Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

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Schokolinchen
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von Schokolinchen »

Ich würde sagen: Leg los! Erklärung folgt später, wenn ich mehr Zeit habe.
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Seerose
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von Seerose »

Schokolinchen hat geschrieben:Ich würde sagen: Leg los! Erklärung folgt später, wenn ich mehr Zeit habe.
:mrgreen: Also laß ihnen wenigstens ne halbe Stunde dafür... :lol:
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von Schokolinchen »

Ich hoffe, das hat gereicht :lol:

Für mich war immer klar, dass ich mind. ein Kind möchte. Mein Mann und ich sind schon seit Jugendtagen zusammen, haben aber immer zu sehr geplant (zuerst Ausbildung, dann war er ne Weile arbeitslos, dann wollten wir noch warten, ob der neue Job sicher ist, dann wollten wir noch "das Leben zu zweit genießen". Als wir und dann endlich entschieden haben, war ich über dreißig. Ich ging locker an die Sache ran - zunächst. Dann müssten wir recht lange warten, bis es geklappt hat. Das war eine schreckliche Zeit, in der ich mich teilweise selbst nicht wiedererkannt habe. Obwohl ich heute meinen Kleinen habe, muss ich rückblickend oft noch weinen, wenn ich mich an diesen bohrenden Kinderwunsch erinnere. Man weiß nie, was im Leben passiert und wie es läuft. Wenn du dich bereit fühlst und dein Freund mitzieht,dann ran an den Speck

Außerdem habe ich im Geburtsvorbereitungskurs mehrere Studentinnen gehabt, eine ist auch in unserer Krabbelgruppe. Die waren in Deinem Alter, der Partner jeweils auf Student. Es ist sicherlich nicht immer einfach, sich zu organisieren, aber es geht!

Und noch abschließend: ich bin vor der Schwangerschaft schon nicht mehr oft um die Häuser gezogen, aber ich war sehr aktiv (Sport, Freundeskreis, VHS und aehnliches). Das geht bei mir zur Zeit auch nicht, obwohl ich mir das vorher so ausgemalt habe. Manchmal bin ich darüber traurig, aber erstens habe ich dafür unbezahlbare Momente mit meinem Sohn und zweitens ist die Baby- und Kleinkindzeit insgesamt so kurz - danach kann ich wieder mehr für mich machen.

Das war vielleicht nicht das, was Du hören wolltest, entschuldige, wenn ich hier auf in die Pro-Baby-Kerbe gehauen habe!
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BEcKa
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von BEcKa »

Häsin hat geschrieben:hihi BEcKa, erst schimpfen und dann selber zureden ;-)
Hab eich nicht! Ehrlich! Ich habe nur über das Leben philosophiert!
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von Schokolinchen »

Ach ja. Die Kosten habe ich noch vergessen: das hatte ich mir echt schlimmer vorgestellt.
Stillen ist kostenlos, Kleider und Spielsachen haben wir sehr viel bereits geschenkt bekommen, ansonsten gibt es Basare, Second-Hand-Läden und so. Außerdem braucht man bei Weitem nicht alles, was Babymärkte im Angebot haben. Wir waren zurueckhaltend beim kaufen und haben trotzdem manche Sachen unnötig besorgt.
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Seerose
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von Seerose »

Schokolinchen hat geschrieben:Ach ja. Die Kosten habe ich noch vergessen: das hatte ich mir echt schlimmer vorgestellt.
Stillen ist kostenlos, Kleider und Spielsachen haben wir sehr viel bereits geschenkt bekommen, ansonsten gibt es Basare, Second-Hand-Läden und so. Außerdem braucht man bei Weitem nicht alles, was Babymärkte im Angebot haben. Wir waren zurueckhaltend beim kaufen und haben trotzdem manche Sachen unnötig besorgt.
Hi, hi, noch ein Argument dafür. :lol:

Die Kinder werden erst später richtig teuer und wenn's denn so weit ist, biste längst mit dem Studium fertig und hast dann auch das Geld das teurer Leben zu finanzieren. :wink:

Menschenkind, Du wolltest ganz andere Antworten, stimmt's? :lol:
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von Menschenkind »

Leute! Was soll das? Ich will hören, dass ich gefälligst noch zwei Jahre zu warten habe und ihr sagt mir ich soll loslegen? Nenene... :lol:

Nein, im Ernst. Das waren jetzt so viele tolle Antworten, dass ich mich erstmal sortieren muss, und wohl nicht auf jeden Aspekt von jedem werde antworten können, verzeiht mir.

