Hallo ihr Lieben,
ich habe (mal wieder) ein Problem und bräuchte eure Hilfe und Ideen.
Momentan haben wir Probleme mit dem Einschlafen und zwar sowohl Mittags, als auch Abends, und es läuft eigentlich immer fast gleich ab. Ich beschreibe es euch einfach mal und schreibe meine Gedanken dazu auf.
Mein Sohn ist jetzt auf den Tag genau 19 Monate alt, seit er 17 Monate alt ist läuft er frei,
und seit dem haben wir mit einem Tragestreik zu kämpfen. Anfangs bezog er sich nur auf die Tücher, die Manduca war okay,
dann war auch die Manduca zuhause nicht mehr okay, aber draußen, dann kam es auch immer öfter vor, dass er draußen nicht
getragen werden wollte, inzwischen muss er nur die Manduca sehen oder ich sie nur um haben, da fängt er an zu weinen,
zieht dran, schreit "ab, ab ab", bis ich sie wegmache.
Und genau da liegt unser Problem, denn eigentlich sah unser Einschlafritual immer so aus, dass ich, oder mein Mann ihn in die
Manduca genommen haben und uns auf unseren Ball gesetzt haben, noch ein bisschen gelacht und SPaß gemacht haben, und dann
ist er kuschelnd und zufrieden eingeschlafen und ließ sich dann hinlegen.
Sowohl Mittags, als auch Abends. Ab und zu hatten wir da auch mal Tage, wo es nicht so gut geklappt hat, klar,
manchmal wollte er sich auch mit mir ins Familienbett legen, aber zum Großteil hat das super geklappt.
Aber seit dem Tragestreik geht das natürlich nicht mehr und seit dem sind wir ziemlich ratlos.
Wir haben jetzt versucht ein anderes Ritual einzuführen, aber das ist gar nicht so einfach.
Einschlafstillen hat noch nie geklappt, keine Ahnung warum. Wir gehen ins Bett und eigentlich stillt er auch immer erst nochmal, aber einschlafen tut er dabei so gut wie nie. Singen dreht ihn im Bett noch mehr auf.
Also haben wir jetzt angefangen, ihm seine gute Nacht cd mit Mitsingen beim Bettfertig machen anzumachen, dann gehen wir ins Bett, dort stillen wir dann und lesen noch ein Buch zusammen, wenn er will bekommt er noch was zu drinken, dann mache ich das Licht aus.
Inzwischen hat er sich auch eindeutig schon daran gewöhnt und freut sich drauf, das merke ich, er nimmt mich oft schon an die Hand, führt mich zum Bett und will rein, sagt ab und zu sogar "Heija". Drinnen nimmt er dann sein Buch und ließt begeistert mit mir. Dann wird das Licht ausgemacht und alles ist gut. Nur, dass er nicht schläft.
Wir haben es schon mit dem Papa im Bett versucht, das hat ein paar Mal geklappt, aber inzwischen endet es eigentlich immer in Tränen. Deswegen geht der Papa jetzt raus und sagt ihm Gute Nacht.
Irgendwann steht er dann aber auf und ruft "Papa!". Das ist das erste Hinderniss. Gehe ich mit ihm raus zum Papa, schaut er ihn meistens nichtmal an. Also sage ich ihm "Papa macht noch [einsetzten was der Papa halt gerade tut], der kommt gleich, wenn du geschlafen hast". Das akzeptiert er dann meistens auch. So für fünf Minuten. Dann fängt er wieder an.
Irgendwann kommt dann statt "Papa!" ein "raus!". Also gehe ich mit ihm raus.
Da er aber müde ist, gähnt er nur, reibt sich die Augen, und am schlimmsten, er wird körperlich unkontrolliert und tut sich weh, und zudem ist er nur knatschig und am weinen und meckern, weil einfach alles doof ist.
Also gehe ich wieder mit ihm ins Bett.
Und das Spiel geht von vorne los. Dann versuche ich aber statt mit ihm rauszugehen, weil das ja offensichtlich auch nicht das richtige war, ihn abzulenken. "Hör mal, ein Auto!". Klappt auch meistens ganz gut. Das ganze Spiel wiederholt sich halt nur immer wieder, bis er dann irgendwann schläft.
