Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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Elliella
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Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von Elliella »

Hallo zusammen, ich hoffe, ihr habt vielleicht einen Rat für mich.
Ich fühle mich etwas als Rabenmutter wenn es ums einschlafen am Abend geht.

Meine kleine Maus ist jetzt knapp 5 Wochen alt.
Die erste zeit hat sie nur auf meinem Bauch geschlafen, aber nachdem sie einmal von mir runter gerutscht ist und dann ziemlich gequetscht neben mir lag (Wasserbett, sie ist in meine Kuhle gekullert und lag mit dem Gesicht kurz nach unten, ganz schöner Schreck), lege ich sie Abends in den Stubenwagen, der neben meinem Bett steht. Nach einigem Terz die ersten Tage geht es jetzt auch ganz gut.
Da sie immer ziemlich mit den Armen fuchtelt, wird sie in ein SwaddleMe gepuckt, das findet sie auch ganz gut, zumindest ist sie ganz ruhig da drin.

Jetzt mein Dilemma: Lege ich sie ins Bettchen, quengelt und protestiert sie eine Weile vor sich hin, bis sie einschläft. Sie weint oder schreit zwar nicht, aber ein oder zwei Mal schluchzt sie schon und ansonsten hört es sich fur mich so an, als Rufe sie nach mir. Das geht dann ungefähr 10 - 20 Minuten, immer so 1-2 min quengeln, dann wieder 1 min Ruhe, wieder etwas quengeln usw., danach ist sie am schlafen und schläft dann auch 2-4 Stunden.
Streicheln, singen, schaukeln bringt nichts, nehme ich sie raus, guckt sie mich mit großen Augen an, lege ich sie wieder hin, wird wieder gequengelt. Auf dem Arm schläft sie nicht ein, sondern guckt sich nur das Nachtlicht an.
Hab sie jetzt die letzten Zwei Abende quengeln lassen, aber gut fühle ich mich dabei nicht, auch wenn es nur ein paar Minuten sind. Ich liege immer daneben und leide.
Kann ich das Urvertrauen damit schon stören? Habt ihr vielleicht noch einen Tipp, wie ich sie sonst noch trösten kann?
Katja mit der Strahlenden (06/12), dem Rennfahrer (09/14) und dem Drachenkämpfer (10/19)
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bienenmeister
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Re: Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von bienenmeister »

ich schreib später was bin grad am stilllen
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Tragen für Fortgeschrittene: Heute mal ohne Tuch!

.... lost in translation ....
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bienenmeister
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FÂL

Beitrag von bienenmeister »

Liebe Elliella,


Willkommen hier im Forum! Ich hoffe du fühlst dich wohl und kannst viel für Dich mitnehmen.


Wenn du dich hier Unterforum umguckst, wirst du ganz viele Geschichten von Muttis finden, denen es ganz ähnlich geht. Viele suchen in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder (teils verzweifelt) nach Wegen, wie die ganze Familie des nachts zur Ruhe kommen kann.


Dein Kind ist noch sehr sehr klein und ich habe mal gelesen, dass das abendliche Schreien in der sechsten Lebenswoche seinen Höhepunkt findet und danach wieder abflaut. Ich habe es zu dieser Zeit schon so empfunden, dass mein Kind abends Stress abbaut. Vorallem wenn Besuch da war :roll: war mein Kind abends sehr unruhig und konnte nicht in den Schlaf finden, hat viel geweint und eben auch sehr geschrien. Ich habe es zu jedem Zeitpunkt so empfunden, dass es sich nur "richtig" anfühlt, wenn er dabei bei mir auf dem Arm oder im Tragetuch ist. Die Abende sind teilweise sehr lang geworden. Meine Mutter hingegen war der Überzeugung, dass wenn ich ihm einfach in seinem Bett belassen würde, er schneller einschlafen würde und das wäre doch gut für ihn, er braucht ja schließlich seinen Schlaf. Wer weiß, vielleicht hat sie ja recht und wenn er eine Weile in seinem Bett geschrien und gerödelt hätte, wäre er vor Erschöpfung sicherlich schneller eingeschlafen, als wenn er behütet bei mir auf dem Arm war.

