Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
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runnerxx
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Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Hallo,
war heute mit meinem kleinem zur U4, und da meine meine Kinderärztin: dass er nicht genug zugenommen hat seit der U3 und ich nach dem 4. Monat Beikost geben soll. Ich bin da aber nicht ganz einverstanden mit. Möchte mindestens bis zum 7. Monat warten. Hab dann zu ihr gemeint das ich nicht so früh beginnen möchte, jetzt soll ich in vier Wochen zur Gewichts Kontrolle kommen.
In letzter Zeit hatte ich auch einwenig Probleme beim Stillen mit ihm. Wir hatten vor zwei Wochen ein paar Tage da wollte er überhaupt nicht an die Brust und hat nur geschrien. Das ging aber wieder rum. Im Momemt ist er nur total zappelig beim Stillen und ich muß ihn richtig festhalten das er an der Brust bleibt. Und trotzdem dockt er ständig ab und sucht dann wieder, und manchmal endet das ganze dann in Geschrei und er kann gar nicht mehr weiter trinken. Am besten funktioniert es wenn er gerade aufgewacht wird, also Nachts. Manchmal hatte ich schon das Gefühl gerade Mittags oder Abends das ihm eine seite nicht reicht, und teils nach der zweiten nicht zufrieden ist.
Mal die Daten:
23.1. 3700g Geburtsgewicht
26.1 3630g U2
1.3. 4890g U3
15.5. 5920g U4
Habt ihr vielleicht Tips für mich was ich besser machen kann, damit er wieder mehr zunimmt?
war heute mit meinem kleinem zur U4, und da meine meine Kinderärztin: dass er nicht genug zugenommen hat seit der U3 und ich nach dem 4. Monat Beikost geben soll. Ich bin da aber nicht ganz einverstanden mit. Möchte mindestens bis zum 7. Monat warten. Hab dann zu ihr gemeint das ich nicht so früh beginnen möchte, jetzt soll ich in vier Wochen zur Gewichts Kontrolle kommen.
In letzter Zeit hatte ich auch einwenig Probleme beim Stillen mit ihm. Wir hatten vor zwei Wochen ein paar Tage da wollte er überhaupt nicht an die Brust und hat nur geschrien. Das ging aber wieder rum. Im Momemt ist er nur total zappelig beim Stillen und ich muß ihn richtig festhalten das er an der Brust bleibt. Und trotzdem dockt er ständig ab und sucht dann wieder, und manchmal endet das ganze dann in Geschrei und er kann gar nicht mehr weiter trinken. Am besten funktioniert es wenn er gerade aufgewacht wird, also Nachts. Manchmal hatte ich schon das Gefühl gerade Mittags oder Abends das ihm eine seite nicht reicht, und teils nach der zweiten nicht zufrieden ist.
Mal die Daten:
23.1. 3700g Geburtsgewicht
26.1 3630g U2
1.3. 4890g U3
15.5. 5920g U4
Habt ihr vielleicht Tips für mich was ich besser machen kann, damit er wieder mehr zunimmt?
- Morgaine47
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Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Die Experten werden sich sicher noch melden, aber was ich hier gelernt habe ist, dass es unsinnig ist Gemüsebrei zu geben, damit das Kind zunimmt, denn der füllt nur den Magen aber hat viel zu wenig Kalorien.
LG
Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
Kleiner Sohn *14.08.2010
Minimädchen *06.06.2014
Live long and prosper - ClauWi-Trageberaterin (GK Mai 2011 & MK Juni 2012)
Morgaine
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- klimaforscherin
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Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Schwierige Zeit. Da ging bei uns das Stillen nur im dunklen Schlafzimmer im Liegen.
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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- Momolina
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- Registriert: 30.08.2011, 09:51
Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Ich bin auch keine Expertin 
Aber wir hatten so Schreiphasen auch. Uns sagte jemand, dass das Baby erkennt, dass die Brust gar nicht zu ihm gehört, sondern zu Mama und dass das Unmut auslöst - erste Pupertät. Bei uns hat das Stillen auch mal besser mal schlechter geklappt - je nach Phase.
