partner drängt auf abstillen mit 2

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

blaurosa
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1075
Registriert: 06.07.2012, 23:21
Wohnort: berlin

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von blaurosa »

Habt Dank für Eure Gedanken! Ich komme in den Weihnachtsvorbereitungen gerade nicht zum In-Ruhe-Antworten, wollte aber schonmal ein Dankeschön dalassen und meld mich nach den Feiertagen. Tut gut, Euch zu lesen!
Töchterchen, geboren im Februar 2011 zu Hause, über alles geliebt, gestillt, getragen und familiengebettet
Benutzeravatar
4tiere
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1085
Registriert: 26.11.2011, 13:43
Wohnort: Göttingen

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von 4tiere »

Und wie geht es euch?
Bild-liche Grüße

Natalie
mit drei wundervollen Kindern!
Den beiden Großen (19m und 21w Jahre) und die kleine Maus (01.10.2011), die ich immer noch total genieße! Bild
Und das mit der Rechtschreibung lerne ich noch ... ;-)
(Manche andere Fähigkeiten erwerbe ich bestimmt auch noch, über Anregungen bin ich immer dankbar!)
jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 16020
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von jusl »

Eigentlich gehört meine Frage wohl eher ins LZS-Forum, aber dafür habe ich noch nicht oft genug hier geschrieben, also hoffe ich, dass das auch hier geht.
Etwas off-topic, aber: Wir haben hier kein "LZS-Forum". Wir haben hier ein Ü2-Forum; das ist zum geschützten Austausch übers Stillen nach dem 2. Geburtstag gedacht. Selbstverständlich können aber sämtliche Fragen rund ums Stillen - auch zum Stillen von Kleinkindern - herzlich gern im Hauptforum gestellt werden.

LG
Julia
blaurosa
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1075
Registriert: 06.07.2012, 23:21
Wohnort: berlin

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von blaurosa »

So, jetzt komme ich endlich zum In-Ruhe-Antworten - danke 4tiere auch fürs Nachfragen!

Also dann versuch ich mal der Reihe nach meine Gedanken zu Euren Gedanken zu formulieren:

Danke Viveca für Deine unterstützenden Worte! Ich glaube, mir rutscht in den Diskussionen mit meinem Mann immer wieder weg, dass ich da schon hinschaue, wie sich das Stillen verändert und was die Bedürfnisse unserer Tochter und von mir sind. Irgendwie fühle ich mich schnell in die Ecke gedrängt (meine schwache Stelle) und dann wird seine Kritik gleich ganz absolut, weil ich dicht mache. Da muss ich eindeutig an mir arbeiten. In das Handbuch werde ich dann mal schauen, ich hab auch gedacht, dass das "Wir stillen noch" zu sehr pro-Stillen ist, um wirklich eine Diskussionsgrundlage für uns zu bilden.

Lucccy, ich fand Deine Gedanken gar nicht wirr, ganz im Gegenteil. - Vielleicht, weil sie auch meine Sorge aufgreifen, also dass ich mich natürlich schon auch frage, was ich mache, wenn Töchterchen immer weiter trinken will. Aber eigentlich denke ich schon, dass das irgendwann aufhört. Ganz lange musste ich ja auch immer präsent sein (und war es auch, weil es so für alle stimmig war), seit einer guten Weile ist es jetzt so, dass ich sofort abgemeldet bin, sobald hier Freunde oder Familie auftauchen (off-topic - Besuch kann sooooooooooo entspannend sein!). Das ist, denke ich, eine gute Parallele, die ich bei der nächsten Diskussion anführen kann. Und auch die Beikosteinführung haben wir genauso gehandhabt, also geschaut, wann Töchterchen wollte.

Danke Honigtopf, dass Du auch meinen Mann verstehst (denn das tue ich schon auch, wenn ich mich nicht gerade angegriffen fühle) und Deine vermittelnden Worte. Ich befürchte, Renz-Polster ist zu evolutionsbiologisch für unseren Hintergrund (wir sind beide Psychologen und das ist so gar nicht unsere Richtung - bitte korrigiere mich, wenn die Bücher weniger dogmatisch sind, als bei mir das Wort Evolutionsbiologie an Assoziationen auslöst!). Trotzdem danke für die Empfehlung.

