Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
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- Nema
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
Ist ja super, dass die Eisentropfen schon geholfen haben. Der Appetit kommt bestimmt bald nach. Wünsche Euch alles Gute.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
unterschreibNema hat geschrieben:Ist ja super, dass die Eisentropfen schon geholfen haben. Der Appetit kommt bestimmt bald nach. Wünsche Euch alles Gute.
„Wenn wir einfach schon ganz früh erfahren dürfen, dass wir sind und dass wir, weil wir sind, gut sind, ich glaube, das kann eine Gesellschaft wirklich grundlegend verändern.“ (Alexandra)
- Iris
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AW: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
Na bitte! Ich freu mich für Euch!
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honigtopf2010
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AW: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
Hallo, toll, dass die Tropfen helfen. Natürlich fällt dir da ein Stein vom Herzen dennoch bleibst du wachsam. Das ist verständlich. Nur braucht es erstens noch ein wenig Zeit und zweitens stimmen unsere Vorstellungen von GENUG Essen nicht unbedingt mit denen eines bisher kleinen, überwiegend nach Bedarf gestillten KinderMagen überein. Biete einfach mehrmals am Tag an. Und wenn es morgens Nudeln sein müssen, dann ist es so. Auch, wenn es dann nur 5Nudeln sind. Und wenn abends beim Spielen keine Zeit für Brot ist, dann ist das auch ok.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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Heidi555
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
Hallo
Ein kleines Update, damit auch andere aus meiner Erfahrung profitieren, wenn sie mal in diesem Thread Hilfe suchen:
Mein kleiner nimmt jetzt seit Ende Juni die Eisentropfen. Der Hb ist bei der letzten Kontrolle vor einer Woche schon im Normbereich gewesen Gott sei Dank. Der Arzt möchte in ein paar Wochen nochmal kontrollieren und sagte, dass bis dahin auch die Eisenspeicher aufgefüllt und im Normbereich sein sollten.
Mein Sohn zeigt von sich aus mehr Interesse am Essen, auch wenn er noch nicht richtig essen tut. Alle paar Tage nimmt er ein paar Löffelchen. Er beißt jetzt auch mal ins Fingerfood rein ( ohne runterschlucken...spuckt es wieder aus). Damals hat er nur unter besonderen Umständen kurz am Fingerfood gelutscht...wirklich kurz. Also einen Unterschied sehen wir schon. Bei der letzten Kontrolle vor ca einer Woche war er noch nicht so arg interessiert und der Arzt machte nochmals Druck wir seien nicht hart genug und wir bzw ich müsste dem kleinen die Muttermilch 4-5 Tage entziehen ( nur abends evtl stillen) damit er richtig Hunger kriegt und von der Muttermilch abgewöhnt wird (er hebet hervor, dass ich nicht komplett abstillen soll/muss aber 1x täglich warum Bsp abends vorm einschlafen sei ok). Er sagte die MuMi sei sogar schädlich unter den Umständen wie bei uns jetzt. Ich glaube wegen sowas hier:
LAKTOFERRIN und TRANSFERRIN: das sind Proteine - nur in der Muttermilch enthalten - die das Eisen aufnehmen und im Darm binden! Somit wird schädlichen Bakterien das Eisen unzugänglich gemacht, was diese zum Wachsen und Vermehren bräuchten! Werden dem Kind evtl. zusätzlich Eisenpräparate verordnet, würde dieses Protein überlastet werden und kann nicht alles Eisen binden. Als Folge würden die schädlichen Keime profitieren! Durch das Vorhandsein von Milchzucker und Vitamin C wird die Eisenaufnahme zusätzlich begünstigt.
Werde ihn aber nochmal fragen was genau in der MuMi jetzt eher schädlich als nützlich für ihn sei. Der Arzt aus der Klinikist im Gegensatz zu der bisherigen Kia akzeptabler. Er gibt zu, dass natürlich die Hungermethode hart sei, aber auf Dauer mit Eisentropfensubstitution leben kein Ziel und Ausweg sei - logisch. Er weiß auch, dass es Kinder gibt, die mit Substitution von Tropfen wieder Appetit bekommen, aber so wie er meinen Sohn bisher sah glaubt er nicht, dass er plötzlich oder langsam Appetit bekommt. Doch kurz nach dem Arzttermin stieg ja endlich sein Interesse. Deshalb hoffe ich dem Arzt in der Klinik bis zum nächsten Termin eine freudigere Botschaft übermitteln zu können ohne den Wurm hungern gelassen haben zu müssen!
