Stillprobleme ...zum Dritten!

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Ivana B-G
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von Ivana B-G »

Heute ist ein "schlechter" Tag...irgendwie stressig und mit traurigen Nachrichten aus dem nächsten Familienkreis. Irgendwie fehlt mir heute die Kraft.

Ich denke sehr viel nach - nicht nur wegen dem Stillen - aber das ist nur die Spitze des Eisberges, der irgendwie langsam vor sich hin schmilzt und ich hab' das Gefühl ich müsste langsam mit dem ganzen Chaos, das unter der "Meeresoberfläche" liegt aufräumen. ich weiß, das klingt jetzt alles sehr "komisch", aber die ganze Sache ist sehr kompliziert. Ich wollte wohl mit meinem "Projekt Supermama" (und da gehört mMn das Vollstillen dazu) mich selbst und meine Komplexe heilen, aber es läuft halt im Leben nicht immer alles so wie man will....und schon gar nicht wie man es sich wünscht! ...naja, und jetzt habe ich ordentlich dran zu "knabbern" und jedes Anlegen, Abpumpen und BES-Füttern erinnert mich an meine "Niederlage" - und das ist echt hart.

Soll ich mir noch 10 Tage geben um zu sehen, ob das Abpumpen was nützt? Ich würd' das Mäuschen gerne weiter an meiner Brust ernähren, auch wenn's nur ganz wenig Mumi ist, ein paar Abwehrkräfte und sonstige "Helfer" sind ja dennoch drinnen...aber wie oben beschrieben, ist es für mich persönlich (für meine Psyche) gerade sehr schwer.

Ist es nicht "krank" wie sehr man sich in etwas, in eine Idee, hineinsteigert und sich fast schon selbst krank macht; und wie einem die Gesellschaft eintrichtert, dass alles nur schwarz oder weiß ist, man etwas eben schafft oder eben nicht, dass es nur entweder Gewinner oder Verlierer gibt!? Auch über solche Dinge zerbreche ich mir oft den Kopf, und dann verstehe ich ein wenig jene Flaschenmamis, die sich von "Still-nazis" verfolgt und verachtet fühlen. Dabei sind es doch gar nicht sie, die uns das schlechte Gewissen machen, sonder der gesellschaftliche Druck und unsere eigenen oftmals unrealistischen Erwartungen.....

...ach entschuldigt, jetzt merkt man, dass ich ein philosophisches Studium hinter mir hab. :roll:
Ihr seht also, dass sich bei mir hier Einiges mit dem Stillen vermischt hat und ich mich wirklich sehr bemühen muss, damit ich den Boden unter meinen Füßen nicht verliere - besonders, weil ich ja noch zwei Kinder zu Hause habe, die mich ebenso stark und gesund brauchen.

Man sagt der Morgen ist schlauer als die Nacht, also werde ich vielleicht nach ein paar Stunden Schlaf schon ganz andere Töne anstimmen. Danke trotzdem, dass ihr meine Posts lest.

LG
jusl
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von jusl »

Hallo Ivana,

Philosophiestudium hin oder her - schlechte Tage gibt es bei Relaktationen IMMER WIEDER MAL. ;-) Das kennen alle Mütter: Immer wieder kommen Zweifel hoch, an sich selbst, am Stillen, an der Flaschenernährung. Die Wertigkeiten von Stillen, Betreuungsstil und Mutterschaft sind für viele Mütter immer wieder Gegenstand von Überlegungen und Grübeleien. Das ist normal. Diese Gedanken sind ja sinnvoll, sie helfen uns Müttern, unseren Stil zu finden und uns zu positionieren.

Diesen Satz würde ich gerne noch mal herausgreifen:
und jedes Anlegen, Abpumpen und BES-Füttern erinnert mich an meine "Niederlage" - und das ist echt hart.
Interessante Sichtweise. ;-) Mich würde es wohl daran erinnern, wie hartnäckig diese Person ist, welche Kräfte sie zum Wohle ihres Kindes mobilisiert und wie bewundernswert ich das finde.

aber wie oben beschrieben, ist es für mich persönlich (für meine Psyche) gerade sehr schwer.
Dann mach ein paar Tage Pause. Kein Ehrgeiz, kein Druck, kein schlechtes Gewissen. Nur Baby genießen! ;-)
Wenn Deine Motivation danach zurückkommt, super, dann gehen wir es hier an. Wenn nicht, auch gut, dann hast Du Dich mit den begrenzten Möglichkeiten und Ressourcen abgefunden und machst das Beste draus.

