verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
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janki
verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Hallo,
mein kleiner mann ist jetzt 8 wochen alt. (4 w zu früh)
das stillen hat eigntl. von anfang an super geklappt. hat nur immer viel gespuckt und hat super zugenommen.
seit einiger zeit fing er immer wieder zu meckern an beim stillen. als wenn ihn etwas stört.
wenn ich ihn dann hoch genommen hab hat er aufgestoßen und es kam auch immer wieder milch mit raus.
vor einerwoch wurde es schlimmer, sa so alswürde er alles wieder ausbrechen.
er hatte auch etwas erhöhte temp.
wollte zumkiinderazt weil ich dachte er hätte magen-darm. da wars vor den feiertagen aber so voll das ich
lieber mit ihm zu haus geblieben bin.
gestern war ich dann doch beim arzt weil er seit fast einem tag keinen stuhlmehr hatte, temp. normal war
aber immer noch so viel gespuckt hat.
der arzt meinte er sei überfüttert und hat ihm was zum abführen gegeben.
dann hats einmal richtig in der windel geknallt und er war viel entspannter danach.
jetzt hatter er wieder seit fast einem tag nur minikleckse in der windel und fing gerade
nach dem stillen wieder bitterlich an zu weinen.als wenn er richtig leidet, musste ich
selbst auch n bisschen weine, weil ich mir so hilflos vorkomme.
aber dafür spuckt er nur noch und kotzt nicht mehr.
derarzt meinte ich soll die abstände verringern, und ihmmehr tee geben. ich stille ihn alle 2-3 stunden.
mit dem tee hat meiner meinung nach nichts gebracht. und er findets auch nicht schön an der
flasche zu hängen.
hab lefax und sab simplex ausprobiert, ihn mit kümmelöl massiert, fahrrad fahren, kirschkernkissen...
hilf alles nix.
wie kann ich ihmhelfen und die verstopfung lösen?
danke im vorraus!
mein kleiner mann ist jetzt 8 wochen alt. (4 w zu früh)
das stillen hat eigntl. von anfang an super geklappt. hat nur immer viel gespuckt und hat super zugenommen.
seit einiger zeit fing er immer wieder zu meckern an beim stillen. als wenn ihn etwas stört.
wenn ich ihn dann hoch genommen hab hat er aufgestoßen und es kam auch immer wieder milch mit raus.
vor einerwoch wurde es schlimmer, sa so alswürde er alles wieder ausbrechen.
er hatte auch etwas erhöhte temp.
wollte zumkiinderazt weil ich dachte er hätte magen-darm. da wars vor den feiertagen aber so voll das ich
lieber mit ihm zu haus geblieben bin.
gestern war ich dann doch beim arzt weil er seit fast einem tag keinen stuhlmehr hatte, temp. normal war
aber immer noch so viel gespuckt hat.
der arzt meinte er sei überfüttert und hat ihm was zum abführen gegeben.
dann hats einmal richtig in der windel geknallt und er war viel entspannter danach.
jetzt hatter er wieder seit fast einem tag nur minikleckse in der windel und fing gerade
nach dem stillen wieder bitterlich an zu weinen.als wenn er richtig leidet, musste ich
selbst auch n bisschen weine, weil ich mir so hilflos vorkomme.
aber dafür spuckt er nur noch und kotzt nicht mehr.
derarzt meinte ich soll die abstände verringern, und ihmmehr tee geben. ich stille ihn alle 2-3 stunden.
mit dem tee hat meiner meinung nach nichts gebracht. und er findets auch nicht schön an der
flasche zu hängen.
hab lefax und sab simplex ausprobiert, ihn mit kümmelöl massiert, fahrrad fahren, kirschkernkissen...
hilf alles nix.
wie kann ich ihmhelfen und die verstopfung lösen?
danke im vorraus!
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jusl
- Jusl Almighty
- Beiträge: 16020
- Registriert: 19.03.2007, 10:54
- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Hallo janki,
hier scheint einiges durcheinander zu gehen. Erstmal: vollgestillte Babys können gar keine Verstopfung bekommen, das ist bei reiner Muttermilchernährung unmöglich. Von Verstopfung spricht man bei hartem, knolligem Stuhl wie kleinere (oder größere) Steinchen, der aufgrund der Härte z.B. kleinere Verletzungen am Darmausgang verursachen kann. Das ist bei jungen Säuglingen ausgeschlossen.
SELTENER Stuhlgang hingegen (der dann meist breiger ist und weniger flüssig ist als wenn mehrmals täglich etwas in der Windel landet) ist für Vollstillbabys nach den ersten Lebenswochen völlig normal. Eine Faustregel sagt: "10 mal pro Tag oder einmal alle 10 Tage - das und alles dazwischen ist normal". Bei Deinem Baby stellt sich offenbar einfach die Verdauung um, von sehr häufig zu weniger häufig.
