Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Nema
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von Nema »

Hallo Heidi,

da habt Ihr sicherlich einen ziemlichen Schreck bekommen bei den Werten und die Aussagen der Ärzte waren sicherlich auch nicht gerade hilfreich. Gut, dass Du Dich gegen diese Vorschläge entschieden hast, ich hätte da auch große Sorge bzgl. Essstörungen.

Ich hätte noch zwei kleine Anregungen. Sicherlich ist es gut, wenn Dein Kleiner irgendwann von selber mal das Essen entdeckt. Ich würde ihm aber jetzt noch einmal ein bisschen Zeit geben, bis die Eisentropfen wirken und er überhaupt ein bisschen Appetit entwicklen kann. Und wie hier schon mehrfach erwähnt, würde ich es nicht mit füttern versuchen. Er ist mit 13 Monaten doch schon lange in der Lage alleine und selbständig zu essen. Bei meiner Tochter hat jeder Versuch ihr etwas einzuflössen (auch mit Lachen und spielerisch) immer bewirkt, dass sie komplett aufgehört hat zu essen. Schon jeglicher Kommentar ("Hach kannst Du fein essen", "Komm iss doch das hier auch noch") führt dazu, dass sie überhaupt nichts mehr nimmt. Wenn Deine Schwiegermutter helfen will, könntest Du Dir ja vielleicht mal ein paar freie Stunden gönnen und sie könnte in dieser Zeit ihm geeignetes kalorienreiches Essen anbieten, also einfach kommentarlos in seine Reichweite stellen. Ich weiß, dass es sehr schwierig ist, das in Eurer so ruhig angehen zu lassen, da man ja unbedingt etwas TUN will, aber jeglicher Druck ist zumindest hier sehr kontraproduktiv.

Ach und das "er soll sich nicht angewöhnen, dass es den ganzen Tag etwas gibt" halte ich in dem Alter wirklich für Blödsinn. Kinder in dem Alter essen noch sehr häufig und weit öfter als 3mal am Tag. Meine Tochter frühstückt ungefähr 3mal. Einmal Honigbrot mit Papa, einmal Müsli mit mir und dann noch ein paar Bissen Banane alleine. Wenn es dann Mittagessen gibt, hat sie manchmal keinen Hunger mehr, manchmal haut sie trotzdem rein. Das ist doch völlig normal in dem Alter, ich kenne echt kein Kleinkind, das mit 3 Mahlzeiten am Tag auskommt und zwischendrin keinen Apfel, Banane, Muttermilch oder irgendetwas anderes isst /trinkt.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
EhMiws

Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von EhMiws »

Liebe Heidi,

ich kann deine Sorge total verstehen. Und auch deine Verunsicherung beim erneuten Gang zum Kinderarzt!

Mein Sohn hatte auch einen Eisenmangel, den wir aber sehr gut mit den Eisentropfen in den Griff bekommen haben.
Die Tropfen ins Essen zu mischen, habe ich ein paar Mal versucht. Da hatte ich dann aber nie die Kontrolle, wieviel er denn genau genommen hatte, wenn er z.B. nicht alles auf aß. Dann habe ich ihm die Eientropfen immer in frisch gepressten O-Saft gemischt und sicherlich auch ein paar Mal das Austrinken mit spielerischen Inhalten gelöst ;)
Einmal habe ich auch versucht, ihm die Tropfen gegen seinen Willen in den Mund zu geben..Aber das ist in einem tränenreichen Fiasko für uns beide geendet. Ich mag dir also davon jetzt schon abraten, falls dein Kind die Tropfen mal nicht nehmen mag.
Und wie hier schon geschrieben wurde, eine Eisenanämie lässt sich nicht einfach so in einer Woche beheben.

Und lass dich nicht aus der Ruhe bringen...

