Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

Benutzeravatar
blueberry
Mod a.D.
Beiträge: 11077
Registriert: 03.09.2007, 14:18
Wohnort: Deutschland

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von blueberry »

08u11 hat geschrieben:
Ob es wirklich ein unumwundener Segen ist, dass wir heute einigermaßen verträgliche Muttermilchersatznahrung an jeder Ecke frei zu kaufen haben, sei dahingestellt, oder ob wir - wenn es diese industriellen Möglichkeiten nicht gäbe - nicht ein ebenso wie das Blutspendesystem gut ausgebautes, kontrolliertes Netz an Muttermilchspende-Banken hätten, wo man gespendete, pasteurisierte Frauenmilch für sein Baby kaufen könnte, tja, das werden wir wohl nie wissen...
Schön, wenn's so wäre. Leider wissen wir das - denn so was wie wirklich verträgliche künstliche Säuglingsnahrung gibt's noch gar nicht so lang. Für meine Diss habe ich viele Kirchenbücher aus dem 17. und 18. Jh. in der Hand gehabt - nur etwa 50% der Kinder haben das Erwachsenenalter erreicht. Natürlich gibt's dafür auch jede Menge andere Gründe (keine Möglichkeit für Kaiserschnitt, kein Brutkasten, kein Antibiotikum, ...). Aber verdammt oft findet sich als Todesursache auch der Satz: 'Schrie gichter' oder 'Schrie gächter' oder auch einfach nur 'gächter'. Auf meine Frage, was das bedeutet, meinte die Archivarin: vermutlich zu frühes Füttern mit Kuhmilch, das die Babys (nicht alle aber viele) nicht vertragen haben. Leider weiß ich hier keine genaueren Quellen, da es nicht das Thema meiner Arbeit war, sondern nur mein persönliches Entsetzen über den Tod so vieler Säuglinge.
Gut, ich rede aber auch nicht vom 17./18. Jahrhundert sondern von den heutigen Möglichkeiten - und heute hätten wir die Möglichkeit ein gut organisiertes Netz an Muttermilchsammelstellen mit den selben medizinischen Standards wie unser Blutspendenetz aufzubauen (Testung der Spender auf Erkrankungen, Hygienestandards, Pasteurisieren, ...), und Formula-Nahrung nur für den Fall zu verwenden, dass in Engpasszeiten mal keine menschliche Milch verfügbar ist (so wie ein Mensch bei Mangel von Blutkonserven eben notfalls auch mal nur Kochsalzlösung zum Flüssigkeitsausgleich bekommt - suboptimal aber überlebensförderlich).

Die Situation und Sterblichkeit von Säuglingen vor zwei, dreihundert Jahren ist doch ein ganz anderes Paar Schuhe. Und ja, das was vielerorts mit Babys und Müttern passierte, vor allem in Süddeutschland in dieser Zeit, wo die Frauen oft schon am Tag der Geburt wieder auf dem Feld mitarbeiteten und Oma und Opa das Baby mit sonstwas päppelten, war wirklich grausig und erschreckend. Eine schlechte Stillkultur bzw. lebenswidrige Umstände für Säuglinge gab es in manchen Landstrichen traurigerweise eben schon im 17/18. Jh.
Auch, dass teils die Überarbeitung und der wirklich schlechte (Unter-)Ernährungszustand der Mutter, genauso wie die allgemeinen hygienischen Verhältnisse nicht gerade die Überlebenschancen von Kindern erhöhten... all das liegt aber nicht am Nichtvorhandensein von Formula-Nahrung (die sich Frauen, die sich nichtmal ein Wochenbett, geschweige denn eine Amme leisten konnten, sicherlich nicht hätten kaufen können.)

Es gibt aber durchaus auch andere Beispiele - dass Babys die durch die Geburt Halbwaisen waren, eben in der Nachbarschaft mitgestillt wurden (auch meine Oma und meine Mutter haben Kinder in ihrem Umfeld durch Spendermilch durchs erste Halbjahr gebracht), oder Milch-Ammen gesucht wurden, oder - so gelesen in einem Nationalparkmuseum im Wattenmeer - dass es im von Dir beschriebenen Zeitraum in vielen Landstrichen Norddeutschlands durchaus üblich war, Kinder 1-3 Jahre zu stillen. (Dass dann andere Sachen blöd liefen, wie dass man den Kindern im ersten Jahr den Kopf nie wusch, weil man vor bestimmten Krankheiten Angst hatte, mag wieder zur Sterblichkeitsrate beigetragen haben...). Ist halt alles multifaktoriell.