Und ich bin total neben der Kappe deswegen, weil ich das Gefühl habe, alles falsch zu machen. Erst will er ins Bett, also gehe ich natürlich mit ihm. Dann will er raus, also gehe ich natürlich mit ihm raus. Aber draußen ist auch nicht gut, weil er, wie ich denke, total müde ist, anders kann ich mir sein Verhalten nicht erklären. Also gehe ich wieder mit ihm ins Bett. Er will wieder raus, aber das war ja vorher ne dumme Idee, also lenke ich ihn ab. Aber das kann's ja auch nicht sein. Auf der anderen Seite tut er sich im Bett aber wenigstens nicht weh und er weint und meckert auch nicht, das ist ein Vorteil dazu, wenn ich mit ihm draußen bin.
Aber irgendwie läuft das falsch, habe ich das Gefühl. Ich habe das Gefühl ich gebe ihm nicht wirklich was er braucht und will und für mich ist es auch unbefriedigend, wenn ich immer 1-2 Stunden brauche, bis ich ihn so im Bett habe.
Ich habe auch schon versucht ihn einfach wachzuhalten und später ins Bett zu legen, aber wenn er ins Bett möchte und mir das zeigt, kann ich ihm das doch nicht verbieten.
Und wenn wir unterwegs sind und ich es herauszögere, ist er auch immer schlecht drauf, weil er müde ist.
Irgendwie habe ich das Gefühl wir haben unseren "Rhythmus", jetzt ohne das Tragen noch nicht gefunden, aber ich weiß auch nicht, wie ich das für uns einfacher machen kann.
Ich habe mir schon überlegt sein Bett, das bei uns als Beistellbett ansteht, einfach mal "abzutrennen" und ihn nach dem Stillen zum Schlafen da rein zu legen. Er rollt sich da nämlich sehr oft freiwillig rein und schläft da dann. Ich habe nämlich oft das Gefühl, dass ich ihn beim einschlafen störe.
Manchmal stehe ich z.B. morgens auch auf, er ist schon wach und will aber gar nicht raus und bleibt glücklich alleine im Bett liegen, aber das ist mir bei uns so im Familienbett zu gefährlich, da es an der Fensterbank steht und er da hochkrabbelt - auch alleine, aber das klappt noch nicht, wenn ich nicht aufpasse, würde er sich da übel weh tun.
Allerdings habe ich Angst, dass das auch nicht klappt und wir dann alles wieder zurückbauen müssen.
Habt ihr auch so Erfahrungen gemacht? Vielleicht eine Idee oder einen Tipp, was helfen könnte?
Muss ich einfach noch etwas Geduld haben, damit es besser wird?
Einschlafprobleme seit Stillstreik
Moderator: Giraeffchen
- Misao
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Einschlafprobleme seit Stillstreik
Pupsi (23.01.2011), dem Krümel 2.0 (22.12.2013) und das nicht-mehr-Ü-Ei (17.04.2016) an der Hand, Krümelchen bei den Sternen (05.02.2013) wir werden dich nie vergessen
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jusl
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Re: Einschlafprobleme seit Stillstreik
Hallo,
hast Du schon mal versucht, Dich einfach mit ihm zusammen ins komplett dunkle Schlafzimmer zu legen und einfach nur zu warten bis er schläft? Ihn wieder hinlegen, wenn er aufsteht, vielleicht etwas kraulen, Händchen halten, sonst nix... wenn's hoch kommt, allenfalls leises Flüstern, dass ihn sozusagen ablenkt, bis der Schlaf kommt.
Ging bei meinem Nicht-Einschlafstill-Kind mit Abstand am besten. Ganz ohne Brimborium, Gesang, Aufstehen, Hin und Her, Musik-CDs, Pezziball oder sonstwiewas.
LG
Julia
hast Du schon mal versucht, Dich einfach mit ihm zusammen ins komplett dunkle Schlafzimmer zu legen und einfach nur zu warten bis er schläft? Ihn wieder hinlegen, wenn er aufsteht, vielleicht etwas kraulen, Händchen halten, sonst nix... wenn's hoch kommt, allenfalls leises Flüstern, dass ihn sozusagen ablenkt, bis der Schlaf kommt.
