Finn ist 9,5 Monate alt und schläft unterirdisch schlecht. Tagsüber mittags nicht deutlich länger als 40 Minuten, manchmal morgens noch ein halbes Stündchen.
Einschlafen ist immer mit einem riesem Drama verbunden, er schreit sich in Rage egal was ich auch versuche. Phasenweise geht es etwas besser ist aber dennoch ein echter Kampf.
Die Nächte waren noch nie gut, alle zwei Stunden und Geweine nachts zähle ich zu den guten Nächten.
Nach einer Erkältung vor drei Wochen ist nun wirklich das Ende meiner nächtlichen Geduld erreicht.
Er wacht alle 30-40 Minuten auf und will an die Brust. Manchmal schläft er direkt weiter, manchmal weint er völlig erschöpft weil er NICHT weiterschlafen kann und manchmal brüllt er bis zu einer Stunde um dann doch wieder an die Brust zu wollen um zu schlafen.
Ich kann nicht mehr!
Mein Mann kann ihn nachts durch die Wohnung tragen, das hilft nur ganz bedingt, kaum legt er ihn ab geht es wieder von vorne los.Ruhezeiten tagsüber habe ich kaum, der Herr Baby pennt ja nicht
Ich bin sehr zwiegespalten und würde mich SEHR über Anregungen und Meinungen freuen. Ich denke über ein nächtliches Abstillen nach, mein Körper hält einfach nicht mehr lange durch. Die Flasche nimmt er leider nachts gar nicht, es wäre also ein riesen Kampf ihm Hafermilch ( Kuhmilchunverträglichkeit) zu geben. Braucht er nachts überhaupt noch Nahrung?
Macht es ihm das Stillen zusätzlich schwer zu schlafen? Andererseits habe ich Sorge ihn ohne Brust gar nicht mehr beruhigen zu können...
Ihr seht, ich stecke total fest. Die Situation muss sich wirklich ändern, so ist es für Finn, mich und auch seinen Papa keine schöne Angelegenheit mehr, wir leiden alle wie ich finde.