Die Gewichtskontrolle... hm. Ich fand immer, dass das Baby schubweise zugenommen hat/gewachsen ist. Vielleicht standest Du auch einfach gerade vor einem Zunahme-Schub (wobei ich persönlich die Gewichte normal finde).
Zum Brei geben kann ich sagen, dass es uns von der Hebamme geraten wurde, da J. so schlecht geschlafen hat - wir haben auf ihr Raten abends mit Getreide angefangen und es GANZ SCHNELL wieder gelassen. J. war einfach noch zu klein, noch nicht bereit. Und wie schon geschrieben wurde: Gemüse macht weder wirklich satt noch hebt es das Gewicht.
Hast Du eine Stillberatung bei Dir vor Ort? Die könnte sich das Stillen ja mal anschauen und Tipps geben. Vielleicht sieht sie auch einen anderen Grund für das Schreien?
Aber wir hatten so Schreiphasen auch. Uns sagte jemand, dass das Baby erkennt, dass die Brust gar nicht zu ihm gehört, sondern zu Mama und dass das Unmut auslöst - erste Pupertät. Bei uns hat das Stillen auch mal besser mal schlechter geklappt - je nach Phase.
Die Gewichtskontrolle... hm. Ich fand immer, dass das Baby schubweise zugenommen hat/gewachsen ist. Vielleicht standest Du auch einfach gerade vor einem Zunahme-Schub (wobei ich persönlich die Gewichte normal finde).
Zum Brei geben kann ich sagen, dass es uns von der Hebamme geraten wurde, da J. so schlecht geschlafen hat - wir haben auf ihr Raten abends mit Getreide angefangen und es GANZ SCHNELL wieder gelassen. J. war einfach noch zu klein, noch nicht bereit. Und wie schon geschrieben wurde: Gemüse macht weder wirklich satt noch hebt es das Gewicht.
Hast Du eine Stillberatung bei Dir vor Ort? Die könnte sich das Stillen ja mal anschauen und Tipps geben. Vielleicht sieht sie auch einen anderen Grund für das Schreien?
Viele Grüße, Momolina
mit drei Kindern allein im Haus
"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten."
mit drei Kindern allein im Haus
"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten."
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jusl
- Jusl Almighty
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Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Hallo runnerxx,
Deine Gewichtsdaten sind ein schönes Beispiel dafür, dass MEHR Daten echt hilfreich gewesen wären. Die durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme betrug bis zur U3 rund 250 g. Dies ist ein hoher, unauffälliger Wert und ein sicherer Hinweis darauf, dass mit dem Stillen und dem Gedeihen alles bestens klappte. In der sehr langen Zeit von U3 bis U4 lag die durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme nur bei rund 90 g. Dies ist ein sehr niedriger Wert und wirft auf jeden Fall die Frage auf, was wann in der Zwischenzeit passiert ist. Vermutlich lässt sich das im Nachhinein aber nicht mehr klären. Möglich wäre z.B.: Erkrankungen bei Baby, falscher Messwert, Stillprobleme, ungünstiges Stillmanagement...
* Häufige Gewichtskontrollen.
Ich würde nicht erst in 4 Wochen wieder wiegen, sondern ab sofort etwa 2 mal pro Woche. Der Grund dafür liegt in der Absicherung(!) der Messdaten. Messdaten können gut und gerne um deutlich über 100 g schwanken. Wenn man nur heute EINMAL wiegt und dann in 4 Wochen noch EINMAL, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass mindestens einer der Werte gar nicht stimmt! Diese Unsicherheit ist sehr leicht vermeidbar, durch HÄUFIGERES und methodisch gutes Wiegen. Ausführliche Info dazu findest Du in unserer Grundinfo Gedeihen und Gewichtsentwicklung.
* Verbesserung des Stillmanagements.
Wie oft stillt Ihr für gewöhnlich in 24 Stunden? Wie lang sind die Schlafpausen? Wie lange dauert eine Stillmahlzeit für gewöhnlich? Eine oder beide Seiten, oder noch häufigere Wechsel? Kennt Dein Baby künstliche Sauger?
* Vermeidung bzw. Lösung von Stillproblemen.
Hast Du eine Vermutung, warum das Stillen in letzter Zeit schwierig war? Hast Du Ideen, was hilfreich sein könnte?
