Stillen und Schichtdienst
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mirabelle
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Stillen und Schichtdienst
Hallo ihr Lieben!
Wieder mal ein Thema das mich zur Zeit etwas belastet, obwohl noch nicht aktuell: Ich werde nächstes Jahr wieder arbeiten und zwar zu 50% im Schichtdienst, was ca 5-6 Nachtdienste im Monat bedeutet. Mein Kleiner ist da erst ein Jahr alt und ich möchte gern mind. 2 Jahre stillen. Jetzt hör ich ja öfter von Kindern die sich mit 13, 14 Monaten selbst abstillen und ich hab Angst dass das bei uns auch so sein könnte, va wenn ich nicht mehr permament verfügbar bin! Und viele einjährige haben ja noch die Muttermilch als Hauptnahrungsquelle.
Hat jemand Erfahrung mit Stillen und Schichtdienst, besonders Nachtdienst?
Ab wann ist es günstig mit dem Pumpen anzufangen? Es reicht doch eigentlich wenn ich sobald ich wieder arbeite nur die Menge pumpe die der Kleine am nächsten Tag/Nacht braucht oder?
Ich möchte so wenig wie möglich eingreifen aber ganz verhindern wird es sich wohl nicht lassen.
Über zahlreiche Antworten würde ich mich sehr freuen.
Lg
Wieder mal ein Thema das mich zur Zeit etwas belastet, obwohl noch nicht aktuell: Ich werde nächstes Jahr wieder arbeiten und zwar zu 50% im Schichtdienst, was ca 5-6 Nachtdienste im Monat bedeutet. Mein Kleiner ist da erst ein Jahr alt und ich möchte gern mind. 2 Jahre stillen. Jetzt hör ich ja öfter von Kindern die sich mit 13, 14 Monaten selbst abstillen und ich hab Angst dass das bei uns auch so sein könnte, va wenn ich nicht mehr permament verfügbar bin! Und viele einjährige haben ja noch die Muttermilch als Hauptnahrungsquelle.
Hat jemand Erfahrung mit Stillen und Schichtdienst, besonders Nachtdienst?
Ab wann ist es günstig mit dem Pumpen anzufangen? Es reicht doch eigentlich wenn ich sobald ich wieder arbeite nur die Menge pumpe die der Kleine am nächsten Tag/Nacht braucht oder?
Ich möchte so wenig wie möglich eingreifen aber ganz verhindern wird es sich wohl nicht lassen.
Über zahlreiche Antworten würde ich mich sehr freuen.
Lg
kleines Koalabärchen 07/12
"Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann."
"Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann."
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perlanera1981
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 218
- Registriert: 28.05.2011, 12:49
Re: Stillen und Schichtdienst
Hallo mirabelle,
ich arbeite seit mein Kleiner 1 Jahr alt ist wieder im Schichtdienst, 50% der Wochenarbeitszeit, d. h. bei mir ca. 10 Vollzeit-Tage im Monat. Ich muss dazu sagen, dass wir allerdings keine Nachtschicht haben, sondern "nur" Nachtrufbereitschaft sowie Früh- und Spätdienste zwischen 4:45 und 24:00, bei Bedarf eventuell auch länger.
Ich konnte mich mit meinem Arbeitgeber von Beginn an drauf einigen, dass ich keine Nachtrufbereitschaft machen muss - das ging ganz unproblematisch und das Argument "Ich hab ein kleines Kind zuhause" hat alles gerechtfertigt. Vielleicht kannst du ja auch mit deinem Arbeitgeber was in diese Richtung vereinbaren? Vielleicht gibt es Kollegen, die scharf auf die Nachtzuschläge sind?
Ansonsten lief es bei uns von Anfang an problemlos, wobei ich dieselben Sorgen hatte, wie du! Ich habe ihn immer gestillt, bevor ich aus dem Haus ging, ihn ggf. sanft geweckt und dann wieder, als ich heimkam. Zur Sicherheit hatte ich in der Arbeit meine Handpumpe dabei, die ich aber nur 1-2 Mal gebraucht hab, um einem Milchstau vorzubeugen.
Für meinen Kleinen hatte ich im Gefrierschrank ca. 30 abgepumpte Portionen MuMi gesammelt (immer wieder mal, wenn ich Zeit und Lust hatte), aber er hat NIE auch nur einen Tropfen getrunken. Weder warm noch kalt, weder Becher, Trinklerntasse oder Fläschchen, egal ob von Papa oder Oma, egal ob früh oder spät. Er hat in dieser Zeit schon relativ gut Beikost (Brei) gegessen und lieber gewartet bis das Original wieder verfügbar war (das waren teilweise 12 Stunden!).
