Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
- GastSylvi
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 18
- Registriert: 04.01.2013, 19:58
- Wohnort: Sachsen
Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Guten Abend,
ich mache mir schon seit einiger Zeit Gedanken dazu und komm nicht wirklich weiter. Vieleicht habt ihr Tipps für mich.
Ich werde ende März für 3 Wochen jeden 2. Tag arbeiten gehen. Bin dann ca 11 Std nicht zu Hause. Mein Mann hat Elternzeit.
Zur Zeit ist es so, dass meine Mädels ca 5-7 mal stillen, davon nur 1x Nachts, den Rest hauptsächlich vormittags und abends zum einschlafen. Sie essen zusätzlich 2 Malzeiten (Mittag und Abend) ab und zu mal noch etwas Joghurt am Nachmittag. BLW geht nicht, da sie Extremfrühchen sind, noch nicht sitzen und auch noch Probleme mit dem Schlucken haben. Sie essen nicht selber aber dafür sehr gerne. Feste Kost auf die Hand (selbst Kekse) funktionieret noch nicht. Davon würgen und brechen sie. Es gibt Breie in etwas stückigerer Konsistenz. Sie trinken zusätzlich nur sehr wenig, vlt. 20-50ml pro Tag. Ich kann sie auch nicht wärend der Arbeitszeit stillen (ist zu weit weg).
Nun das Problem. Bekommen sie genug Nahrung und genug Milch wenn ich so lange weg bin. Soll mein Man mehr Malzeiten einführen oder einfach zwischendurch "Kleinigkeiten" füttern, und wenn ja, was? Soll ich sie Nachts wecken zum stillen, oder werden sie es dann evtl selber tun. Oder soll ich versuchen einen Vorrat anzulegen (ich hab schon 7 Monate nicht mehr gepumpt), den er dann aus dem Becher geben kann? Ich hab Angst sie unfreiwillig abzustillen!
Oder mach ich mir viel zu viele Sorgen. Ich bin ja nur jeden 2. Tag weg (nur einmal 2 Tage hintereinander), ansonsten kann es ja so laufen wie immer (oder wie sie es wollen). Nach den 3 Wochen bin ich wieder voll zu Hause und möchte wieder ganz normal weiterstillen mit Beikost nach Bedarf.
Und dann meine Milch... Ich hab früher mit der Medela abgepumpt und das klappte ganzgut. Aber die kann ich unmöglich mit zur Arbeit nehmen. Mit der Handpumpe komm ich absolut nicht zurecht. Gibt es eine kleine elektrische Pumpe für unterwegs. Kann die evtl nochmal der Arzt verschreiben?
Ach je, Fragen über Fragen...
Wie sind eure Vorschläge oder Erfahrungen?
Vielen Dank für eure Hilfe und ganz liebe Grüße
Sylvi
ich mache mir schon seit einiger Zeit Gedanken dazu und komm nicht wirklich weiter. Vieleicht habt ihr Tipps für mich.
Ich werde ende März für 3 Wochen jeden 2. Tag arbeiten gehen. Bin dann ca 11 Std nicht zu Hause. Mein Mann hat Elternzeit.
Zur Zeit ist es so, dass meine Mädels ca 5-7 mal stillen, davon nur 1x Nachts, den Rest hauptsächlich vormittags und abends zum einschlafen. Sie essen zusätzlich 2 Malzeiten (Mittag und Abend) ab und zu mal noch etwas Joghurt am Nachmittag. BLW geht nicht, da sie Extremfrühchen sind, noch nicht sitzen und auch noch Probleme mit dem Schlucken haben. Sie essen nicht selber aber dafür sehr gerne. Feste Kost auf die Hand (selbst Kekse) funktionieret noch nicht. Davon würgen und brechen sie. Es gibt Breie in etwas stückigerer Konsistenz. Sie trinken zusätzlich nur sehr wenig, vlt. 20-50ml pro Tag. Ich kann sie auch nicht wärend der Arbeitszeit stillen (ist zu weit weg).
Nun das Problem. Bekommen sie genug Nahrung und genug Milch wenn ich so lange weg bin. Soll mein Man mehr Malzeiten einführen oder einfach zwischendurch "Kleinigkeiten" füttern, und wenn ja, was? Soll ich sie Nachts wecken zum stillen, oder werden sie es dann evtl selber tun. Oder soll ich versuchen einen Vorrat anzulegen (ich hab schon 7 Monate nicht mehr gepumpt), den er dann aus dem Becher geben kann? Ich hab Angst sie unfreiwillig abzustillen!