Das wichtigste zuerst; bezüglich: Leg los! bzw Der springende Punkt ist, dass der Freund nicht mit zieht.
Ja, das ist in der Tat der springende Punkt. Ich weiss, dass er ein verantwortungsvoller Mensch ist, der sich nicht bei Ankündigung eines Kindes verziehen würde. Andererseits habe ich ihm versprochen, nichts hinter seinem Rücken zu machen; ich hielte das auch für unterste Kanone. Unter anderem deshalb nehme ich die Pille ja doch sehr regelmässig ein, weil zwischen vergessen und "vergessen" ein sehr schmaler Grat herrscht. Und ich kenne seine Wünsche ja und muss sie respektieren.
Andererseits hat er sich einfach noch nicht viel mit dem Thema beschäftigt. Ich hatte in einem anderen Thread (Kommentare zu Schwangerschaft) ja schon dargelegt, wie seine Mutter denkt... nicht sehr kinderförderlich... Natürlich ist er von daher auch beeinflusst. Ich denke, MaareMum, du hattest schon eine gute Idee...
MaareMum hat geschrieben:steter Tropfen höhlt manchmal den Männerkopf :-D
so wird es wohl werden ;)

Anderes Thema, die Freiheiten des kinderlosen Lebens.
Actionzwerg hat geschrieben:Das ist auch ein Punkt, der mir gerade eingefallen ist: Wie sieht denn "das Leben genießen" aus - weggehen, Party machen, Urlaub...oder Familie, Kinder, "häuslichkeit"
Seerose hat geschrieben:Meines Erachtens ist DER Punkt schlechthin UNABHÄNGIGKEIT, FREIHEIT. Und da muß man tatsächlich Abstriche machen mit Kind/ern.
Da waren die Beispiele schon ganz richtig, Anruf um 22h bekommen ob man Lust auf einen Cocktail hat und dann spontan aufbrechen in die Kneipe, das geht dann nicht mehr (wirklich) bzw. die Frage ist, ob man da überhaupt Bedarf dafür hat wenn das Baby wenige Monate alt ist. Oder am Freitag spontan nen Flug buchen für ein verlängertes Wochenende in Prag, Paris, Wien oder wo auch immer. Oder, oder, oder..
Wirkliche Sorgen mache ich mir deswegen nicht. Die schönsten Momente, die ich mit Freunden verlebe, sind die gemeinsamen Abende bei einem von uns. Ich war bisher selten in der Disko -- ich mag es weder laut noch eng -- und spontane Urlaube lassen unsere Stundenpläne ja jetzt schon nicht zu. Und ein Lehrer kann später auch nicht spontan für Donnerstag und Freitag Urlaub einreichen, weil er da grad mal weg will. ^^
Das einzige, was sich da wirklich täte ist die ganz kurzfristige Spontaneität. Aber dann braucht man halt noch zwei Flaschen guten Wein mehr in der Bar um die Freunde zu überreden, statt in die Stadt zu einem nach Hause zu kommen. ;-)

Kosten
Bezüglich des Geldes mache ich mir wie gesagt noch mit am wenigsten Sorgen, nachdem mir klar geworden ist, wie günstig Kinder in den ersten 2-3 Lebensjahren sind. :shock: Das muss ich meinem Freund auch erstmal verklickern, ich hätte ja vorher auch nicht gedacht, dass das so ist. Und wir haben viele Bekannte mit Kindern und abgeschlossener Familienplanung...

Kinder und Beruf
MaareMum hat geschrieben: Im Studium machen Kinder auch nicht weniger Arbeit als im Beruf. Aber wenn du in den Beruf einsteigst und da die Kinder schon grösser sind, dann hast du keine Probleme mehr mit Babypausen. Das gefällt auch dem Arbeitgeber. Das typische "erst Ausbildung dann Kinder" ist in der Hinsicht gar nicht unbedingt so geschickt.
Ja, daran habe ich auch schon gedacht. Der Arbeitgeber hat nur Stress mit dem kurzfristigen Ersatz der Arbeitskraft und Pumppausen brauche ich da auch länger. Und ich habe im Krankenhaus schon viele Arbeitstage gehabt, da wäre es selbst mir als Praktikantin schwer gewesen, Zeit zum Pumpen zu finden.