LG
Julia
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Ivana B-G
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von Ivana B-G »

Danke liebe Julia, deine Worte waren heute morgen wie Balsam für die Seele. ES geht mir heute auch schon um Einiges besser.
Ich habe mir schon gedacht, dass es besser wäre, den Stress ein wenig rauszunehmen - und siehe da, es klappt ganz gut. Auch meine kleine Maus ist heute irgendwie viel ruhiger als gestern.

Ich hatte heut Morgen auch ein ernstes Gespräch mit meinem Mann. Es tut gut sich seine Sorgen und Frust von der Seele zu reden - beidseits. Für ihn ist es nämlich auch sehr schwer mich so gesfrustet und ausgelaugt zu sehen, ohne Zeit für meine zwei anderen Kinder und noch weniger für ihn.

Letztlich half mir folgende Idee: Ich sagt zu mir selbst "Stell dir vor in 25 Jahren steht deine Tochter hochschwanger vor dir und fragt dich, ob du sie gestillt hast. Was würdest du ihr sagen wollen?" und da stand dann meine Entscheidung fest! Ich werde sagen "Engelchen, so gut und so lange ich konnte, habe ich dich gestillt. Es gab zwar nicht viel Milch, aber das was kam, kam direkt aus meinem Herzen!"

Mein Ziel ist es nun das Stillen aufrecht zu erhalten (mittels BES) und mit Genuss zu stillen - ohne Druck und ohne Erwartungen - eventuell, wenns sein muss, auf ein Fläschchen zurückzugreifen (wenn wir mal unterwegs sind) und auch sonst zu versuchen nicht alles schwarz und weiß zu sehn. Auch wenn ich nicht ihre Hauptnahrungsquelle sein kann, so will ich doch ihr Schnuller, Einschlafhilfe und Ruhepol sein, ich will ihr das geben, was ich auch schon den älteren gegeben habe. Ich wünsche mir, dass wir es bis zur Beikost schaffen!Erfahrungsgemäß wird es dann immer lockerer, wenn mal auch ein Brei und eine Scheibe Brot gegessen wird.

Soweit meine Pläne.

Morgen kommt wohl das Doppelpumpset und ich könnte einen neuen Versuch starten - zumindest brauch ich dann nur halb soviel Zeit, bei mehr Stimulation.
jusl
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von jusl »

Hört sich gut an! :D Berichte doch mal weiter, wie es Euch so geht.

LG
Julia
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Ivana B-G
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von Ivana B-G »

Kaum hab' ich die Pumpe in der Hand, denke ich wieder über die ml-Zahl nach... :roll:

ähm, ist es "normal", dass ich nach dem Füttern mit dem BES, angeschlossen an die Pumpe, nur ein Paar Milliliter abpumpen kann? ...und wie kommt's, dass wenn das Mäuschen wenige Minuten später an die Brust will, sagen wir mal zehn Mal ordentlich schluckt, wenn nur so wenig in der Brust ist?? Sie kann ja nicht für 8ml 10 ordentliche Schlücke brauchen, ich mein, diese Menge ist doch mit einem Schluck schon weg, oder nicht?!

Ich weiß, ich weiß, ich sollte nicht so darüber nachdenken und die abgepumpte Menge sagt nichts über die eigentliche Milchproduktion aus, aber dennoch bringt mich das zum Grübeln, ABER wenn ich wirklich nur "schlecht/wenig" abpumpen kann, wie kann sich denn dann die Milchmenge durch's Abpumpen steigern. Reicht es nach dem Stillen mit Doppelpumpe noch 15 Minuten zu pumpen? Das Zwischen-zwei-Mahlzeiten-Abpumpen macht mich nur fertig, weil da eben auch nur ein Paar Tropfen kommen, obwohl der MSR scheinbar ausgelöst wird, aber es tröpfelt nur wenige Augenblicke und dann ist Schluss - an der Brust höre ich das Mäuschen deutlich länger schlucken.... :?:
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emm
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von emm »

hi,

vielleicht loest die Kleine ja mehrere Milchspendereflexe aus? Babies sind dabei viel effizienter als Milchpumpen (; und der Groszteil der Milch wird ja beim Stillen gebildet, das wuerde auch zu den 10 Schlucken passen, oder?

