 40min an der Brust ( erst zieht er ganz krätig nach einer gewissen Zeit, wird eher genuckelt) 20min Pause. Gleiches Spiel von Vorne. Am Ende des Tages hatte ich "Rabenmutter gedanken" - " wie soll ich das bloss aushalten bzw. dass schaffe ich keine 6 Monate" am Liebsten wollte ich SOFORT abstillen ( das kommt für mich eigentlich überhaupt nicht in Frage. Ich hoffe sehr, dass wir bald nur mit der Muttermilch auskommen!!!)
Ab 1.2. kam er dann tagsüber wieder alle 1,5-2,5 Std. Beba weiterhin 10-max 30 ml alle 6-8 Std (d.h. auch mal 2 Mahlzeiten hintereinander ohne Beba). Wenn er satt ohne Beba zusein scheint, kommen leider gleich so gedanken wie, ob er wirklich genug hatte....
Vom 1.2. abends - 2.2. Nachmittags brauchte er kein Beba. Allerdings habe ich am 2.2. morgens nach dem Stillen meine Brüste abgepumpt, da sie immernoch so voll waren ( raus kamen 55 ml, die wir im weiteren tagesverlauf auch verfüttert haben). Das war das erste Mal, dass ich prall gefüllte Brüste hatte und mir die Milch aus der Brust lief, während er aus der anderen trank. Tagsüber waren sie nicht so prall gefüllt. Ab Nachmittags hat er alle 3-4 Std auch beba 10-20 ml verlangt. Wobei ich gleichzeitig wieder angefangen hatte den Rest rauszupumpen und es immer 10-20 ml nach dme stillen noch drin war. Ist er zu faul, die noch rauszuholen, bevor er nach der Fertignahrung brüllt? gestern Abend um 21.30 Uhr das letzte Mal Beba ca 15 ml. Heute Nacht wieder prall gefüllte Brüste und wenn der Zwerg sich meldete, liefen sie schon aus.
Derzeitiges Saugverhalten: Er bekommt hintereinander beide Brüste. An beiden Brüsten ist er am Anfang sehr gierig, als ob er noch nie was zu trinken bekommen hätte. er saugt die ersten 3-5 min sehr stark und schluckt laut und danach wird er langsamer und ich hab das Gefühl es geht irgendwann ins Nuckeln über. Für beide Brüste brauchen wir im Schnitt 20-30 min.
Mein Anliegen ist nun Folgendes:
Ich möchte weg von der Fertignahrung. Wie mache ich das in unserem Fall am sinnvollsten? Woran liegt es, dass es so lange dauert, bis ich genug Milch habe? Ich hab dadurch manchmal echte Zweifel an mir selbst. Was kann ich tun, damit sich noch mehr Milch bildet? Wie bekomme ich das in den Griff, dass ich mich immer Frage, wenn er mal kein Beba verlangt, ob erwirklich satt geworden ist oder ist er womöglich faul?! Wenn er nachts an der Brust einschläft, soll ich ihn dann wieder wecken, damit er noch von der 2. trinkt?
Ich bin über jeden Rat und aufmunternde Worte sehr dankbar!
Vielen Dank im Vorraus!
Benutzeravatar
Hyndla
Profi-SuTler
Beiträge: 3125
Registriert: 03.07.2011, 00:04

Re: Startschwierigkeiten.... Brauche Hilfe, Rat und Tipps

Beitrag von Hyndla »

Liebe nanu!

Herzlich willkommen hier und natürlich Glückwunsch zum Baby!

So wie sich das liest, scheint sich Deine Brust auf den Bedarf Deines Babies eingestellt zu haben. Hab ein bißchen mehr Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten :wink: ! Dass er am Anfang stark saugt und später nur noch nuckelt, ist auch völlig normal. Ich glaube, Ihr seid auf einem super Weg und sicher kannst Du bald (wenn Du Dich sicher genug fühlst und auf Dich vertrauen kannst) die Zusatznahrung weglassen. Ich würde Dir gern Mut machen, es zu probieren und ansonsten auf Deine Intuition zu hören. Das wird!

Alles Gute für Euch!
Mini-Hyndla 11/2009 und der winzige Herr M. 09/2013
Benutzeravatar
Sabbermäuschen
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1237
Registriert: 07.01.2013, 18:56
Wohnort: Taunus

Re: Startschwierigkeiten.... Brauche Hilfe, Rat und Tipps

Beitrag von Sabbermäuschen »

Hallo nanu, lass dich erst mal drücken!
Ich finde es toll, dass du trotz den Schwierigkeiten weiter stillen möchtest. Deine Geschichte erinnert mich ziemlich an meine. Im Krankenhaus hab ich mich auch alleinegelassen gefühlt. Hab mich vorher auch nicht viel mit stillen beschäftigt und das Personal hatte irgendwie keine zeit für uns :( . Aber wir haben es gepackt und ihr werdet es auch schaffen!

