Hallo zusammen,
unsere Tochter ist jetzt 19 Monate alt. Ich stille noch früh, abends und nachts. Seit sie ca. 3 Monate alt war klappte das abendliche Einschlafen ohne Stillen super. Dann gab es eine kurze Phase mit Geschrei als wir sie vom Beistellbett ins Babybett verlagert haben. Das dauerte vllt. nen Monat bis sie sich dran gewöhnt hatte und wieder super einschlief (da war sie ca. 8 Monate alt). Dann haben wir Mitte April ihr Babybett aus unserem SchlaZi ins Kinderzimmer verlagert und seitdem gibt es abends nur noch Stress - eine Zeit lang hat es gereicht wenn ich sie mir auf die Schulter/Brust gelegt habe und so noch eine Weile mit ihr neben ihrem Bett saß. Ein paar Mal hat der Papa erfolgreich die Kleine ins Bett gebracht - klappt aber nun auch nicht mehr - nach ca 5-10 min ist sie wieder wach. Leider verschiebt sich ihre Einschlafzeit dadurch immer weiter nach hinten. gestern ist sie erst so ca. halb zehn eingeschlafen (vorher lag sie spätestens um acht im Bett und hat geschlafen). Leider müssen wir auch früh raus, sodass ich sie meist am nächsten Früh auch noch wecken muss - das ist doch bestimmt ein schlechtes Zeichen (von wegen Schlaf nicht ausreichend), wenn ich sie fast jeden früh wecken muss oder? (ich beschwere mich ausdrücklich nicht darüber das Mausi bis 7.30 oder sogar länger am Wochenende schläft - aber unter der Woche muss sie eben schon so ca. 06.30 raus)
Derzeit klappt einschlafen nur mit gleichzeitigem Stillen - oder so lange brüllend auf dem Arm halten bis sie schläft. Das dauert sehr lange und zerrt arg an den Nerven, sodass ich meist erstere Variante fahre und mich gleich mit ihr zusammen schlafen lege. Irgendwie nervt mich das aber ein bißchen, da ich den Abend auch gern mal wieder nutzen würde. Am merkwürdigsten finde ich irgendwie, dass sie ja bereits in ihrem Bett eingeschlafen und sogar mal ein paar Wochen fast durchgeschlafen hat. Jetzt scheint sie gar nicht mehr in ihr Bett zu wollen zum Schlafen - also sie muss schon tief und fest schlafen wenn man sie umquartieren will. Ist das normal in dem Alter - weil grad wieder mal ein Entwicklungsschub im Spiel ist (in diesen Phasen hatte sie oft Einschlaf-/Durchschlafprobleme)? Ist das vllt. ein bißchen ein Trennungsproblem - derzeit ist sie nämlich auch extrem Schüchtern bei fremden oder nicht so guten Bekannten und macht früh in der Krippe immer ein bißchen Theater wenn ich sie abgebe (das erste halbe Jahr dort hat sie sich quasi nicht mal mehr nach mir umgeschaut beim bringen)? Vergeht das wieder? Langsam spiele ich echt mit dem Gedanken abzustillen um wenigsten meine Brust aus dem Spiel zu nehmen. Aber vermutlich würde ich dadurch das Problem nicht lösen bzw. ich bezweifle, dass mein Milchjunkie sich so ohne weiteres abstillen lässt (neulich hatte sie einen Brech-Virus da haben wir mal einen Tag lang eisern auf Stillen verzichtet - war kein schöner Tag...).
Also irgendwie macht mir auch diese Verlagerung der Einschlafzeit Sorgen? Hab Angst, dass sie nicht genug Nachtschlaf bekommt ... (Mittagsschlaf mach sie recht zuverlässig ca. 2 h).
Kann mir hier jemand ein bißchen Mut zusprechen? Hat vielleicht jemand ähnlich Probleme gehabt und erfolgreiche Lösungsansätze zu berichten?
LG, lily
plötzlich wieder einschlafprobleme mit 18 Monaten
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lily923
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plötzlich wieder einschlafprobleme mit 18 Monaten
Lily * 09/82; Mama von Mausezähnchen (weibl.) * 10/10 (sieht das cool aus
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Re: plötzlich wieder einschlafprobleme mit 18 Monaten
Owei, Du klingst wirklich geschafft und besorgt.
Aber ich denke, so blöd die Situation gerade ist, auch diese Phase wird vorbeigehen.
Also: Nur Mut!
Du meinst, sie macht gerade einen Entwicklungssprung? Das ist für die Kleinen immer sehr anstrengend und verwirrend. Daher brauchen sie einfach etwas mehr Nähe und Geborgenheit. Wenn sie sich an all das Neue gewöhnt hat, wird das nachlassen. Im Grunde kennst du das ja schon.
Es ist für dich natürlich gerade auch sehr anstrengend, aber wenn es für dich irgend geht, würde ich ihr geben, was sie gerade braucht - die Nähe beim Einschlafen, das Stillen. Irgendwann schläft sie dann wieder von allein ein.
Nutze jetzt einfach das einfache Mittel des Einschlafstillens!
Aber ich weiß noch, wie verzweifelt ich damals war, als sich die Einschlafzeit so nach hinten verschob.
Immerhin musst du dir um ihren Schlaf relativ wenig Sorgen machen: Sie holt sich schon, was sie braucht.
Aber ich denke, so blöd die Situation gerade ist, auch diese Phase wird vorbeigehen.
Also: Nur Mut!
Du meinst, sie macht gerade einen Entwicklungssprung? Das ist für die Kleinen immer sehr anstrengend und verwirrend. Daher brauchen sie einfach etwas mehr Nähe und Geborgenheit. Wenn sie sich an all das Neue gewöhnt hat, wird das nachlassen. Im Grunde kennst du das ja schon.
Es ist für dich natürlich gerade auch sehr anstrengend, aber wenn es für dich irgend geht, würde ich ihr geben, was sie gerade braucht - die Nähe beim Einschlafen, das Stillen. Irgendwann schläft sie dann wieder von allein ein.
Nutze jetzt einfach das einfache Mittel des Einschlafstillens!
Aber ich weiß noch, wie verzweifelt ich damals war, als sich die Einschlafzeit so nach hinten verschob.
Immerhin musst du dir um ihren Schlaf relativ wenig Sorgen machen: Sie holt sich schon, was sie braucht.
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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lily923
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Re: plötzlich wieder einschlafprobleme mit 18 Monaten
Es scheint sich jetzt seit zwei Tagen langsam wieder zu bessern. Vorgestern hat sie der Papa ins Bett gebracht und sie hat ohne Trarra 5 einhalb Stunden in ihrem Bett geschlafen (den Rest der Nacht dann in der Besucherritze
) Und gestern ist sie im Wohnzimmer beim abendlichen Stillen auf meinem Arm eingeschlafen und ließ sich dann anstandslos in ihrem Bett ablegen. Auch heute morgen in der Krippe war sie nicht mehr ganz so anhänglich. Ich glaube wirklich das ist wieder so eine Phase und die geht jetzt langsam zuende.
LG, lily
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Lily * 09/82; Mama von Mausezähnchen (weibl.) * 10/10 (sieht das cool aus
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- posy
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Re: plötzlich wieder einschlafprobleme mit 18 Monaten
Schön, dass es wieder besser wird.
Und du hast sie da hindurch begleitet...
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)