Ich würde mich grad über Meinungen und Tipps freuen.
Finn ist 9 Monate alt und hat wirklich seit Tag 1 Stress mit dem Einschlafen. Meist mit viel Weinen verbunden, phasenweise klappt es stillend und dann abdocken im Bett, dann ein paar Wochen in 5 Minuten auf dem Arm mit Schuckeln und mal mit viel Gebrüll und Rumtragen.
Er ist gegen 18h hundemüde und muss echt pennen. Ich möchte die Einschlafsituation unbedingt ändern, ich ertrage das Gebrüll nicht mehr und möchte es abends für uns beide entspannter gestalten. Auf dem Arm biegt er sich seit ein paar Tagen durch und tobt wie ein Wilder, das geht einfach nicht mehr. Lege ich ihn ab tobt er noch mehr. Gestern dauerte es geschlagene 1,5h bis er endlich schlief.Wie gesagt, vor ein paar Tagen 5 MInuten Arm, dann ablegen und es war bestens ok.
Nun zu meinen Fragen:
Pantley sagt man soll das gewohnte Schlafritual durchführen bis kurz vor dem Einschlafen und das Baby dann ins Bettchen legen. Ja witzig, Finn brüllt wie verrückt sobald ich ihn ablege. Alternativ schlummert er halb ein, der Kopf berührt das Bett und er plaudert oder turnt ne Runde. Wie kann ich diesen Kreis durchbrechen?
Zweite Frage:
Pantley beschreibt doch man solle nachts kürzer stillen um die nächtlichen Mahlzeiten sanft zu reduzieren. Wieder schöne Idee, aber mein Finn brüllt wieder los wie verrückt wenn ich ihn nicht mindestens alle 2 Stunden lange genug an die Brust nehme. Bin ich nicht ausdauernd genug? Gibt es Licht am Ende des Tunnels??
Ich fühl mich ehrlich gesagt grad wie einem runden Tunnel, ich mag das so nicht mehr
Ich danke euch für Tipps und Ideen!