Pantley bringt nichts???
Moderator: Giraeffchen
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Re: Pantley bringt nichts???
ups, hibbelking passt auch, sollte aber kind heißen 
- Stankade
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Re: Ferbern oder Stillen, dazwischen gibt es nichts
Puh, genau das dachte ich auch gerade. Du hörst Dich wirklich fertig an.Totoro hat geschrieben:Verpaß bitte den richtigen Punkt nicht, aus der Nummer auszusteigen, nicht daß du irgendwann einfach umkippst.Bianca86 hat geschrieben:Ich bin heute auch an dem Punkt angekommen, wo ich sagen muss: Einschlafen geht nur an der Brust oder mit Gebrüll.
Ich versuche seit mehreren Monaten immer wieder, dass sie auch ohne Stillen einschläft. Ich habe "Schlafen und Wachen", "Schlafen statt Schreien" gelesen und Gordon ist mir auch bekannt. Aber meine Tochter geht einfach total ab, wenn ich sie abdocke bevor sie richtig tief schläft. SIe wird richtig hysterisch und schreit "Mama, Mama". Nachts wird sie meistens alle 2 Stunden wach, manchmal auch jede Stunde. Einschlafen geht nur wieder mit der Brust. Ich bin todmüde, gereizt, mein Mann ebenfalls, unsre Beziehung leidet. Aber ich möchte die Kleine auch nicht schreien lassen, also stille ich weiter, obwohl ich das im Moment kaum ertragen kann, weil sie seit kurzem auch nur am Fummeln ist und das einfach nicht akzeptiert, dass ich das nicht möchteHeute ist wieder so ein Tag, an dem ich sie am liebsten Brüllen lassen würde, aber ich kanns nicht. Ich war schön öfter an dem Punkt und jedesmal schläft sie dann 1-2 Nächte gut! Das erste Schlafprotokoll nach Pantley: Die Nacht vorher jede Stunde wach, in der protokollierten Nacht 2x aufgewacht und 1x sogar 5 Stunden am Stück geschlafen.
Ich befürchte ohne schreien wirst Du aus der Nummer nicht raus kommen, denn sie will ihre Gewohnheit ja auch nicht einfach so aufgeben.
Du darfst sie dabei aber natürlich nicht alleine lassen, sondern musst sie in ihrer Wut/Traurigkeit trösten.
Das ist mit Sicherheit schwer und mir graut es auch jetzt schon davor...
-
Bianca86
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Re: Pantley bringt nichts???
Heute bin ich wieder zuversichtlicher
Ist irgendwie immer so: Wenn ich denke es geht gar nichts mehr, wirds eine Nacht besser und das gibt mir wieder Kraft. Sie ist gerade im Sitzen eingeschlafen. Als ich sie ins Bett legen wollte, klingelte die Post. Jetzt hab ich meinen Mann mit ihr ins Bett geschickt, aber ich höre sie noch erzählen. Mein Mann hat nur leider wieder keine Geduld und bei mir will sie wieder die Brust.
Grüße, Bianca mit Tochter (Februar 2011) und Sohn (August 2014)
- Sakura
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Re: Pantley bringt nichts???
jein. doch. merke ich aktuell: kind hat sich tagsüber quasi abgestillt, will nur noch nachts trinken.Dellyo hat geschrieben:Ok. Dann war bei euch die Kopplung Schlafen nur mit Stillen also eh nicht da.
nein. bei uns hat ein ganz starkes, ganz festes abendritual (jeden abend baden, immer gleicher ablauf) den durchbruch gebracht, dass das mäusel abends einn paar stunden allein im bett geschlafen hat, bis sie das erste mal aufgewacht ist. aber: nur einn paar wochen später waren wir wieder bei alle halbe stunde aufwachen (wie oben schon beschrieben), die ganze nacht lang, und dann hörte der spuk von allein wieder auf. kuscheltier haben wir versucht, sie kuschelt lieber mit mama, stillen nachts kürzen kam gar nicht gut an, mahlzeiten auslassen kam überhaupt gar nicht gut an, schnuller nimmt sie nicht, tagsüber mehr essen geht nicht, es sei denn, ich würde ihr ne magensonde legen, mehr fällt mir jetzt aus dem kopf nicht ein.Logisch, dass der Tipp bei euch dann ins Leere geht. Alle anderen auch?
