Unsere Tochter soll in ihr eigenes Zimmer

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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Sycorax
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Re: Unsere Tochter soll in ihr eigenes Zimmer

Beitrag von Sycorax »

Das ist eine gute Idee. Ein Baby verändert das ganze Leben, aber wenn sie größer werden, hat man auch wieder mehr Raum für Zweisamkeit. Hat man dann allerdings einen Abstand von zwei Jahren zwischen den Kinder, dauert das natürlich ein bisschen :wink:

Ich drücke dir die Daumen für eine gute Lösung, mit der ihr beide leben könnt!
Viele Grüße von Sycorax mit Missy (*2/2009) und Minimissy (*1/2012)

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DieTine
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Re: Unsere Tochter soll in ihr eigenes Zimmer

Beitrag von DieTine »

Ich wünsche dir das du eine gute Lösung für euch findest, ich weiss wie schwierig das Leben manchmal mit Mann sein kann, wenn die Ansichten weit auseinander gehen :x Alles Gute!
Schon 1 Jahr und 10 Monate da
anna3
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Re: Unsere Tochter soll in ihr eigenes Zimmer

Beitrag von anna3 »

Unser Sohn schläft mit über zwei Jahren bei uns im bett.er stört uns auf keinen Fall im gegenteil wenn er wach wird freut er sich uns zu sehen und wir kuscheln mit ihm.meinen Mann stört das auch nicht.und am Abend können wir auch unsere paarzeit genießen,da unser Sohn tief schläft.ich würde mein Kind in meinem bett behalten
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alessi_a
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Re: Unsere Tochter soll in ihr eigenes Zimmer

Beitrag von alessi_a »

Siijay hat geschrieben:
madm hat geschrieben: Nun ist das Problem, dass das mein Freund stark stört. Er schläft schlecht, erwacht wenn sie trinkt. Ebenso hat er stark das Gefühl, dass ich viel lieber mit ihr im Bett schlafe als mit ihm.
Jetzt mal ganz im Ernst: ihr scheint ja ein Zimmer übrig zu haben. Richte ihm doch da ein "Männerzimmer" ein, wir haben das auch :), aus ähnlichen Gründen.

Ich liebe es, meinen Mann abends in seinem Zimmer zu besuchen, kuscheln, TV gucken und dann wieder zu meinem schlafenden Kind ins Bett zu schlüpfen.
So sind wir alle zufrieden.
Das hört sich doch gut an!
Hier schläft auch mein Mann im KiZi und ich bleibe bei ihm, bis mein Sohn sich das 1. Mal meldet. Dann wandere ich ab ins andere Zimmer und mein Mann kann in Ruhe weiterschlafen, dafür nimmt er mir den Kleinen morgens nochmal ab.
Sobald sich unser Sohn nur noch 1 x in der Nacht meldet, will ich ihn auch in sein Zimmer tun, die Eltern schlafen wieder im Elterschlafzimmer und ich würde dann evtl den Rest der Nacht im Kizi auf der Couch bleiben.
Klingt das nach einer Alternativen für euch?
alessi mit dem Zirkusdirektor! *07.10.11
und ganz neu mit Blumenmädchen Heide-Marie *30.6.2014



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"Dann ist es aussichtslos", sagte der kleine Prinz.
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Hixi
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Re: Unsere Tochter soll in ihr eigenes Zimmer

Beitrag von Hixi »

...ach das kenne ich. Mein Mann hat auch einen furchtbaren Schlaf. Sogar das Schlucken des Kindes beim Stillen hat ihn gestört :roll:

Ich hab versucht meinen Kleinen mit 6 Monaten im Kinderzimmer allein schlafen zu lassen. Habe mich dabei allerdings sehr schlecht gefühlt. Irgendwie muss ich sagen hat es auch Gott sei dank nicht geklappt, da mich das häufige Aufstehen dermassen geschlaucht hat so dass ich nach wenigen Wochen zu meinem Kleinen ins Kinderzimmer gezogen bin. Das ist bis heute noch so. Nur am Wochenende oder wenn der Papi Urlaub hat schlafen wir gemeinsam in Elternschlafzimmer.

Meinem Mann gefällt diese Lösung zwar nicht, aber kaputt machen lasse ich mich durch das Aufstehen nicht (Schnucki schläft immernoch nicht durch). Also bei uns steht immer nur Mama auf von daher nehme ich mir einfach das Recht es so zu machen wie es für mich am erträglichsten ist 8)

Zugegeben die größeren Diskussionen drehen sich um das Stillen. Mein kleiner Mann denkt nicht ans aufhören und dem großen ist es glaube ich nur noch peinlich weil niemand im Umkreis ein so großes Kind noch stillt und man es daher auch nicht tun sollte seiner Meinung nach. In der Öffentlichkeit mache ich es nur wenn es gar nicht mehr anders geht und dann auch so gut es geht ein bischen versteckt.

Habe mir unter Familie auch ein bischen mehr Harmonie vorgestellt, aber was solls der Kleine wird so schnel groß...
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über alles geliebt, gestillt, getragen und familiengebettet

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