Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

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pisces
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von pisces »

ich fände es toll wenn es eine Infobroschüre geben würde!

ich durfte gestern erst wieder erleben wie zb auch Apotheker nicht aktuell informiert sind :(

als ich die Apothekerin bat bei Embryotox nachzuschauen wimmelte sie ab mit den Worten:
"Ist das was aus dem Internet?! Ich hab das studiert und weiß da besser bescheid- haben ja auch unsere Datenbank"

Das Medikament kaufte ich dennoch, auf eigenes Risiko, und siehe da- man darf es DOCH in der Stillzeit nehmen...

Kam mir echt doof vor..

und bei Ärzten erlebe ich das auch immer wieder.. kaum einer kennt diese Datenbank


SO würde ich mir das vorstellen können
klimaforscherin hat geschrieben:Am besten wäre ein von embryotox erstellter Flyer. Mit Charité-Logo, mit Logo vom Bundesgesundheitsministerium, mit Fachinformationen zur emryonaltoxikologie, mit Haftungsinformationen und Kontaktdaten.

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Katha
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von Katha »

Also bei Embryotox kontaktieren. Wie am Besten?
Kann ja auch nen Standardfall schilderten, wie er hier alle 2 Tage passiert.
Da es sowas evtl. nicht gibt, werden die das auch nicht so schnell machen.
Wenn man denen zuarbeitet?
Katha mit dem Hasen *01/2012
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Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von Lucccy »

Wenn ich mir deren HP angucke, kann man daraus einige Texte fast 1:1 in einen Flyer übernehmen.

Aber: wer sollte einen solchen Flyer finanzieren und wie sollte der verteilt werden? Stillenden Müttern schlägt ja eine gewisse Skepsis entgegen und Versand an alle Ärzte und Apotheken ist ja teuer und zumindest hier nicht nötig ("meine" Ärzte kennen sich mit Medikamenten für stillende Mütter bisher gut aus).
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von agata »

Ärzte informieren sich meist über: Richtlinien, Fachblätter und Kongresse der eigenen Fachgesellschaft, Infos der Ärztekammer, Deutsches Ärzteblatt, Kollegen.
Insgesamt sind Ärzte da eher sehr kritisch (Quelle muss als super seriös gelten) und gerne auch beratungsresistent. Wie Mütter also ;-)
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Katha
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von Katha »

Lucccy hat geschrieben:Wenn ich mir deren HP angucke, kann man daraus einige Texte fast 1:1 in einen Flyer übernehmen.

Aber: wer sollte einen solchen Flyer finanzieren und wie sollte der verteilt werden? Stillenden Müttern schlägt ja eine gewisse Skepsis entgegen und Versand an alle Ärzte und Apotheken ist ja teuer und zumindest hier nicht nötig ("meine" Ärzte kennen sich mit Medikamenten für stillende Mütter bisher gut aus).
Immer her mit Ideen:
Finanzierung zB BMinisterium f. Gesundheit, Krankenkassen, private Stiftungen, Fachverlage

Vertrieb:
ZB über Fachverlage, Stillverbände (weil vor Ort Direktkontakt)

Freue mich gerne über mehr Ideen :)

Und Fachverlage könnten wie Elternzeitschruften Artikel über Embryotox bringen.
Miss Undercover, was meinst Du?
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von klimaforscherin »

Wozu denn Vertrieb? Wenn es ein Flyer zum Selberausdrucken und zum Mitnehmen zum Arzt ist, übernehmen die Verteilung die Schwangeren und Stillenden. Bekanntmachung könnte ganz gut über Internetforen laufen.
Es muss "nur" der Flyer erstellt werden.
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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Katha
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von Katha »

Machen nicht mehrere Wege mehr Sinn?

Und meine Erfahrung bei vielen Ärzten ist, dass sie sich ungern von Patienten belehren lassen....
Meine Mutter, die Krankenschwester war, meinte das auch immer...
Einige - die guten - finden das aber dann hilfreich.
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von palme56 »

Die meisten Ärzte kennen Embryotox nicht. Wenn dann eine stillende Frau meist ja mit akuten Beschwerden, Schmerzen, Zahnweh... in die Sprechstunde kommt, ist es erst mal ein hoher zeitlicher Aufwand sich darüber zu informieren, vor allem über die Seriösität und den Hintergrund. Dies ist in einer laufenden Sprechstunde manchmal nicht möglich. Da bringt m.E. auch ein Flyer, den die Frau mitbringt, nicht so viel.

Nur wenn das Thema und Embryotox allgemein bekannter ist, werden Ärzte sich darauf einlassen, sich die Infos von dort zu holen und nicht die etablierte Rote Liste zu wählen. Jede sollte den eigenen Hausarzt und Zahnarzt vor einer akuten Erkrankung darauf aufmerksam machen, damit der/die sich informieren kann - in Ruhe und ohne Zeitdruck.

Apotheken habe ich als sehr Informationsresistent erlebt, man wollte mir kein Ibuprofen verkaufen in der Stillzeit :?
pisces hat geschrieben: als ich die Apothekerin bat bei Embryotox nachzuschauen wimmelte sie ab mit den Worten:
"Ist das was aus dem Internet?! Ich hab das studiert und weiß da besser bescheid- haben ja auch unsere Datenbank"
Genau das habe ich auch gesagt bekommen!
Liebe Grüße von A. mit Sohn 6/12 und Sohn 3/15
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Re: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von kirasundnikismama »

Ich hab meinem Artzt gleich die Nummer von Embriotox mitgebracht weil ich Schwanger und stillend mit ich weis nicht mehr was zu ihm kam!

Er war echt dankbar! :)

Hat da angerufen und hat sich fuer den Tip bedankt! ;)
Anika mit Kira 6/03 Niklas 3/05 Leentje 8/09 und Mattes 6/12



Clauwi Trageberaterin GK 2/2011
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Re: AW: Ideen f. Infos zu Embryotox und so für Ärzte gesucht

Beitrag von honigtopf2010 »

Nationale Stillkommission?
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