Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

peanut-baby
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 109
Registriert: 03.10.2011, 15:55

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von peanut-baby »

Hallo,
also was mich auch stutzig macht ist, dass die Apowaage genau das selbe wie unsere Waage anzeigt. Ich habe ihn heute morgen nackig auf die Waage gelegt (die 7000g die ich gestern angegeben habe waren geschätzt abzüglich Kleidung und WIndel), eigentlich hatte er mit leichter Sommerkleidung und Windel 7350g) und er hatte 7210g. Dann habe ich mich alleine auf unsere Waage gestellt und dann mit ihm (nachdem er angezogen war und da hatte er 7400g laut unserer Waage.
Die Apowaage ist absolut exakt. Sie zeigt immer das exakt selbe Messergebnis an, auch wenn man ihn mehrmals hintereinander misst. Ich habe es mit verschiedenen Gewichten getestet (1kg Zucker, 1kg Mehl, 500g Nudeln) und sie hat sich nicht einmal annähernd vermessen. Und unsere Waage misst ja komischerweise genau das selbe.
Sie ist der Meinung, dass ein Säugling vom 3. bis 6. Lebensmonat 21g pro Tag zunehmen muss, das macht in der Woche knapp 150g.
Die genauen Daten hat nur meine Hebamme, ich habe nur genannte Daten.
22.11.11-2975g
24.11.11-2850g
28.02.12-3610g (U3)
15.03.12-6035g
21.06.12-laut Arztwaage 6845g

Meine ersten Ergebnisse der Stillproben sehen so aus:
gestern 18.30- GOB- vorher 7300g nachher 7560g (260g gesamt)
21.00 Stillen 7360g- 7420g (60g)
O.OO Stillen 7240g- 7330g (90g)
6.15 Stillen 7250g- 7330g (80g)
8.00 Stillen 7530g- 7630g (100g)
gleich 11.30 folgt wahrscheinlich 210g Gemüse-Fleisch-Brei+ mind. 50g Obst hinterher)

LG Sandra
Sushi2000
ist gern hier dabei
Beiträge: 98
Registriert: 25.03.2012, 20:16

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von Sushi2000 »

Campanula hat geschrieben:
Das direkte In-Frage-Stellen der mütterlichen Milchmenge ein so sensibles Thema, dass es einfach viele Frauen direkt extrem verunsichert, sie persönlich angreift und oft lange nachhängt - und das total unnötig.
Schade, dass Ärzte das ihren Patienten antun.
Da kann ich nur zustimmen. Mit solchen aussagen wird man extrem verunsichert. Kenne einige die nach solchen Artzbesuchen gleich abgestillt haben, so unter dem Motto der Arzt hat's gesagt :roll:
LG Sushi mit Zwerg 10/10 und Zwergin 3/12
Wir stillen und tragen und schlafen im großen Familienbett

Das iPad und ich sind bei der Schreibweise meist nicht einer Meinung ;)
jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 16020
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von jusl »

Liebe Sandra,

nur ganz kurz: Gewichtsentwicklung, Essens- und Stillmengen sind vollkommen unauffällig. Dass Dein Baby in Krankheitsphasen weniger wiegt als gesund, ist völlig normal; das ist bei jedem Menschen so (wegen des vorübergehenden Flüssigkeitsverbrauchs durch Fieber und wegen des geringeren Magen- und Darmfüllstands durch weniger Appetit).
Rund 1 kg Gewichtszunahme in den letzen 3 Monaten ist für ein 7 Monate altes Baby völlig im Rahmen ((Quelle) die "Mindestzunahme" nach WHO wäre 9x70g und 5x40 für die letzten Monate gewesen = 830 g, die habt Ihr locker.)
Woher Deine Ärztin die "21 g pro Tag" hat, weiß ich nicht, denn selbst nach den alten Zahlen aus dem U-Heft waren es nicht "150g pro Woche".

Also: Aus Deinen Gewichtsdaten ist keinerlei Problem ableitbar. Still- und Essensmengen sind altersgerecht und völlig unauffällig; ich sehe hier keinerlei Indikation für irgendwelche besonderen Maßnahmen.

