Nächtliche Verdauung...

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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Lotti
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Nächtliche Verdauung...

Beitrag von Lotti »

Hallo Ihr Lieben,

ich muss erst mal kurz ausholen bevor ich zum eigentlichen "Problem" komme. Ist ein crossover -Thema zwischen Schlafen und Beikost, da es aber meinen Nachtschlaf beeinträchtigt, poste ich es hier :roll:

Meine Tochter wurde am 16.9. ein halbes Jahr alt. Seit ca. Ende August bekommt sie - unregelmäßig - Fingerfood angeboten sowie Mittagsbrei. Da sind wir mittlerweile bei ca. 125 Gramm Gemüse, seit drei Tagen mit Reis oder Kartoffeln. Fleisch gab es noch nicht. Eine knappe Stunde nach dem Brei (spätenstens) hat sie wieder Hunger und nimmt eine komplette Stillmahlzeit.
Nachdem sie eine ganze Zeit lang von ca. 19 Uhr bis ca. 2.30 im Beistellbett durchgeschlafen hatte, fing es Mitte/Ende August an, dass sie plötzlich fast jeden Abend zwischen 23 und 1 Uhr nochmal wach wird und auch ohne Stillen nicht wieder einschlafen kann. Da ich ja in aller Regel allerspätestens um 22 Uhr im Bett bin, werde ich regelmäßig aus dem gerade erst erreichten Schlaf gerissen, was wirklich sehr zermürbend ist! Danach kommt sie meistens nur noch einmal zwischen 3 und 4 und schläft dann nochmal bis irgendwann zwischen 6.30 und 7.30. Ich habe gehört, dass viele Babys so ab 5,6 Monaten einen vermeintlichen "Rückschritt" machen, was das Schlafen angehent, wegen Träumen, bewußterem Erleben der Welt etc. Soweit, so normal. Mich macht es aber trotzdem fertig :cry:
Auch wenn mir eigentlich klar war, dass sie um 23 Uhr nicht wach wird, weil sie Hunger hat, habe ich vor etwa zwei Wochen beschlossen, es mit Abendbrei zu versuchen. Ich nehme Hafer und mische den mit Muttermilch oder 1er Milch an. Nun war es von Anfang an so, dass sie den Haferbrei sehr gerne mag und gut isst. An guten Tagen nimmt sie die Hälfte von dem was auf der Packung angegeben ist (also 100 ml Milch plus das Breipulver). Ich mische auch mal Apfelmus mit rein. Oft gibt ihr Papa ihr den Brei, das tut beiden gut, finde ich. Er gibt ihr den Brei ca. eine Stunde vor dem Schlafengehen. Direkt vorm Schlafengehen nimmt sie wieder eine komplette Stillmahlzeit, ich habe nicht den Eindruck, dass das seit dem Brei weniger geworden wäre. Ach so, manchmal schläft die schon beim Stillen ein, ich versuche sie aber eher wach ins Bett zu legen und in der Regel schläft die dann ohne größere Probleme alleine ein.
Obwohl sie gleich in der ersten Abendbrei-Nacht tatsächlich länger durchgeschlafen hat, ist es im Endeffekt dabei geblieben, dass sie rund um MItternacht nochmal wach wird. Dazu kommt schon seit der MIttagsbrei-Einführung Folgendes: So gut wie jeden Morgen, so ca. 5 Uhr plus/minus wälzt sie sich eine ganze Weile unruhig, aber schlafend hin und her und macht dann ihr großes (sehr großes!) Geschäft. ich wache dann jedesmal auf, meist erst kurz nachdem ich nach der Stillsession endlich wieder einschlafen konnte. Ich würde einfach gerne wissen, ob andere hier das kennen und ob ich damit rechnen kann, dass sich die Verdauung irgendwann wieder tagsüber abspielen wird. Ich mein, das kann doch hoffentlich nicht so bleiben.
Ich möchte aber auch den Abendbrei nicht wieder weglassen, da er ihr wie gesagt offensichtlich gut schmeckt und ich es irgendwie blöd fände, den jetzt wegzulassen, um ihn dann in ein paar Wochen wieder einzuführen. Damit schiebe ich doch das Verdauungs-Problem nur vor mir her, oder? Außerdem fing diese Sache schon vor dem Abendbrei an...als sie nur ein paar Löffelchen Gemüse mittags bekam.
Jedenfalls habe ich heute Nacht zum ersten Mal im Kinderzimmer geschlafen, um nicht ständig wach zu werden. Bin vor lauter Erschöpfung um 19.30 ins Bett. Um 22.30 Geweine aus dem Schlafzimmer. Der Papa hat es tapfer mit Tee versucht, vielleicht wäre sie auch tatsächlich wieder eingeschlafen, aber ich konnte das nicht mit anhören, bin rüber und hab sie gestillt. Dann Ruhe bis 4.00, er hat sie mir zum Stillen gebracht. Dann wieder Ruhe bis 8.00. Wälzen und Geschäft wie gehabt, aber ich hab nix davon mitgekriegt :lol: Mit Papa vereinbart, dass ich jetzt 2x pro Woche drüben schlafen darf und je nachdem, wie es sich entwickelt, die Kleine in ein paar Wochen ins Kinderzimmer umzieht. Ich denke mittlerweile, lieber 2x des nachts aufstehen und rüberlaufen, als von jedem Rascheln geweckt werden (Ohropax hilft bei mir auch nur bedingt).