Später
BEcKa hat geschrieben:Man kann das Leben nicht planen. Plötzlich hat man Gebärmutterkrebs und eine Total-op ist nötig....oder man ist 6 Jahre zusammen, will heiraten und plötzlich geht der Mann fremd und man findet nicht rechtzeitig einen neuen.....oder,oder,oder. Das Leben kann man nur organisieren.
Häsin hat geschrieben:Irgendwie haben wir in unserer Zeit/Gesellschaft die falsche Sicherheit, dass wir alle auch noch mit 36 Mutter werden können. Klar geht das, aber bei manchen dauert es dann sehr lange oder geht einfach gar nicht mehr, das ist so unterschiedlich, es gibt Frauen, bei denen die Fruchtbarkeit schon sehr früh nachlässt.
DAS ist mein wiederkehrender Albtraum! Also weniger der Mann, mehr der eigene Körper. Grade als Medizinstudentin mit Hang zur Gynäkologie weiß ich nur zu gut, was alles geschehen kann. Das gruselt mich mehr als alle anderen Erkrankungen zusammen...

Aktuelle Lebenssituation
actionzwerg hat geschrieben:Wie lange studiert denn dein Mann noch? Weil er ja scheinbar der Hauptgrund dafür ist, dass ihr noch wartet, oder? Weil , wenn du es dir zurtraust auch während dem Studium und es finanziell auch gut klappen würde...dann hätte er ja ggf. immernoch sein belastendes Studium, auch wenn du schon fertig bist und dann wärs ja auch nicht anders, als jetzt.
Wir haben beide noch so ca. 2 Jahre Studium vor uns. Dieses Frühjahr sprachen wir mal ein wenig übers Heiraten und er deutete an, er könne sich in einem Jahr vielleicht mal einen Antrag vorstellen. :D Ich denke, das wäre dann auch ein guter Zeitpunkt ihn mal zu bearbeiten... :lol:

Ist hier vielleicht noch jemand, der mir Tipps geben kann für den Fall, dass Herr Menschenkind erstmal bei seiner Meinung bleibt? :D Ich hätte nichts lieber, als mich statt um fremde um eigene Kinder zu kümmern, aber so ganz momentan ist es halt nicht drin. Oder noch jemand, der seine Geschichte des Wartens teilen möchte?



PS: Schokolinchen, eine halbe Stunde kommt grad so hin, bloß leider trennen uns grade beruflich über 600 km. Soooo viel Druck hat er auch nach zwei Wochen Abstinenz nicht drauf... ;-)

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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von Schokolinchen »

:lol:
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von Matilda'sMama »

Leztens war ein klasse Artikel im SPIEGEL über das Thema erst Ausbildung beenden oder früh Kinder bekommen. Und das Fazit war eindeutig: Frau kann Karriere machen UND Kinder bekommen, "sie muss sich nur FRÜH genug für BEIDES entscheiden".
Weißt du vielleicht noch, wie der Artikel hieß oder wo ich den online nachlesen könnte?

Ich brauch' gerade mal ein bisschen Motivation fürs Studium :oops:
(schwanger nach dem ersten Semester (zum ersten Mal), nun 11. Semester (kurz vor Abschluß), zum dritten Mal schwanger - wenn ich es schaffe, dann war es die beste Entscheidung, die wir treffen konnten, wenn nicht, dann siehts doch recht mies aus, klar!)
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cosima83
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Re: Kinderlose: Wie haltet ihr das Warten aus?

Beitrag von cosima83 »