Ein kleines Update, damit auch andere aus meiner Erfahrung profitieren, wenn sie mal in diesem Thread Hilfe suchen:
Mein kleiner nimmt jetzt seit Ende Juni die Eisentropfen. Der Hb ist bei der letzten Kontrolle vor einer Woche schon im Normbereich gewesen Gott sei Dank. Der Arzt möchte in ein paar Wochen nochmal kontrollieren und sagte, dass bis dahin auch die Eisenspeicher aufgefüllt und im Normbereich sein sollten.
Mein Sohn zeigt von sich aus mehr Interesse am Essen, auch wenn er noch nicht richtig essen tut. Alle paar Tage nimmt er ein paar Löffelchen. Er beißt jetzt auch mal ins Fingerfood rein ( ohne runterschlucken...spuckt es wieder aus). Damals hat er nur unter besonderen Umständen kurz am Fingerfood gelutscht...wirklich kurz. Also einen Unterschied sehen wir schon. Bei der letzten Kontrolle vor ca einer Woche war er noch nicht so arg interessiert und der Arzt machte nochmals Druck wir seien nicht hart genug und wir bzw ich müsste dem kleinen die Muttermilch 4-5 Tage entziehen ( nur abends evtl stillen) damit er richtig Hunger kriegt und von der Muttermilch abgewöhnt wird (er hebet hervor, dass ich nicht komplett abstillen soll/muss aber 1x täglich warum Bsp abends vorm einschlafen sei ok). Er sagte die MuMi sei sogar schädlich unter den Umständen wie bei uns jetzt. Ich glaube wegen sowas hier:
LAKTOFERRIN und TRANSFERRIN: das sind Proteine - nur in der Muttermilch enthalten - die das Eisen aufnehmen und im Darm binden! Somit wird schädlichen Bakterien das Eisen unzugänglich gemacht, was diese zum Wachsen und Vermehren bräuchten! Werden dem Kind evtl. zusätzlich Eisenpräparate verordnet, würde dieses Protein überlastet werden und kann nicht alles Eisen binden. Als Folge würden die schädlichen Keime profitieren! Durch das Vorhandsein von Milchzucker und Vitamin C wird die Eisenaufnahme zusätzlich begünstigt.
Werde ihn aber nochmal fragen was genau in der MuMi jetzt eher schädlich als nützlich für ihn sei. Der Arzt aus der Klinikist im Gegensatz zu der bisherigen Kia akzeptabler. Er gibt zu, dass natürlich die Hungermethode hart sei, aber auf Dauer mit Eisentropfensubstitution leben kein Ziel und Ausweg sei - logisch. Er weiß auch, dass es Kinder gibt, die mit Substitution von Tropfen wieder Appetit bekommen, aber so wie er meinen Sohn bisher sah glaubt er nicht, dass er plötzlich oder langsam Appetit bekommt. Doch kurz nach dem Arzttermin stieg ja endlich sein Interesse. Deshalb hoffe ich dem Arzt in der Klinik bis zum nächsten Termin eine freudigere Botschaft übermitteln zu können ohne den Wurm hungern gelassen haben zu müssen!
- Leyket
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
Den Zusammenhang verstehe ich ehrlich gesagt nicht. EIn Abstillen hätte doch nur zur Folge, dass kein Laktoferrin und Transferrin mehr Eisen binden, wodurch noch mehr Eisen für die schädlichen Keime zugänglich gemacht wird. Oder verstehe ich das falsch?Heidi555 hat geschrieben:Er sagte die MuMi sei sogar schädlich unter den Umständen wie bei uns jetzt. Ich glaube wegen sowas hier:
LAKTOFERRIN und TRANSFERRIN: das sind Proteine - nur in der Muttermilch enthalten - die das Eisen aufnehmen und im Darm binden! Somit wird schädlichen Bakterien das Eisen unzugänglich gemacht, was diese zum Wachsen und Vermehren bräuchten! Werden dem Kind evtl. zusätzlich Eisenpräparate verordnet, würde dieses Protein überlastet werden und kann nicht alles Eisen binden. Als Folge würden die schädlichen Keime profitieren! Durch das Vorhandsein von Milchzucker und Vitamin C wird die Eisenaufnahme zusätzlich begünstigt.
Ich verstehe das hier eher als Argument Pro Stillen während der Substitution.