also, wie gesagt, es hat sich bei uns etwas stark gebessert, aber wir sind eben noch nicht beim durchschlafen. noch lange nicht.
was mich auch nicht belastet, um das mal zu betonen. ich habe mich mit der situation arrangiert, wir kriegen alle genug schlaf hier....
aber trotzdem. kind schläft nicht durch.
ok, ich freue mich für euchDas war doch deine Frage - du wolltest wissen, ob jemandem Pantley was gebracht hat. Uns hat es das.
aber bis jetzt stehst du allein da
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
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- mupfel
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Re: Pantley bringt nichts???
Ich fasse mal meine Gedanken zu dem Thema zusammen (hoffe ich habe richtig verstanden, worauf du hinaus wills, Sakura):
Also, eine Frage der Reife des Kindes ist "gutes Schlafen" (ich fasse da mal einschlafen und durchschlafen zusammen) ganz sicher - es gibt vermutlich wenig 16-jährige, die noch stundenlange Einschlafbegleitung brauchen und nachts alle 2 Std. nach Mutti rufen, um zum weiterschlafen an der Brust zu nuckeln.
Irgendwann können es alle, das allein ein- und weiterschlafen.
Die Frage, die sich (müde) Eltern stellen, ist ja eher, ob man die Reifung abwarten und damit auf dieses berühmte "irgendwann" warten muss, oder ob man da nicht ein bisschen nachhelfen kann. Ob man dem Kind also nicht schon vorher "beibringen" kann, "gut zu schlafen".
Da gibt es zum einen die recht bekannten "Holzhammermethoden" ala JKKSL.
Und die scheinen ja tatsächlich bei vielen auch zu funktionieren, oder? Ich meine jetzt rein auf "gutes Schlafen" wie von den Eltern gewünscht bezogen, evtl. negative Auswirkunen usw. mal außer Acht gelassen. Jedenfalls gibt es ja schon viele Erfahrungsberichte von Eltern, bei denen das geklappt haben soll.
Die Frage (an der auch ich brennend interessiert bin!) ist nun, ob es auch einen sanfteren Weg als das Ferbern gibt, dem Kind das (Durch-)Schlafen näher zu bringen.
Habe da bisher leider auch keine Antwort gefunden.
Bei uns ist es wie bei vielen hier, zu jedem Einschlafen im Bett und zum Weiterschlafen bei nächtlichem Aufwachen wird gestillt, sonst gibt es großes Geschrei. Habe es aber auch noch nie ernsthaft ausprobiert, sie anders zum Ein-/Weiterschlafen zu bringen, da ich das Gebrüll nach recht schreiintensiven ersten Monaten überhaupt nicht mehr ertrage und daher schon nach ganz kurzer Zeit doch die Brust auspacke.
Bei uns ist es übrigens auch ziemlich sicher so, dass wir so schlafen, weil mein Kind von Anfang an schlecht schlief.
Ich hatte mir das auch ganz anders vorgestellt, Babies schlafen doch eh den ganzen Tag selig in ihrer Wiege, oder?
Als dann die kleine schreiende Schlechtschläferin hier einzog, haben wir einfach geschaut, wie wir das Schreien (das gerade auch vor dem Einschlafen extrem war) minimieren konnten, und so sind wir ganz schnell beim Einschlafstillen und FB gelandet.
In meinen Augen ist das schlechte Schlafen jedenfalls bei uns ganz klar die Ursache, und nicht die Auswirkung von Stillen und FB.
Es mag sein, dass es irgendwann auch zur Gewohnheit wird und sie es eigentlich nicht mehr bräuchte. Da verlasse ich mich im Moment aber noch ganz auf mein Gefühl und vertraue darauf, dass ich es schon merken werde, wenn sie dazu bereit ist und wir dann mal einen Versuch zur Veränderung wagen können.
Ich habe also auch noch von keinen wirklich erfolgreichen Veränderungen der Eltern bzgl. des Schlafens gehört, nach denen vorher schlecht schlafende Kinder anders als von selbst (Reife) oder durch Resignation (ferbern) gut schlafen.