LG
Julia
peanut-baby
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 109
Registriert: 03.10.2011, 15:55

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von peanut-baby »

Hallo,
danke für deine Antwort.
Er hat übrigens heute mittag 210g Gemüse-Fleisch-Brei gegessen und 90g Apfelmus. Also insg. 300g Brei. Und da soll mal einer sagen, das wäre nicht genug?
Und beim Stillen ist es eben so von Anfang an, er trinkt oft und dafür immer kleine Häppchen. Morgens trinkt er wenn er gesund ist stündlich von 6-10 Uhr, aber das macht er schon ewig so.
Meine Mutter war vorhin bei mir und normalerweise rede ich mit ihr über das Thema stillen und essen nicht so, da hab ich bei meiner Tochter schon schlechte Erfahrungen gemacht. Allerdings war ich so verunsichert, dass es aus mir raus geplatzt ist und ich ihr die Situation geschildert habe. Sie sagte ganz eindeutig: Mach die bescheuerte Waage weg und wechsel den Kinderarzt. Wie kann man von Mangelernährung sprechen, wenn wir hier trotz Krankheit einen quietschfidelen fröhlichen Jungen sitzen haben, der absolut aktiv am Leben teilnimmt und Essen liebt? Sie war total schockiert und sagte, sie würde sich das nicht gefallen lassen. Des Weiteren war sie kurz davor, die Ärztin selbst anzurufen, weil sie sich so geärgert hat, dass ich jetzt so verunsichert bin.
Ich habe mich bisher nie verrückt gemacht, er ist ein absolutes Genuss-Ess-Baby. Er stillt gerne, aber er besteht auch förmlich auf seine Breie.
Wie kann ein Mensch in ein paar Minuten so eine Gelassenheit im Umgang mit Essen meinerseits so zerstören?
Des Weiteren sagte sie noch wegen dem Fieber: Wenn er weiter über 39 Fieber hat die nächsten Tage sollen wir in die Kinderklinik fahren, wo dann mal eine Blutentnahme gemacht werden soll. Das würde sie ja mal interessieren das Ergebnis. Also sie stellte es fast so hin, als hätten wir ein sterbenskrankes Kind wegen Mangelernährung, dabei ist er so ein fröhliches ausgeglichenes Baby mit so einer unbefangenen Einstellung zum Essen, mit so viel Freude am Essen. Und das, weil er nur 7,2kg statt wie sie gern hätte über 8kg wiegt mit 68cm? Wo gibts denn sowas?
LG Sandra
Benutzeravatar
Campanula
gehört zum Inventar
Beiträge: 523
Registriert: 04.04.2011, 12:11
Wohnort: bei Hamburg

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von Campanula »

Wo es sowas gibt?
Das gibt es leider immer noch viel zu haeufig hier bei uns in Deutschland. :-(

Jede(r) kann mal einen schlechten Tag haben, den falschen Ton treffen oder eijen Fehler machen - auh Aerzte ;-)
Aber meist is es halt schlicht wirklich mamgelndes Wissen, fehlende Sensibilisierung fuer das Thema Stillen und zudem keine Fortbildung.

Letztlich hilft da nur, dass der "Kunde" genau dies einfordert.

Tut mir leid, dass Du Dich so verunsichern lassen musstest.
Moeglichst schnell abhaken und unbedarft weitermachen :-)
Wiebke mit dem kleinen bunten Schaf (w, *27.12.2010) - auch weiterhin im Tragetuch ;-)
Benutzeravatar
Nema
alter SuT-Hase
Beiträge: 2877
Registriert: 08.01.2011, 22:08

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von Nema »

Hey, gut, dass Du wieder zu Deiner inneren Ruhe gefunden hast oder zumindest auf dem Weg dazu bist. Habe gerade mal im U-Heft meiner Tochter nachgesehen, die hatte bei 69cm 7400gr und wir waren bei der Kinderärztin und hin und wieder bei der Elternberatung und beide sagten immer, sie sei wunderbar proportioniert und zwar nicht auf der 50% Perzentile sondern etwas leichter aber alles wunderbar. Und meine Tochter hat wirklich überhaupt keinen Brei gegessen, fand den einfach nur furchtbar und hat erst angefangen irgendetwas zu essen, als sie Erwachsenen-Essen haben durfte.

Also mach Dir keine Sorgen, genieße Deinen Genuß-Esser und Stiller und gewöhne Dich vielleicht daran, dass er ein langes und eher schmales Kind wird.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
Benutzeravatar
blueberry
Mod a.D.
Beiträge: 11076
Registriert: 03.09.2007, 14:18
Wohnort: Deutschland

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von blueberry »