Lefax und Sab Simplex sind physikalische Entschäumermittel. Sie bringen Schaum, der sich im Darm aus Milch und Luft- oder Darmgasbläschen bilden kann, zum Zerfallen, so dass das Gas aus dem Schaum freigesetzt wird und anstatt im Bäuchlein zu drücken, herausgepupst werden kann. Das hat überhaupt nichts mit Verstopfung zu tun.
Harmlose Infekte verlaufen bei Babys häufig so, dass sie mehr spucken als sonst (und vorübergehend z.B. etwas schleimigeren oder grünlichen Stuhl haben). So lange das Baby häufig stillt und viel pinkelt, ist das harmlos. Spucken beim Bäuerchen oder nach der Mahlzeit ist normal - in der Tat kommt meist einfach "der Schluck zuviel" einfach wieder heraus. Häufige, kleine Mahlzeiten sind da in der Tat sehr viel günstiger als seltene große. Mit Stillen alle 2-3 Stunden zeigt Dein Baby ein ganz gewöhnliches Stillverhalten, bestens.
Teegaben sind sinnlos und bergen eigene Risiken. Es gibt bei jungen Säuglingen ÜBERHAUPT KEINE Indikation für Tee. Entweder das Baby ist mit ausschließlichem Stillen bestens versorgt (das ist in aller Regel auch bei harmlosen Infekten der Fall), oder aber das Baby ist so sehr krank, dass es Infusionen und enge medizinische Überwachung braucht. Entsprechend haben Teegaben überhaupt keinen Sinn.
Es ist normal, dass die Verdauung junger Säuglinge noch unreif ist und leicht durcheinander gerät. Du kannst Dein Baby unterstützen, indem Du es sehr viel am Körper trägst und Dich mit ihm bewegst - das wirkt dann wie eine Ganzkörpermassage bei wohltuender Wärme. Hast Du ein Tragetuch oder eine andere geeignete Tragehilfe? Das wäre ideal.
Ich hoffe diese Hinweise sind hilfreich für Dich, Rückfragen immer gerne und
LG
Julia
hier scheint einiges durcheinander zu gehen. Erstmal: vollgestillte Babys können gar keine Verstopfung bekommen, das ist bei reiner Muttermilchernährung unmöglich. Von Verstopfung spricht man bei hartem, knolligem Stuhl wie kleinere (oder größere) Steinchen, der aufgrund der Härte z.B. kleinere Verletzungen am Darmausgang verursachen kann. Das ist bei jungen Säuglingen ausgeschlossen.
SELTENER Stuhlgang hingegen (der dann meist breiger ist und weniger flüssig ist als wenn mehrmals täglich etwas in der Windel landet) ist für Vollstillbabys nach den ersten Lebenswochen völlig normal. Eine Faustregel sagt: "10 mal pro Tag oder einmal alle 10 Tage - das und alles dazwischen ist normal". Bei Deinem Baby stellt sich offenbar einfach die Verdauung um, von sehr häufig zu weniger häufig.
Lefax und Sab Simplex sind physikalische Entschäumermittel. Sie bringen Schaum, der sich im Darm aus Milch und Luft- oder Darmgasbläschen bilden kann, zum Zerfallen, so dass das Gas aus dem Schaum freigesetzt wird und anstatt im Bäuchlein zu drücken, herausgepupst werden kann. Das hat überhaupt nichts mit Verstopfung zu tun.
Harmlose Infekte verlaufen bei Babys häufig so, dass sie mehr spucken als sonst (und vorübergehend z.B. etwas schleimigeren oder grünlichen Stuhl haben). So lange das Baby häufig stillt und viel pinkelt, ist das harmlos. Spucken beim Bäuerchen oder nach der Mahlzeit ist normal - in der Tat kommt meist einfach "der Schluck zuviel" einfach wieder heraus. Häufige, kleine Mahlzeiten sind da in der Tat sehr viel günstiger als seltene große. Mit Stillen alle 2-3 Stunden zeigt Dein Baby ein ganz gewöhnliches Stillverhalten, bestens.
Teegaben sind sinnlos und bergen eigene Risiken. Es gibt bei jungen Säuglingen ÜBERHAUPT KEINE Indikation für Tee. Entweder das Baby ist mit ausschließlichem Stillen bestens versorgt (das ist in aller Regel auch bei harmlosen Infekten der Fall), oder aber das Baby ist so sehr krank, dass es Infusionen und enge medizinische Überwachung braucht. Entsprechend haben Teegaben überhaupt keinen Sinn.