liebe Gruesze von der Exiloesterreicherin (;
das emm mit Löwenkind (08/2012), Fräulein Igel (09/2013) und kleinem Geheimniskrämer (11/2017)
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von teea »

Ivana B-G hat geschrieben: ähm, ist es "normal", dass ich nach dem Füttern mit dem BES, angeschlossen an die Pumpe, nur ein Paar Milliliter abpumpen kann? ...und wie kommt's, dass wenn das Mäuschen wenige Minuten später an die Brust will, sagen wir mal zehn Mal ordentlich schluckt, wenn nur so wenig in der Brust ist?? Sie kann ja nicht für 8ml 10 ordentliche Schlücke brauchen, ich mein, diese Menge ist doch mit einem Schluck schon weg, oder nicht?!

Ich weiß, ich weiß, ich sollte nicht so darüber nachdenken und die abgepumpte Menge sagt nichts über die eigentliche Milchproduktion aus, aber dennoch bringt mich das zum Grübeln, ABER wenn ich wirklich nur "schlecht/wenig" abpumpen kann, wie kann sich denn dann die Milchmenge durch's Abpumpen steigern. Reicht es nach dem Stillen mit Doppelpumpe noch 15 Minuten zu pumpen?
Ich glaube beim Abpumpen kann man gar nicht von "normal" sprechen, das ist einfach bei jedem anders. Und wie du ja schon selbst schreibst, die Abpumpmenge sagt nichts über deine tatsächliche Milchmenge aus! Deine kleine Maus scheint da wohl einfach deutlich effektiver deinen MSR auslösen zu können als die Pumpe. :)

Was die Dauer des Pumpens anbetrifft: ich habe bei meiner Relaktation auch mit dem Doppelpumpset gepumpt, immer etwa 10-15 Minuten. Meine Stillberaterin meinte damals, dass es deutlich mehr bringt lieber kürzer (ca. 10-15 Minuten) und dafür häufiger zu pumpen als länger und seltener.

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!
Liebe Grüße

Theresa
mit Fröschlein 02/12
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Ivana B-G
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von Ivana B-G »

Servus!

Wollte nur mal kurz ein kleines Update abgeben:
also Milchpumpen und ich sind absolut überhaupt NICHT kompatibel! Nein, nein, nein, kaum hänge ich an dem Ding dran, verkrampfe ich zwar ungewollt aber innerlich trotzdem total. Die geringe Milliliterzahl schmeißt mich regelmäßig in eine tiefe depressive Verstimmung und ehrlich gesagt - ist es mir das nicht wert. Die Pumperei, nicht das Stillen selbst!
Meine Kleine stillt ohnehin seeehr häufig, und ist dabei effektiver als jedes Plastikteil, also denke ich mir, spar ich mir die Depri und versuche einfach mein Kind zu genießen.

Julia, ich versuche mir deine Gedanken zu Herzen zu nehmen! Ich sehe das BES zunehmend als meine Lesebrille/Krücke/Zahnersatz - Variante zum Stillen. Obwohl ich täglich mit dem Gedanken spiele vielleicht doch Fläschchen und Schnuller zu geben, kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass mein Kind eine innige Beziehung zu einem Plastikteil aufbaut! Sorry, ist nicht böse gemeint für alle Fläschchenbabys, aber das ist so eine innere Einstellung von mir. Wahrscheinlich meiner eignen Mutter zum Trotz, die eine absolute Flaschen/Schnulli-Liebhaberin ist. Ich genieße das Stillen auch mit zu geringer Milchbildung einfach. Es bedeutet mir als Mutter viel, wenn nur ich mein Kind mit ein wenig Stillen beruhigen kann....Trotzdem bleibt immer die Angst, mein Kind eventuell Hungern zu lassen. Manchmal wenn sie sehr quengelig ist, dann denke ich mir immer "würdest du ihr doch die Flasche geben, würdest du dich jetzt nicht mit solchen Gedanken quälen".

Es ist halt täglich ein innerer Kampf; ein Abwiegen zwischen Pros und Cons und ich versuche dabei immer mein Kind in den Mittelpunkt zu stellen - also ich hoffe wirklich, dass ich am Stillen nicht aus rein egoistischen Gründen festhalte!
jusl
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von jusl »

Hallo Ivana,

ja, dann weg mit der Pumpe - wenn sie Dir zur Last wird anstatt Dir zu helfen, dann ergibt Weiterpumpen wirklich keinen Sinn. Völlig richtig: dann lieber ungestört Baby genießen.

