Schreit sich in den Schlaf...
Moderator: Giraeffchen
- Nema
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Schreit sich in den Schlaf...
Hallo Zusammen,
nachdem das Thema schlafen eigentlich seit ca. 6 Monaten extrem entspannt war bei uns, ist es seit ca. einer Woche der absolute Horror.
Ich beschreibe mal kurz, wie es VORHER war:
Kind wird bettfertig gemacht, wir lesen ein Buch, ich mache die Schlupfstäbe aus dem Bett heraus, Kind geht freiwillig hinein, legt sich hin, ich lege mich auf eine Matratze vor das Bett und bleibe bei ihr bis sie eingeschlafen ist. Das dauert zwischen 10 Minuten und 45 Minuten, manchmal musste ich sagen, "leg Dich bitte hin", manchmal wollte sie, dass ich singe oder die Hand halte - alles easy. Wenn sie nachts aufwacht und wir bereits im Bett sind, hole ich sie zu uns. Das Einschlafen in ihrem eigenen Bett haben wir schon lange so praktiziert und lässt mich ruhiger sein, da sie von dort nicht aufstehen oder rausfallen kann.
Seit einer Woche beginnt nach dem Buchlesen der Horror. Sie will nicht ins Bett, sie schreit und schreit und schreit. Sie will sich nicht hinlegen, sie will gar nichts. Ich biete an, dass ich die Schlupfstäbe herausnehme und mit ihr kuschel - schreien. Ich biete an, dass sie auf der Matratze mit mir Kuscheln kann - hauen, treten, schreien. Manchmal musste ich jetzt schon rausgehen und mal durchschnaufen - lauteres Schreien. Wenn ich wieder Reinkomme wird weitergeschrien. Es gibt kein Angebot, das dieses Schreien durchbricht. Gestern ist sie im Sitzen immer wieder eingenickt, wenn ich ihr dann ein Kissen in den Rücken schiebe, wird wieder geschrieen.
Sie schläft seit einer Woche nur noch schreiend vor Erschöpfung ein und schluchzt dann noch im Schlaf. Das macht mich total fertig und vor allem, weiß ich nicht, woher es kommt und was ich dagegen tun kann. Ich habe es auch schon mit sehr lange Aufbleiben probiert, in der Hoffnung, dass mir ihre Müdigkeit hilft, aber dann ist es fast noch schlimmer, da sie dann gar nicht mehr zugänglich ist.
Habe einfach die Befürchtung, dass Schlafen hier mit jedem Tag mehr zu einem traumatischen Erlebnis wird. Aber wie kann ich das durchbrechen?
Bin für jeden Tipp dankbar.
LG
Nema
PS: Sorry, dass die Schilderung so chaotisch ist, aber bin müde und fertig.
nachdem das Thema schlafen eigentlich seit ca. 6 Monaten extrem entspannt war bei uns, ist es seit ca. einer Woche der absolute Horror.
Ich beschreibe mal kurz, wie es VORHER war:
Kind wird bettfertig gemacht, wir lesen ein Buch, ich mache die Schlupfstäbe aus dem Bett heraus, Kind geht freiwillig hinein, legt sich hin, ich lege mich auf eine Matratze vor das Bett und bleibe bei ihr bis sie eingeschlafen ist. Das dauert zwischen 10 Minuten und 45 Minuten, manchmal musste ich sagen, "leg Dich bitte hin", manchmal wollte sie, dass ich singe oder die Hand halte - alles easy. Wenn sie nachts aufwacht und wir bereits im Bett sind, hole ich sie zu uns. Das Einschlafen in ihrem eigenen Bett haben wir schon lange so praktiziert und lässt mich ruhiger sein, da sie von dort nicht aufstehen oder rausfallen kann.
Seit einer Woche beginnt nach dem Buchlesen der Horror. Sie will nicht ins Bett, sie schreit und schreit und schreit. Sie will sich nicht hinlegen, sie will gar nichts. Ich biete an, dass ich die Schlupfstäbe herausnehme und mit ihr kuschel - schreien. Ich biete an, dass sie auf der Matratze mit mir Kuscheln kann - hauen, treten, schreien. Manchmal musste ich jetzt schon rausgehen und mal durchschnaufen - lauteres Schreien. Wenn ich wieder Reinkomme wird weitergeschrien. Es gibt kein Angebot, das dieses Schreien durchbricht. Gestern ist sie im Sitzen immer wieder eingenickt, wenn ich ihr dann ein Kissen in den Rücken schiebe, wird wieder geschrieen.
