Danke euch allen für eure Berichte und Tipps!
Lauretta hat geschrieben:Ich mag noch einen Tipp dalassen:
Trau Dich ruhig, Dir was Konkretes und in Deinen Augen Sinnvolles zur Geburt zu wünschen. Z. B. etwas für Dich, einen Gutschein für eine Trageberatung, einen Gutschein für ein schönes Geschäft oder Online-Shop (Hess Natur, Jakoo etc.), für Babysitten oder gute Bücher!
Z.B. "Born to be wild von Renz-Polster oder Crashkurs Baby von Nora Imlau
Wir wurden mit viel Schmarrn überschüttet - alles gut gemeint aber teilweise einfach blöd. Wohin mit dem schönes Zeug, was niemand benutzt?!
Wir haben beim ersten Kind 3 Spieluhren, 3 Minikuscheltierchen von Sigikid, 3 Kuscheltücher mit Kopf

und 3 Plüsch-Greifrasseln geschenkt bekommen und nichts davon hat mein Kind jemals wirklich interessiert! Habe natürlich alles aufgehoben, aber auch das 2. Kind findet die Sachen nur mäßig interessant.
Die niedlichen französischen Bodys haben nur 2 Wochen gepasst, die Outfits von Esprit und Mexx waren für mein mopsiges Stillkind zu schmal geschnitten...
MamavonBen hat geschrieben:
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Freunde total erleichtert über unsere Geschenkvorschläge waren. Zum Teil waren einige noch kinderlos und wussten nicht so recht, was evtl. sinnvoll ist. Andere wiederum waren schon gestandene Eltern und hatten eben genau das - drei Spieluhren, fünf verschiedene Schnuller, etc. - schon miterlebt. Wir haben es dann ganz einfach so gemacht, dass wir alle Herzenswünsche aufgeschrieben und den Wunschzettel online (ich glaube bei G...gle Documents) gestellt haben. Da war für jeden etwas dabei, kleinere und größere Anschaffungen. Wir haben dann ein nettes Schreiben rundgeschickt, in dem wir erklärt haben, was uns zu so einem Wunschzettel bewogen hat und den Link mitgeschickt. Es war sehr praktisch, dass man, falls man sich für eine Sache auf der Liste entschieden hatte, den Eintrag streichen konnte. Dieser tauchte dann auch für alle anderen nicht mehr auf. Die Resonanz auf unser Vorgehen war durchweg positiv.
Danke für die Tipps! Die Wunschlisten-Idee hatte ich auch, dachte aber, es kommt vielleicht blöd rüber. Jetzt hab ich noch mal überlegt, und es stimmt, ich als bisher Kinderlose wäre bisher immer total dankbar für konkrete Wünsche gewesen, hab aber nur wenige (sehr gute) Freundinnen tatsächlich gefragt, ob sie etwas konkretes brauchen/wollen und meist einfach Sachen geschenkt, die ich schön fand, die aber sicher auch eher in die "das 1000. Mobile"-Kategorie gehören. Also, tausend Dank - ich hab jetzt schon angefangen, so eine Liste online zu erstellen und das Schönste ist, das man dabei virtuell shoppen kann, ohne wirklich was zu kaufen

Und ich ahne, dass nach meiner Trageberatung nächste Woche auch gleich eine Tragehilfe auf die Liste kommt

Bisher steige ich gerade bei den unterschiedlichen MeiTais/Mysol/Fr. Hübsch/Bondolinos nämlich überhaupt noch nicht durch, abgesehen vom Design sehe ich da kaum Unterschiede... Freue mich darauf, das auszuprobieren.
Marlene Atta hat geschrieben:
manche babys müssen sich erst an das tuch gewöhnen und schreien anfangs beim binden. meine kleine motzt nach 5 monaten noch so manches mal aber das tut sie sowieso fast den ganzen tag

Schauen wir mal, ob es bei uns auch das große Trage-Motzen gibt. Ist es denn leichter, wenn das Kind von Anfang an daran gewöhnt ist?
Abua hat geschrieben:Am liebsten Einteiler in französischer "Bauweise" mit Poklappe
Hast du vielleicht einen Link? Ich kann mir darunter gerade gar nichts vorstellen.
An die Stramplerfans: In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass einige Trageeltern Fans von Babylegs sind. Da fällt ja das Aufknöpfen des Stramplers weg, allerdings kann ich mir schwer vorstellen, dass die nicht runterrutschen. Sind Strampler insgesamt praktischer?
Und noch eine Frage: Wenn ihr tragt, könnt ihr dann bequem eine Umhängetasche mitnehmen oder stört die auf den Schultern? Ich mag Rucksäcke eigentlich nicht und überlege, wie ich dann Windeln, Wickelunterlage und die ganzen Sachen, die man fürs Baby braucht, am bequemsten transportiere.