Ich habe unendlich gelitten, bin aber von meinem Weg nicht abgerückt und bereue es bis heute nicht, sondern bin sehr froh, keine Einschlafexperimente mit ihm gemacht zu haben. Denn das Belassen eines so kleinen Babys in seinem Bett, dass Nähe einfordert, halte ich persönlich, immer für den falschen Weg.

Was macht dich das zu einer Rabenmutter? Oder: Was ist eine Rabenmutter? Ich bin heute als ebensolche betitelt worden, da ich mein armes Kind im Tuch hatte, obwohl ich ja einen Kinderwagen dabei hatte (da war mein Zeugs für den Strand drin). Ich glaube nicht, dass ich eine Rabenmutter bin, denn ich spüre, dass mein Kind leidet, wenn es im Kinderwagen ist, und das es sich für uns "richtig" anfühlt, wenn es bei mir auf dem Arm ist (ja auch dann, wenn er mal im Tuch weinerlich ist, oder rödelt - mittlerweile ist mein Kind nun bald 6 Monate, gestern hat er im Tuch seinen Kopf an mich geschwiegt und sich leise und vertrauensvoll bei mir "ausgeweint" - da kann ich voll und ganz mitgehen).

Elliella hat geschrieben: Hab sie jetzt die letzten Zwei Abende quengeln lassen, aber gut fühle ich mich dabei nicht, auch wenn es nur ein paar Minuten sind. Ich liege immer daneben und leide.

Das sind für mich persönlich, sehr eindeutige Zeichen.

Was denkst du ?


Tipps zum Trösten: Finde es heraus! Bei uns ging immer das Tragetuch, Treppen laufen, Singen und vor allem: Aushalten. Im Arm halten und zuhören, sich hingeben.

Alles Gute !
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Stankade
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Re: Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von Stankade »

Eine Rabenmutter, oder was wir uns darunter vorstellen, bist Du sicher nicht, sonst würdest Du Dir darüber keine Gedanken machen.

Wenn es sich für Dich nicht gut anfühlt ist es wohl das Falsche.

Wir hatten die gleichen Probleme am Anfang. Bei uns half der Pezziball oder Tragen. Auf dem Arm, ohne Bewegung, ist die Maus auch nie eingeschlafen. Macht sie heute noch nicht :wink:

Wenn sie schlimm geschrien hat mussten wir sie pucken und dann mit Schnuller auf der Couch hüpfen, dann wurde sie ruhig und ist eingeschlafen.

Ich denke das ist halt auch eine Einstellungssache. Manche sehen es so "wenn das Kind eh schreit, dann kann es das auch im Bett", ich persönlich konnte das aber nicht, weil ich dachte, dass sie mich in diesem Moment braucht auch wenn sie trotzdem schreit.
LG
Stankade

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Amber
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Re: Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von Amber »

Hier half in dem Alter auch nur der Pezziball mit stundenlangem Wippen. Selbst da hat die Kleine noch oft geschrien, um die Tageseindrücke zu verarbeiten. Irgendwann wurde es besser... Bis heute (1,5 Jahre) schläft sie immer auf dem Arm ein, auch wenn sie danach alleine im Bett durchschläft.
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Re: Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von miss_undercover »

Hallo Elliella,

ich würde gerne noch mal nachfragen: Quengelt sie wirklich nur, oder schreit sie richtig? Ich finde das einen himmelweiten Unterschied.

Bei meiner ersten Tochter war es so, dass sie richtig verzweifelt zu schreien anfing, wenn ich sie in die Wiege legte. Ihr Kopf wurde knallrot, sie streckte die Ärmchen nach mir aus, wirkte richtig verzweifelt - und das binnen Sekunden! Da habe ich sie natürlich gleich wieder aus der Wiege genommen, und - zack! - auf dem Arm war sie ruhig. Da war für mich ganz klar: Dieses Kind braucht Nähe zum Einschlafen, und die habe ich ihr auch gerne gegeben.