Sie schläft seit einer Woche nur noch schreiend vor Erschöpfung ein und schluchzt dann noch im Schlaf. Das macht mich total fertig und vor allem, weiß ich nicht, woher es kommt und was ich dagegen tun kann. Ich habe es auch schon mit sehr lange Aufbleiben probiert, in der Hoffnung, dass mir ihre Müdigkeit hilft, aber dann ist es fast noch schlimmer, da sie dann gar nicht mehr zugänglich ist.
Habe einfach die Befürchtung, dass Schlafen hier mit jedem Tag mehr zu einem traumatischen Erlebnis wird. Aber wie kann ich das durchbrechen?
Bin für jeden Tipp dankbar.
LG
Nema
PS: Sorry, dass die Schilderung so chaotisch ist, aber bin müde und fertig.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
- seline
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
Nur ganz kurz ne Idee:
Eher ins Bett bringen?
Vielleicht ist sie einfach schon zuuuu müde, wills aber nicht wahr haben. War bei uns auf jeden Fall so.
Ist eigentlich immer noch so....Auch wenn er recht gut gelaunt wirkt, kommt er ne halbe Stunde später ins Bett gibts manchmal tierisch Geschreie und Geheule. Erst jetzt mit 3 Jahren zeigt er langsam diese Müdigkeitserscheinungen von denen alle reden.
Vorher war er entweder super gelaunt oder heulig.
Eher ins Bett bringen?
Vielleicht ist sie einfach schon zuuuu müde, wills aber nicht wahr haben. War bei uns auf jeden Fall so.
Ist eigentlich immer noch so....Auch wenn er recht gut gelaunt wirkt, kommt er ne halbe Stunde später ins Bett gibts manchmal tierisch Geschreie und Geheule. Erst jetzt mit 3 Jahren zeigt er langsam diese Müdigkeitserscheinungen von denen alle reden.
- Sakura
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
kann es mit ihrer seelischen reiung zusammen hängen? dass sie jetzt versteht, dass schlafen ein (kurzer) abschied ist, dass mama geht?
dass sie, auch wenn sie es gewohnt ist, allein einnzuschlafen, jetzt registriert, was passiert?
irgendwann in dem alter geht doch auch die phantasie los?
ich meine auch, gelesen zu haben, dass kinder bis zu einem alter von x jahren keine wirklich angst habe, außer trennungsangst. (also keine angst vor dem dunkel, z.b.). und dass dann diese ängste plötzlich einsetzen. ein baby schreit aus angst, wenn es von der mama getrennt ist. aber kleinkinder, die haben angst vorm dunkel, angst vor monstern unterm bett....
dass sie, auch wenn sie es gewohnt ist, allein einnzuschlafen, jetzt registriert, was passiert?
irgendwann in dem alter geht doch auch die phantasie los?
ich meine auch, gelesen zu haben, dass kinder bis zu einem alter von x jahren keine wirklich angst habe, außer trennungsangst. (also keine angst vor dem dunkel, z.b.). und dass dann diese ängste plötzlich einsetzen. ein baby schreit aus angst, wenn es von der mama getrennt ist. aber kleinkinder, die haben angst vorm dunkel, angst vor monstern unterm bett....
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
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- käfer05
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
Das was du da beschreibst, Kenn ich von meiner Mini, wenn sie übermüdet ist und wir den richtigen bettgehzeitpunkt quasi schon überschritten haben.vor allem mittags war es oft so, dass sie sich in den Schlaf geschrien hat, ich hab sie dabei entweder umhergetragen oder wir lagen zusammen im Bett bis sie schließlich eingeschlafen ist.
Lg
Anja mit der Bande (05/08/10)
Die Rechtschreibfehler mach nicht ich ,sondern mein Handy.
Anja mit der Bande (05/08/10)
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- Nema
- alter SuT-Hase
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
Danke für Eure Antworten. Sind einige gute Anregungen dabei bzgl. Ursachenfindung.
