Da war ich bis vorhin noch so stolz und nun das
Ich musste vorhin was nachgeben wieder, nicht arg viel, aber immerhin etwas. Da das auftauen von MuMi zu lange gedauert hätte, gab es Industriemilch.
Ursachen vermute ich in:
* meinem grippalen Infekt (ist zum Glück wieder am abklingen)
* Reduzierung von Domperidon (wir wollen wieder anfangen zu hibbeln und ich möchte das vorher ausgeschlichen haben, außerdem spannt die Brust und in der Nacht hab ich teilweise knotige Stellen in der Brust)
* anstehende Mens (merke schon die Vorboten), müsste innerhalb der nächsten Tage auftauchen
* Katharina hat sich bei mir wohl angesteckt und kann daher nicht so gut trinken, weil das Vakuum fehlt beim trinken bzw. sie schlecht durch die Nase atmen kann. Versuche schon alles um die Nase frei zu kriegen
Nun meine Frage, kann ich mit der Beikost auch unkonventionell anfangen? Klassisch ist ja der Mittagsbrei. Bei mir ist ja eher so gewesen, dass gegen Abend die Milch nicht mehr so reichte. Daher würde ich eher mit dem GOB anfangen wollen. Sie wird morgen 4. Monate alt. Lieber würde ich ihr Beikost als Industriemilch geben. Meiner Meinung nach ist sie reif für Beikost.
* Sie kann gestützt sitzen, sowohl auf dem Arm, als in der Wippe, wenn diese hochgestellt ist
* sie macht Kaubewegungen, wenn sie uns beim Essen beobachtet
* jeder Bissen wird uns in den Mund gestarrt
* hab ihr mal nen Salatblatt gegeben und sie hat es direkt zum Mund geführt (nur der Schnuller war im Weg)
* ab morgen ist sie 4. Monate alt und kommt in den 5. Monat (Dienstag war sie 17. Wochen alt)
Danke Julia schon mal im voraus