Ich drück euch die Daumen, dass der Arzt damit endlich zufrieden istHeidi555 hat geschrieben:Der Arzt aus der Klinikist im Gegensatz zu der bisherigen Kia akzeptabler. Er gibt zu, dass natürlich die Hungermethode hart sei, aber auf Dauer mit Eisentropfensubstitution leben kein Ziel und Ausweg sei - logisch. Er weiß auch, dass es Kinder gibt, die mit Substitution von Tropfen wieder Appetit bekommen, aber so wie er meinen Sohn bisher sah glaubt er nicht, dass er plötzlich oder langsam Appetit bekommt. Doch kurz nach dem Arzttermin stieg ja endlich sein Interesse. Deshalb hoffe ich dem Arzt in der Klinik bis zum nächsten Termin eine freudigere Botschaft übermitteln zu können ohne den Wurm hungern gelassen haben zu müssen!
Ich kenne übrigens ein Beispiel in dem das Kind nach dem Abstillen trotzdem kein weiteres Interesse an Beikost zeigte. Fatal! Das Kind nahm in den Wochen nach dem Abstillen immer mehr ab. Kann doch auch nicht Ziel und Ausweg sein, oder?


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Luema
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
ich hatte auch ein massives Eisenmangelkind. Das bis 18Monate nicht vom Tisch ass.
Ich hab einfach entschieden, dass der Arzt die Werte kontrollieren "darf", ich die Eisentropfen gebe, aber darüber, wie sie was wann genau isst, bin ich ihm keine Rechenschaft schuldig. "Sie isst genügend" war mein einzige Aussage, mehr verriet ich ihm nicht.
Heute ist das Kind gesund und munter, längst abgestillt und isst alles.
Ärzte müssen nicht immer alles wissen.

Ich hab einfach entschieden, dass der Arzt die Werte kontrollieren "darf", ich die Eisentropfen gebe, aber darüber, wie sie was wann genau isst, bin ich ihm keine Rechenschaft schuldig. "Sie isst genügend" war mein einzige Aussage, mehr verriet ich ihm nicht.
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Liebe Grüsse von Maria
mit kleiner Lady
(Jan.06), Sonnenschein
(Juni 08) und Herzkäferchen (August 2012)
Kreatives aus meiner Freizeit: Blog
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Heidi555
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
Danke fürs Daumendrücken
[quote
Den Zusammenhang verstehe ich ehrlich gesagt nicht. EIn Abstillen hätte doch nur zur Folge, dass kein Laktoferrin und Transferrin mehr Eisen binden, wodurch noch mehr Eisen für die schädlichen Keime zugänglich gemacht wird. Oder verstehe ich das falsch?
Ich verstehe das hier eher als Argument Pro Stillen während der Substitution.[/quote]
Den Zusammenhang hab auch nur ich hergestellt, hat also nichts zu sagen
Weiß nicht welche Überlegung richtig ist.
[quote
Den Zusammenhang verstehe ich ehrlich gesagt nicht. EIn Abstillen hätte doch nur zur Folge, dass kein Laktoferrin und Transferrin mehr Eisen binden, wodurch noch mehr Eisen für die schädlichen Keime zugänglich gemacht wird. Oder verstehe ich das falsch?
Ich verstehe das hier eher als Argument Pro Stillen während der Substitution.[/quote]
Den Zusammenhang hab auch nur ich hergestellt, hat also nichts zu sagen
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
ähm- ich bin weder chemiker noch mediziner- was davon hat denn dein arzt nun gesagt? erstmal ist es ja total unlogisch, dass es lactoferrin nur in muttermilch gibt, denn wie kommt es da rein? das wird wohl von dem mütterlichen organismus gebildet. und im allgemeinen UNTERSTÜTZT es die aufnahme von eisen, weil es eben nicht im darm verbleibt. die bakterien schon, ja ihnen fehlt die nahrung, das eisen gelang doch dann ins blut- natürlich nur, der teil, der durch das lactoferrin aufgenommen werden kann- der rest ist ja bei supplementierung als dunkler stuhl zu sehen. wichtig ist, dass nur das menschliche lactoferrin auch dem menschen etwas bringt- das aus der kuhmilch logischerweise bringt nichts.
Sprache ist ein mangelhaftes Instrument zum Ausdrücken von Gefühlen bzw. scheine ich schlecht darin zu sein, bitte fragt bei zweifelhaften Äußerungen von mir nach...
Gazelle (08/07)+Katerchen (07/10)
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Heidi555
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden
Er sagte keins von beidem, sondern dass es schädlich ist mittlerweile.