Da ferbern für mich nicht in Frage kommt, ist es natürlich interessant, wann man wohl mit dem Eintritt des berühmten "irgendwann" so in etwa rechnen darf... so als kleinen Silberstreifen am Horizont
Werde dazu glaub ich noch einen eigenen Thread eröffnen!
Also, eine Frage der Reife des Kindes ist "gutes Schlafen" (ich fasse da mal einschlafen und durchschlafen zusammen) ganz sicher - es gibt vermutlich wenig 16-jährige, die noch stundenlange Einschlafbegleitung brauchen und nachts alle 2 Std. nach Mutti rufen, um zum weiterschlafen an der Brust zu nuckeln.
Irgendwann können es alle, das allein ein- und weiterschlafen.
Die Frage, die sich (müde) Eltern stellen, ist ja eher, ob man die Reifung abwarten und damit auf dieses berühmte "irgendwann" warten muss, oder ob man da nicht ein bisschen nachhelfen kann. Ob man dem Kind also nicht schon vorher "beibringen" kann, "gut zu schlafen".
Da gibt es zum einen die recht bekannten "Holzhammermethoden" ala JKKSL.
Und die scheinen ja tatsächlich bei vielen auch zu funktionieren, oder? Ich meine jetzt rein auf "gutes Schlafen" wie von den Eltern gewünscht bezogen, evtl. negative Auswirkunen usw. mal außer Acht gelassen. Jedenfalls gibt es ja schon viele Erfahrungsberichte von Eltern, bei denen das geklappt haben soll.
Die Frage (an der auch ich brennend interessiert bin!) ist nun, ob es auch einen sanfteren Weg als das Ferbern gibt, dem Kind das (Durch-)Schlafen näher zu bringen.
Habe da bisher leider auch keine Antwort gefunden.
Bei uns ist es wie bei vielen hier, zu jedem Einschlafen im Bett und zum Weiterschlafen bei nächtlichem Aufwachen wird gestillt, sonst gibt es großes Geschrei. Habe es aber auch noch nie ernsthaft ausprobiert, sie anders zum Ein-/Weiterschlafen zu bringen, da ich das Gebrüll nach recht schreiintensiven ersten Monaten überhaupt nicht mehr ertrage und daher schon nach ganz kurzer Zeit doch die Brust auspacke.
Bei uns ist es übrigens auch ziemlich sicher so, dass wir so schlafen, weil mein Kind von Anfang an schlecht schlief.
Ich hatte mir das auch ganz anders vorgestellt, Babies schlafen doch eh den ganzen Tag selig in ihrer Wiege, oder?
Als dann die kleine schreiende Schlechtschläferin hier einzog, haben wir einfach geschaut, wie wir das Schreien (das gerade auch vor dem Einschlafen extrem war) minimieren konnten, und so sind wir ganz schnell beim Einschlafstillen und FB gelandet.
In meinen Augen ist das schlechte Schlafen jedenfalls bei uns ganz klar die Ursache, und nicht die Auswirkung von Stillen und FB.
Es mag sein, dass es irgendwann auch zur Gewohnheit wird und sie es eigentlich nicht mehr bräuchte. Da verlasse ich mich im Moment aber noch ganz auf mein Gefühl und vertraue darauf, dass ich es schon merken werde, wenn sie dazu bereit ist und wir dann mal einen Versuch zur Veränderung wagen können.
Ich habe also auch noch von keinen wirklich erfolgreichen Veränderungen der Eltern bzgl. des Schlafens gehört, nach denen vorher schlecht schlafende Kinder anders als von selbst (Reife) oder durch Resignation (ferbern) gut schlafen.
Da ferbern für mich nicht in Frage kommt, ist es natürlich interessant, wann man wohl mit dem Eintritt des berühmten "irgendwann" so in etwa rechnen darf... so als kleinen Silberstreifen am Horizont
Werde dazu glaub ich noch einen eigenen Thread eröffnen!
