4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Malo81
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4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von Malo81 »

Das ist eher eine Frage im Voraus. Das Großkind hat einen fiesen Infekt. Ich habe die schlimmsten Halsschmerzen im meinem Leben und der Kleine hatte vor 2 MOnate den RS-Virus und ist dementpsrechend anfällig für Infekte.
Nun meine Frage (der Große war über ein Jahr alt, als er das erste Mal erkältet war). Wenn der Kleine nun auch diese fiesen Halsschmerzen bekommt stillt er doch nie im Leben. Oder? Oder stellen sie auch fest, dass das schlucken mit der Zeit besser wird? Und was wenn nicht? Man kann ja in dem Alter auch noch keine Wickel machen und auch sonst recht wenig. Klar dann zum KiA. Aber was macht der? Ich weiß, man soll nicht über ungelegte Eier nachdenken, aber der KKH-Aufenthalt vor 2 MOnaten und die seitdem nicht abreißende Infektwelle zehren ganz schön an meinen Nerven und ich bin diesbezüglich mittlerweile sehr unsicher und mitunter panisch. Was ich von mir so nicht kenne. Sind ja an sich nur Infekte...
Wie habt ihr das also gehandhabt? Danke!
Liebe Grüße Y.
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Roana
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Re: 4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von Roana »

Ich kann dir leider nicht helfen, wollte dich aber nicht einfach wegblicken.
Wünsche euch gute Besserung und hoffe das deine kleine Maus aufgrund von nestschutz keine Infektion bekommt!
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lilafrosch
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Re: 4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von lilafrosch »

Ich glaube meine maus hatte einmal halsschmerzen. Sie hat wie wahnsinnig gestillt. Gott sei dank. GEgessen haette sie sicher nichts wenn sie zu der zeit schon feste nahrung bekommen haette, mumi ging immer :D sie stillte mehr als sonst, also schien sie sich intuitiv selbst zu helfen.
Liebe gruesse
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Karinke
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Re: 4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von Karinke »

Meine Bohne hatte damals mit 4 Monaten den RSV-Infekt. Mumie geht vom Schlucken her super. Das grössere Problem wird der Schleim sein. Die Atemwege sind noch sooooooooo fein und klein, und sie können es nicht auswerfen, auch wenn sie es noch hoch husten können, das sich schlussendlich bei meiner der Magen füllte. So kam es, dass wir wegen Atemnot und wenigtrinken im Spital landeten. Was gemacht wurde: Bronchien erweitern, und Trinkmenge überwachen. Wurde sie auch noch zu Schwach um zu Trinken haben wir sondiert. Ich bin da klar FÜRs sonde legen, weil damit durchaus auch ein Teil des Schleimes umgangen werden kann, oder bei der Kontrolle, ob die Sonde am richtigen Ort sitzt konnte auch gleich etwas Schleim Abgesaugt werden. Das meiste vom Schleim im Magen wurde aber Erbrochen. Den Anderen Teil findest du nach ca 3 Tagen stück um Stück im Stuhl.

Von Zeit zu Zeit, wenn die Schleimproduktion wirklich ganz schlimm ist, kann der auch Abgesaugt werden. Sollte aber nicht zu oft geschehen, da dies zu mehr Schleimproduktion anregt. Muss halt der Mittelweg gefunden werden.
Der RSV hielt uns 1 Woche Hospitalisiert. Der Anschliessende Picorna-Viren-Infekt ganze 2 Wochen, wobei wir nach 1 Woche schon heim wollten, da alles i.o schien. Während ich auf den Austrittsbericht wartete fiel sie plötzlich in schnappatmung. so kamen wir zwar aus unserem Zimmer, aber nicht heim, sondern auf die Intensiv für 2 tage... Anschliessend dann wieder auf die Normale station. Es folgten noch 2 Weitere Aufenthalte a 7 und 4 Tagen. Plus unzählige Nächte in der Notaufnahme, wenn wir die Dosis frisch einstellen mussten.

Was bei unserer Geschichte aber zu beachten ist:
Sie ist ein Relatives Frühchen nach Plazentainsuffizienz mit KS und bis auf Mumps und Röteln komplett geimpft. Welcher dieser Faktoren nun der "Schuldige" ist, kann ich nicht sagen.