Okay, ich hatte nicht vor einene Roman zu verfassen. Vielleicht fragt sie die ein oder andere jetzt: Was will sie denn nun? Tja, ich wünsche mir Erfahrungsberichte in Sachen:

- Aufwachen rund um MItternacht
- Verdauung in den frühen Morgenstunden
- Schlafen im eigenen Zimmer

Wer bis hierhin gelesehn hat: Vielen Dank udn ich freu mich auf Eure Erfahrungen und vielleicht Tipps!
S. mit Töchtern (März 2012 und Dezember 2015)
Rehbeinchen
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Re: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von Rehbeinchen »

Huhu,
Ich kann die etwas zu " Verdauung in den Morgenstunden " sagen.
Ich habe hier auch mal eine ähnliche Frage gepostet. Mein Zwerg ist um ca4-5 Uhr immer wach geworden und hat sich hin und her gewälzt . Er hat gepupst und gedrückt es kam aber nix. Dann war er wach konnte nicht mehr einschlafen und war seeehhhhr quengelig. Ich dachte damals es liegt am Frischkäse Brot vom Abendessen.Aber das bekommt er immernoch und jetzt ohne Probleme
Auch hat sich in der Zeit das Schlaf/still verhalten geändert.
Das war alles so zwischen 7-9,5 Monat .
Ich kann die nur sagen das sich das bei uns wieder gegeben hat . Es war wie eine Übergangsphase die sich jetzt wieder normalisiert hat. Jetzt stillt er nur noch 1 Mal in der Nacht und 1 mal in der früh . Das drücken hat auch aufgehört und er macht sein Geschäft jetzt am Tag .
Wir machen BLW und er stillt auch noch viel auch wenn er gut gegessen hat .(wie gestern 9rosenkohl rösschen und 3 Kartoffeln !) trotzdem stillt er 1 Std. Später wieder in den Schlaf
Ich hoffe ich konnte die ein wenig helfen, also mit anderen Worten wahrscheinlich ist ALLES NUR EINE PHASE :D
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Lotti
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Re: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von Lotti »

Danke für Deine Antwort!
Auf jeden Fall ist es nur eine Phase, nur eine Phase, eine Phase.... :P
Ihre Verdauung klappt ja an sich super, nur halt zu einem sehr ungeünstigen Zeitpunkt...dass so ein Riesengeschäft nicht ohne Wälzen gehen kann, leuchtet mir ein. Insofern ist es ja nicht so, dass sie den Brei nicht verträgt, ich denke wenn das tagsüber passieren würde, würden wir es kaum mitbekommen.
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Re: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von Rehbeinchen »

Ja das stimmt. Ich wollte damit sagen das diese ganze Unruhe (bei uns) von der Umstellung auf essen kam . Dabei war völlig egal ob Brei ,fingerfood etc. Es hat sich einfach nochmal alles umgestellt so entwicklungstechnisch;-)
Deswegen finde ich mich in deiner Erzählung wider und kann sagen das geht vorbei....:-)
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Re: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von teea »

Das wird dir zwar nicht wirklich weiterhelfen, aber:
Ich glaube, mit "nur" zweimal aufwachen in der Nacht kannst du dich glücklich schätzen (wie ich finde; 5-10 mal aufwachen die Nacht sind hier keine Seltenheit).