Liebe Grüße von mupfel mit der mini-mupfel (10/11)
- Sakura
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Re: Pantley bringt nichts???
hallo mupfel,
in deinem post möchte ich jeden einzelnen satz dick unterstreichen und unterschreiben!!!
ja, bei uns war es auch so, das gebrüll abends war unerträglich, also habe ich mich mit kind ins bett gepackt, et voila, einschlafstillen und fb. und heute merke ich, ja, das ist gewohnheit geworden. eigentlich bräuchte sie das einschlafstillen nicht mehr, aber sie kennt es nicht anders. aber ich bin in der unglaublich luxuriösen lage, dass mich das alles nicht stört. und mal ehrlich, ich finde es unglaublich süß, wenn sie abends im bett liegt und schon voller vorfreude schmatzt, während ich die milchbar auspacke. hey. ich esse abends auch mal schokolade. nur für den genuss. und so gönne ich es auch dem mäusel voll und ganz.
manchmal, selten, ist sie satt, ehe sie eingeschlafen ist. dann liegt sie da, ruhig, und schläft dann ein. es geht also. mein mäusel ist ca. ein halbes jahr älter als dein mäusel. soviel zum thema, wann das von allein aufhört. ich weiß von 6 oder 7 jährigen, die einschlafgestillt werden. ich glaube, das ist eher die ausnahme, und solange würde/werde ich das auch nicht tun.
wann wird es bei uns aufhören? keine ahnung. wenn es mich massiv stört, werde ich nach anderen wegen suchen.
und wer weiß, oft ist ja in der nächsten SSW die milch weg. abstillen, wie von der natur vorgesehen.
ich lasse es auf mich zukommen.
in deinem post möchte ich jeden einzelnen satz dick unterstreichen und unterschreiben!!!
ja, bei uns war es auch so, das gebrüll abends war unerträglich, also habe ich mich mit kind ins bett gepackt, et voila, einschlafstillen und fb. und heute merke ich, ja, das ist gewohnheit geworden. eigentlich bräuchte sie das einschlafstillen nicht mehr, aber sie kennt es nicht anders. aber ich bin in der unglaublich luxuriösen lage, dass mich das alles nicht stört. und mal ehrlich, ich finde es unglaublich süß, wenn sie abends im bett liegt und schon voller vorfreude schmatzt, während ich die milchbar auspacke. hey. ich esse abends auch mal schokolade. nur für den genuss. und so gönne ich es auch dem mäusel voll und ganz.
manchmal, selten, ist sie satt, ehe sie eingeschlafen ist. dann liegt sie da, ruhig, und schläft dann ein. es geht also. mein mäusel ist ca. ein halbes jahr älter als dein mäusel. soviel zum thema, wann das von allein aufhört. ich weiß von 6 oder 7 jährigen, die einschlafgestillt werden. ich glaube, das ist eher die ausnahme, und solange würde/werde ich das auch nicht tun.
wann wird es bei uns aufhören? keine ahnung. wenn es mich massiv stört, werde ich nach anderen wegen suchen.
und wer weiß, oft ist ja in der nächsten SSW die milch weg. abstillen, wie von der natur vorgesehen.
ich lasse es auf mich zukommen.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
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Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
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SophiesWelt
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Re: Pantley bringt nichts???
Dazu kann ich nur sagen: JA. Bei uns ging es tatsächlich erstaunlich einfach von 3-4 Mal aufwachen auf 12 Stunden am Stück schlafen (bis auf ein paar Nächte wo sie eben mal Pipi muss - hab ich oben schonmal geschrieben)mupfel hat geschrieben: Die Frage (an der auch ich brennend interessiert bin!) ist nun, ob es auch einen sanfteren Weg als das Ferbern gibt, dem Kind das (Durch-)Schlafen näher zu bringen.
Habe da bisher leider auch keine Antwort gefunden.
Die ersten Male, wo ich sie eben nicht gleich angedockt habe in der Nacht, hat sie schon ein bisschen geweint aber sich vom Papa relativ gut beruhigen lassen. Ich glaube schon, dass es für die Kinder irgendwann einfach zur Gewohnheit wird und eigentlich gar nicht mehr so dringend gebraucht wird. Eine Pikler-Pädagogin hat mir gezeigt, dass kleine Kinder schon sehr viel verstehen, wenn man mit ihnen redet und das habe ich dann auch in der Praxis bei meiner Tochter gemerkt.
Die Kleine hatte vor Kurzem wieder einen "Rückfall" wo sie nicht alleine einschlafen wollte und öfter aufgewacht ist und da hat es echt geholfen, mit ihr zu reden. Ich war eine Zeit lang bei ihr am Bett, hab sie verbal begleitet, gestreichelt und ihr dann gesagt, dass ich jetzt auch mal Zeit für mich brauche und aus dem Zimmer gehen werde. Die ersten paar Meter haben mich noch Protestrufe begleitet, aber ich glaub, als sie gemerkt hat, dass ich wirklich gehe, hat sie's akzeptiert. Dann war es nämlich ruhig. Seitdem funktioniert das Einschlafen wieder problemlos.