4tiere, den Beruf hab ich ja grad schon genannt - und was er von besagtem Patienten berichtet ist leider wirklich KEIN Vorurteil, sondern traurige Realität. Insofern kann ich ihm da folgen, nur, und damit hast Du recht, es lässt sich eben nciht 1:1 auf unsere Situation übertragen. Ich denke, dass ich das das nächste Mal einfach deutlich so benennen muss, wenn das Thema wird. Dein Vorschlag, nicht sofort auf seine Argumente zu antworten, sondern erstmal zu überlegen (und ggf. hier zusammen mit Euch - danke für das Angebot) ist super. Und das "Alle Lust will Ewigkeit" ist der psychoanalytischen Theorie geschuldet - und der kann ich sonst schon auch folgen, das ist ja grad mein Dilemma mit dem Stillen bzw. Von-Selbst-Abstillen. Aber wenn man das Bedürfnis nach Unabhängigkeit des Kindes mitdenkt, das ihr ja auch betont habt, kann da vielleicht doch ein Schuh draus werden. Da muss ich nochmal nachdenken.

Danke Schneekugel, dass Du geteilt hast, dass Abstillen nicht ganz so fern des 2. GEburtstages funktionieren kann! Und den - für mich wichtigen - Hinweis, irgendwann das Stillen nicht mehr aktiv selbst anzubieten, das habe ich vielleicht doch noch zu oft gemacht, also routinemäßig z. B. vorm Losgehen danach gefragt, aus der Erfahrung heraus, dass es Töchterchen sonst unterwegs nach 5 Minuten einfällt, aber da ist sie mittlerweile wirklcih groß genug zu verstehen, dass das dann eben nicht mehr geht. Das mache ich jetzt übrigens und es funktioniert super!

08und11, ich hab sehr gelacht über die Gummibärchen! Das könnte auch von meiner Tochter kommen, so ne Spitzfindigkeit! Schön zu wissen, dass es anderen ähnlich geht. Töchterchen ruft hier übrigens nicht "Milch", sondern "Brust" und das ist z. B. in einer vollen S-Bahn mit einem sonst fröhlich plapperndem Kleinkind nicht mehr so lustig :-) Aber es funktioniert mittlerweile eben auch gut, dann ganz klar zu sagen, zu Hause, und dann ist das Thema gegessen (und das, obwohl sie sonst große Wutanfälle hinlegen kann mittlerweile!).Aber ich vermute, dass sie da schon auch merkt, dass da dann ganz schnell sofort Schluss wäre mit Stillen, wenn wir solche Kämpfe in der Öffentlichkeit hätten. Ist für mich eben immer auch noch - neben der Milch - meine Brust und das ist, wie ich finde, ein intimer Körperteil.

Danke Julia fürs Korrigieren - ich meinte natürlich das Ü2-Forum. Aber, wie ich gemerkt habe, bekomme ich ja auch im "normalen" Forum viele wichtige Denkanstöße, habe nur die Einleitung für mich gebraucht, weil viele der sonstigen Themen ja um eher früheres Stillen gehen und ich so damals uach zu Euch gefunden habe, weil wir einen komplizierten Stillstart hatten und da war hier zu lesen sehr wohltuend - und so ist das Forum bei mir innerlich wohl ncoh abgespeichert!

Allen nochmals vielen Dank fürs Lesen und MItdenken - und jetzt bin ich mal gespannt, was Euch noch einfällt oder ihr von euren Erfahrungen mitteilen mögt.
Töchterchen, geboren im Februar 2011 zu Hause, über alles geliebt, gestillt, getragen und familiengebettet
Benutzeravatar
Katha
Dipl.-SuT
Beiträge: 4488
Registriert: 30.03.2012, 20:38

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von Katha »

Schön, dass Du schreibst, wie es Dir geht.

Worüber ich immer wieder nachdenken musste wg. des Patienten Deines Mannes:
Selbst mit 12 Wochen, als Kl. Hase Abends gewisse Streiktendenzen hatte, konnte ich meinen Sohn nicht an die Brust zwingen. Und es ist jetzt noch nicht möglich, wenn ich merke, er will eigentlich, aber gerade zu überdreht und will nicht schlafen, etc., und es probiere, da ist Protest etc.
Zwingen kann ich mir nur derart übergriffig vorstellen, dass ich es mir gar nicht vorstellen möchte.
Und die Mutter hätte dann auch ohne das Stillen übergriffige Methoden gefunden.
Im Prinzip - überspitzt formuliert - ist das so, als wolle man Liebevollen GV einschränken, weil es auch s*xuelle Gewalt gibt.
Sorry, vielleicht etwas wirr, aber das hab ich jetzt seit Deinem ersten Posting im Kopf
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]

Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
blaurosa
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1075
Registriert: 06.07.2012, 23:21
Wohnort: berlin

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von blaurosa »

Danke Katha, hast Du sehr, sehr schön formuliert!Gar nicht wirr. Das Schlimme ist, glaub ich, wenn man viel, und sei es "nur" beruflich, mit Menschen zu tun hast, die s*xuelle Gewalt erlebt haben, man sich manchmal nur schwer vorstellen kann, dass es S*x ohne Gewalt gibt. Und dabei ist man ja da sogar noch umgeben von der liebevollen S*xualität, die dann als Korrektiv wirkt. Und ich unterschreibe zu 100% - übergriffiges Stillen mag ich mir gar nicht vorstellen! Das ist, glaub ich, gut, meinem Mann nochmal so klar zu sagen.

Und nochmal ein explizites großes Danke an Dich, dass Du weiter drüber nachgedacht hast - ich hab lange überlegt, ob ich das überhaupt hier schreibe, weil man es so schnell falsch verstehen kann, aber mich beschäftigt es eben auch weiter, weil ich es so furchtbar finde. Tut gut, das hier teilen zu können.
Töchterchen, geboren im Februar 2011 zu Hause, über alles geliebt, gestillt, getragen und familiengebettet
honigtopf2010
Profi-SuTler
Beiträge: 3921
Registriert: 22.11.2010, 21:29

Re: AW: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von honigtopf2010 »

Ob ihr im Speziellen jetzt damit etwas anfangen könnt - ich weiß es nicht. Allerdings entkräftet
Renz-Polster für mich sehr logisch die Argumentation, die du mit "alle Lust will Ewigkeit" beschrieben hast.
Das wäre für mich das erste Argument.
Dann geht es weiterhin um die Frage der gesunden StillBeziehung. Anders als Katha glaube ich sehr wohl, dass eine Mutter eine Stillbeziehung missbrauchen kann. Und zwar über Ausübung psychischer Gewalt. Aber so wie sie sagt, wenn nicht dort, dann hätte - und hat diese Mutter vielleicht auch - sie sich ein anderes Ventil gesucht. Du sagst, über Weihnachten hast du begonnen nicht mehr ständig selbst anzubieten und es funktioniert ganz gut. Nimmt dein Mann das wahr? Was genau sind denn seine Ängste? Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Und er weiß es sicher aus der Arbeit heraus, dass man Selbständigkeit nicht durch verstoßen und Ignoranz elementarer Bedürfnisse erreicht. Da dürfte er einige Beispiele kennen.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
spacerabbit
ist mit Leidenschaft dabei
Beiträge: 831
Registriert: 06.04.2011, 15:15
Wohnort: Frankfurt

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von spacerabbit »

Liebe Blaurosa,

vielen Dank für Deine Worte und an alle anderen auch für die hilfreichen Gedanken. Mein Mann will mir zwar nicht vom Stillen abraten, aber ich selbst habe genau die Gedanken, die Dein Mann hat, Blaurosa, und auch ich selbst bin durch die Reaktionen meiner Umwelt oft hin- und hergerissen zwischen meinem Bauchgefühl, das mir sagt, dass unsere Kleine Stillen mit ihren 23 Monaten eben noch braucht, und den Kommentaren von Verwandten und Bekannten. Das sind eigentlich gar keine negativen Kommentare, aber irgendwie merke ich doch oft, dass andere verwundert reagieren, wenn man so lange noch stillt, geht Dir ja bestimmt genau so. Auch ich merke, dass ich mich oft schnell verunsichern lasse, gerade in unserer Gesellschaft hört man doch oft Kommentare wie : "Lass Dich von Deinem Kind nicht so vereinnahmen", "Du bist viel zu weich" oder "Du verwöhnst Dein Kind zu sehr". Gerade wegen meiner beruflichen Erfahrungen bin ich eher der Meinung, man kann seinem Kind gar nicht genug an positiver Bindungserfahrung geben, und dazu gehört auch das Stillen, wenn es für Kind und Mutter noch passend ist. Ich denke, wenn Dein Bauchgefühl als Mutter Dir sagt, dass Dein Kind langsam andere Wege der Befürnisbefriedigung als Stillen lernen kann, das Stillen dann auch langsam weniger wird. Und ich glaube, dass nur Du als Mutter das beurteilen und lenken kannst. Ich würde als Argument die Bindungstheorie heranziehen und die Theorie des Urvertrauens. So, meine Tochter möchte stillen :)
Großer Bruder 29.06.2008
Kleine Schwester 10.02.2011
Kleinste Schwester 06.11.2014
Wortgewitter
alter SuT-Hase
Beiträge: 2965
Registriert: 03.07.2011, 21:40