Es ist normal, dass die Verdauung junger Säuglinge noch unreif ist und leicht durcheinander gerät. Du kannst Dein Baby unterstützen, indem Du es sehr viel am Körper trägst und Dich mit ihm bewegst - das wirkt dann wie eine Ganzkörpermassage bei wohltuender Wärme. Hast Du ein Tragetuch oder eine andere geeignete Tragehilfe? Das wäre ideal.
Ich hoffe diese Hinweise sind hilfreich für Dich, Rückfragen immer gerne und
LG
Julia
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Angora
Re: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Hallo janki!
Julia hat ja schon alles geschrieben. Will dir nur auch nochmal sagen, dass es nichts ungewöhnliches ist. Ich hatte einen einmal-pro-woche-kacker
und "überfüllt" war er auch immer, also es kam sehr sehr oft Milch wieder hoch.und bei den blähungen hat tatsächlich viel im Tragetuchtragen und bauchmassagen geholfen. Außer muttermilch gabs nix.
ich hoffe, deinem kleinen gehts bald besser! Und lass dich nicht von Ärzten verunsichern, frag bei sowas lieber stillberaterinnen.
Julia hat ja schon alles geschrieben. Will dir nur auch nochmal sagen, dass es nichts ungewöhnliches ist. Ich hatte einen einmal-pro-woche-kacker
ich hoffe, deinem kleinen gehts bald besser! Und lass dich nicht von Ärzten verunsichern, frag bei sowas lieber stillberaterinnen.
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honigtopf2010
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3921
- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: AW: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Hilft es dir, wenn dir hier einige berichten, dass ihre völlig gesunden Vollstillbabys mal zehn oder auch zwölf oder vierzehn Tage keinen Stuhlgang hatten? So wie unseres? puh! Aber wehe wenn sie dann ... Alles Fachliche hat dir jusl ja schon beschrieben.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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Angora
Re: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Ach ja honigtopf, du sagst es.... Wenn dann mal was kommt, dann richtig. Uaah, was hatten wir da schon Spass
(ein Wunder, was ein Baby so an Kollateralschaden verursachen kann! Mama Plus Oma Plus Couch auf einen streich versaut!)
- Alanna
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4588
- Registriert: 31.03.2011, 21:37
- Wohnort: BaWü
Re: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Ich hatte auch so einen "viel rein, spuck und wenig unten raus"-Kanditaten. A. hat nach jedem stillen gespuckt, und höchstens 1x die Woche die Windel gefüllt (aber wehe wenn...). Spucken sieht immer mehr aus als es wirklich ist, schütte mal einen Esslöffel Milch auf den Boden - gibt ne Riesensauerei...
Und ich unterschreibe bei honigtopf - Kinderärzte und Hebammen haben leider oft sehr wenig Ahnung vom Stillen bzw. der Ernährung.
Und ich unterschreibe bei honigtopf - Kinderärzte und Hebammen haben leider oft sehr wenig Ahnung vom Stillen bzw. der Ernährung.
Grüßle Alanna
Mit dem Astromädchen 10/07, dem Superhelden 09/10 und den zwei Bonuskindern 07/21
Mit dem Astromädchen 10/07, dem Superhelden 09/10 und den zwei Bonuskindern 07/21
- Latascha
- Power-SuTler
- Beiträge: 5869
- Registriert: 03.07.2010, 21:04
- Wohnort: München
Re: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Viel rein, wenig Spuck, fast nie raus - Kandidatin: Hier
Kann nur den Kopf über die Empfehlungen des Arztes schütteln...Tee und Stillabstände vergrößern
Überfütterung, oh man... 
Kann nur den Kopf über die Empfehlungen des Arztes schütteln...Tee und Stillabstände vergrößern
Liebe Grüße
Latascha
mit Munchkin (09/10) und Monkey (09/13)
ClauWi Trageberaterin
Latascha
mit Munchkin (09/10) und Monkey (09/13)
ClauWi Trageberaterin
- Sakura
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 16267
- Registriert: 01.05.2011, 19:17
- Wohnort: MEI
Re: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Hi Janki,
noch ein Extrembeispiel: das Kind meiner Hebamme hat alle 2-3 Wochen Stuhlgang gehabt. Da sie aber ansonsten völlig unauffällig zugenommen hat und gewachsen ist, war der Kinderarzt da zwar wachsam aber entspannt.
Wie jusl schreibt, ist Tee bei Babys, vor allem bei so kleinen, nicht nur sinnlos, sondern auch gefährlich. Tee enthält keine Kalorien, aber Babys brauchen Kalorien, da sie wachsen wie blöde. Und besonders bei Stillkindern kann sich die Flasche negativ auf das Stillverhalten auswirken. Und das, wo ihr doch eigentlich stillt und stillen wollt, oder? Das wäre doch sehr schade, wenn das sinnlos gestört würde.