Liebe Grüße

Fra
Lösche Benutzer 7240

Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von Lösche Benutzer 7240 »

Ich kann's mir jetzt doch nicht verkneifen, obwohl ich weiss, dass zuviele gut gemeinte Ratschläge nervig sind: Ich würde auch dafür plädieren, Dein Kind selbst essen zu lassen und wenn Brei anbieten (füttern eben nicht im Sinne von Reinschieben!), dann wirklich ganz neutral und eben nicht mit lachen / spielen / ablenken. Deine Schwiegermutter kann ja lachend und spielerisch Avocado schälen und in Stücke schneiden oder Kirschen entsteinen oder Mandelmus auf eine Scheibe Brot schmieren. Das ist glaub hilfreicher!
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Karinke
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von Karinke »

Gell, 13 Monate ist das Kind nun? Da ging bei uns erst so langsam der Knopf auf. Unter Berücksichtigung, dass die Kindliche Entwicklung noch individuell läuft, hätte ich hier nochmals betont, dass viele Kinder gerade um Jährig herum nochmals voll stillen, und danach den Knopf aber auftun. Manche früher, manche später. manche haben zwischendurch trotz allem noch vollstilltage, andere brauchen dies nicht mehr. Das Eisen aus der Muttermilch wird übrigens am besten aufgenommen vom Körper - einfach dass dies auch mal wieder geschrieben steht.

Lies in Ruhe Gonzales noch fertig, gib entspannt die Tropfen und vertraue darauf, dass ein Kind sich nimmt wieviel es braucht. Es ist gut, dass du hinschaust, aber eben, er ist noch soooooo jung. Lasst euch darin auch etwas Zeit. Ich möchte es nicht bagatellisieren. Mütter haben da ein zu gutes Gespür für ihre Kinder - aber vielleicht macht es dir etwas Mut durch alle die Gedeih-Threads zu blättern, und zu sehen, dass ihr durchaus noch normal seid, wenn die Beikost noch nicht weiss ich was für mengen angenommen hat.

Und eben - hör auf dein Herz. Was sagt dieses dir? Ganz losgelöst von allem. Schau ihn dir an. Schau von mir aus ein Foto an von ihm, was siehst du? Losgelöst von allen perzentillen, allem Wissen von Medizinern. Einfach mal wieder Herz- Hören.
Bild Grosses M, KS, 12.1010 Bild J, VHBAC, 8.2012 Bild Kleines M, 2.HG 9.2015
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MarinaG
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von MarinaG »

Das Problem ist auch, dass die heutige Medizin von den Werten ausgeht, die für nichtgestillte Kinder typisch sind. Eisenwerte der gestillten Kinder halten sie für zu niedrig, obwohl es eigentlich korrekt wäre zu sagen, dass nichtgestillte Kinder zu hohe Eisenwerte im Blut haben. Die Ärzte betrachten Stillen eines Kleinkindes als etwas Außergewöhnlicheses, was Vorteile oder Nachteile bringen kann, vergessen aber, dass gerade diese Situation von Natur vorgesehen und normal ist. Kein Tier ersetzt Mahlzeiten bei seinen Jungen. Katzen bringen ihren Katzenjungen Mäuse oder "zeigt" den Fressnapf und macht sich keine Sorgen, wenn die Kleinen noch "zu wenig" vom Futter fressen und lieber an der Brust saugen. Bei den Menschen gibt es leider die magischen Grenzen wie 6 oder 12 Monate. Wenn die Mutter nicht "geschafft" hat, ihr 12-monatiges Kind zum Essen nennenswerter Mengen zu bringen, werden ihr durch freundliche Ärzte und Verwandschaft Angst- und Schuldgefühle eingeredet. Dass ein Kind bis 18 Monaten oder sogar bis zum 2. Geburtstag eher vom Essen probiert als tatsächlich isst, ist doch gar nicht so selten. Und in vielen Fällen wird keine Blutuntersuchung durchgeführt und lebt vielleicht mit "lebensbedrohlichen" Blutwerten, ohne davon beeinträhtigt zu sein.
Wenn ein Kind sich normal entwickelt, nicht apathisch wirkt und normales Gewicht hat (über 8 kg liegt im Normbereich), würde ich es weiter nach Bedarf stillen und gesunde Lebensmittel anbieten (auch Fleischstücke zum dranlutchen) und auch nicht soooo viele Sorgen, wenn nach 2 Wochen die Eisenwerte noch nicht wesentlich steigen, und ihm einfach mehr Zeit geben.
Die besten Kinder überhaupt:
Alexander (April 2011), Katharina (Oktober 2013) und Julian (Februar 2016)
honigtopf2010
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AW: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von honigtopf2010 »

Heidi555 hat geschrieben:Vielen Dank euch allen. Der Thread ist ja gigantisch explodiert.