Zu sagen, wenn es heute keine industriell gefertigte Flaschenmilch gäbe, würden soundsoviele Babys jedes Jahr in Deutschland im 21.Jh. sterben, halte ich aber nach wie vor für schlichtweg falsch.

Und die Wertigkeit gespendeter Frauenmilch ist auch laut WHO eben vor Formulamilch angesiedelt - da beißt die Maus keinen Faden ab.
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
08u11
Profi-SuTler
Beiträge: 3352
Registriert: 17.09.2012, 16:14

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von 08u11 »

Zu sagen, wenn es heute keine industriell gefertigte Flaschenmilch gäbe, würden soundsoviele Babys jedes Jahr in Deutschland im 21.Jh. sterben, halte ich aber nach wie vor für schlichtweg falsch.
Nein, eine genaue Zahl wollte ich auch nicht liefern. Ich finde Flaschenmilch auch keineswegs toll, aber es ist eine Möglichkeit, die Kinder zu ernähren, die aus irgendeinem Grund nicht gestillt werden (können) und es ist nicht die allerschlechteste (auch nicht die Beste).
Die Frage bei diesen Muttermilchbanken ist, wer dazu Zugang hat. Die Frauen, die aus medizinischen Gründen nicht (voll) stillen können? Das sind doch wohl nur sehr Wenige. (Habe was von 3% im Kopf). Schön, dafür reicht's sicher. Da mach' ich auch gerne mit (und glaub' mir, ich sage das nicht so gerne, denn ich liebe zwar stillen, aber ich hasse pumpen - aber für so einen guten Zweck, ja klar!) Die Kinder hätte man aber auch in den vergangenen Jahrhunderten von Ammen/Tanten/Nachbarinnen oder so mitstillen lassen können. Klar heute wären wir noch besser organisiert und würden statt 90% sogar 99% durchbringen.
Und was ist mit den anderen? Was ist mit den Kindern der Frauen, die gleich wieder den ganzen Tag auf dem Feld waren? Schon schwieriger, denn das sind auf einmal schon recht viele und dazu noch Unterschicht. Gibt's auch heute noch. Eine Bekannte von mir ist unmittelbar nach dem Mutterschutz wieder Vollzeit Arbeiten gegangen und hat trotzdem beide Töchter 10 Monate (pump-)gestillt. Die Kleine ist allerdings mit einer kleinen Portion Fertigmilch/Tag zugefüttert worden. Und alle waren glücklich. Was hätten die ohne diese Milch gemacht? Okay, J. ist Akademikerin und die Mädchen Wunschkinder - entweder hätte sie sich weiter mit noch mehr Pumpen gequält oder sie wäre halt doch zu Hause geblieben - aber ob das der Familie gut getan hätte? Sie hatten ja eigentlich anders entschieden. Bekommen die dann auch was von der MuMi-Bank? Naja, diese konkrete Familie kann meine Milch gerne haben - weil ich sie kenne und mag. Aber so generell? Ich habe schließlich meine Karriere so geplant/reduziert, dass ich die Vollstillzeit zu Hause bleiben kann. Wenn andere das für sich anders entscheiden, habe ich kein Problem damit. Aber mir dafür die BWen blutig pumpen?
Und was ist mit den vielen, die nicht stillen können, weil sie keine Unterstützung und keine Vorbilder dafür haben? Die brauchen zunächst einmal genau das: Unterstützung und Vorbilder. Was ist mit denen, die keinen Schulabschluss haben und die schon daran scheitern würden, ein Formular auszufüllen, um sich um gespendete MuMi zu bewerben? Bekommen diese Kinder dann verdünnte Sahne, weil's das eben doch im Supermarkt gibt? Wer entscheidet, ob eine Frau stillen kann oder nicht?
Ja, so eine Muttermilchbank wäre toll!!! In einer Gesellschaft, in der jeder den Wert der MuMi kennt und Mütter genügend Unterstützung beim Stillen erhalten. Aber selbst dann, muss doch jede Frau das Recht haben, für sich zu entscheiden: Ich stille nicht (voll) und ich möchte das Recht haben, für mich zu entscheiden, ob ich pumpe.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
Benutzeravatar
blueberry
Mod a.D.
Beiträge: 11077
Registriert: 03.09.2007, 14:18
Wohnort: Deutschland

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von blueberry »

Klar, in der von mir skizzierten Gesellschaft, in der es MuMi-Banken statt Formula-Nahrung gäbe (oder vielleicht auch wieder Lohn-Ammen?) hätte das Stillen einen anderen Stellenwert. Vielleicht würde man dann das Geld, das nachweislich (im statistischen Mittel) für jedes Flaschenkind im Gesundheitssystem versickert (für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, schwerere Infekte, Antibiosen, ...) in die Bezuschussung von Muttermilchbanken (Entlohnung der Spenderinnen, Bezuschussung der Käuferinnen aus bedürftigen Verhältnissen), ... stecken?