Gerade wenn es ein Magen-Darm-Infekt war, ist Muttermilch das beste, was Du Deinem Zwerg tun kannst. Muttermilch enthält jede Menge Abwehrstoffe und Immunzellen und Fresszellen und und und, die den Erreger direkt im Darm Deines Kindes bekämpfen, und mit den ideal zusammengesetzten und leicht verdaulichen Nährstoffen bekommt Dein Kind die Nahrung, die es braucht, um schnell wieder gesund zu werden.
Und: nach Bedarf gestillte Babys können praktisch nicht überfüttert werden. 2-3 Stunden Stillabstand sind völlig normal und absolut bilderbuchmäßig.
Liebe Grüße
S.
noch ein Extrembeispiel: das Kind meiner Hebamme hat alle 2-3 Wochen Stuhlgang gehabt. Da sie aber ansonsten völlig unauffällig zugenommen hat und gewachsen ist, war der Kinderarzt da zwar wachsam aber entspannt.
Wie jusl schreibt, ist Tee bei Babys, vor allem bei so kleinen, nicht nur sinnlos, sondern auch gefährlich. Tee enthält keine Kalorien, aber Babys brauchen Kalorien, da sie wachsen wie blöde. Und besonders bei Stillkindern kann sich die Flasche negativ auf das Stillverhalten auswirken. Und das, wo ihr doch eigentlich stillt und stillen wollt, oder? Das wäre doch sehr schade, wenn das sinnlos gestört würde.
Gerade wenn es ein Magen-Darm-Infekt war, ist Muttermilch das beste, was Du Deinem Zwerg tun kannst. Muttermilch enthält jede Menge Abwehrstoffe und Immunzellen und Fresszellen und und und, die den Erreger direkt im Darm Deines Kindes bekämpfen, und mit den ideal zusammengesetzten und leicht verdaulichen Nährstoffen bekommt Dein Kind die Nahrung, die es braucht, um schnell wieder gesund zu werden.
Und: nach Bedarf gestillte Babys können praktisch nicht überfüttert werden. 2-3 Stunden Stillabstand sind völlig normal und absolut bilderbuchmäßig.
Liebe Grüße
S.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
- antje143
- Mod a.D.
- Beiträge: 11790
- Registriert: 04.12.2008, 09:58
- Wohnort: Insel Usedom Nord :)
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Re: AW: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
das baby einer freundin hatte vorgestillt 21 tage keinen stuhlgang...sie war auch beim arzt...doch der war ganz gelassen und sagte,das wäre in ordnung...und 1 tag später hat das baby so die windel vollgemacht,das es gleich gebaden werden mußte...honigtopf2010 hat geschrieben:Hilft es dir, wenn dir hier einige berichten, dass ihre völlig gesunden Vollstillbabys mal zehn oder auch zwölf oder vierzehn Tage keinen Stuhlgang hatten? So wie unseres? puh! Aber wehe wenn sie dann ... Alles Fachliche hat dir jusl ja schon beschrieben.
dem baby ging es selbst die ganze zeit super...
ein lieber Gruß von
mit
großer Prinzessin Jan.06 - kleiner Prinzessin Mai.08 und
Sternensohn Juni.03 - Sternentochter Sep.04

http://www.ge-tragen.de/
großer Prinzessin Jan.06 - kleiner Prinzessin Mai.08 und
Sternensohn Juni.03 - Sternentochter Sep.04

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- Roana
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1413
- Registriert: 08.03.2010, 18:11
- Wohnort: Essen, NRW
Re: verstopfung bei baby (8w) durch überfüttern
Huhu, wir hatten hier zwar nur mal 8 Tage keinen Stuhlgang, aber ich geb den anderen recht, danach half nur noch Baden weil einfach alles dreckig war.
Wegen dem spucken, meine kleine Tochter war ein speikind wie es im Buche steht, ich wurde tgl. 5-10 vollgekotzt, es war wirklich schon arg viel, aber außer das es nervte, war alles in Ordnung.
Ich find mit 8 Wochen es ganz normal das Kinder etwas Probleme haben, die Entwicklung die die kleinen Mäuse mitmachen ist schon nicht ohne.
Ich kann auch nur viel körperkontakt und tragen im Tuch o.ä. Empfehlen.
Wegen dem spucken, meine kleine Tochter war ein speikind wie es im Buche steht, ich wurde tgl. 5-10 vollgekotzt, es war wirklich schon arg viel, aber außer das es nervte, war alles in Ordnung.
Ich find mit 8 Wochen es ganz normal das Kinder etwas Probleme haben, die Entwicklung die die kleinen Mäuse mitmachen ist schon nicht ohne.
Ich kann auch nur viel körperkontakt und tragen im Tuch o.ä. Empfehlen.