Vielleicht hilft es dir ja aber doch weiter, zu wissen, dass es viel schlechter geht. :mrgreen:
Liebe Grüße

Theresa
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sutnahpele
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Re: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von sutnahpele »

Hhmm, ich finde persönlich 2-3 x Wachwerden in ca. 7 Stunden nicht ungewöhnlich für einen Säugling :wink:
LottiBerlin hat geschrieben:Ich würde einfach gerne wissen, ob andere hier das kennen und ob ich damit rechnen kann, dass sich die Verdauung irgendwann wieder tagsüber abspielen wird. Ich mein, das kann doch hoffentlich nicht so bleiben.
Du kannst doch nach dem Wickeln weiterschlafen, oder? Leg dir doch den Wickelkram neben das Bett, dann musst du nicht aufstehen und kannst dich gleich wieder hinlegen

Ich persönlich halte es so, dass ich mich den Schlafenszeiten meines Kindes anpasse. Nach dem abendlichen Einschlafen (so gegen 20.30 Uhr) trinkt/möppt er etwa stündlich, dann zuletzt gegen Mitternacht (deswegen bleibe ich immer bis Mitternacht auf) und hat dann eine längere Schlafphase (bestimmt 2,5 bis 3 Stunden), um dann bis 7.30 Uhr ziemlich häufig aufzuwachen. Ich stoß dann kurz meinen Mann an, der die Flasche zubereitet, während mein Sohn trinkt, döse ich wieder ein :D

Was ich sagen will: Geh doch erst 22 Uhr ins Bett, dann sparst du dir 1x das Aufgewecktwerden. Und schau nicht so oft auf die Uhr :wink:

Zum Schlafen im eigenen Zimmer kann ich nur sagen, dass es mir zu blöd wäre, x-mal die Nacht vom Babyphone aufgeweckt zu werden, ins Kinderzimmer zu sprinten, während des Trinkens einzuschlafen, mir kalte Füße zu holen und dann wieder in mein Bett zu wanken. Aber das ist wohl Geschmackssache :wink:

Was ich noch anmerken möchte: Ich meine im Stillforum gelesen zu haben, dass Säuglinge keinen Tee bekommen sollten, da Tee ja keine Nährstoffe hat (außerdem gibt der Papa ihn bestimmt mit der Flasche, oder?). Vielleicht magst du das mal nachlesen?

Ich wünsch dir gute Nerven :D
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TragIchStille
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Re: AW: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von TragIchStille »

Mir wird ein bißchen übel bei dem posting. Das strotzt ja nur so von Uhrzeiten, Planungen und Grübeleien.
Leider schreibst du nicht, was du tagsüber machst - gehst du arbeiten? Wenn nicht, kann ich deinen Willen nach nächtlicher Ruhe mit einem Stillkind wenig nachvollziehen. Auch wenn sie mal bis 2.30 durchgeschlafen hat. Babys sind so...und klar, es gibt immer Phasen. Mal anstrengender und mal weniger.
Aber ich würde im Leben nicht auf den Gedanken kommen, ins Kinderzimmer umzuziehen nur um mehr Schlaf zu kriegen...ich hab nunmal ein Kind.:roll: Kannst du nicht mit ihr Mittagsschlaf machen?

Ich würde das ganze an deiner Stelle viiiiiel gelassener angehen. Weniger Uhr, mehr geschehen lassen.
Mein Sohn ist 7 Monate und schläft nicht durch. Dafür alleine ein. Macht meine Große bis heute nicht und sie ist fast 4.
So ist das Leben eben. Ich nehme es wie es kommt und wickle auch nachts wenn's sein muss, stille wieder zum einschlafen...Sohnemann ist zwischen 5 und halb 7 wach, das weiß ich und trotzdem gehe ich elf, zwölf Uhr ins Bett und stille mehrmals nachts. Wenn ich mir da den Kopf zerbräche, wie ich das ändern könnte, würde ich verrückt. Es ändert sich irgendwann von selbst.
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Lotti
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Re: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von Lotti »

