Irgendwie muß man ja doch eine Lösung für sich selbst finden.
Seit einiger Zeit habe ich beschlossen, dass sich bei uns bei der kleinen etwas ändern muß.
Rein schlaf und einschlaftechnisch eine Katastrophe, nun hatte ich das Buch Schlafen statt schreien gefrustet nach meiner ersten Tochter verkauft und beschlossen, es nochmal damit zu versuchen.
Also Buch noch mal gekauft (augenroll von meinem Mann...)
Und am ersten Tag 50 Seiten gelesen. Irgendwie voller Elan, was zu verändern.
Bei uns war dann der "Fehler" im System, dass wir glaubten, die Kleine sei nicht eher müde als zu "ihrer" Einschlafzeit.
Ich habe aber dann beschlossen, dass das irgendwie doch nicht sein kann und habe die Einschlafzeit innerhalb von drei Tagen um 2 Stunden vorverlegt.
Das war vor genau 1 Woche.
'Und siehe da:
Wir stillen um 20:30 bis 21:00 in den Schlaf, sie kommt einmal um 4:00 zum Stillen und ich wecke sie dann um 8:30.
Sie schläft seit dieser Zeit auf einer Matratze vor unserem Bett, weil sie in unserem Bette nicht mehr den Platz hatte, den sie brauchte.
Mittags stillt sie auch zum Mittagsschlaf.
Und das beste: Sie ist viel ausgeglichener und wir haben wieder richtig Freude und ich dicke Augen vom vielen Schlafen
Nun, ich habe es nicht geglaubt, weil ich ja schon bei der ersten Tochter keinen so großen Erfolg gespürt habe.
Ich bin immer noch ganz baff und dabei hatte ich mich doch auf soooo viel Gegenwind eingeschossen.
Ich bin so zufrieden und hoffe, dass es einfach mal so ein Weilchen bleibt, bis ich mein Schlafdefizit aufgeholt habe
Ach ja, vorher kam sie so 5-6 Mal in der Nacht...
Viele mutmachende Grüße vom völlig ausgeschlafenen
kuscheltiger