Habt ihr schon etwas gegen seine " Einseitigkeit" unternommen? Für mich als Laie hört sich das nach dem KISS-Syndrom an, da könnte ein Ostheopat helfen.

Du fragst dich, ob er zu faul ist, an derbrust zu trinken. Wenn er aus der Flasche trinkt, muss er nicht viel dafür tun um etwas zu bekommen. An der Brust muss er ja richtig arbeiten, damit etwas kommt. Vielleicht frustriert ihn das? Hast du schon mal was von saugverwirrung gehört? Aber wenn er an der Brust gut trinkt, also immer schön schluckt und danach zu Frieden ist, müsste er genug bekommen haben. Aber bei diesem Problem helfen dir die Profis weiter!

Ansonsten kann ich mich nur HyndIa anschließen, höre auf deine Intuition. Du machst das toll!
:piepmatz:

Lg
Benutzeravatar
saiidi
alter SuT-Hase
Beiträge: 2698
Registriert: 09.07.2011, 18:45
Wohnort: Obb/OÖ

Re: Startschwierigkeiten.... Brauche Hilfe, Rat und Tipps

Beitrag von saiidi »

Möchte bloss kurz einwerfen. Möchtest du Wechselstillen versuchen? http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... n#p1161149
Ich hoffe daß euch das hilft vom zufüttern wegzukommen.
Liebe Grüße
Saiidi

Sohn 10/04 Tochter 7/11
KK-Bewertung
GastKay

Re: Startschwierigkeiten.... Brauche Hilfe, Rat und Tipps

Beitrag von GastKay »

Hallo und Glückwunsch zur Geburt.
Frau kann natürlich einiges machen, um den Milchfluss anzukurbeln - Stilltee trinken, warme Kompressen (oder Duschen) und Brustmassage, dann "fliesst" es schon besser. Ich kenne keine Mutter, die am Anfang keine Stillprobleme hatte - man sollte denken, da die Menschheit nur wegen dieser Fähigkeit so lange überlebt hat, sollte das automatisch von Anfang an funktionieren, aber das tut es eben nicht. Es braucht Zeit. Ich hatte von fast keiner Milch bis zu viel Milch, mit viel, wenig /ohne Beifüttern, sowie Eigenmilch abpumpen und zusätzlich geben, so ziemlich alles, bis sich nach 3 (drei!!!) Monaten so langsam aber sicher Angebot und Nachfrage von selber regelten. Und dann war es super! Kein Fläschchengedöns, flexibel, unabhängig, Sohn und Mutter immer happy. Es war am Anfang teilweise echt schmerzhaft und furchtbar und hat EWIG gedauert (Sohn hat teilweise bis zu einer Stunde gebraucht!!! da musste ich anschliessend beifüttern, weil er mit Trinken mehr Energie verbrauchte als zu sich nahm...), aber das Durchhalten hat sich gelohnt. Du schaffst das auch. Lass dir Zeit.
Ich hab ich mich von meinem Sohn leiten lassen, der einfach nicht locker gelassen hat. Die meisten Kinder haben eine bevorzugte Brust, aus der auch mehr rauskommt (meistens die Herzseite), aber tatsächlich gibt es auch das Kiss-Syndrom - lohnt sich, das abzuklären. Hol dir in der Bibliothek das grosse Stillbuch von Hanna Lothrop - das hat mir wahnsinnig geholfen.
Alles Gute und wenn du doch genug hast - ist auch ok. Kinder werden auch mit Flasche gross und das Wichtigste ist, dass es dir gut geht.
K
jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 16020
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Startschwierigkeiten.... Brauche Hilfe, Rat und Tipps

Beitrag von jusl »

Hallo nanu, und herzlich willkommen hier.