Ging bei meinem Nicht-Einschlafstill-Kind mit Abstand am besten. Ganz ohne Brimborium, Gesang, Aufstehen, Hin und Her, Musik-CDs, Pezziball oder sonstwiewas.
Warum denn, wenn er offensichtlich müde ist?Irgendwann kommt dann statt "Papa!" ein "raus!". Also gehe ich mit ihm raus.
LG
Julia
- Misao
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Re: Einschlafprobleme seit Stillstreik
Hallo Julia,
vielen Dank für deine schnelle Antwort!
Also meinst du auch das ganze vorne rum weglassen und ihn einfach fertig machen und gleich hinlegen?
Mhhh, vielleicht ist das gar keine schlechte Idee, heute ist es genauso abgelaufen, weil wir unterwegs waren und erst so spät nach hause gekommen sind, dass ich das alles weggelassen hab - und siehe da, er ist total schnell eingeschlafen.
Mit dem wieder hinlegen habe ich nur immer Angst, dass er dann anfängt zu weinen - ich schwanke einfach immer zwischen "ich habe das Gefühl ich ignoriere seine Gefühle" und "Er ist so müde, dass sowieso alles doof ist und er will eigentlich nur schlafen".
Verstehst du, was ich meine
?
Wegen dem rausgehen, naja ich denke mir dann immer, wenn er doch zum Papa und raus will, dann ist es ihm gegenüber unfair, wenn ich ihn im Bett behalte - schließlich sagt er mir ja ganz offensichtlich, dass er rauswill.
Oder ist er in dem Zustand schon gar nicht mehr so zurechnungsfähig?
Wie du merkst, bin ich gerade sehr unsicher mit unserer ganzen Situation.
vielen Dank für deine schnelle Antwort!
Also meinst du auch das ganze vorne rum weglassen und ihn einfach fertig machen und gleich hinlegen?
Mhhh, vielleicht ist das gar keine schlechte Idee, heute ist es genauso abgelaufen, weil wir unterwegs waren und erst so spät nach hause gekommen sind, dass ich das alles weggelassen hab - und siehe da, er ist total schnell eingeschlafen.
Mit dem wieder hinlegen habe ich nur immer Angst, dass er dann anfängt zu weinen - ich schwanke einfach immer zwischen "ich habe das Gefühl ich ignoriere seine Gefühle" und "Er ist so müde, dass sowieso alles doof ist und er will eigentlich nur schlafen".
Verstehst du, was ich meine
Wegen dem rausgehen, naja ich denke mir dann immer, wenn er doch zum Papa und raus will, dann ist es ihm gegenüber unfair, wenn ich ihn im Bett behalte - schließlich sagt er mir ja ganz offensichtlich, dass er rauswill.
Oder ist er in dem Zustand schon gar nicht mehr so zurechnungsfähig?
Wie du merkst, bin ich gerade sehr unsicher mit unserer ganzen Situation.
Pupsi (23.01.2011), dem Krümel 2.0 (22.12.2013) und das nicht-mehr-Ü-Ei (17.04.2016) an der Hand, Krümelchen bei den Sternen (05.02.2013) wir werden dich nie vergessen
- Amelie
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Re: Einschlafprobleme seit Stillstreik
Du wirst ganz oft noch nicht Sachen machen können die er gerade will.
Für mich gehört ein offensichtlich müdes Kind ins Bett. Da diskutiere ich nicht, ich sage leise da es dunkel ist und wir schlafen.
Bei und hatten alle so um den zweiten Geburtstag die ich bin nie müde Phase. Dauernd sind sie wogegen gerannt oder dumm hingefallen. Ich versuche das immer komplett zu vermeiden und nehme dann auch mal weinen in Kauf.
Für mich gehört ein offensichtlich müdes Kind ins Bett. Da diskutiere ich nicht, ich sage leise da es dunkel ist und wir schlafen.
