Hallo,
oh ja, das kenne ich.
Ich bin wochenlang abends mit der Kleinen ins Bett, weil ich Angst hatte, sie könnte rausfallen.
Vor einigen Wochen ist es dann nachts auch fast passiert. Mein Mann und ich haben beide tief geschlafen und die Kleine hat sich um 180 Grad gedreht und ist nach unten gewandert ans Fußende. Zum Glück hat sie dann ein paar Geräusche gemacht und mein Mann ist dann aufgesprungen und konnte sie gerade noch am Schlafsack festhalten. Mit den Händen hatte sie schon den Rahmen vom Bett umklammert, der Kopf war schon über dem Fußende in der Luft und ich denke, es hat echt nicht mehr viel gefehlt.
Wir haben dann Rausfallgitter befestigt. Selbst, wenn die Matratzen nur lose aufliegen, müsste das gehen, denn die Gitter werden durch das Gewicht der Matratze fixiert.
Eine andere Alternative wäre, hinters Bett irgendwas hinzulegen, z. B. solche Kissen von einem Sofa o. ä. Halt irgendwas, was den Aufprall gut abfedert.
Aber ich kann Dich sehr gut verstehen, ich mache mir auch immer noch Sorgen. Unsere ist jetzt 1 Jahr alt und sie kapiert einfach noch nicht, dass sie rückwärts aus dem Bett krabbeln soll. Und im Schlaf ja erst recht nicht...
Alles nicht so easy...manchmal wünschte ich mir auch, sie würde einfach auf niedrigster Stufe in ihrem Gitterbett schlafen, wo ihr nichts passieren kann. Aber dann denke ich wieder, wie stressig es nachts wäre, sie zum Stillen da rauszuholen und dann lasse ich es doch wieder