Wir haben dann das Stillen an den Tagen "nachgeholt", an denen ich wieder zuhause war und letztendlich jetzt ca. 21 Monate gestillt. Kann also nicht bestätigen, dass sich das irgendwie auf das Abstillverhalten ausgewirkt hätte. Und er hätte bestimmt noch weitergestillt, wenn ich noch Milch hätte (bin wieder schwanger....).
Hoffe, das hilft dir etwas weiter, wenn du noch Fragen hast, gerne!
Liebe Grüße perlanera1981
PS: Hab beim Durchlesen grad noch mal gemerkt, dass du geschrieben hast: "Ich werde nächstes Jahr wieder arbeiten und zwar zu 50% im Schichtdienst, was ca 5-6 Nachtdienste im Monat bedeutet." Heißt das, du arbeitest wieder Vollzeit und davon 50% Schicht? Oder Teilzeit 50% der Wochenarbeitszeit und alles Schichtdienst? Sorry, bin grad verwirrt...
ich arbeite seit mein Kleiner 1 Jahr alt ist wieder im Schichtdienst, 50% der Wochenarbeitszeit, d. h. bei mir ca. 10 Vollzeit-Tage im Monat. Ich muss dazu sagen, dass wir allerdings keine Nachtschicht haben, sondern "nur" Nachtrufbereitschaft sowie Früh- und Spätdienste zwischen 4:45 und 24:00, bei Bedarf eventuell auch länger.
Ich konnte mich mit meinem Arbeitgeber von Beginn an drauf einigen, dass ich keine Nachtrufbereitschaft machen muss - das ging ganz unproblematisch und das Argument "Ich hab ein kleines Kind zuhause" hat alles gerechtfertigt. Vielleicht kannst du ja auch mit deinem Arbeitgeber was in diese Richtung vereinbaren? Vielleicht gibt es Kollegen, die scharf auf die Nachtzuschläge sind?
Ansonsten lief es bei uns von Anfang an problemlos, wobei ich dieselben Sorgen hatte, wie du! Ich habe ihn immer gestillt, bevor ich aus dem Haus ging, ihn ggf. sanft geweckt und dann wieder, als ich heimkam. Zur Sicherheit hatte ich in der Arbeit meine Handpumpe dabei, die ich aber nur 1-2 Mal gebraucht hab, um einem Milchstau vorzubeugen.
Für meinen Kleinen hatte ich im Gefrierschrank ca. 30 abgepumpte Portionen MuMi gesammelt (immer wieder mal, wenn ich Zeit und Lust hatte), aber er hat NIE auch nur einen Tropfen getrunken. Weder warm noch kalt, weder Becher, Trinklerntasse oder Fläschchen, egal ob von Papa oder Oma, egal ob früh oder spät. Er hat in dieser Zeit schon relativ gut Beikost (Brei) gegessen und lieber gewartet bis das Original wieder verfügbar war (das waren teilweise 12 Stunden!).
Wir haben dann das Stillen an den Tagen "nachgeholt", an denen ich wieder zuhause war und letztendlich jetzt ca. 21 Monate gestillt. Kann also nicht bestätigen, dass sich das irgendwie auf das Abstillverhalten ausgewirkt hätte. Und er hätte bestimmt noch weitergestillt, wenn ich noch Milch hätte (bin wieder schwanger....).
Hoffe, das hilft dir etwas weiter, wenn du noch Fragen hast, gerne!
Liebe Grüße perlanera1981
PS: Hab beim Durchlesen grad noch mal gemerkt, dass du geschrieben hast: "Ich werde nächstes Jahr wieder arbeiten und zwar zu 50% im Schichtdienst, was ca 5-6 Nachtdienste im Monat bedeutet." Heißt das, du arbeitest wieder Vollzeit und davon 50% Schicht? Oder Teilzeit 50% der Wochenarbeitszeit und alles Schichtdienst? Sorry, bin grad verwirrt...
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mirabelle
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 375
- Registriert: 15.09.2012, 13:49
Re: Stillen und Schichtdienst
Hallo Perlanera!