Also, es ist definitiv schlimmer, wenn sie übermüdet ist. Allerdings habe ich das Geschrei auch wenn ich sie rechtzeitig ins Bett bringe, nur eben vielleicht etwas gemindert.
Die Sache mit der seelischen Reifung finde ich interessant. Mir fällt nämlich gerade auf, dass Schlafen sie momentan beschäftigt, also auch schon bevor die Schreierei begann. D.h. ihre Stofftiere usw. müssen jetzt häufig schlafen gehen. Oder sie legt sich hin und will, dass ich sie zudecke und tut ganz kurz so, als ob sie schlafen würde. Oder ich werde zum "Heia" hingelegt, also zugedeckt und gestreichelt. Also irgendwie scheint es momentan ihr Thema zu sein. Allerdings hätte ich ehrlich gesagt gedacht, dass sie schon länger begriffen hat, dass es ein "kleiner Abschied" ist.
Ich bleibe übrigens immer bei ihr, sie schläft also nie alleine ein. Allerdings eben in ihrem Bett und ich hole sie erst zu uns, wenn sie aufwacht und in letzter Zeit schläft sie sogar manchmal durch.
Könnte mir schon vorstellen, dass sie evtl. Ängste hat, anders kann ich mir diese Schreierei fast nicht erklären. Vielleicht sollte ich mal ein Nachtlicht kaufen?
Ab und zu trage ich sie auch in den Schlaf, allerdings ist das für mich keine Langfrist-Lösung für zweimal am Tag. Habe aber schon überlegt, es jetzt mal für ein paar Tage zu machen, um den Kreislauf zu durchbrechen. Habe da allerdings auch Bedenken, dass sie sich da so dran gewöhnt, dass sie gar nicht mehr liegend einschlafen will.
Meine Mutter meinte, ich soll mit ihr drüber reden und ihr eben sagen, dass ich ganz traurig bin, wenn sie so schreit und enttäuscht blablabla. Das finde ich nicht so toll, weil ich es als emotionale Erpressung empfinde. Aber generell finde ich es gut, darüber zu reden, nur mit welchem Ansatz?
Danke für Eure Gedanken, ist echt super, sich so austauschen zu können.
Also, es ist definitiv schlimmer, wenn sie übermüdet ist. Allerdings habe ich das Geschrei auch wenn ich sie rechtzeitig ins Bett bringe, nur eben vielleicht etwas gemindert.
Die Sache mit der seelischen Reifung finde ich interessant. Mir fällt nämlich gerade auf, dass Schlafen sie momentan beschäftigt, also auch schon bevor die Schreierei begann. D.h. ihre Stofftiere usw. müssen jetzt häufig schlafen gehen. Oder sie legt sich hin und will, dass ich sie zudecke und tut ganz kurz so, als ob sie schlafen würde. Oder ich werde zum "Heia" hingelegt, also zugedeckt und gestreichelt. Also irgendwie scheint es momentan ihr Thema zu sein. Allerdings hätte ich ehrlich gesagt gedacht, dass sie schon länger begriffen hat, dass es ein "kleiner Abschied" ist.
Ich bleibe übrigens immer bei ihr, sie schläft also nie alleine ein. Allerdings eben in ihrem Bett und ich hole sie erst zu uns, wenn sie aufwacht und in letzter Zeit schläft sie sogar manchmal durch.
Könnte mir schon vorstellen, dass sie evtl. Ängste hat, anders kann ich mir diese Schreierei fast nicht erklären. Vielleicht sollte ich mal ein Nachtlicht kaufen?
Ab und zu trage ich sie auch in den Schlaf, allerdings ist das für mich keine Langfrist-Lösung für zweimal am Tag. Habe aber schon überlegt, es jetzt mal für ein paar Tage zu machen, um den Kreislauf zu durchbrechen. Habe da allerdings auch Bedenken, dass sie sich da so dran gewöhnt, dass sie gar nicht mehr liegend einschlafen will.
Meine Mutter meinte, ich soll mit ihr drüber reden und ihr eben sagen, dass ich ganz traurig bin, wenn sie so schreit und enttäuscht blablabla. Das finde ich nicht so toll, weil ich es als emotionale Erpressung empfinde. Aber generell finde ich es gut, darüber zu reden, nur mit welchem Ansatz?