Oder mach ich mir viel zu viele Sorgen. Ich bin ja nur jeden 2. Tag weg (nur einmal 2 Tage hintereinander), ansonsten kann es ja so laufen wie immer (oder wie sie es wollen). Nach den 3 Wochen bin ich wieder voll zu Hause und möchte wieder ganz normal weiterstillen mit Beikost nach Bedarf.
Und dann meine Milch... Ich hab früher mit der Medela abgepumpt und das klappte ganzgut. Aber die kann ich unmöglich mit zur Arbeit nehmen. Mit der Handpumpe komm ich absolut nicht zurecht. Gibt es eine kleine elektrische Pumpe für unterwegs. Kann die evtl nochmal der Arzt verschreiben?
Ach je, Fragen über Fragen...
Wie sind eure Vorschläge oder Erfahrungen?
Vielen Dank für eure Hilfe und ganz liebe Grüße
Sylvi
- Campanula
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 523
- Registriert: 04.04.2011, 12:11
- Wohnort: bei Hamburg
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Kuckuck 
Darf ich kurz mal zwei Verstaendnisfragen stellen?
Wie alt sind Deine Kinder (das sind Zwillinge, hab ich das richtig rausgelesen?)?
(entschuldigung, falls ich grad zu blond bin und das ueberlesen haben sollte
Und: moechtest Du nur ueber individuelle Moeglichkeiten informiert werden, wie unter den von Dir geschilderten Rahmenbedingungen Stillen und Erwerbstaetigkeit zu vereinbaren ist oder moechtest Du auch ueber Deine grundsaetzlichen Rechte informiert werden?
(ich frage, weil Du schreibst, das mit der elektrischen Pumpe ginge auf keinen Fall - aber ich moechte adich nicht vollsuelzen mit Dingen, die Du evtl schon laengst weisst und ggf fuer Dich persoenlich halt verworfen hast
)
In jedem Fall druecke ich die Daumen fuer die Zeit, die vor Euch liegt - hier gibt es bestimmt viele Mitleserinnen, die dazu Erfahrungsberichte beitragen koennen
Darf ich kurz mal zwei Verstaendnisfragen stellen?
Wie alt sind Deine Kinder (das sind Zwillinge, hab ich das richtig rausgelesen?)?
(entschuldigung, falls ich grad zu blond bin und das ueberlesen haben sollte
Und: moechtest Du nur ueber individuelle Moeglichkeiten informiert werden, wie unter den von Dir geschilderten Rahmenbedingungen Stillen und Erwerbstaetigkeit zu vereinbaren ist oder moechtest Du auch ueber Deine grundsaetzlichen Rechte informiert werden?
(ich frage, weil Du schreibst, das mit der elektrischen Pumpe ginge auf keinen Fall - aber ich moechte adich nicht vollsuelzen mit Dingen, die Du evtl schon laengst weisst und ggf fuer Dich persoenlich halt verworfen hast
In jedem Fall druecke ich die Daumen fuer die Zeit, die vor Euch liegt - hier gibt es bestimmt viele Mitleserinnen, die dazu Erfahrungsberichte beitragen koennen
Wiebke mit dem kleinen bunten Schaf (w, *27.12.2010) - auch weiterhin im Tragetuch 
- GastSylvi
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 18
- Registriert: 04.01.2013, 19:58
- Wohnort: Sachsen
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Huhu,
das Alter steht in meiner Signatur, deshalb hab ich´s nicht extra erwähnt, sorry. Sie werden in 12 Tagen 1 Jahr alt, sind aber korrigiert dann erst 9 Monate. Über die Gesetzeslage bin ich informiert, habe aber nicht die räumliche Möglichkeit mich mit so einer großen Pumpe hinzusetzen. Mit ner kleinen Handpumpe könnte ich mich zur Not auf Toilette verkrümeln. Außerdem bin ich etwa 1 Std mit den Öffentlichen unterwegs und hab ehrlich gesagt keine Lust jedesmal den riesen Koffer noch mitzuschleppen.