Bei und hatten alle so um den zweiten Geburtstag die ich bin nie müde Phase. Dauernd sind sie wogegen gerannt oder dumm hingefallen. Ich versuche das immer komplett zu vermeiden und nehme dann auch mal weinen in Kauf.
LG Amelie
mit Finn (09/06),Hannes (05/08),
Lenn (12/10) und Lola (05/2014)
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jusl
- Jusl Almighty
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Re: Einschlafprobleme seit Stillstreik
Eben.Also meinst du auch das ganze vorne rum weglassen und ihn einfach fertig machen und gleich hinlegen?
Mhhh, vielleicht ist das gar keine schlechte Idee, heute ist es genauso abgelaufen, weil wir unterwegs waren und erst so spät nach hause gekommen sind, dass ich das alles weggelassen hab - und siehe da, er ist total schnell eingeschlafen.
Du ignorierst ihn doch gar nicht. Du bleibst bei ihm, tröstest ihn, begleitest ihn durch die doofe Phase zwischen wach und Schlaf. Finden viele Kinder nicht toll und weinen dabei - das ist nicht dramatisch. Ich persönlich glaube, dass dies einfach Ausdruck körperlichen Unwohlseins ist (ich persönlich empfinde Müdigkeit auch als SEHR unangenehm. Mir wird dann leicht schlecht, die Konzentration lässt nach, die Augenhöhlen schmerzen... und dazu noch Frust darüber, dass man mit dem, was mein eigentlich lieber tun würde als schlafen, jetzt unterbrechen muss. Da würd ich als Kleinkind ganz sicher auch drüber weinen.Mit dem wieder hinlegen habe ich nur immer Angst, dass er dann anfängt zu weinen - ich schwanke einfach immer zwischen "ich habe das Gefühl ich ignoriere seine Gefühle" und "Er ist so müde, dass sowieso alles doof ist und er will eigentlich nur schlafen".
Meiner Überzeugung nach: eindeutig ja. Nicht mehr zurechnungsfähig.Oder ist er in dem Zustand schon gar nicht mehr so zurechnungsfähig?
Das wird besser, ganz bestimmt. Mit mehr Routine kommt die Sicherheit (zurück).Wie du merkst, bin ich gerade sehr unsicher mit unserer ganzen Situation.
LG
Julia
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Re: Einschlafprobleme seit Stillstreik
Hallo ihr beiden, erstmal vielen Dank für eure Antworten.
Ich glaube ich muss mich einfach noch etwas daran gewöhnen, dass jetzt alles so anders ist, als zu der Zeit wo er noch ein kleines Baby war... er hat so einen unglaublichen Entwicklungsschub gemacht, dass ist unglaublich!
Der kleine war mit dem Papa drüben im Bett, nachdem ich ihn dort gestillt hatte (wir stillen eigentlich nur noch im Bett) und ich auf Klo musste. Ich dachte die beiden kuscheln da nur noch einen moment und bin wieder rein - tatsächlich war der kleine aber gerade am einschlafen udn ich habe ihn geweckt
. Dann hat er sich auch noch in die Windel gemacht und wir mussten ihn noch wickeln und das war wohl zu viel - er hat nur noch geschrien und um sich gehauen und sich selbst weh getan, war gar nicht mehr ansprechbar, NICHTS hat geholfen, ich durfte ihn nicht anfassen, nichts anbieten, er hat so geweint, dass er gehustet und geschwitzt hat
. Es war schrecklich. Ich lag nur noch daneben und hab mitgeweint, glücklicheweise hat der Papa einen kühlen Kopf behalten und ihn dann runtergebracht und er ist eingeschlafen.
Ich schätze mal er war völligst übermüdet.
Dafür war es heute Abend super - wir sind nach hause gekommen, haben noch gegessen, dann habe ich ihn bettfertig gemacht. Da es aber noch etwas früh war sidn wir noch etwas Spielen gegangen, halt nur noch ganz ruhig ohne Toben und so.
Dann wollte er noch eine Banene essen und dann bin ich mit ihm ins Bett - war dann höchste Eisenbahn.