* Gesundheit der Mutter.
Falls alle vorherigen Punkte "abgearbeitet" sind UND die Probleme aber anhalten sollten, dann ist es sinnvoll, dass die Mutter ärztlich untersucht wird, hinsichtlich Blutbild, Nährstoffversorgung, Ernährung, Hormonlage, Gesundheitszustand.
Aber lass uns doch erstmal genau schauen, ob das wirklich nötig bzw. sinnvoll ist.
Ich hoffe diese ersten Hinweise sind hilfreich für Dich, Rückfragen immer gerne und
LG
Julia
Deine Gewichtsdaten sind ein schönes Beispiel dafür, dass MEHR Daten echt hilfreich gewesen wären. Die durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme betrug bis zur U3 rund 250 g. Dies ist ein hoher, unauffälliger Wert und ein sicherer Hinweis darauf, dass mit dem Stillen und dem Gedeihen alles bestens klappte. In der sehr langen Zeit von U3 bis U4 lag die durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme nur bei rund 90 g. Dies ist ein sehr niedriger Wert und wirft auf jeden Fall die Frage auf, was wann in der Zwischenzeit passiert ist. Vermutlich lässt sich das im Nachhinein aber nicht mehr klären. Möglich wäre z.B.: Erkrankungen bei Baby, falscher Messwert, Stillprobleme, ungünstiges Stillmanagement...
Beim Verdacht auf Gedeihstörungen gilt Regel Nr. 1: Erstmal gucken, ob es überhaupt eine ist. Dabei sollte vernünftigerweise folgendermaßen vorgegangen werden:Habt ihr vielleicht Tips für mich was ich besser machen kann, damit er wieder mehr zunimmt?
* Häufige Gewichtskontrollen.
Ich würde nicht erst in 4 Wochen wieder wiegen, sondern ab sofort etwa 2 mal pro Woche. Der Grund dafür liegt in der Absicherung(!) der Messdaten. Messdaten können gut und gerne um deutlich über 100 g schwanken. Wenn man nur heute EINMAL wiegt und dann in 4 Wochen noch EINMAL, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass mindestens einer der Werte gar nicht stimmt! Diese Unsicherheit ist sehr leicht vermeidbar, durch HÄUFIGERES und methodisch gutes Wiegen. Ausführliche Info dazu findest Du in unserer Grundinfo Gedeihen und Gewichtsentwicklung.
* Verbesserung des Stillmanagements.
Wie oft stillt Ihr für gewöhnlich in 24 Stunden? Wie lang sind die Schlafpausen? Wie lange dauert eine Stillmahlzeit für gewöhnlich? Eine oder beide Seiten, oder noch häufigere Wechsel? Kennt Dein Baby künstliche Sauger?
* Vermeidung bzw. Lösung von Stillproblemen.
Hast Du eine Vermutung, warum das Stillen in letzter Zeit schwierig war? Hast Du Ideen, was hilfreich sein könnte?
* Gesundheit der Mutter.
Falls alle vorherigen Punkte "abgearbeitet" sind UND die Probleme aber anhalten sollten, dann ist es sinnvoll, dass die Mutter ärztlich untersucht wird, hinsichtlich Blutbild, Nährstoffversorgung, Ernährung, Hormonlage, Gesundheitszustand.
Sollte tatsächlich ein erhöhter Nährstoffbedarf beim Baby vorliegen, und sollte dieser tatsächlich nicht übers Stillen in den Griff zu kriegen sein, dann ist die frühe Einführung von hochkalorischer(!) Babyschonkost durchaus eine überlegenswerte Alternative. Eine andere Möglichkeit wäre das Zufüttern von künstlicher Säuglingsmilch.und da meine meine Kinderärztin: dass er nicht genug zugenommen hat seit der U3 und ich nach dem 4. Monat Beikost geben soll. Ich bin da aber nicht ganz einverstanden mit. Möchte mindestens bis zum 7. Monat warten.
Aber lass uns doch erstmal genau schauen, ob das wirklich nötig bzw. sinnvoll ist.
