nächtliches Dauerstillen
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maxijust
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nächtliches Dauerstillen
Nun Hallo ihr lieben, Oskar ist nun fast 6 Monate alt. An beikost oder brei ist gar nicht zu denken.er trinkt nur mumi.ich stille nach wie vor aller 1,5 - 2 Stunden.nun müsste man denken er ist sicher ein "dickes" stillkind.ist er aber nicht
(6400gr) seit Ca. 2Wochen sind wir mit nächtlichen dauerstillen beschäftigt.er schläft nur an der Brust u mit der Brust. Tag wie Nacht. Ich muss mich immer mit hinlegen und ihn "einschläfern".ich stille gerne nur ist es nachts sehr unbequem nur auf einer Seite zu liegen u er wird sofort wach wenn er die Brust verliert.ich habe Angst das ich ihm das angewöhnt habe da ich ihn schon immer an der Brust schlafen und einschlafen lasse.oskar hatte bis zum dritten Monat kiss u da war er nur an der Brust da es die einzigste Möglichkeit war ihn zu beruhigen.
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Glucke85
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Re: nächtliches Dauerstillen
hallo!
also angst vor dem "angewöhnen" musst du nicht haben. dein sohn verhält sich doch vollkommen normal. meine erfahrung ist, das diese phasen mit dem dauerstillen kommen und gehen. bei manchen kindern dauern sie länger und bei anderen kürzer. manche finden rat in dem buch "ohje, ich wachse", weil darin genau das beschrieben wird, andere richten sich mehr nach der entwicklungspsychologischen entwicklung der kinder, um sich das verhalten zu erklären. ich habe mir immer gedacht, dass ich lieber dem verhalten meines babys vertraue und das es weiß, was es tut (sei eigener expert ist), als mir von irgendwem einreden zu lassen dass mein kind "anerzogenes" verhalten zeigt und es niemals wegginge. leider wirst du diese meinungen sehr oft in bezug auf viele situationen hören. regelrecht so, als wäre die kinder nur auf die welt gekommen, um die eltern zu schikanieren.
vertraue einfach deinem baby und wenn du wissen möchtest was hinter seinem verhalten steckt, dann schau dich doch mal in der bindungstheorie oder der entwicklungspsychologie um. ich fand das immer sehr spannend...
alles gute und ich hoffe, du kannst den fehlenden schlaf im laufe des tages nachholen!
also angst vor dem "angewöhnen" musst du nicht haben. dein sohn verhält sich doch vollkommen normal. meine erfahrung ist, das diese phasen mit dem dauerstillen kommen und gehen. bei manchen kindern dauern sie länger und bei anderen kürzer. manche finden rat in dem buch "ohje, ich wachse", weil darin genau das beschrieben wird, andere richten sich mehr nach der entwicklungspsychologischen entwicklung der kinder, um sich das verhalten zu erklären. ich habe mir immer gedacht, dass ich lieber dem verhalten meines babys vertraue und das es weiß, was es tut (sei eigener expert ist), als mir von irgendwem einreden zu lassen dass mein kind "anerzogenes" verhalten zeigt und es niemals wegginge. leider wirst du diese meinungen sehr oft in bezug auf viele situationen hören. regelrecht so, als wäre die kinder nur auf die welt gekommen, um die eltern zu schikanieren.
vertraue einfach deinem baby und wenn du wissen möchtest was hinter seinem verhalten steckt, dann schau dich doch mal in der bindungstheorie oder der entwicklungspsychologie um. ich fand das immer sehr spannend...
alles gute und ich hoffe, du kannst den fehlenden schlaf im laufe des tages nachholen!
Alles Liebe von C. mit dem kleinen Bären (02/11), der kleinen Möhre (06/13), dem wilden Chaoszwerg (5/21) und der Winterüberraschung (02/24)
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sandywa
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Re: nächtliches Dauerstillen
Hallo!
Der Beitrag hätte fast von mir stammen können.
Meine Kleine ist auch fast 6 Monate, Beikost geht gar nicht und sie wiegt jetzt 6000g. Wir stillen auch alle 1,5 bis 2 Std. tags wie nachts, nur zum Glück will sie nicht dauerstillen. Dabei war es aber schon mal viel besser und sie hat wesentlich längere Schlafphasen gehabt. Aber das war leider auch nur eine Phase.