@blueberry: danke für den link. Werde ich mir anschauen.
@jusl: wir hatten einen notkaiserschnitt nach (mit Tabletten)eingeleitete Geburt (1woche vor ET da die Versorgungswerte nicht mehr Dolle waren). 4 Stunden in den Wehen gelegen (alle 30-60sek) und irgendwann gingen seine Herztöne mit jeder Wehe runter.. Also notkaiserschnitt. Am Ende als er rausgeholt wurde sah man, dass er die Nabelschnur auch 3x um den Hals hatte. Aber auch in der SS hatte ich eine auf einer Seite des Mutterkuchens die Versorgung nicht so gut gehabt.

@alle: wir haben uns entschieden nun morgen mit den Tropfen zu beginnen (hoffentlich klappt das auch gut mit der Einnahme...werde es mit dem Becher versuchen, da er z.B. gerne Wasser aus dem Becher trinkt...sonst trinkt er nix außer Wasser und MuMi ...jemand hatte hier gefragt ob er auch eisenhaltige Säfte trinkt...neee) meine Schwiegermutter wird mir zusätzlich zum stillen auf spielerische lachende Art versuchen ihm alle paar Stunden ein paar Löffelchen zu geben...hauptsache etwas (also natürlich nicht nach dem stillen wenn er satt ist).
Ich werde ihn nicht hungern lassen, und erst recht nicht, wenn die Werte gerade so unstabil sind.

Vielen Dank. Ihr habt mir sehr geholfen. Ich werde euch berichten wie es läuft.

Heidi
Ich hätte jetzt gerne einen gefällt-mir-Button :grin:
Alles gute für euch!
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
anulika
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von anulika »

Ich kann verstehen, dass dich die Werte deines Sohnes sehr beunruhigen. Und dann kommen noch Ärzte und Schwestern und legen dir Maßnahmen nahe, die wirklich mittelalterlich sind. Meine Kleine hat ähnlich wenig gegessen wie dein Sohn, hat Brei kategorisch verweigert und wollte sich ihr Essen immer nur selbst in den Mund stecken. Mit 13 Monaten aß sie morgens das Eiweiss von einem hartgekochten Ei, mittags eine Reiswaffel und abends auch gern mal nichts. Wenn ihr aber etwas so richtig gut geschmeckt hat, konnte sie auch mal eine ganze Mahlzeit verdrücken. Manchmal hat sie wirklich Unmengen Rindfleisch verdrückt, manchmal nur einen apfelschnitz. Sonst haben wir eben einfach nach Bedarf gestillt. Wir hatten allerdings auch nie ein Problem mit ihren Blutwerten, ich habe sie nämlich nie kontrollieren lassen. Dann sollte sie mit 14 Monaten in die Kita und ich habe mir schon so meine Gedanken gemacht. Da sie aber immer am besten gegessen hat, wenn ihre Schwester mit am Tisch saß, dachte ich mir schon, dass das Essen mit all den anderen kindern am Tisch nicht so ein Problem sein würde. Und so war es dann auch. Die ersten paar vollen Kita-Tage war es noch schwierig und wir haben dann den ganzen Nachmittag stillend auf der Couch verbracht, weil sie einfach Hunger hatte. Dann hat sie sich einfach in die Gruppe gefügt und mitgegessen. Als sie 18 Monate war, hatten wir nochmal eine Vollstillphase im Urlaub. Da bekam sie drei Eckzähne und hatte Durchfall und sie wollte nur MuMi. Meine afrikanische Verwandschaft war entsetzt, dass ein so großes Kind so viel stillt, aber ich war sehr froh drum, weil sie in dem Moment verlangt hat, was ihr gut tat.

Übrigens wollte meine Tochter immer vor dem Essen stillen. Wenn sie sehr hungrig war, wollte sie nie etwas vom Teller, da hat sie ganz istinktiv nach MuMi verlangt. Also habe ich vor dem Essen immer den gröbsten Hunger ge-stillt und dann schmeckte ihr auch etwas vom Teller. Hungern lassen wäre bei uns die reinste Katastrophe gewesen.