Manchmal ist es hilfreich, sich vor Augen zu führen, was diese Kurven im U-Heft (für Stillkinder sind übrigens die hier im Forum verlinkten Kurven der WHO aussagekräftiger und aktueller) eigentlich bedeuten:

das sind schlicht und einfach statistische Erhebungen darüber, wie sich eine bestimmte Population an gesunden Kindern entwickelt hat: in einem bestimmten Alter (z.B. mit 6 Monaten) kann man sich also mal eine Linie von unten nach oben durch die Kurven durchschneidend einzeichnen und kann dann anhand der Schnittpunkte mit den Perzentilen sehen:
-------------------------------
- 50% der gesunden Kinder waren schwerer als Wert X und 50% der gesunden Kinder waren leichter (X= Wert auf der 50. Perzentile)
- 3% der gesunden Kinder waren schwerer als Wert Y und 97% der gesunden Kinder waren leichter (Y = Wert auf der 97. Perzentile)
- 97% der gesunden Kinder waren schwerer als Wert Z und 3% der gesunden Kinder waren leichter (Z= Wert auf der 3. Perzentile)

Was bedeutet es nun also, wenn ein Arzt sagt: "oh, ihr Kind ist auf der 5. Perzentile mit dem Gewicht - das ist nicht gut. Es sollte mindestens auf der 50. (40. 30. ...) sein"? Das bedeutet, dass er das Wesen der Kurven nicht verstanden hat :wink: . Wären nämlich alle gesunden "über der 50. (40. 30. ...) Perzentile", dann wäre das eben nicht die 50. sondern die 0., denn "50. Perzentile" sagt ja eben nichts anderes aus, als dass 50% drüber und 50% drunter liegen - gesunde Kinder wohlgemerkt.
-------------------------------

Dann gibt es die Leute (auch Ärzte), denen das durchaus bewusst ist, die aber behaupten, ein gesundes Kind müsse "immer auf seiner Kurve bleiben". Sprich: wenn ein Kind bei der ersten und zweiten Untersuchung auf der 75. Perzentile lag, dann müsse es auch genau dort bleiben.

Auch da ist es wieder wichtig, sich ins Gedächtnis zu rufen, wie die Kurven entstehen: eben nicht, indem man sich den Gewichtsverlauf einzelner angeschaut hat, sondern immer den von Kindergruppen und dann eben wie oben beschrieben Perzentilpunkte festgelegt hat. So entstehen (bei Betrachtung vieler Tausend Kinder) im Durchschnitt (!) dann sehr schöne, gleichmäßige Kurven. Das passiert aber eben auch, wenn z.B. Kind A mit vier Monaten 500g unter einer gegebenen Perzentile lag und Kind B 500g drüber, während mit sechs Monaten Kind A z.B. 200g drüber lag und dafür jetzt Kind B 200g drunter. Statistisch gesehen bleibt der Durschnitt der beiden Werte immer schön auf der Kurve, auch wenn sich die einzelnen Kinder gewichtskurvenmäßig "gekreuzt" haben.

Das Kreuzen der Kurven ist in der Entwicklung des Kindes keine Ausnahme sondern recht häufig. Ich zitiere dazu mal:
Viele Kinder wachsen nicht parallel zu den Perzentilen; in einer groß angelegten amerikanischen Untersuchung haben 39% der Kinder in den ersten 6 Monaten zwei Perzentilen gekreuzt. Z.B. kann ein Kind mit hohem Geburtsgewicht eine Weile weniger zunehmen als entlang seiner Geburtsperzentile, bis es bei "seinem" physiologischen Gewicht angekommen ist, ohne dass deswegen eine Gedeihstörung vorliegt.
[Elien Rouw: "Schwierigkeiten des Kindes" in: AFS: Stillen und Stillprobleme, 4. Auflage 2010, S. 105]

-----------------------------
Klar sollte man wachsam sein, wenn ein Kind auf einmal mit seiner Gewichtskurve nach unten abrutscht. Man muss schauen, ob ein akuter Grund vorliegt (Heftiger Infekt mit Fieber? MD-Infekt? Schmerzen beim Stillen wg. Zahnen? ...?) und ob es danach normal weitergeht mit dem Gewicht oder ob vielleicht wirklich eine Gedeihstörung vorliegt. Da kann es manchmal schwierig sein zu unterscheiden, ob ein Kind eben "von Natur aus zart ist" oder z.B. ineffektiv stillt und deshalb dünn ist, obwohl es ein potentielles Moppelchen wäre ;)

Aber Aussagen wie "ein Kind muss im Alter von soundsoviel Monaten exakt soundsoviel kg und g wiegen, sonst stimmt was nicht" - und dann noch unabhängig vom Geburtsgewicht betrachtet :shock: - sind einfach nur Mumpitz :roll: . Auch ein Zusammenhang zwischen Gewichtskurve und Größenkurve funktioniert nicht so, dass man sagen könnte "Größe auf der 75. Perzentile, dann muss auch das Gewicht auf der 75. sein". Es gibt eben lange dünne genauso wie lange kräftige Kinder.