Wir hätten eine viel stärkere Stillförderung schon in der Schwangerschaft, wo die Frauen für Informationen aufnahmefähiger sind als im Wochenbett - auf das aber viele die Informationen zum Stillen verschieben (selbst in meinem guten Geburtsvorbereitungskurs am GH war nur eine Sitzung fürs Stillen reserviert und meine Wochenbetthebamme wollte in der 20. Woche beim Kennenlernen NICHT übers Stillen sprechen, da das "noch zu lang hin" sei). Wenn krankenkassenfinanzierte "Stillvorbereitungskurse" genauso verbreitet wären wie solche zur Geburt, wäre sicherlich schon vieles anders.

Auch Väter würden geschult (es gibt gute Untersuchungen, wie schon wenige Infoabende für Väter zum Thema "Stillen - wie ich meine Frau dabei unterstützen und bei Bedarf Hilfe bekommen kann" in der Schwangerschaft den Stillerfolg der Frauen maßgeblich erhöhen). Bei Bedarf Großeltern...

Stillen hätte ein besseres Prestige. Ansatzweise ist der politische Wille dazu ja durchaus auch schon da, erkennbar an gesetzlich garantierten Stillpausen/Pump-Pausen während der Arbeitszeit, mit Mutterschutzfristen, Nachtarbeitverboten für Stillende, ... - das ist ausbaubar. Betriebskindergärten sind auch eine gute Sache - ich hatte eine Freundin, die zum Stillen regelmäßig einfach gerufen wurde, als das Kind noch vollgestillt wurde, sie aber wieder arbeiten musste... auch die sind ja glücklicherweise im Kommen bei modernen Unternehmen, Unis, ...

Es gäbe sooo viele Möglichkeiten. Und ja, die Mütter, die aus bestimmten Gründen nicht stillen können oder wollen, würden Spenderinnenmilch erhalten - bei Engpässen eben auch Formulamilch. Vielleicht bei medizinischer Indikation auf Rezept, sonst eben gegen Geld. Formula bekommt man ja auch nicht umsonst und ist ganz gewiss nicht billig. Kommen dann noch spezifische Bedürfnisse des Babys (etwa hypoallergene Spezialnahrung) dazu, geht es richtig ins Geld. Warum sollte es dem gegenüber so viel problematischer sein, Frauenmilch zu bezahlen? Wenn es Formulamilch und Frauenmilch eben in Milchbanken gäbe, beides zu vergleichbaren Preisen zum selbstzahlen, bei Indikation auf Rezept mit Zuzahlung...

Ich kann mir da viel vorstellen, das durchaus nicht diskriminierender sein müsste als heute in den Supermarkt/Apotheke/Drogerie zu gehen und für sein Kind je nach Geldbeutel Markenformula oder Drogeriehausmarke zu kaufen...

Ist ja aber alles reine Phantasie, da es nunmal Formula frei zu kaufen gibt und die wenigen Muttermilchbanken, die es in (Ost-)Deutschland noch gibt, mit der gespendeten Milch ausschließlich krankenhausintern Frühchen versorgen. Das allerdings recht erfolgreich :D !
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
Benutzeravatar
dieJojos
ist gern hier dabei
Beiträge: 86
Registriert: 25.07.2012, 15:59

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von dieJojos »

Der Osten hatte ja früher viele Muttermilchsammelstellen. Heute sind davon noch zwei übrig geblieben, eine in Potdam und eine, glaube ich, in Halle. Mein Mann hatte mal nachgelesen, da ich anfangs für unsere Maus pumpen musste <8sie lag ind er Kinerklinik, in der Stillen nicht wirklich erwünscht war) und ich mehr Milch hatte, als sie brauchte.
Die Frauen bekommen wohl 10€ pro Liter und die aufgearbeitete Milch wird dann für 80€ verkauft.
BildBild
und die drei großen Jo's
Benutzeravatar
blueberry
Mod a.D.
Beiträge: 11077
Registriert: 03.09.2007, 14:18
Wohnort: Deutschland

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von blueberry »

Es gibt meines Wissens noch mehr Muttermilchbanken in Ostdeutschland. Oft heißen sie anders - z.B. Milchküche. Dann findet man die leider nur schwer.