Er war zwar erst nicht so begeistert und hat auch etwas geweint, aber ich konnte ihn ganz schnell beruhigen. Und das einschalfen hat dann auch super schnell und ohne große Probleme geklappt. Einmal nach Papa gefragt, einmal wollte er sein Kissen "anziehen" (den Bezug tauschen) aber er hat sich schnell überzeugen lassen, dass er müde ist und wir jetzt schlafen und ist gut eingeschlafen.
Danke für die Tipps
.
Es tut gut zu hören, dass die Phase scheinbar normal ist. Ich dachte schon ich bin irgendwie überängstlich, dass ich dann immer schaue, dass ich ihn möglichst schnell ins Bett bringe, damit er sich nicht ernsthaft weh tut!Amelie hat geschrieben:Du wirst ganz oft noch nicht Sachen machen können die er gerade will.
Für mich gehört ein offensichtlich müdes Kind ins Bett. Da diskutiere ich nicht, ich sage leise da es dunkel ist und wir schlafen.
Bei und hatten alle so um den zweiten Geburtstag die ich bin nie müde Phase. Dauernd sind sie wogegen gerannt oder dumm hingefallen. Ich versuche das immer komplett zu vermeiden und nehme dann auch mal weinen in Kauf.
Ich glaube ich muss mich einfach noch etwas daran gewöhnen, dass jetzt alles so anders ist, als zu der Zeit wo er noch ein kleines Baby war... er hat so einen unglaublichen Entwicklungsschub gemacht, dass ist unglaublich!
Heute Mittags ist übrigens das passiert, wovor ich die ganze Zeit schon Angst hatte, der Super-Gau.jusl hat geschrieben:[...]
Du ignorierst ihn doch gar nicht. Du bleibst bei ihm, tröstest ihn, begleitest ihn durch die doofe Phase zwischen wach und Schlaf. Finden viele Kinder nicht toll und weinen dabei - das ist nicht dramatisch. Ich persönlich glaube, dass dies einfach Ausdruck körperlichen Unwohlseins ist (ich persönlich empfinde Müdigkeit auch als SEHR unangenehm. Mir wird dann leicht schlecht, die Konzentration lässt nach, die Augenhöhlen schmerzen... und dazu noch Frust darüber, dass man mit dem, was mein eigentlich lieber tun würde als schlafen, jetzt unterbrechen muss. Da würd ich als Kleinkind ganz sicher auch drüber weinen.)
Mhhh ja, das klingt sehr einleuchtend. Ich kenne das auch, wenn ich richtig müde werde, dann geht's mir auch nicht gut... und dann bekomme ich auch schnell mal schlechte Laune.
Der kleine war mit dem Papa drüben im Bett, nachdem ich ihn dort gestillt hatte (wir stillen eigentlich nur noch im Bett) und ich auf Klo musste. Ich dachte die beiden kuscheln da nur noch einen moment und bin wieder rein - tatsächlich war der kleine aber gerade am einschlafen udn ich habe ihn geweckt
Ich schätze mal er war völligst übermüdet.
Dafür war es heute Abend super - wir sind nach hause gekommen, haben noch gegessen, dann habe ich ihn bettfertig gemacht. Da es aber noch etwas früh war sidn wir noch etwas Spielen gegangen, halt nur noch ganz ruhig ohne Toben und so.
Dann wollte er noch eine Banene essen und dann bin ich mit ihm ins Bett - war dann höchste Eisenbahn.
Er war zwar erst nicht so begeistert und hat auch etwas geweint, aber ich konnte ihn ganz schnell beruhigen. Und das einschalfen hat dann auch super schnell und ohne große Probleme geklappt. Einmal nach Papa gefragt, einmal wollte er sein Kissen "anziehen" (den Bezug tauschen) aber er hat sich schnell überzeugen lassen, dass er müde ist und wir jetzt schlafen und ist gut eingeschlafen.
Danke für die Tipps
Pupsi (23.01.2011), dem Krümel 2.0 (22.12.2013) und das nicht-mehr-Ü-Ei (17.04.2016) an der Hand, Krümelchen bei den Sternen (05.02.2013) wir werden dich nie vergessen