----------------------------

Zuguterletzt ein Beispiel: Mein Kind war seit Geburt bis heute (2 Jahre alt) größenmäßig IMMER zwischen 50. und 75. Perzentile. Das Gewicht hingegen: zur Geburt auf der 50. Dann nahm er nicht erst ab sondern gleich zu und schnitt die Perzentilen steil nach oben, um mit 3 Monaten über die 97. zu rutschen. Das Gewicht ging weiter rauf (bis 1,5 kg über der 97.) um dann mit einem Jahr plötzlich zu stagnieren. Seit einem Jahr wiegt er immer gleich viel und ist nun mit Gewicht UND Größe wieder auf der 50. Perzentile. Es muss also auch Kinder geben, deren Gewichtsentwicklung deutlich anders und viel weniger steil verläuft, sonst wären die Perzentilen nicht so, wie sie sind :wink:

----------------------------

Es freut mich, dass Du nun wieder entspannter bist und Deine Mutter Dich unterstützt und Du Dich trotz der Ärztin einfach an Deinem mit Appetit essenden, momentan halt etwas kränkelndem Kind freuen kannst :D

Das mit den Perzentilen lag mir halt schon lange auf der Seele, weil ich es immer wieder lese, dass z.B. der Durchschnitt als zu erreichendes Ziel hingestellt wird. Es musste mal raus :oops: :lol:
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
Benutzeravatar
zierfisch
Miss SuTiversum
Beiträge: 15778
Registriert: 13.07.2010, 18:37

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von zierfisch »

Mein Mathelehrer hat es bei kurvendiskussion ganz gut ausgedrückt:
Liegt die linke Hand auf der Herdplatte, die rechte im Gefrierschrank, ist der Mittelwert ja auch ne angenehme Temperatur.
;)
Bärchen (09/08) & Mäuserich (04/11)
Benutzeravatar
Roana
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1413
Registriert: 08.03.2010, 18:11
Wohnort: Essen, NRW

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von Roana »

zierfisch hat geschrieben:Mein Mathelehrer hat es bei kurvendiskussion ganz gut ausgedrückt:
Liegt die linke Hand auf der Herdplatte, die rechte im Gefrierschrank, ist der Mittelwert ja auch ne angenehme Temperatur.
;)
bei mir war das der Physiklehrer :lol:

Schön das du wieder zu dir gefunden hast. Ich wünsch euch weiterhin alles gute und ja ich würde wie gesagt den Arzt auch wechseln. Man hat genug Sorgen im Leben, da muss man sich nicht noch mehr machen.
peanut-baby
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 109
Registriert: 03.10.2011, 15:55

Re: Heute beim Arzt-Oh Gott sieht der schlecht aus...

Beitrag von peanut-baby »

Leider fällt es mir doch nicht so einfach....Er hat im Moment starke Zahnschmerzen, beißt sofort auf alles drauf, was er in den Mund bekommt, inkl. Brustwarze. Ihm tut das Stillen weh, aber auch das Essen mit dem Löffel. Wir haben eben mit ach und krach 200g Mumi-Hirse-Apfelbrei gegessen. Das hätte ich normal gar nicht gemacht, wenn mir nicht noch dieser blöde Tag in Erinnerung wäre. Normalerweise hätte ich gewartet, bis er von sich aus bereit ist, zu stillen und seinen Brei zu essen heute Abend.
Und zu guter letzt habe ich mich mit meinem Mann zerstritten, da er kein Verständnis dafür hat, dass ich den Arzt wechseln möchte. Er war auch dabei und sagt: "Sie ist Ärztin. Ihr ist das halt aufgefallen und sie wird schon wissen was sie macht." Was mich aber eigentlich stört, versteht er nicht. Nämlich das sie so unsensibel mit dem Thema umgegangen ist und Eltern sagt, auch ein krankes zahnendes Kind MÜSSE diese Mengen essen und die Eltern damit wahnsinnig unter Druck setzt, was widerum zur Folge hat, dass ein so gut eingespieltes Team wie wir waren, auf einmal ganz massiv in Gelassenheit und Freude gestört wird. Dieser Druck führt eben zu Essensverweigerung und allen weiteren Problemen.
Ich muss jetzt tief durchatmen, runterkommen und wieder in meine Gelassenheit finden. Und ich versuche noch heute Abend die Ärztin zu Hause zu erreichen, um mir für das WE Luft zu machen.
LG Sandra
Antworten

Zurück zu „Stillforum“