Danke für deine Antwort! Ich hab gemeint, dass ich "halbtags" arbeiten werde, also so 11 Dienste zu 8 h im Monat, wovon die Hälfte mit Sicherheit Nachtdienst sein wird, auf den keine von meinen Kolleginnen scharf ist...
Ich werde auch als Mutter eines Kleinkindes keine Extrawurst bekommen, das ist bei uns leider so. Wenn ich bloß tags arbeiten müsste, wär das glaub ich kein Problem, aber jede stillende Mutter weiß wie die Nächte teilweise aussehen und ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass dem Kleinen dann Mumi aus dem Becher reichen wird..
Lg
Danke für deine Antwort! Ich hab gemeint, dass ich "halbtags" arbeiten werde, also so 11 Dienste zu 8 h im Monat, wovon die Hälfte mit Sicherheit Nachtdienst sein wird, auf den keine von meinen Kolleginnen scharf ist...
Ich werde auch als Mutter eines Kleinkindes keine Extrawurst bekommen, das ist bei uns leider so. Wenn ich bloß tags arbeiten müsste, wär das glaub ich kein Problem, aber jede stillende Mutter weiß wie die Nächte teilweise aussehen und ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass dem Kleinen dann Mumi aus dem Becher reichen wird..
Lg
kleines Koalabärchen 07/12
"Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann."
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mama2008
- SuT-Legende
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- Registriert: 12.10.2008, 12:37
- Wohnort: südhessen
Re: Stillen und Schichtdienst
ich habe wieder angefangen zu arbeiten als mein großer ein jahr alt war, allerdings nur zwei spätdienst in der woche. er hat in der zeit normales gefuttert und getrunken, milch nur aus dem orginal.
beim bienchen fang ich jetzt auch wieder an, wenn er ein jahr alt ist, dann fast nur frühschicht. ich hoff, dass er bis dahin esstechnisch weiter ist. momentan stillt er hauptsächlich, beikost ist ganz nett, aber wirklich normale mengen sind das nicht.
wie sind denn eure nächte?
unsere bestehen aus dauerstillen oder stündlich stillen, hier wäre es völlig ausgeschlossen, dass ich nachts für´s kind nicht verfügbar sein könnte.
beim bienchen fang ich jetzt auch wieder an, wenn er ein jahr alt ist, dann fast nur frühschicht. ich hoff, dass er bis dahin esstechnisch weiter ist. momentan stillt er hauptsächlich, beikost ist ganz nett, aber wirklich normale mengen sind das nicht.
wie sind denn eure nächte?
unsere bestehen aus dauerstillen oder stündlich stillen, hier wäre es völlig ausgeschlossen, dass ich nachts für´s kind nicht verfügbar sein könnte.
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Lilly11
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 74
- Registriert: 01.10.2012, 14:50
Re: Stillen und Schichtdienst
Von mir selbst kann ich leider nicht berichten, aber von einer Freundin, die nach einem Jahr wieder 100% gearbeitet hat, darunter nach ein paar Monaten auch Nachtdienste. Sie hat einen kleinen Stilljunkie Zuhause und die Nächte sind dementsprechend (erste Nachthälfte ok, dann teilweise 2-Stundentakt oder Dauergenuckel). Es ging völlig ohne Probleme. Das Kind wacht noch immer zu den "üblichen" Trinkzeiten auf, ist aber vom Vater leicht zu beruhigen, wenn die Mutter nicht da ist. Das Stillen wird dann auch nachgeholt, wenn die Mutter wieder Zuhause ist. Das Kind ist mittlerweile knapp zwei Jahre alt und stillt nach wie vor
Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig Mut machen! Ihr findet Euren Weg!
Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig Mut machen! Ihr findet Euren Weg!
Liebe Grüße!
Lilly mit ihren beiden Zwergen-Mädchen (2011 & 2013)
Lilly mit ihren beiden Zwergen-Mädchen (2011 & 2013)
- Orchidee22
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 238
- Registriert: 08.04.2012, 20:43
Re: Stillen und Schichtdienst
Ich arbeite auch wieder seit mein Sohn 1 Jahr alt ist. Ich arbeite ein bis zweimal pro Woche nachts und bin somit nicht verfügbar.