Bei meiner zweiten Tochter war es anders. Sie schlief - nach der Erfahrung mit meiner Großen - von Anfang an auch viel bei uns, aber wenn ich sie müde, aber wach, in die Wiege legte, machte sie für zwei, drei Minuten so komische Geräusche und schlief dann friedlich ein. Es war kein Weinen und kein Schreien, eher so ein leises Meckern, das aber nicht verzweifelt klang, eher so ein bisschen ... ich weiß gar nicht, wie ich das nennen soll? Unzufrieden, vielleicht. Damals habe ich gelernt, dass manche Babys solche quengeligen Geräusche machen, um sich sozusagen selbst eine Geräuschkulisse zu schaffen, bei der sie gut einschlafen können. Absolute Stille mögen nämlich die wenigsten Menschenkinder. Ich bin dann an der Wiege meiner Tochter gestanden, habe sie manchmal noch ein bisschen gestreichelt, und sie schlief ein - und zwar oft besser, als wenn ich sie auf dem Arm oder im Tuch hatte.

Was ich damit sagen will: Kinder sind verschieden. Zwar kommen alle Babys mit dem Grundbedürfnis nach Nähe auf die Welt, aber es ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Manche brauchen 100% Körperkontakt, um sicher und geborgen einschlafen können. Andere können das auch, wenn sie in der Wiege liegen und Mama sitzt oder liegt nebendran.

Ich würde Dir raten, noch mal genauer hinzuhören: Weint oder schreit Deine Tochter? Wirkt sie verzweifelt, ängstlich? Sucht sie deine Nähe? Dann gib sie ihr, ohne schlechtes Gewissen. Babys kann man durch Hochnehmen nicht verwöhnen!
Wenn Dein Baby aber einfache in paar Minuten leise vor sich hin meckert, aber nicht unglüclich wirkt, und Du bist einfach dabei und zeigst ihr Durch Deine pure Anwesenheit, dass sie nun ruhig einschlafen kann, ist das sicher kein Grund, sich schlecht zu fühlen.

Herzliche Grüße und alles Gute für Deinen Weg
Nora
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Re: Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von Elliella »

Danke für eure Antworten. Als hätte die kleine Maus mitgelesen und Mitleid mit mir gehabt, war vorletzten Abend gar kein Gequengel.

Gestern dann leider wieder, hab sie dann gestreichelt, mal gewiegt und gesungen, hatte zwar keinen Effekt auf sie, aber mir ging's besser, als wenn ich nichts getan hätte. *seufz*. Geschlafen hat sie nach ner Viertelstunde trotzdem.
miss_undercover hat geschrieben: ich würde gerne noch mal nachfragen: Quengelt sie wirklich nur, oder schreit sie richtig? Ich finde das einen himmelweiten Unterschied.

Bei meiner ersten Tochter war es so, dass sie richtig verzweifelt zu schreien anfing, wenn ich sie in die Wiege legte. Ihr Kopf wurde knallrot, sie streckte die Ärmchen nach mir aus, wirkte richtig verzweifelt - und das binnen Sekunden! Da habe ich sie natürlich gleich wieder aus der Wiege genommen, und - zack! - auf dem Arm war sie ruhig. Da war für mich ganz klar: Dieses Kind braucht Nähe zum Einschlafen, und die habe ich ihr auch gerne gegeben.

Bei meiner zweiten Tochter war es anders. Sie schlief - nach der Erfahrung mit meiner Großen - von Anfang an auch viel bei uns, aber wenn ich sie müde, aber wach, in die Wiege legte, machte sie für zwei, drei Minuten so komische Geräusche und schlief dann friedlich ein. Es war kein Weinen und kein Schreien, eher so ein leises Meckern, das aber nicht verzweifelt klang, eher so ein bisschen ... ich weiß gar nicht, wie ich das nennen soll? Unzufrieden, vielleicht. Damals habe ich gelernt, dass manche Babys solche quengeligen Geräusche machen, um sich sozusagen selbst eine Geräuschkulisse zu schaffen, bei der sie gut einschlafen können. Absolute Stille mögen nämlich die wenigsten Menschenkinder. Ich bin dann an der Wiege meiner Tochter gestanden, habe sie manchmal noch ein bisschen gestreichelt, und sie schlief ein - und zwar oft besser, als wenn ich sie auf dem Arm oder im Tuch hatte.