Wie klappt es denn mit dem Zufütten mit dem BES? Magst Du noch mal berichten, wie oft Du damit stillst und wieviel Du zufütterst?

LG
Julia
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Ivana B-G
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Re: Stillprobleme ...zum Dritten!

Beitrag von Ivana B-G »

Ich hoffe ich werde jetzt nicht wieder unterbrochen - bei drei Kinder ist es ein wenig stressig... ;)

Also, da der Rückhalt meiner Familie sehr "dünn" ist, kann ich das BES nicht 100%ig effektiv nutzen, also nutze ich es eben so, wie ich mich mit meinem Mann einigen konnte. das BES an sich ist für mich schon lange bekannt (auch schon bei der ersten zwei verwendet) und ich habe damit kaum Probleme, es sei denn die Kleine reißt sich mit den Händen immer die Schläuche aus dem Mund. Wir verwenden also den dicksten Schlauch (hat mein Mann so verlangt; ich würde ja den mittleren nehmen), dabei öffne ich aber nicht den zweiten, sodass sie doch etwas kräftiger saugen muss. Sie bekommt etwa 6-7x am Tag Pre zu Stillen dazu und wir kommen auf eine Zufüttermenge von etwa 400ml pro Tag. Ich habe das Gefühl wir könnten nachts auch ohne BES-Mahlzeit (da trinkt sie ohnehin meist nur 40ml) auskommen, aber auch da ist mein Mann dagegen - also haben wir diese nächtliche Mahlzeit ebenfalls belassen.
An manchen Abenden ist sie extra unruhig und da denke ich immer (und höre auch immer von meinen "Mitbewohnern"), dass sie Hunger hat, wenn ich ihr dann wieder Pre anbiete, nimmt sie mal 20ml, mal ein wenig mehr - wie gesagt meist dreht es sich so um die 400ml, die letzten 4 Tage sind es sogar etwas weniger. Pipi und Stuhlgang sind super, nur das kacken ist ein wenig mühsam durch die Pre-Milch, aber dennoch jeden zweiten Tag und das reichlich.

Mit dem Pumpen bin ich wie gesagt nicht zurecht gekommen. Ich weiß auch nicht wann ich noch zusätzlich pumpen soll, denn 1.) hat sie ca. alle 3 Stunden tagsüber eine BES-Mahlzeit (ist daher an der Brust) und 2.) stillt sie auch zwischen diesen BES-Mahlzeiten immer eifrig.

An der Diagnose zu wenig Drüsengewebe habe ich immer noch ordentlich zu kauen; es ist einfach sehr schwer für mich zu akzeptieren - auf der anderen Seite will ich natürlich, dass meine Kleine gut gedeiht und ich will ihr nicht die nötige Nahrung vorenthalten. Ich fühl' mich manchmal deswegen wirklich schlecht und ich krieg dieses Gefühl einfach nicht weg! :(

Ähm, ich hab' mal ein wenig gerechnet: würden meine Brüste stündlich 10ml produzieren (abgeleitet von der gelegentlich abgepumpten Menge), kämen wir auf 240ml täglich. Da ich sicher bin, dass es doch etwas mehr sind, die gebildet werden und von meinem Schatz auch getrunken werden, komme ich mit meiner Schätzung zu 360ml (bei 15ml stündlich) bis 480ml (bei 20ml stündlich) Muttermilch täglich. Ich wundere mich nur, dass meine Brüste anscheinend keine Möglichkeit zur Akkumulation der Milch haben - als hätten sie so gut wie keine Speicherkapazität. ich hoffe du verstehst, was ich meine. Passt dieses "Phänomen" zum Bild von zu wenig Milchdrüsengewebe? Daraus abgeleitet ergibt sich die Tatsache, dass ich die Kleine ständig anlegen muss, damit sie zu dieser Trinkmenge kommt und außerdem ist sie dadurch auch nie richtig satt (aber auch nie wirklich hungrig).

Am Donnerstag sind wir wieder bei der KiÄ zum Wiegen und Impfen und dann schauen wir mal weiter.

LG, Ivana
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