In Eurem Fall ist mit Abstand am naheliegendsten, dass die Schwierigkeiten durch die schlechte Beratung (das ein sehr ungünstiges Zufütterverhalten zur Folge hatte) verursacht wurden. Ich geh mal der Reihe nach:
Nachdem er am 24.1. die 10% erreicht hatte, hieß es abpumpen und fehlende Milch durch Fertigkost (beba) zu ersetzen.
Keinesfalls sollte "einfach so" bis 10% gewartet und dann einfach Zufüttern empfohlen werden. Bereits ab 7 % muss geschaut werden, ob ein Problem vorliegt - in den allermeisten Fällen kann man das Stillmanagement dann noch so gut beeinflussen, dass Zufüttern gar nicht nötig wird.
Falls Zufüttern unumgänglich ist, sollte das unbedingt mit stillfreundlichen Zufüttermethoden gemacht werden. Flaschegeben ist das ungünstigste, was man dann machen kann, denn die frühe Gewöhnung an künstliche Sauger kann die Fähigkeit des Babys beeinträchtigen, erfolgreich an der Brust zu saugen. Erfolgreich bedeutet dabei: schmerzfrei für die Mutter und technisch korrekt, so dass das Baby an reichlich Milch herankommt und die Brust effektiv zu reichlicher Milchbildung stimuliert. Sehr bedauerlich, dass Ihr so schlecht betreut wurdet.
oder ist er womöglich faul?!
Selbstverständlich nicht. Milchtrinken ist überlebenswichtig für ein Baby, genauso wie atmen oder ausscheiden. Ein Baby, das mit Atemnot oder Darmverschluss auf die Welt kommt, würde man wohl kaum als "zu faul" für die Sauerstoffversorgung oder die Verdauung bezeichnen, sondern man würde ihm HELFEN. Und genau das ist auch nötig, wenn ein Baby nach der Geburt Saugstörungen entwickelt (hier eindeutig mitverursacht durch ungünstige Beratung) - es braucht HILFE.
Was kann ich tun, damit sich noch mehr Milch bildet?
Es gilt bekanntlich Stillgrundsatz Nr. 1: "Das Angebot hängt von der Nachfrage ab.". Je häufiger ein Baby kräftig saugt, umso mehr Milch wird gebildet, das ist ein Regelkreislauf. Deshalb ist die Lösung ganz klar: Die Milchproduktion wird gesteigert, wenn das Baby HÄUFIG und LANG GENUG saugt und zwar mit KORREKTER Technik. Junge Babys trinken normalerweise 8-12 mal in 24 Stunden. Wenn die Milchmenge gesteigert werden soll, sollte tendenziell noch ÖFTER gestillt werden.
Häufiges, effektives Stillen ist das A und O - ungleich wichtiger als irgendwelche Stilltee-Malzbier-Globuli-Tipps (diese sind allenfalls als unterstützende Maßnahmen hilfreich).
Ich möchte weg von der Fertignahrung. Wie mache ich das in unserem Fall am sinnvollsten?
Sehr bewährt hat sich folgendes Vorgehen:

1. Mindestens 10-12 mal in 24 Stunden stillen. Tagsüber sollten die Abstände ("von Anfang bis Anfang") nicht länger als 2 Stunden sein, nachts nicht länger als 3. Wenn Dein Baby deutlich länger als diese 2 bzw. 3 Stunden schläft, unbedingt wecken. In unserer Linksammlung Stillwissen findest Du effektive Wecktechniken. Ganz wichtig ist eine gute Still-TECHNIK. Brauchst Du dazu weitere Infos, oder sind Dir die wesentlichen Punkte dazu vertraut (Anlegetechnik, gutes Andocken, Kiefer-und Zungenhaltung des Babys usw.)?

2. Die AKTUELLE Notwendigkeit des Zufütterns von künstlicher Säuglingsmilch ist nur sehr schwer zu beurteilen, da die Mengen so stark schwanken, zuletzt ca 50 ml pro Tag, habe ich das richtig verstanden? 50 ml ist eigentlich sehr wenig (d.h. die Brust kann diesen Bedarf problemlos "extra" produzieren) Deshalb schlage ich vor: Füttere in den nächsten beiden Tagen GAR NICHTS zu. Stattdessen wie gesagt sehr häufig stillen und:

3. Dokumentiere die Ausscheidungen Deines Babys, d.h. Anzahl der Windeln mit nur Pipi drin und Anzahl der Windeln mit Stuhl drin (egal ob auch Pipi drin ist oder nicht). Reichliche Ausscheidungen sind ein sehr sicherer Hinweis auf genug Milch.

4. Weiterhin häufig wiegen, etwa 3x pro Woche. Falls die Hebamme jetzt seltener kommt, brauchst Du dazu eine eigene (moderne, elektronische) Babywaage, bzw. geliehen aus der Apotheke. Achte dabei auf eine gute Wiege-Methode!

5. Ab sofort KEINE künstlichen Sauger mehr (keine Flaschen, Hütchen, Schnuller). Falls sich künftig Zufüttern als notwendig erweisen sollte, ist es unbedingt sinnvoll, dazu eine stillfreundliche Methode zu wählen anstatt eine Saugflasche.

6. Ganz viel Ruhe, ganz viel Kuscheln, ganz viel Körperkontakt! Mit anderen Worten: an ins Bett mit Euch beiden. ;-)

Also, jetzt Notbremse ziehen und aufs Stillen konzentrieren, dann stehen Eure Chancen sehr gut, dass Ihr bald problemlos vollstillt.

Kannst Du mit diesen Hinweisen etwas anfangen? Rückfragen immer gerne und
LG
Julia
Antworten

Zurück zu „Stillforum“