LG Sylvi
das Alter steht in meiner Signatur, deshalb hab ich´s nicht extra erwähnt, sorry. Sie werden in 12 Tagen 1 Jahr alt, sind aber korrigiert dann erst 9 Monate. Über die Gesetzeslage bin ich informiert, habe aber nicht die räumliche Möglichkeit mich mit so einer großen Pumpe hinzusetzen. Mit ner kleinen Handpumpe könnte ich mich zur Not auf Toilette verkrümeln. Außerdem bin ich etwa 1 Std mit den Öffentlichen unterwegs und hab ehrlich gesagt keine Lust jedesmal den riesen Koffer noch mitzuschleppen.
LG Sylvi
- GastSylvi
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 18
- Registriert: 04.01.2013, 19:58
- Wohnort: Sachsen
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
War nur die Hälfte der Antwort. Ich möchte wissen, ob meine Sorge vor zu frühem Abstillen begründet ist.
Wir haben ja schließlich ein sogenanntes Malzeitenkonzept, was offensichtlich auch zu vorzeitigem abstillen führen kann, und dann noch die Arbeiterei... Und wenn es so wäre wie könnte ich es verhindern? Oder sind meine Sorgen unbegründet und sie stillen an den paar Tagen (sind ja insgesamt nur 10 bis 12 Arbeitstage) eben einfach etwas weniger und danach läuft alles so weiter wie sonst?
LG Sylvi
Wir haben ja schließlich ein sogenanntes Malzeitenkonzept, was offensichtlich auch zu vorzeitigem abstillen führen kann, und dann noch die Arbeiterei... Und wenn es so wäre wie könnte ich es verhindern? Oder sind meine Sorgen unbegründet und sie stillen an den paar Tagen (sind ja insgesamt nur 10 bis 12 Arbeitstage) eben einfach etwas weniger und danach läuft alles so weiter wie sonst?
LG Sylvi
-
GastKay
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Hi,
mein Sohn kam knapp 7 Monaten f drei Tage die Woche in die Krippe - zuvor hatten wir Breikost eingeführt, die aber noch nicht auf viel Begeisterung stiess. Ich habs ihm einfach immer angeboten, er hat n bisschen was gegessen, aber noch grösstenteils gestillt.
Daher hab ich der Krippe sowohl Milchpulver, als auch abgepumpte Milch gegeben - aber mein Sohn fand zu dem Zeitpunkt "Milch kommt aus der Brust oder sonst nirgendswoher", und hat in der Krippe dann einfach Brei mitgegessen, und Wasser und Tee aus der Flasche getrunken. (KEINE Milch aus der Flasche!)
Dann hat er sich natürlich abends, wenn ich wieder verfügbar war, auf mich gestürzt, und and den Nicht-Krippentagen wie gewohnt weitergestillt. Das hat aber sehr lange gut geklappt, und er hat sich ja auch gut entwickelt.
Irgendwann hat er dann auch an den "Nicht-Krippen-Tagen" weniger häufig nach Stillen verlangt, und mehr feste Nahrung mitgegessen. Das nächtliche Stillen (war nur noch 1x) hab ich ihm irgendwann abgewöhnt, indem er dann Wasser in der Flasche bekam, was er auch ok fand. Er hat sich dann quasi selber abgestillt, in kleinen Schritten - was für uns beide super harmonisch verlief, da es nicht so hoppla-auf-einmal war, ich also keine Probleme mit Brustenzündung bekam, und ich nie das Gefühl hatte, ihm was wegzunehmen. Ich hab ihn immer nach Bedarf gestillt, und der wurde dann halt weniger, bis er kurz nach seinem 14lebensmonat nur noch einmal morgens kam, und kurz später nicht mal mehr das, sondern dann lieber eine Banane.
Natürlich musste ich trotzdem während der noch intensiven Stillzeit abpumpen, sonst wären meine Brüste ja an den Krippentagen explodiert - ich habe dafür eine relativ kleine elektrische Pumpe benutzt, die ich auch mit auf dieToilette nehmen konnte - gibts von Medela oder Aldo. Die hatte ich auch sonst immer dabei, da Söhnchen auch in der "nur"-Stillzeit teilweise sehr unterschiedliche Mengen zu sich nahm, und ich keine Lust hatte auf Milchstau. Am Anfang hab ich die Milch dann eben f. Krippe etc. eingefroren - aber da er die eh nicht nahm, blieb mir leider nichts anderes übrig, als die Milch zu entsorgen. Schade drum, aber in meiner Gegend gab es keine Möglichkeit, die Milch zu spenden (wenn das für dich in Frage kommt, erkundige dich, es gibt viele Frühchen-Stationen, die sehr gern gespendete Muttermilch nehmen, da auch Fremd-Milch immer noch besser ist als Pulver).