Ich kenne eine Familie, da kam Kind Nummer drei am Tag, als der Vater seine Doktorarbeit (Medizin) verteidigte. Vier weitere Kinder folgten. :wink:
Ich kenne die Situation gut, von der du schreibst. Ursprünglich war auch unser Plan das Studium erst zu beenden, zu arbeiten und dann Kinder zu bekommen.
Aber bei mir war eigentlich schon von Anfang an ein Kinderwunsch da. Er war sich auch sicher, mit mir Kinder haben zu wollen, später halt.
So nach fünf Jahren, haben wir anfangs mal gesagt - und unsere Tochter am fünften Jahrestag gezeugt, spontan aber willentlich.
Der Wunsch ist immer größer geworden, ja schon schmerzhaft geworden. Ich war mir so sicher: DAS ist es, was du willst! Seine Brüder bekamen Kinder, er wurde Patenonkel, das Thema war auch für ihn nicht mehr weit weg. Er genoss es sichtlich, wenn ich meine Babysitter-Kinder mitbrachte oder wir Ausflüge mit denen machten.
Ein einziges Mal ohne Kondom hat gereicht. Mein Körper war scheinbar so versessen aufs Schwangerwerden, dass ich mir vom Moment der Zeugung sicher war, schwanger zu sein, nach 9 Tagen erste Symptome hatte und nach 10 Tagen positiv getestet hab.
In den Jahren vorher habe ich das Studentenleben auch in vollen Zügen genossen. Spontane Verabredungen, Party bis in die Morgenstunden, Exkursionen und Urlaube, spontane Tripps zu Verwandten und Freunden in anderen Städten, nebenbei Geld verdienen und das für allerlei mehr oder minder nützliches Zeug ausgeben, und, und, und.
Der Verzicht kam in mancherlei Hinsicht plötzlich, z.B. hab ich vom Tag der Zeugung an das Rauchen sein lassen. In meinem Heimatdorf an der Mosel wussten gleich alle, dass ich schwanger bin, da ich auf der Kirmes kein Glas Wein anrührte.....
Aber es fiel mir auch nicht schwer. Ich war eine so stolze Schwangere vom ersten Moment an, da ich so lange drauf gewartet hatte. :3:
Die Leute, die mich kannten, wunderte es garnicht. Wir bekamen keine blöden Kommentare, auch nicht von der Familie (der Enkelwunsch meiner Mama war auch riiiiiiiiiesig :lol: ). Nur einmal merkte ich im Gespräch, dass mein Gegenüber (Cousine meines Vaters) wohl davon ausging, das Josephine ein Unfall gewesen sein müsste (besagte Person hat selbst mit über 40 ein TroPi bekommen.... :roll: ).
Nun ist Josephine schon 21 Monate alt und wir bekommen es super gemeistert.
Mein Freund wird im Wintersemester seinen Master machen und sehr wahrscheinlich gleich übernommen bzw. von der Konkurrenz abgeworben, auch bei ihm (Automobilingenieur) sieht es nach der Entlassungswelle 2009 nun sehr gut aus.
Ich pausiere seit Ende der Schwangerschaft, mir fehlt nur noch die Diplomarbeit. Die werde ich in Angriff nehmen, wenn mein Freund seine Abschlussphase hinter sich hat. Im nächsten halben Jahr werde ich lernen und sehr wahrscheinlich immer mal wieder, nach Bedarf, bei einer Naturpädagogin mitarbeiten (möchte selbst in der Umweltbildung arbeiten). Außerdem mach ich im Oktober eine Trageberaterinnenausbildung und beginne gerad die Ausbildung zur Stillberaterin.
Wir haben problemlos einen Platz in einer studentischen KiTa bekommen. Eine tolle Einrichtung, in der ich Mausl auch nach dem Studium gern lassen würd, was aber leider nicht geht.....
Das zweite Kind ist für 2014 angesetzt, wenn auch ich fertig bin und idealerweise eine feste Stelle und Eltergeld bekomme.
Mit dem Elterngeld-Mindestsatz kamen wir aus, aber etwas mehr wär auch nett. Bei einer Freundin, die kurz nach dem Studium ein Kind bekam, fehlten nur ein paar Wochen, um statt des Mindestsatzes das auf dem Gehalt basierende EG zu bekommen. Das ist vielleicht auch eine Sache, die es zu bedenken gilt......
Wie schon einige geschrieben haben: Man wächst in die Rolle rein (auch MANN wächst da rein :wink: ). Vieles, wo man denkt, da könnte man NIE drauf verzichten, fehlt einem dann kaum bis garnicht. Andere Sachen gewinnen an Bedeutung. Vieles, das man sich vorher kaum vorstellen kann, wird ganz schnell selbstverständlich - wenn man sich drauf einlässt. :)

So, nun eine Tapferkeitsmedaille für DICH, da du das ganz gelesen hast! Bild
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TB NRW GK 10/12
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