Fällt das für euch schon unter Ferbern? Ich seh das nämlich nicht so...
mit Aprilmädchen '11, Junimädchen '13 und Oktoberüberraschung '16
- Kinsale
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Re: Pantley bringt nichts???
Ich habe Pantley auch versucht als meine Tochter etwa so alt war wie Deine, Sakura.
Das war bei uns die schlimmste Schlafzeit überhaupt, nachdem sie 4 Backenzähne gleichzeitig bekommen hatte, kam sie aus der jede-Stunde-aufwachen-und- eine-halbe-Stunde-Nuckeln-Nummer nicht mehr raus. Und ich war kurz vorm Zusammenklappen.
Da habe ich das mit dem Abdocken gemacht wie es da stand. Und das hat wirklich binnen einer Woche dazu geführt, dass sie einfach getrunken hat und dann weitergeschlafen. Und zwar nicht nur eine halbe Stunde, sondern auch mal 3 oder 4 Stunden.
Das hat mir damals gereicht, ich habe es also nicht weiter gemacht sondern dabei belassen.
Gebracht hat es also schon was, wie es weiter gegangen wäre nach dem Pantley-Plan weiß ich aber natürlich nicht.
Durchgeschlafen hat sie die ersten Mal so mit 20 Monaten wenn ich mich richtig erinnere. (Da wurde sie aber noch gestillt, abgestillt habe ich erst so mit 2,5) Das kam einfach so, vermutlich die nötige Reife.
Das war bei uns die schlimmste Schlafzeit überhaupt, nachdem sie 4 Backenzähne gleichzeitig bekommen hatte, kam sie aus der jede-Stunde-aufwachen-und- eine-halbe-Stunde-Nuckeln-Nummer nicht mehr raus. Und ich war kurz vorm Zusammenklappen.
Da habe ich das mit dem Abdocken gemacht wie es da stand. Und das hat wirklich binnen einer Woche dazu geführt, dass sie einfach getrunken hat und dann weitergeschlafen. Und zwar nicht nur eine halbe Stunde, sondern auch mal 3 oder 4 Stunden.
Das hat mir damals gereicht, ich habe es also nicht weiter gemacht sondern dabei belassen.
Gebracht hat es also schon was, wie es weiter gegangen wäre nach dem Pantley-Plan weiß ich aber natürlich nicht.
Durchgeschlafen hat sie die ersten Mal so mit 20 Monaten wenn ich mich richtig erinnere. (Da wurde sie aber noch gestillt, abgestillt habe ich erst so mit 2,5) Das kam einfach so, vermutlich die nötige Reife.
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schlangengurke
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Re: Pantley bringt nichts???
Gar nicht wäre es weiter gegangen, den Pantley sagt ja ausdrücklich, man soll nur das ändern, was man selber ändern will. Und nicht durchschlafen (z.B.) anstreben, wenn es einem nicht wichtig istKinsale hat geschrieben: Gebracht hat es also schon was, wie es weiter gegangen wäre nach dem Pantley-Plan weiß ich aber natürlich nicht.
Bei mir hat diese Pantley-Methode geholfen, wenn man das Kind ins Bett legen will: hinlegen, wieder aufnehmen, sobald es schreit (also in unserem Fall vor Berührung der Matratze), beruhigen, wieder hinlegen, aufnehmen, beruhigen etc. Irgendwann konnte ich das Kind ins Bett legen. Puh! das war ein riesiger Erfolg!
- Kinsale
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Re: Pantley bringt nichts???
schlangengurke hat geschrieben:Gar nicht wäre es weiter gegangen, den Pantley sagt ja ausdrücklich, man soll nur das ändern, was man selber ändern will. Und nicht durchschlafen (z.B.) anstreben, wenn es einem nicht wichtig istKinsale hat geschrieben: Gebracht hat es also schon was, wie es weiter gegangen wäre nach dem Pantley-Plan weiß ich aber natürlich nicht.