Im Rahmen von den Eigenen vier Wänden kann die Bronchienerweiternde Inhalation vollzogen werden. Dies bedarf aber etwas Einstellung. Musst halt schauen, ob der KiA das mitmacht. Gerade zu Beginn jeweils war die Dosis so hoch, dass ich mich nicht dafür hatte, dies von Zuhause aus zu machen. Jetzt, wenn es zu erneuten Infekten kommt schauen wir gar nicht mehr gross WAS es ist, sondern beginnen frühzeitig mit der Inhalation, damit die Lunge gar nicht erst soweit zugehen kann. Vergesse ich an einem Wochenende auswärts die Media einmal, so bleibt mir, wegen rezeptpflichtigkeit nur der gang in die nächste Kindernotfallklinik, wo sie die Lunge wieder überwacht "öffnen", und anschliessend ich aber schon relativ rassig (neu ausgestattet) wieder heim kann mit ihr. Es spielt sich ein, wobei ich schon davon ausgehe, dass wir eher der Extremfall sind.
Bild Grosses M, KS, 12.1010 Bild J, VHBAC, 8.2012 Bild Kleines M, 2.HG 9.2015
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Malo81
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Re: 4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von Malo81 »

Danke ihr Lieben!
@Karinke: Der Kleine hatte den RS-Virus ja auch schon. Mit 2 Monaten, also vor 9 Wochen. Da waren wir auch im KKH und er hat gut getrunken. Seinen Schleim ist er losgeworden, indem er 3-4 mal ganz übel gespuckt hat, so dass er, ich und das Bett komplett nass waren. Und deswegen bin ich ja so ängstlich. Ich sehe uns immer gleich im KKH. Der Pariboy läuft bei uns auch heiß. Nen Schnupfen hat er ja schon wieder seit 2 Wochen.
Aber ich sehe es wie du mit dem sondieren. Er hat ja auch gleich einen Zugang bekommen, den wir GsD nicht brauchten.Ach mensch....

Ich hoffe, dass er einfach verschont bleibt und die MuMi ihn schön stärkt.
Liebe Grüße Y.
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sternchen84
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Re: 4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von sternchen84 »

Wir hatten glaub mit 3 oder 4 Monaten hier auch nen roten Hals und rote Ohren. Der kleine hat 4 Stunden hier geschrien und war durch nix zu beruhigen, die Ärztin hat mir das dann gesgat mit rotem Ohr und Hals. Ich hab ihm dann ein Benuron Zäpfchen gegeben (denn er hat sich ech tgequält) und danach war Ruhe und er hat geschlafen. Getrunken hat er erst (nach 6 Stunden!!!!) nachdem das Zäpfchen gewirkt hat.
Rechtschreibfehler dürfen aufs iPad geschoben werden;-)


Liebe Grüße
Jessi mit der Mausi (02/2008), dem Bärchen(10/2011), dem Käferchen (08/2019)an der Hand und unser geliebtes Sternenkind (01/2011) fest im Herzen
Sibi
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Re: 4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von Sibi »

Wir hatten hier nie Probleme mit dem Stillen, selbst bei trockenem Husten und produktivem Husten, dem mit Sicherheit auch mal massive Halsschmerzen vorausgegangen sind. Ich habe teils Monate lang Infekte mit Halsschmerzen gehabt - ich gehe davon aus, dass meine Tochter das auch irgendwann mal gehabt hat. Bei einer Untersuchung hat der KiA auch mal deutliche Rötungen im Hals gesehen.

Aber wie gesagt - Stillen war nie Problem. Eher wurde das Essen eingestellt, aber das ist ja egal und eh noch nicht Euer Problem. Verstopfte Nase ist schon blöder - da mussten wir häufiger mal nachhelfen, weil Luft bekommen doch wichtig ist, auch zum Stillen.

Gute Besserung erst mal für das Großkind!
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Malo81
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Re: 4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von Malo81 »

Puh, ihr beruhigt mich gerade. Tja die verstopfte Nase...Was wir hier an Kochsalzlösung verbrauchen :roll: Zur Zeit gebe ich auch abschwellende Nasentropfen, da aufegschnittene Zwiebel und Co nicht helfen :( Aber mir ist es lieber so, als dass es hier richtig sclimm wird. Das Großkind kränkelt weiter....
Liebe Grüße Y.
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Miracleine
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Re: 4 Monate altes Baby und Halsschmerzen

Beitrag von Miracleine »

Also unsere Kleine hat mit Halsschmerzen auch gestillt, wenn auch ein kleines bischen weniger. Zeitweilig hat sie dann Ibuprofen Zäpfchen bekommen als es ganz schlimm war. Außerdem hatte uns der KiA noch ein Mundgel aufgeschrieben, was den Rachen beruhigen sollte. Und der Pariboy schadet bestimmt auch nicht.
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11
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