littlesis, wir haben hier das identische "Problem". Ich hoffe einfach drauf, dass der Kleine tatsächlich irgendwann von sich aus weniger braucht - kann mir das allerdings im Moment noch üüüüüberhaupt gar nicht vorstellen, wie sich da was ändern soll. Naja, und um für mich den Druck (v.a. den Rechtfertigungsdruck gegenüber meinem Mann) rauszunehmen, habe ich beschlossen, dass ich so weitermache wie bisher, so lange es für mich ok ist, dass ich eben zum Einschlafen da sein muss. Wenn mir die Situation nicht mehr passt, d.h. der "Leidensdruck" groß genug ist, ist man vielleicht auch bereit, unangenehme Zeiten in Kauf zu nehmen, um das Einschlafritual zu ändern... Wir hatten jetzt dank Krankheit und verstopfter Nase drei furchtbare Abende und Nächte - daher wäre momentan die Rückkehr zum gewohnten Einschlafstillen und nachts alle 2-3 Std. stillen ein Traum. Vielleicht ist also alles auch nur eine Frage der Perspektive
Sorry, das ist jetzt ein bisschen verwirrt, bin glaub ich echt durch den Wind
Solidarische Grüße jedenfalls!