Ich würde Dir raten, noch mal genauer hinzuhören: Weint oder schreit Deine Tochter? Wirkt sie verzweifelt, ängstlich? Sucht sie deine Nähe? Dann gib sie ihr, ohne schlechtes Gewissen. Babys kann man durch Hochnehmen nicht verwöhnen!
Wenn Dein Baby aber einfache in paar Minuten leise vor sich hin meckert, aber nicht unglüclich wirkt, und Du bist einfach dabei und zeigst ihr Durch Deine pure Anwesenheit, dass sie nun ruhig einschlafen kann, ist das sicher kein Grund, sich schlecht zu fühlen.
Schreien ist es definitiv nicht, sie klingt eher... Knatschig und meckernd, also auch so, wie Du beschreibst. Schreien lassen könnte ich keine paar Minuten aushalten. Tagsüber schreit sie auch sofort beim hinlegen, aber da wohnt sie ja quasi eh nur im Tragetuch :lol: .
Absolute Stille mag sie auch nicht, sie macht auch die ganze Nacht über Geräusche im Tiefschlaf, von Schnarchen, Grunzen, Quietschen ist alles dabei :) . Niedlich, aber wir sind natürlich jedes Mal hellwach.

Gestern kam mir der Gedanke, dass sie vielleicht nicht müde genug ist, ich Stille sie immer und ziehe ihr dann Schlafsnzug und Pucksack an, wobei sie beim stillen schon immer wegdöst, beim umziehen dann aber wieder munter wird. Ich werd das ganze mal anders rum versuchen. Vielleicht ist es ja ganz einfach *hoff* :).

Danke nochmal für Eure Ratschläge.
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Re: Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von miss_undercover »

Hallo Katja,

das war bei uns auch ganz wichtig: VOR dem Stillen bettfertig machen. Das Umziehen, Wickeln und Pucken danach macht wieder wach!

Vielleicht ist es wirklich so einfach ...

Und wegen des "Meckerns": Ich finde es wirklich ganz, ganz wichtig, da zu differenzieren. Du lässt Deine Tochter nicht schreien, Du versagst ihr kein Bedürfnis, das sie deutlich zum Ausdruck bringt. Natürlich spricht nichts dagegen, sie trotzdem hochzunehmen und in Deinem Arm einschlafen zu lassen, wenn es sich für Dich besser anfühlt. Ich denke aber, dass es durchaus auch eine gute Idee sein kann, einem Baby, dass schon so gut und schnell ohne große Hilfsmaßnahmen einschlafen kann, das auch machen zu lassen.

Versteh mich nicht falsch: Ich weiß, dass manche Babys es brauchen, abends anderthalb Stunden unter großem Einsatz in den Schlaf begleitet zu werden. Aber ich würde mit so etwas Aufwändigem wie Pezziballhüpfen, jeden Abend in den Schlaf tragen etc nicht anfangen, wenn mein Baby OHNE ZU LEIDEN ganz unkompliziert nach wenigen Minuten leisem Meckern, bei dem ich nicht von seiner Seite weiche und bei dem es nicht unglücklich oder verzweifelt wirkt, einschläft.

Aber: Du bist die Mutter, es ist Dein Weg. Hör auf Deinen Bauch ...

liebe Grüße
Nora
Elliella
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Re: Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von Elliella »

Stillen als letztes funktioniert! Kein gequengel, dafür kurz Schreien, aber eine Minute auf den Arm wiegen und Schlaflied vom Papa, dann war alles gut.

Das ich da auch noch nicht eher drauf gekommen bin... :roll:

Haben Kinder in dem Alter eigentlich schon Albträume?
Die Kurze weint ab und zu für ein paar Sekunden ganz jämmerlich wimmernd, auch tagsüber im Tuch, schläft aber dabei noch ganz tief und zuckt dann immer zusammen, als hätte sie sich erschreckt. Aber wach wird sie nicht.
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Stankade
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Re: Abendliches Quengeln, bin ich eine Rabenmutter?

Beitrag von Stankade »

Das ist doch super, dass das Stillen zum Schluss klappt :)
Unsere Kleine hatte das auch manchmal, ob das Alpträume sind weiß ich nicht, aber vermutlich.
LG
Stankade

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