Danke für Eure Gedanken, ist echt super, sich so austauschen zu können.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
-
aster
- ist gern hier dabei
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
und was ist wenn du sie nicht in iher bett sondern in euer bett legst? reagiert sie da gleich?
Viele Grüße Aster
mit
Bub 07/1999 Mädel 02/02 Bub 04/06 Bub 02/10
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- Nema
- alter SuT-Hase
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
Ja, komplett gleich. Sie bleibt einfach nicht liegen. Alle Angebote bzgl. kuscheln, auf meinen Bauch legen etc. werden laut schreiend abgelehnt. Bzw. sie steht auf und geht zur Tür und will raus. Aber dort weiß sie dann auch nicht, was sie eigentlich will. Wenn sie entscheiden könnte, dann wohl 3 Std. Bücher angucken....
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
- Sakura
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
ui, das würde ich nicht machenNema hat geschrieben:Meine Mutter meinte, ich soll mit ihr drüber reden und ihr eben sagen, dass ich ganz traurig bin, wenn sie so schreit und enttäuscht blablabla.
das überfordert sie nur noch mehr, fürchte ich.
nachtlicht klingt wie eine idee, die man mal probieren sollte. wobei es ja aktuell noch hell sein dürfte, wenn du sie ins bett bringst, oder?
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
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- Nema
- alter SuT-Hase
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
Nein, das will ich ja in dieser Form auch nicht machen. Aber ich frage mich halt, ob man es irgendwie mit ihr ansprechen kann. Denn eigentlich ist sie ja schon verständig, nur eben in dieser Situation überhaupt nicht mehr ansprechbar.Sakura hat geschrieben:ui, das würde ich nicht machenNema hat geschrieben:Meine Mutter meinte, ich soll mit ihr drüber reden und ihr eben sagen, dass ich ganz traurig bin, wenn sie so schreit und enttäuscht blablabla.![]()
das überfordert sie nur noch mehr, fürchte ich.
nachtlicht klingt wie eine idee, die man mal probieren sollte. wobei es ja aktuell noch hell sein dürfte, wenn du sie ins bett bringst, oder?
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es eine Art Trennungsschmerz ist. Heute hat der Papa sie umgezogen und Buch vorgelesen, danach bin ich gekommen, um sie ins Bett zu bringen und da war es für sie ganz schlimm, dass er gegangen ist. Dann ist der Papa zurückgekommen und wollte sie ins Bett bringen, aber dann wollte sie partout sie nicht, dass ich gehe.
Heute hat sie dann auf dem Boden gesessen und geweint und geschrien und ich habe auf der Matratze gelegen. Irgendwann hat sie aufgehört zu schreien und kam zu mir und ist dann ganz eng angekuschelt in meinen Armen eingeschlafen. Wenn ich aber vorher einen Schritt auf sie zugehe und ihre Hand nehme oder sie streichel, dann geht das Gebrüll von vorne los. Aber für mich war es heute irgendwie gut, dass sie nicht so schluchzend eingeschlafen ist sondern in meinen Armen. Aber die 10 Minuten Schreierei vorher waren furchtbar
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
- Nema
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Re: Schreit sich in den Schlaf...
Wollte nur kurz berichten, dass wir heute Mittag das erste schreifreie Einschlafen seit einer Woche hatten. Sie war müde und ich habe sie ziemlich früh hingelegt. Wir haben ein Buch gelesen, dann habe ich sie gefragt, ob sie Musik hören möchte, sie wollte und dann haben wir uns auf die Matratze gelegt und sie war nach 3 Minuten weg.
Dafür hat sie heute ein riesiges Theater und Schreierei gemacht als der Papa zur Arbeit gegangen ist. Also es scheint tatsächlich eine Art Trennungsschmerz oder Trennungsangst zu sein, die sie stärker hat, wenn sie müde oder noch verschlafen ist.
Dafür hat sie heute ein riesiges Theater und Schreierei gemacht als der Papa zur Arbeit gegangen ist. Also es scheint tatsächlich eine Art Trennungsschmerz oder Trennungsangst zu sein, die sie stärker hat, wenn sie müde oder noch verschlafen ist.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)