Als ich wieder angefangen habe, habe ich meinen Mann ins kalte Wasser geschmissen und ihn testen lassen, wie es funktionert. Er hat unserem Sohn dann Wasser angeboten wenn er aufgewacht ist und das hat er von ihm problemlost angenommen. Ich darf ihm nicht damit kommen, vermutlich rieche ich zu sehr nach Milch
Mittlerweile ist er 16 Monate alt und es klappt auch ohne Wasser. Er beruhigt sich bei meinem Mann auch wieder, wenn er ihm übers Köpfchen streichelt. Zahnungsnächte sind die Ausnahme, aber da hilft auch das Stillen nur bedingt. In den Nächten, in denen ich zu Hause bin, stillt er aber nach wie vor und auch tagsüber hat er auch noch mehrere Mahlzeiten, je nachdem wie ich verfügbar bin. Vom Abstillen sind wir also weit entfernt
Ansonsten hatte ich anfangs auch eine Pumpe dabei, um vor allem in 18-Stunden-Diensten die Möglichkeit zu haben, Druck abzubauen.
Als ich wieder angefangen habe, habe ich meinen Mann ins kalte Wasser geschmissen und ihn testen lassen, wie es funktionert. Er hat unserem Sohn dann Wasser angeboten wenn er aufgewacht ist und das hat er von ihm problemlost angenommen. Ich darf ihm nicht damit kommen, vermutlich rieche ich zu sehr nach Milch
Mittlerweile ist er 16 Monate alt und es klappt auch ohne Wasser. Er beruhigt sich bei meinem Mann auch wieder, wenn er ihm übers Köpfchen streichelt. Zahnungsnächte sind die Ausnahme, aber da hilft auch das Stillen nur bedingt. In den Nächten, in denen ich zu Hause bin, stillt er aber nach wie vor und auch tagsüber hat er auch noch mehrere Mahlzeiten, je nachdem wie ich verfügbar bin. Vom Abstillen sind wir also weit entfernt
Ansonsten hatte ich anfangs auch eine Pumpe dabei, um vor allem in 18-Stunden-Diensten die Möglichkeit zu haben, Druck abzubauen.
Viele Grüße Orchidee22
mit Sommermädchen 2009, Sommerjunge 2011 und Frühlingsmädchen 2015
mit Sommermädchen 2009, Sommerjunge 2011 und Frühlingsmädchen 2015
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perlanera1981
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 218
- Registriert: 28.05.2011, 12:49
Re: Stillen und Schichtdienst
Also ich kann nur berichten von den Zeiten, in denen der Kleine aufgewacht ist und ich nicht da war... Das waren (logischerweise) nur "halbe" Nächte, aber der Papa konnte ihn eigentlich immer ganz gut beruhigen, mit einem Jahr ging das fast noch besser als jetzt. Mit nun 1 3/4 Jahren möchte er nämlich das ganze Haus ablaufen und in jedes Zimmer schauen, ob ich nicht doch da bin und erst dann geht er wieder ins Bett
...
Extremes Geweine gab es trotzdem nie, klar war der Kleine nicht begeistert, aber ich denke, dass sich die Papas oder die jeweilige Betreuungsperson (unterbewusst) auch einfach anders verhalten, wenn Mama nicht da bist. Der Papa muss in der Situation einfach eine Lösung finden, das ist ihm auch bewusst und daher kann er es dem Baby auch "authentischer" vermitteln, als wenn Mama z. B. grad nur um die Ecke beim Bäcker bist und eigentlich in 2 Minuten wiederkommt. Wisst ihr, was ich meine?
Ich denke, es ist trotz allem machbar und einen Versuch wert!
Extremes Geweine gab es trotzdem nie, klar war der Kleine nicht begeistert, aber ich denke, dass sich die Papas oder die jeweilige Betreuungsperson (unterbewusst) auch einfach anders verhalten, wenn Mama nicht da bist. Der Papa muss in der Situation einfach eine Lösung finden, das ist ihm auch bewusst und daher kann er es dem Baby auch "authentischer" vermitteln, als wenn Mama z. B. grad nur um die Ecke beim Bäcker bist und eigentlich in 2 Minuten wiederkommt. Wisst ihr, was ich meine?
Ich denke, es ist trotz allem machbar und einen Versuch wert!
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mirabelle
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 15.09.2012, 13:49
Re: Stillen und Schichtdienst
Vielen Dank für eure Antworten!!!!!!!!
Mach mir jetzt weniger Sorgen, bin froh, dass einige Erfahrungsberichte dabei waren.
Liebe Grüße
Mach mir jetzt weniger Sorgen, bin froh, dass einige Erfahrungsberichte dabei waren.
Liebe Grüße
kleines Koalabärchen 07/12
"Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann."
"Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann."