Ich hoffe diese ersten Hinweise sind hilfreich für Dich, Rückfragen immer gerne und
LG
Julia
- blueberry
- Mod a.D.
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Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Erstmal Glückwunsch zum erfolgreich gemeisterten Stillstreik kürzlich!
Auch so eine Phase kann natürlich für eine Gewichtsstagnation mit verantwortlich sein und ist ja nun erstmal überstanden. (Aber da bekommst Du hier noch Rat, ob überhaupt am Gewicht was bedenklich ist...)
Zur momentanen Situation: Ich meine mich zu erinnern, dass meiner in dem Alter sehr sehr ablenkbar war. Wir haben da viel im immer gleichen Raum mit viel Ruhe (ich durfte nebenbei nichts lesen - hab nur noch Hörbücher über mp3 gehört
- mein Mann durfte mich nicht ansprechen, mit irgendwas im Hintergrund scheppern o.ä.) gestillt. Bei manchen Kindern hilft auch Raum abdunkeln - auch tagsüber. Ist natürlich grad unterwegs schwierig, aber vielleicht als GEdanken für Zuhause. (Und unterwegs dann lieber Umkleidekabine als belebtes Straßencafe oder so
) Dass das Stillen nachts in solchen Phasen besser klappt, ist nicht ungewöhnlich. Ich war immer froh, dass meiner dann nachts so ausgiebige Mahlzeiten eingelegt hat.
Zum Gewicht: falls Du noch mehr Gewichtsdaten (z.B. aus dem Wochenbett von der Hebamme) hast, kannst Du die auch noch dazuschreiben. Zur Beurteilung melden sich die Experten hier noch.
Ich denke aber, dass es in jedem Falle sinnvoller sein wird, das Stillen wieder zu optimieren als gewichtsmäßig auf Beikost zu setzen. Klar, wenn er beikostreif ist (die Zeichen für Beikostreife kannst Du hier im Forum finden) biete ihm Beikost an. Warum auch nicht. Aber zu erwarten, dass er davon nun gleich nennenswerte - und somit gewichtsrelevante - Mengen essen würde, halte ich für unrealistisch. Und zweitens: das, was üblicherweise als Beikost gegeben wird (und werden sollte) ist nun wirklich im Vergleich mit Muttermilch wesentlich weniger kalorienhaltig. Ich setze bei einem Erwachsenen, der zunehmen soll, doch auch nicht eine Gemüse-Wasser-Diät an und streiche ihm dafür Milch und Sahne vom Speiseplan
(Und noch ein paar Fragen: Stillst Du nach Bedarf? Hat Dein Kind zusätzlich einen Schnuller und/oder bekommt zusätzliche Milch (Pre/abgepumpte Muttemilch) und wenn - wie?)
Alles Gute für Euch beide auf jeden Fall!
Zur momentanen Situation: Ich meine mich zu erinnern, dass meiner in dem Alter sehr sehr ablenkbar war. Wir haben da viel im immer gleichen Raum mit viel Ruhe (ich durfte nebenbei nichts lesen - hab nur noch Hörbücher über mp3 gehört
Zum Gewicht: falls Du noch mehr Gewichtsdaten (z.B. aus dem Wochenbett von der Hebamme) hast, kannst Du die auch noch dazuschreiben. Zur Beurteilung melden sich die Experten hier noch.
Ich denke aber, dass es in jedem Falle sinnvoller sein wird, das Stillen wieder zu optimieren als gewichtsmäßig auf Beikost zu setzen. Klar, wenn er beikostreif ist (die Zeichen für Beikostreife kannst Du hier im Forum finden) biete ihm Beikost an. Warum auch nicht. Aber zu erwarten, dass er davon nun gleich nennenswerte - und somit gewichtsrelevante - Mengen essen würde, halte ich für unrealistisch. Und zweitens: das, was üblicherweise als Beikost gegeben wird (und werden sollte) ist nun wirklich im Vergleich mit Muttermilch wesentlich weniger kalorienhaltig. Ich setze bei einem Erwachsenen, der zunehmen soll, doch auch nicht eine Gemüse-Wasser-Diät an und streiche ihm dafür Milch und Sahne vom Speiseplan
(Und noch ein paar Fragen: Stillst Du nach Bedarf? Hat Dein Kind zusätzlich einen Schnuller und/oder bekommt zusätzliche Milch (Pre/abgepumpte Muttemilch) und wenn - wie?)