Hallo,

danke für die Antworten. Ich hoffe, TragIchStille ist die Übelkeit vergangen.
Mir ist klar, dass ich auf hohem Niveau jammer und dass andere viel schlimmer dran sind. Das fand ich aber als Argument immer schon eher schwach. Ich finde es völlig legitim, dass ich nach einer Lösung suche, die mich besser schlafen lässt, ohne meine Tochter in ihren Bedürfnissen zu beschneiden, und da lasse ich mir auch kein schlechtes Gewissen einreden. Dass ihr Papa versucht hat, ihr Tee zu geben, war ein Missverständnis, er wollte mich schlafen lassen und hatte halt den verständlichen Ehrgeiz, sie alleine wieder zum Schlafen zu kriegen.
Ich war leider schon immer eine sehr sehr schlechte tagsüber-Schläferin. Will heißen, während der eineinhalb, manchmal 2 Stunden, die sie tagsüber maximal schläft, kann ich allenfalls kurz wegnicken. Das reicht nicht als Erholung. Und wer jetzt sagt, dann bist Du halt nicht müde genug, der kennt das Problem nicht. Später als 22 Uhr ins Bett gehen, ist daher keine Option.

Ich gehöre nicht zu den Frauen, die ihre eigenen Bedürfnisse zu 100 Prozent ihren Kindern unterordnen. Wenn ich einen Weg finde, wie ich besser schlafe, ohne dass meine Tochter darunter leidet, dann hat sie doch auch was davon, nämlich eine Mama, die tagsüber fit und zu allen Späßen bereit ist und nicht wie ein Zombie rumsitzt. Diese Einstellung, hallo, Du bist jetzt MUTTER, Du hast jetzt ausschließlich für Dein Kind zu existieren ist halt nicht meine. Ich habe einen Partner, ich habe Eltern und Schwiegereltern, ich lasse mich gerne unterstützen und mir das Leben etwas erleichtern.

Kurz die Erfahrung der letzten Nacht: Ich habe, egoistisch wie ich bin :roll: wieder nebenan geschlafen, auf Vorschlag des Papas hin. Die Kleine kam erst um 2 und dann erst wieder um 7 um endgültig aufzuwachen. Ein Traum! Ein Zufall? Vielleicht. Jedenfalls hat sie offenbar ganz wunderbar geschlafen ohne ihre Mama neben sich. Um 7 bin ich ausgeruht und fröhlich zu meinen beiden Lieben, habe Mausi gestillt und wir haben gemeinsam den Tag begonnen. Was soll daran schlimm sein?
TragIchStille hat geschrieben:Aber ich würde im Leben nicht auf den Gedanken kommen, ins Kinderzimmer umzuziehen nur um mehr Schlaf zu kriegen...ich hab nunmal ein Kind.
Dieses unterschwellige "dann hättest Du Dir keine Kind anschaffen sollen" verbitte ich mir. Es muss doch möglich sein, hier um Rat zu bitten, ohne so angegangen zu werden.

Eine Freundin von mir hat ihre Kleine schon in den ersten Lebenswochen ausquartiert, weil deren Verdauungsgeräusche des Nachts sie wahnsinnig gemacht haben. Ist die Deiner Meinung nach als Mutter ungeeignet?
S. mit Töchtern (März 2012 und Dezember 2015)
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Lotti
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Re: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von Lotti »

Nachtrag: Natürlich habt Ihr alle recht, wenn Ihr sagt, ich soll nicht auf die Uhr schauen, es lockerer nehmen und einfach passieren lassen. Gerade weil ich ja im Vergleich zu anderen hier paradiesische Verhältnisse in der Nacht habe. Nichts für ungut! Das werde ich versuchen zu beherzigen!
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sutnahpele
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Re: Nächtliche Verdauung...

Beitrag von sutnahpele »

:D Ist doch prima, wenn euer Kind beim Papa so gut schläft und ihr alle 3 zufrieden seid.

Was ich aber noch anmerken möchte: Ich finde es persönlich wichtig, sich nach dem schwächsten Familienmitglied zu richten, welches nunmal das Kind ist. Und ja, ich finde, als Mutter muss man auch gewisse Einbußen hinnehmen (bei 2x nachts aufwachen existiert man ja nicht nur fürs Kind :wink: ). Dein erster Betrag klang für mich eher danach, dass sich dein Kind nach dir richten soll. (Das kann auch einfach an der Schriftlichkeit liegen.) Dennoch habe ich dich NICHT für eine schlechte, egoistische Mutter gehalten, denn jede Familie hat ihre eigenen Wege. :)
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