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von Wortgewitter »

Hmmm, das ist ja wie in jeder Beziehung - die findet von beiden Seiten statt. Und das Machtgefälle ist eben riesig zwischen Mutter und Kind. Insofern denke ich schon, dass man die Stillbeziehung missbrauchen kann, aus welchen Gründen auch immer, das führt Macht und eine intensive Beziehung eben mit sich.
Aber solange ihr beide einverstanden seid mit der Beziehung gibt es doch keinen Grund, sie abrupt zu beenden/verändern. Das müsste ja auch aus psychologischer Sicht einleuchtend sein, im Sinne eine Objektkonstanz für das Kind. Die Frage ist doch immer die nach dem kleinstmöglichen Schaden. Würdest Du nicht stillen WOLLEN wäre es sicher der kleinstmögliche Schaden abzustillen, auch gegen den Willen eurer Tochter. Aber da sie will und Du auch sehe ich den Schaden als größer an, wenn man diese Beziehung nun in die Krise stürzt (denn eine Krise für die Beziehung ist das Abstillen immer, in diesem Zusammenhang hat die Evolutionsbiologie wirklich einen guten Punkt :wink: ).

Insgesamt glaube ich nicht daran, dass das so schwarz-weiß ist, es gilt, euer aller Bedürfnisse und Wünsche abzuwägen und zu schauen, was praktikabel und sinnvoll ist - und das ist aus meiner Sicht gerade, dass ihr weiterstillt. Trotzdem glaube ich kaum, dass es dramatisch wäre, eben nicht weiterzustillen, nur die Gründe würde ich mir angucken.
Fernab jeder Theorie glaube ich, dass in einer Familie immer quasi 'ganzheitlich' geguckt werden muss und das ist ein Prozess, in dem man eben auch Fehler machen kann.
In diesem Sinne - Ich wünsche euch einen guten Prozess :wink:
Wortgewitter mit Groß (5/09) und Klein (11/11) und Winzigklein (8/15)
und zwei **

ClauWi Trageberaterin (GK 5/2012, MK 6/2013)

Ich möchte jemanden einsingen,
bei jemandem sitzen und sein.
Ich möchte Dich wiegen und kleinsingen,
und Dich begleiten, schlafaus und schlafein...
R.M. Rilke
Benutzeravatar
greenie bird
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1797
Registriert: 18.04.2011, 17:08
Wohnort: 夏洛滕堡
Kontaktdaten:

Re: partner drängt auf abstillen mit 2

Beitrag von greenie bird »

Tut mir leid, wenn mein Einwurf nun auch etwas kurz und vielleicht schroff daherkommt.
Aber wenn Dein Mann diese Leute kennt und behandelt, so hat er doch zwei Augen und sieht das bei Euch nach Zwang aus? Für Dich oder für Deine Tochter?
Klar, dass gesunde Leute nicht beim Psychater landen...ich finde das auch häufig recht einseitig und schade, dass Ärzte dann nicht mal über den Tellerrand gucken können. Ich erinnere mich an eine Impfbroschüre in der ein Arzt seine Anfangszeit auf der Kinderstation beschreibt und dass doch so viele Kinder per Impfung nicht hätten so leiden müssen- warum Eltern ihren Kindern das zumuten. Ja, die gesunden Gegenbeispiele werden sicher nicht sort aufkreuzen.

Ich kann mir auch schwerlich vorstellen, wie ich mein Kind zwingen kann zum Stillen. Das ist doch das gleiche wie mit anderen Sachen, die ich (u.U. anbiete) Spiele, Trinken, Essen. Entweder wird das Angbot angenommen oder nicht. Wenn mein Kind mich fragt, ob es was trinken darf, dann gieße ich etwas ein und sage nicht nein, weil es ja zu viel trinken könnte. Wenn es noch in der Badewanne bleiben möchte, dann habe ich auch keine Angst, ob es jemals wieder da rauskommen möchte.
Sprache ist ein mangelhaftes Instrument zum Ausdrücken von Gefühlen bzw. scheine ich schlecht darin zu sein, bitte fragt bei zweifelhaften Äußerungen von mir nach...

Gazelle (08/07)+Katerchen (07/10)
Antworten

Zurück zu „Stillforum“