Machst Du Dir Sorgen wegen dem Gewicht von Oskar? Wenn ja, dann müsstest Du alle Gewichtsdaten posten, die Du hast, damit die Stillberaterinnen hier was dazu sagen können. Meine Kleine war bei der Geburt sehr leicht, von daher kann sie ja jetzt nicht so schwer sein wie andere.
LG Sandra
Der Beitrag hätte fast von mir stammen können.
Machst Du Dir Sorgen wegen dem Gewicht von Oskar? Wenn ja, dann müsstest Du alle Gewichtsdaten posten, die Du hast, damit die Stillberaterinnen hier was dazu sagen können. Meine Kleine war bei der Geburt sehr leicht, von daher kann sie ja jetzt nicht so schwer sein wie andere.
LG Sandra
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juleika
- hat viel zu erzählen
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Re: nächtliches Dauerstillen
Zähne?
Hier ist es ähnlich (7 Monate, 6700g), obwohl sehr gerne Beikost gegessen wird.
Aber es unterscheidet sich phasenweise in der Intensität, was mir besonders auffällt, seitdem sie vor 2 Monaten ihre ersten beiden Zähnchen bekommen hat. Momentan warte ich gerade auf die nächsten...
Aber gegen die "Zwangshaltungs"-Rückenschmerzen hätte ich auch gern ein Zaubermittel.
Hier ist es ähnlich (7 Monate, 6700g), obwohl sehr gerne Beikost gegessen wird.
Aber es unterscheidet sich phasenweise in der Intensität, was mir besonders auffällt, seitdem sie vor 2 Monaten ihre ersten beiden Zähnchen bekommen hat. Momentan warte ich gerade auf die nächsten...
Aber gegen die "Zwangshaltungs"-Rückenschmerzen hätte ich auch gern ein Zaubermittel.
Julia mit Maya (06/12) und Mira (06/15)
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mirahh
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- Beiträge: 557
- Registriert: 25.06.2012, 19:07
Re: nächtliches Dauerstillen
Gegen Rückenschmerzen kann helfen,wenn man ganz bewußt darauf achtet,beim stillen kein Hohlkreuz zu machen.
Und immer die Seite wechseln. Ich rolle das Baby dabei über mich drüber. Vielleicht hilft das?
Und immer die Seite wechseln. Ich rolle das Baby dabei über mich drüber. Vielleicht hilft das?
mirahh mit dem Kleinen (1/2012) und der Mini-Krabbe (3/2014) und dem Knöpfchen im Bauch (9/2016)
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kimaja
- ist gern hier dabei
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- Registriert: 06.10.2012, 08:18
Re: nächtliches Dauerstillen
Hier wird mit 7 Monaten und allerdings 10,5kg die ganze Nacht dauergestillt und nur gaaaanz wenig Beikost gegessen. Wenn er nachts mal abdockt lässt er sich dann auch noch nicht weglegen.
Beim ersten Kind wärs allerdings genau so , da habe ich nachts im Liegen gestillt und schreckliche Rückenschmerzen bekommen bzw bin von diesen aufgewacht.
Bin dann auf halbsitzend umgestiegen, mit Kissen im Rücken ca wie im Liegestuhl, Kind in Wiegeposition, tja und so schlafen wir jeden Nacht und das auch verhältnismäßig gut.
Beim ersten Kind wärs allerdings genau so , da habe ich nachts im Liegen gestillt und schreckliche Rückenschmerzen bekommen bzw bin von diesen aufgewacht.
Bin dann auf halbsitzend umgestiegen, mit Kissen im Rücken ca wie im Liegestuhl, Kind in Wiegeposition, tja und so schlafen wir jeden Nacht und das auch verhältnismäßig gut.
mit großem Jungen (2/10) und kleinem Jungen (6/12)
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maxijust
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Re: nächtliches Dauerstillen
Danke für die tollen antworten! Oskar hat nun zwei Zähne bekommen, ich denke das das auch sein übriges dazu beigetragen hat. Das Buch oje ich wachse haben wir-zum Glück
sehr sehr hilfreiche Lektüre! Das was mein Umfeld dazu meint ist mir ziemlich egal, kenne solche Sprüche wie, gib ihm doch Tee, oder ordentliches Essen usw zur genüge. Du bist doch selbst schuld das er nicht schläft wenn er nur in deinem bett liegt oder den ganzen Tag getragen wird im Tuch.Pla Pla Pla
meine Angst war wirklich nur das es eher Angewohnheit als Instinkt ist,aber scheinbar habe ich genau das richtige Gespür für ihn,und er für mich.danke für eure Meinungen? LG

