meine Kleine ist ja an 28+2 geboren. Wie schon in einem anderen Thread geschrieben, habe ich von Anfang an gepumpt. Zunächst wurde sie nur sondiert, dann bekam sie die Flasche, dann hab ich mit Anlegen angefangen.
In diesem Monat mussten wir schon zweimal für ein paar Tage mit Anlegen aussetzen. Einmal, weil mein Sohn Herpes hatte, das andere Mal, weil wir in unserem Zimmer wegen eines Keims Quarantäne hatten und wir nur vollständig vermummt zu den Babys durften. Das Thema ist aber zum Glück durch und ich darf wieder anlegen. Leider schaffe ich es nur, sie ein bis zweimal am Tag anzulegen, weil sie bisher feste Versorgungszeiten hatte und davon jede zweite sondiert wurde.
Wie zu erwarten, ist das Stillen für sie dadurch eher schwierig. Sie geht an die Brust und "trinkt" bestimmt eine halbe Stunde. Das Ergebnis sind dann 3 bis max. 15ml (gemessen auf der Waage und per Magensonde). Die Milch fliesst aber gut und reichlich. Ich nehme an, dass es an der Technik hapert, bzw. dass sie saugverwirrt ist. Gestern war sie lange aktiv an der Brust und ich bin gut nass geworden, weil die Milch wieder aus ihrem Mund lief. Im Magen sind aber nur 4ml gelandet
Was kann ich denn nun tun, damit wir die Kurve bekommen? Öfter Anlegen ist zur Zeit leider keine Option, da mein Sohn mich braucht und ich im KH auch nicht einziehen kann.
Wenn alles gut geht, können wir vielleicht in 2 Wochen nach Hause. Meine Hebamme meint, dass dann auch noch Zeit genug ist, sie umzugewöhnen. Ich bin mir da sooo unsicher. Zu Hause möchte ich definitiv saugfrei zufüttern (Softcup?). Würde bei uns ein BES Sinn machen?
Ich pumpe aktuell 7 Mal am Tag und dann ca. 1200ml. Soll ich am Pumpmanagement etwas hinsichtlich der Entlassung ändern? Zur Zeit bekommt sie 8 Mahlzeiten am Tag.
Wie mache ich das mit dem Pumpen, wenn sie zu Hause ist? Ich hab relativ wenig Lust auf einen Milchstau.