Hab gerade auch eine an einer Wiener Kinderklinik gefunden: https://www.meduniwien.ac.at/kinderklin ... lchkueche/
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
Weekend
hat viel zu erzählen
Beiträge: 208
Registriert: 01.02.2012, 20:58
Wohnort: Österreich

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von Weekend »

In Graz gibt es auch eine Frauenmilch-Sammelstelle: http://www.klinikum-graz.at/cms/beitrag ... 0/2270448/

Meistens gibt es sie an Universitätskliniken und es wird sehr oft der Begriff "Frauenmilch" dafür verwendet.
Die Semmelweis-Klinik in Wien hat auch eine solche Sammelstelle: http://diepresse.com/home/spectrum/zeic ... en-Muetter

Es gibt also Sammelstellen - aber hätte ich nicht mal was davon gehört, darüber informiert hat mich niemand. Weder Gyn, Schwestern, Hebamme, IBCLC - dabei hatte ich eigentlich immer viel Milch.
(Vielleicht geht ja Spenden dann bei Kind 2 :) )
Meine Tochter ist mein Sonnenschein - 12/2010 geboren
Mein Sohn ist mein Schmusebär - 02/2016 geboren

~ zumeist via Handy unterwegs - bitte Tippfehler & Co. zu verzeihen! ~
Jadzia
Dipl.-SuT
Beiträge: 4600
Registriert: 15.07.2011, 21:10

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von Jadzia »

blueberry

DANKE

prägnant, wortwitzig und einfach gut.

man sollte dich drucken
Alles kann, Liebe muss

Jadzia mit Dax (03/11)

1000 Streams, 100 Kommentare, 50 mal 5 ⭐️
Sind unser Ziel ( psst, geht auch doppelt und dreifach und sogar ohne Zuzuhören 😊)

https://open.spotify.com/episode/4UUhYl ... OBYY39nlir

https://youtu.be/4fegPvOL94Y?si=-3kT2Fg70wF1BD7H

https://www.instagram.com/12briefe_der_ ... _source=qr
Benutzeravatar
blueberry
Mod a.D.
Beiträge: 11077
Registriert: 03.09.2007, 14:18
Wohnort: Deutschland

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von blueberry »

:oops: Danke :oops:
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
08u11
Profi-SuTler
Beiträge: 3352
Registriert: 17.09.2012, 16:14

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von 08u11 »

Hallo Blueberry,

so, wie Du das jetzt ausformuliert hast, kann ich das voll und ganz unterschreiben!!! :D Klar, das wäre am besten. Das einzige, was ich klarstellen wollte war, dass es nicht damit getan ist, Industrienahrung einfach zu verbieten. Mir ist das bei der Quellenlektüre damals klargeworden. Ich gebe aber zu, dass meine wenigen Sätze darüber für Euch vielleicht auch eher irritierend waren.

So wie Du es jetzt ausgeführt hast: Super, vielen Dank dafür. Leider noch ein langer Weg dahin. Aber mal sehen. Immerhin sind wir heute schon so weit, dass hier im Forum alle wissen, dass ein Baby im Prinzip völlig ohne künstliche Milch und Babygläschen auskommen kann - für die Generation meiner Eltern und Schwiegereltern damals noch völlig undenkbar.

Nochmals: Vielen Dank! Dem habe ich weder etwas hinzuzufügen, noch zu widersprechen.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
Benutzeravatar
blueberry
Mod a.D.
Beiträge: 11077
Registriert: 03.09.2007, 14:18
Wohnort: Deutschland

Re: Kinderärzte warnen vor gespendeter Mumi

Beitrag von blueberry »

:D


Ich verstehe jetzt, warum wir aneinander vorbeigeredet haben. Wenn Du mich so verstanden hattest, dass ich Formula-Nahrung verbieten wollen würde, dann isind die unmittelbaren Folgen wirklich eine grauslige Vorstellung. Mein Denkansatz war eher gewesen: "Wie sähe unsere Gesellschaft heute aus, wenn Formula-Nahrung nie erfunden worden wäre, wir aber die heutigen medizinischen und logistischen Möglichkeiten sonst unverändert entwickelt hätten - hätten wir dann nicht flächendeckende Frauenmilch-Versorgung aufbauen können?" *träum* 8)
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
Antworten

Zurück zu „Stillforum“