Die Kurzfassung ist also: Keine Sorge, die Kids überleben irgendwie und organisieren sich das schon selber so wie es zu ihnen passt. Und für dich gibt es kleine elektrische Pumpen, die einfach zu transportieren sind (aber einen Stromanschluss brauchen). Alles Gute!
mein Sohn kam knapp 7 Monaten f drei Tage die Woche in die Krippe - zuvor hatten wir Breikost eingeführt, die aber noch nicht auf viel Begeisterung stiess. Ich habs ihm einfach immer angeboten, er hat n bisschen was gegessen, aber noch grösstenteils gestillt.
Daher hab ich der Krippe sowohl Milchpulver, als auch abgepumpte Milch gegeben - aber mein Sohn fand zu dem Zeitpunkt "Milch kommt aus der Brust oder sonst nirgendswoher", und hat in der Krippe dann einfach Brei mitgegessen, und Wasser und Tee aus der Flasche getrunken. (KEINE Milch aus der Flasche!)
Dann hat er sich natürlich abends, wenn ich wieder verfügbar war, auf mich gestürzt, und and den Nicht-Krippentagen wie gewohnt weitergestillt. Das hat aber sehr lange gut geklappt, und er hat sich ja auch gut entwickelt.
Irgendwann hat er dann auch an den "Nicht-Krippen-Tagen" weniger häufig nach Stillen verlangt, und mehr feste Nahrung mitgegessen. Das nächtliche Stillen (war nur noch 1x) hab ich ihm irgendwann abgewöhnt, indem er dann Wasser in der Flasche bekam, was er auch ok fand. Er hat sich dann quasi selber abgestillt, in kleinen Schritten - was für uns beide super harmonisch verlief, da es nicht so hoppla-auf-einmal war, ich also keine Probleme mit Brustenzündung bekam, und ich nie das Gefühl hatte, ihm was wegzunehmen. Ich hab ihn immer nach Bedarf gestillt, und der wurde dann halt weniger, bis er kurz nach seinem 14lebensmonat nur noch einmal morgens kam, und kurz später nicht mal mehr das, sondern dann lieber eine Banane.
Natürlich musste ich trotzdem während der noch intensiven Stillzeit abpumpen, sonst wären meine Brüste ja an den Krippentagen explodiert - ich habe dafür eine relativ kleine elektrische Pumpe benutzt, die ich auch mit auf dieToilette nehmen konnte - gibts von Medela oder Aldo. Die hatte ich auch sonst immer dabei, da Söhnchen auch in der "nur"-Stillzeit teilweise sehr unterschiedliche Mengen zu sich nahm, und ich keine Lust hatte auf Milchstau. Am Anfang hab ich die Milch dann eben f. Krippe etc. eingefroren - aber da er die eh nicht nahm, blieb mir leider nichts anderes übrig, als die Milch zu entsorgen. Schade drum, aber in meiner Gegend gab es keine Möglichkeit, die Milch zu spenden (wenn das für dich in Frage kommt, erkundige dich, es gibt viele Frühchen-Stationen, die sehr gern gespendete Muttermilch nehmen, da auch Fremd-Milch immer noch besser ist als Pulver).
Die Kurzfassung ist also: Keine Sorge, die Kids überleben irgendwie und organisieren sich das schon selber so wie es zu ihnen passt. Und für dich gibt es kleine elektrische Pumpen, die einfach zu transportieren sind (aber einen Stromanschluss brauchen). Alles Gute!
- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Die TS will aber doch nicht durch die Arbeitsaufnahme abstillen. Und das ist doch, was Du beschreibst, GastKay.
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
-
Liverpool
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 352
- Registriert: 30.09.2011, 15:14
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Ich arbeite wieder seit die kleine fast ein Jahr alt ist. Bei uns hat sich das ganz von selber eingespielt mit dem Stillen. Wenn ich nicht da bin isst sie mehr feste Kost, sobald ich aber verfügbar bin stillt sie nach wie vor wie eine Weltmeisterin. Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, das spielt sich alles ein und du musst keine Angst haben vorzeitig abzustillen. Du bist ja auch an vielen Tagen noch voll da.
Ich wünsche euch alles Gute!
Ich wünsche euch alles Gute!