Natürlich muss ein Eisenmangel behandelt werden, die Werte müssen kontrolliert werden. Klar, aber ein Kind auf die eine oder andere Weise zum Essen zu zwingen bringt wirklich nichts. Es gibt eben gute und schlechte Esser. Meine Tochter hat sich mittlerweile zu einem guten Esser entwickelt. Ich kenne aber auch Kinder, bei denen das Essenlernen ganz nach hinten losging. Mir kommt da ein Junge in den Sinn, genauso alt wie meine Große. Er war ein Flaschenkind, bekam mit vier Monaten Brei in den Mund gestopft, den er immer wieder ausgespuckt hat. Niemand hat sich dafür interessiert, ob und was er essen möchte und alle haben ständig versucht, ihm etwas in den Mund zu stecken. Je mehr alle wollten, dass er was isst, desto weniger wollte er selbst etwas essen. Jeder fand ihn zu dünn und alle machten sich Sorgen, das er nicht genug isst. Er hat später sehr schnell verstanden, dass er mit dem Essen großen Einfluss auf seine Eltern hat. Wenn er etwas erreichen wollte, hat er einfach die Nahrung verweigert, bis man ihm im Tausch für einen leergegessenen Teller das gewünschte angeboten hat. Ihm wird jeden Morgen ein frisches Brötchen auf den Teller gelegt, weil er Brot nicht essen möchte. Jeden Tag verweigert er das abendessen und Mama kocht für ihn ein extra Gericht. Jetzt ist er acht und zeigt ein wirklich ungesundes Essverhalten. Er isst nie mit Spass, wird immer noch zum essen animiert und spielt mit seinen Eltern das bekannte Machtspielchen. Wenn er ein neues Spielzeug will, verweigert er einfach die ein oder andere mahlzeit und schon bekommt er sein Spielzeug. DAS finde ich krank.

Gott sei Dank hat mir meine Kinderärztin nur gesagt: "Es ist noch kein Kind vor einem vollen Teller verhungert" - und so sehe ich es auch. Solange du ihm immer wieder etwas anbietest und selbst mit Genuss vor-isst, wird er schon irgendwann auch essen wollen.
anulika mit Alba (12/04), Flora (06/10) und Levi (01/13) an der Hand und Ezra (04/17) im Tuch

ClauWi GK Grevenbroich 10/12 und AFS-Stillberaterin
Heidi555
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von Heidi555 »

Hallo ihr Lieben,

wir waren zwischenzeitlich bei der Kontrolle gewesen und der HB meines Sohnes ist durch die Eisentropfen von 5,5 auf 7,5 gestiegen. Gott sei Dank. Er muss die Tropfen noch gut 2-3 Monate weiternehmen. Essen mag er immer noch nix, aber etwas aktiver ist er geworden.

Was ich Euch aber auch mal fragen wollte....Wie schaut es mit einer Relation zwischen Appetit und Vitamin D aus? Wir haben immer Vigantol Öl verwendet, täglich als er noch sehr klein war und später dann hin und wieder (auch abhängig davon ob es draussen sonnig war oder nicht). Anzeichen einer Rachitis scheint es ja bislang nicht gegeben zu haben, sonst hätte die Ärztin uns bestimmt was gesagt (wenn sie fachlich so gut ist), aber beim abgenommen Blutbild waren ja keine Vitamine dabei (nur das kleine Blutbild....ärgert mich, dass sie nicht auch die anderen Werte gleich mitgecheckt hat!). Ich habe gehört man kann auch im 2. Lebensjahr ruhig die Vitamin D Tropfen weitergeben. In der Packungsbeilage steht jedoch drin, wenn man zuviel Calcium hat, dann darf man dieses Medikament nicht nehmen. Daher bin ich etwas vorsichtig und frage lieber erst den neuen Kia. Aber zurück zu meiner Frage: Kann eine Appetitlosigkeit von einem Vitamin D Mangel herrühren? Andere Vitamine sind ja durch die Muttermilch reichlich abgedeckt.

Lg
Heidi
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blueberry
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von blueberry »

Bei Vitamin D weiß ich es nicht, aber ich habe mal gehört, dass auch Zinkmangel Appetit mindern kann...

Schön, dass erstmal der Eisenwert steigt und die Tropfen anschlagen! :D Vielleicht braucht er auch einfach noch etwas Zeit?
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
Heidi555
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Re: Hilfe! Mein Stillkind soll Zwangsernährt werden

Beitrag von Heidi555 »

Zeit braucht er. Zumal grad zeitgleich zwei Backenzähne unterwegs sind und sich ein Schub eingeschlichen hat. Alles parallel.
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