Alles Gute für Euch beide auf jeden Fall!
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
- blueberry
- Mod a.D.
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- Registriert: 03.09.2007, 14:18
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Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Argh, warum hab ich jusls Beitrag nicht in der Vorschau gesehen? Naja, zu spät, schon abgeschickt 
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
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runnerxx
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Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Danke für die Antworten!
Leider kann ich nicht mit mehr Gewichtsdaten dienen, da er zwischen U3 und U4 nicht gewogen wurde. Meine Hebamme kam nur die ersten 4 Wochen die hat ihn 3-4 mal gewogen, soll ich diese Daten besorgen? Und wie ich zu Hause wiege muß ich mir mal Gedanken machen, wir haben leider keine.
Aus der Flasche hat er noch nie getrunken, hat auch noch nie zusätzlich Milch ( weder Pre noch abgepumpte) bekommen.
Einen Schnuller hat er seit er 4 Wochen alt ist. Da er ständig auf meinem kleinen Finger oder an der Brust nuckeln wollte und ich noch eine Tochter von 20 Monaten zu Hause habe war das leider für mich nicht mehr anderster zu händeln.
Stillen tu ich nach Bedarf,und eigentlich immer nur eine Seite. Nachts in der Regel alle 3h kann aber auch mal kürzer oder länger sein. Tagsüber ist es teils alle h wenn er nicht abgelenkt (spazieren gehen) ist dann ist das längste 3 h. Teils will er ständig dran trinkt dann aber nicht richtig, dockt ständig ab usw.
Ja ich hatte wie schon im ersten Beitrag geschrieben, die Vermutung das ihm ab und zu die Milch nicht langt.
Stillberaterinnen gibt es in dem KH wo ich entbunden habe. Vielleicht ruf ich da mal an.
So hab ich noch was vergessen?
Leider kann ich nicht mit mehr Gewichtsdaten dienen, da er zwischen U3 und U4 nicht gewogen wurde. Meine Hebamme kam nur die ersten 4 Wochen die hat ihn 3-4 mal gewogen, soll ich diese Daten besorgen? Und wie ich zu Hause wiege muß ich mir mal Gedanken machen, wir haben leider keine.
Aus der Flasche hat er noch nie getrunken, hat auch noch nie zusätzlich Milch ( weder Pre noch abgepumpte) bekommen.
Einen Schnuller hat er seit er 4 Wochen alt ist. Da er ständig auf meinem kleinen Finger oder an der Brust nuckeln wollte und ich noch eine Tochter von 20 Monaten zu Hause habe war das leider für mich nicht mehr anderster zu händeln.
Stillen tu ich nach Bedarf,und eigentlich immer nur eine Seite. Nachts in der Regel alle 3h kann aber auch mal kürzer oder länger sein. Tagsüber ist es teils alle h wenn er nicht abgelenkt (spazieren gehen) ist dann ist das längste 3 h. Teils will er ständig dran trinkt dann aber nicht richtig, dockt ständig ab usw.
Ja ich hatte wie schon im ersten Beitrag geschrieben, die Vermutung das ihm ab und zu die Milch nicht langt.
Stillberaterinnen gibt es in dem KH wo ich entbunden habe. Vielleicht ruf ich da mal an.
So hab ich noch was vergessen?
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runnerxx
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- Registriert: 03.03.2012, 13:04
Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
Noch was versessen:
Krank war er nicht in der Zeit!
Krank war er nicht in der Zeit!
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Sibi
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- Registriert: 21.05.2011, 20:39
Re: Kinderarzt will Beikost ab dem 5. Monat
In Apotheken kann man Babywaagen leihen. Ansonsten kann man bei der KiA-Praxis anfragen, ob man regelmäßig zum Wiegen kommen kann, die sagen da eigentlich nicht nein. Oder wenn Du eh eine Stillberaterin an der Angel hast, kann die Dir auch sicher sagen, wie Du nun zu ordentlichen Messergebnissen (mit immer der gleichen Waage) kommst.