- GastSylvi
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 18
- Registriert: 04.01.2013, 19:58
- Wohnort: Sachsen
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Hallo und erstmal Danke für eure Antworten.
Hab in der Zwischenzeit auch ein bisschen rumgestöbert und einige interessante Erfahrungsberichte gefunden. Es scheint fast immer so zu sein, dass es für die "älteren" Stillkinder (dazu zähle ich meine Beiden jetzt mal) kein größeres Problem ist, wenn Mama mal nicht da ist. Ich versuche Ruhe zu bewahren und gelassen an die Sache ranzugehen. Ich werde zur Sicherheit noch ein bissl Milch abpumpen und einfriehren (damit Papa ne Notfallration hat, falls beide terror machen
)
Was könnten wir noch als "feste" Nahrung anbieten? Hab eingangs ja erwähnt, dass sie noch diverse Probleme mit der Nahrungsaufnahme haben, und ich fürchte, das wird sich bis dahin nicht gravierend ändern. Also, bis jetzt gibts mittags Kartoffeln(Reis,Nudeln) mit Gemüse und Fleisch(Fisch) und Obst. Abends gibt es Getreide-Milchbrei (Gries) und auch Obst alles grob pürriert. Zwischendurch mal etwas Joghurt. Wäre zu schön, wenn ich ihnen einfach ne Schnitte in die Hand drücken könnte. Oh man, ich stell mich warscheinlich ziemlich blöd an...
LG Sylvi
Hab in der Zwischenzeit auch ein bisschen rumgestöbert und einige interessante Erfahrungsberichte gefunden. Es scheint fast immer so zu sein, dass es für die "älteren" Stillkinder (dazu zähle ich meine Beiden jetzt mal) kein größeres Problem ist, wenn Mama mal nicht da ist. Ich versuche Ruhe zu bewahren und gelassen an die Sache ranzugehen. Ich werde zur Sicherheit noch ein bissl Milch abpumpen und einfriehren (damit Papa ne Notfallration hat, falls beide terror machen
Was könnten wir noch als "feste" Nahrung anbieten? Hab eingangs ja erwähnt, dass sie noch diverse Probleme mit der Nahrungsaufnahme haben, und ich fürchte, das wird sich bis dahin nicht gravierend ändern. Also, bis jetzt gibts mittags Kartoffeln(Reis,Nudeln) mit Gemüse und Fleisch(Fisch) und Obst. Abends gibt es Getreide-Milchbrei (Gries) und auch Obst alles grob pürriert. Zwischendurch mal etwas Joghurt. Wäre zu schön, wenn ich ihnen einfach ne Schnitte in die Hand drücken könnte. Oh man, ich stell mich warscheinlich ziemlich blöd an...
LG Sylvi
- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Guck mal unter hochkalorische (ähm, war das so???) Beikost.
Klassiker sind Mandelmus und Avocado oder Banane.
Und das wird werden
(Sorry, nur kurz)
Klassiker sind Mandelmus und Avocado oder Banane.
Und das wird werden
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
- GastSylvi
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 18
- Registriert: 04.01.2013, 19:58
- Wohnort: Sachsen
Re: Bald arbeiten, wie klappt das mit dem stillen?
Hallo Katha,
danke für den Tipp. Sie werden/wurden schon hochkalorisch ernährt, da sie als Frühchen nur seeehhhr langsam zugenommen haben. Jetzt sind wir Gewichts und Größenmäßig im unteren Normalbereich gelandet, also achte ich nicht mehr so kleinlich darauf. Es gibt auch mal Gemüse mit weniger Kalorien jedoch immer reichlich fett im Essen. Aber was hat das mit der Arbeit und dem stillen zu tun? Oder meinst du, dass sie dann mit 2 Malzeiten über den ganzen Tag kommen?
LG Sylvi
danke für den Tipp. Sie werden/wurden schon hochkalorisch ernährt, da sie als Frühchen nur seeehhhr langsam zugenommen haben. Jetzt sind wir Gewichts und Größenmäßig im unteren Normalbereich gelandet, also achte ich nicht mehr so kleinlich darauf. Es gibt auch mal Gemüse mit weniger Kalorien jedoch immer reichlich fett im Essen. Aber was hat das mit der Arbeit und dem stillen zu tun? Oder meinst du, dass sie dann mit 2 Malzeiten über den ganzen Tag kommen?
LG Sylvi
