Sie hat nie so wirklich zu den Speckbohnen gehört und immer langsam aber stetig zugenommen, so dass unsere Ärztin keinen Anlass für eine Diagnostik gesehen hat. Beikost hat sie langsam eingeführt (regelmäßig nennenswerte Mengen, isst sie seit Januar) und zieht dabei die Himbeere dem Stück Butter vor(bildlich gesprochen).
Gewichtsdaten habe zwischen der U6 und heute nur grobe Angaben, wann ich messen habe (etwa einmal im Monat und nicht regelmäßig notiert) und auf unserer Personenwaage, immer unter gleichen Bedingungen.
Geboren 10.10.10 (KH): 3570
niedrigsters Gewicht im KH (tgl gewogen) U2 -13.10.10(KH): 3290
U3 15.11.10 KiA: 4320
U4 02.02.11 KiA: 6310 (wobei der Wert im nachhinein immer wieder bezweifelt wurde)
U5: 13.04.11 KiA: 7060
U6 9.9.11 KiA: 7900
Anfang Feb2012 (daheim) 8,7 kg
Ende April 2012 daheim: 9,0 kg
Anfang Juni (daheim): 8,9 kg
11.06.2012 (daheim) 8,7 kg
Ich hoffe unsere HÄ entschließt sich zu Diagnostik. Irgendwas stimmt hier nicht. Einen Infekt gab es nicht und sie hat für ihre Verhältnisse viel gegessen in den letzten Wochen.
Ich weiß gar nicht, ob ich mir wünschen soll, dass was raus kommt, oder nicht. Wenn nicht, ich wüsste nicht, wie ich mehr (Essen) ins Kind bringen soll.
Darf sie nicht stillen, brüllt sie sich hysterisch weg, bis sie darf.
Konkreten Rat erwarte ich gar nicht, ich muss mir nur mal das Herz ausschütten, ohne Vorwürfe fürs lange stillen zu bekommen, wie sie aus der Familie kämen.
