Kind will in keine Trage
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Mone+Ben
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Kind will in keine Trage
Hallo,
ich habe hier eine Mutter mit einem mittlerweile ca. 3 Monate alten Kind. Das Kind will getragen werden, aber leider nur ohne Trage. Wir haben verschiedene Tücher und Komforttragen probiert, aber sobald das Kind nicht mehr von der Hand, sondern mit "Stoff" getragen wird, wird es unruhig und fängt ziemlich schnell an zu quengeln und sich zu wehren, bis hin zum schreien. Das war vor etwa 2 Monaten und das ist immer noch so.
Sie waren auch schon aus anderen Gründen bei einem Osteopathen und ich habe ihnen geraten, das dort mal anzusprechen. Aber da kam leider auch nix dabei raus. Das Kind musste per Kaiserschnitt geholt werden weil die Nabelschnur um den Oberkörper gewickelt war und die Versorgung dadurch nicht mehr ausreichend war. Meine Vermutung ist, das es dadurch vielleicht die Enge nicht möchte. Das Kind möchte auch nicht gepuckt werden. Aber ablegen lässt es sich auch nicht.
Die Mutter ist zum Glück sehr ruhig und gelassen und nimmt es jetzt so hin ohne genervt zu sein. Sie probieren immer mal wieder die eine oder andere Trage, aber es ist immer das gleiche. Als ich dort war hatte ich zeitgleich der Mutter mit der Tragepuppe vorgebunden, damit sie es nachmachen konnte und da hat das Kind interessiert zugeschaut und hat es eine Weile über sich ergehen lassen. Aber als das Interesse nachgelassen hatte, fing es sich wieder an zu wehren. Im Marsupi hat es am längsten still gehalten, vermutlich weil da nicht ganz so viel Stoff drum herum ist.
Hat schon mal jemand so etwas erlebt und kann mir, bzw. der Mutter einen Rat geben?
ich habe hier eine Mutter mit einem mittlerweile ca. 3 Monate alten Kind. Das Kind will getragen werden, aber leider nur ohne Trage. Wir haben verschiedene Tücher und Komforttragen probiert, aber sobald das Kind nicht mehr von der Hand, sondern mit "Stoff" getragen wird, wird es unruhig und fängt ziemlich schnell an zu quengeln und sich zu wehren, bis hin zum schreien. Das war vor etwa 2 Monaten und das ist immer noch so.
Sie waren auch schon aus anderen Gründen bei einem Osteopathen und ich habe ihnen geraten, das dort mal anzusprechen. Aber da kam leider auch nix dabei raus. Das Kind musste per Kaiserschnitt geholt werden weil die Nabelschnur um den Oberkörper gewickelt war und die Versorgung dadurch nicht mehr ausreichend war. Meine Vermutung ist, das es dadurch vielleicht die Enge nicht möchte. Das Kind möchte auch nicht gepuckt werden. Aber ablegen lässt es sich auch nicht.
Die Mutter ist zum Glück sehr ruhig und gelassen und nimmt es jetzt so hin ohne genervt zu sein. Sie probieren immer mal wieder die eine oder andere Trage, aber es ist immer das gleiche. Als ich dort war hatte ich zeitgleich der Mutter mit der Tragepuppe vorgebunden, damit sie es nachmachen konnte und da hat das Kind interessiert zugeschaut und hat es eine Weile über sich ergehen lassen. Aber als das Interesse nachgelassen hatte, fing es sich wieder an zu wehren. Im Marsupi hat es am längsten still gehalten, vermutlich weil da nicht ganz so viel Stoff drum herum ist.
Hat schon mal jemand so etwas erlebt und kann mir, bzw. der Mutter einen Rat geben?
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Mone+Ben
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Re: Kind will in keine Trage
Hab vergessen die Benachrichtigung anzuklicken 
- MaareMum
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Re: Kind will in keine Trage
Versucht sie es denn nur zuhause oder geht sie auch raus?
Denn mein Kind will auch überhaupt nicht zuhause ins Tuch oder Tragehilfe. Da windet er sich und meckert und schreit. Ich hab genau zweimal Hausarbeit mit ihm im Tuch geschafft. Aber sobald ich die Haustür zuziehe, ist Ruhe und entweder gespannte Erwartung oder Augen zu.
Denn mein Kind will auch überhaupt nicht zuhause ins Tuch oder Tragehilfe. Da windet er sich und meckert und schreit. Ich hab genau zweimal Hausarbeit mit ihm im Tuch geschafft. Aber sobald ich die Haustür zuziehe, ist Ruhe und entweder gespannte Erwartung oder Augen zu.
Gruß, MaareMum
mit dem Großkind (2011) an der Hand und dem Kleinkind (2014) im Tuch
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- Morgaine47
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Re: Kind will in keine Trage
Hmm, klingt nach einem schweren Fall.
Habt ihr schon folgendes probiert?
*Fertig einbinden und dann razs gehen und stramm loslaufen (einmal um den Block erstmal)
*Elastisches Tuch eher locker gebunden (wegen der Enge)
*Einen Arm draußen lassen beim einbinden
*auf der Hüfte (Rücken) damit das Kind was sieht
Welche Tragen und Bindeweisen habt ihr schon durch? Bist Du Trageberaterin? Wenn ja, mit wieviel Erfahrung und welchem Ausbildungsstand?
Habt ihr schon folgendes probiert?
*Fertig einbinden und dann razs gehen und stramm loslaufen (einmal um den Block erstmal)
*Elastisches Tuch eher locker gebunden (wegen der Enge)
*Einen Arm draußen lassen beim einbinden
*auf der Hüfte (Rücken) damit das Kind was sieht
Welche Tragen und Bindeweisen habt ihr schon durch? Bist Du Trageberaterin? Wenn ja, mit wieviel Erfahrung und welchem Ausbildungsstand?
LG
Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
Kleiner Sohn *14.08.2010
Minimädchen *06.06.2014
Live long and prosper - ClauWi-Trageberaterin (GK Mai 2011 & MK Juni 2012)
Morgaine
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- posy
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Re: Kind will in keine Trage
So wie du es schilderst, kann ich mir auch einen Zusammenhang mit der Geburt vorstellen.
Zu Morgains Fragen werfe ich noch in den Raum:
Versucht doch einmal herauszufinden, ob das Kind einen besonders empfindlichen Punkt hat: eher im Nacken oder eher an der unteren Wirbelsäule.
Dann ruhig erst einmal etwas lockerer binden. Eventuell in der Doppelkreuztrage, da wird der Nackenbereich ausgespart.
Was habt ihr an Tragehilfen versucht?
Zu Morgains Fragen werfe ich noch in den Raum:
Versucht doch einmal herauszufinden, ob das Kind einen besonders empfindlichen Punkt hat: eher im Nacken oder eher an der unteren Wirbelsäule.
Dann ruhig erst einmal etwas lockerer binden. Eventuell in der Doppelkreuztrage, da wird der Nackenbereich ausgespart.
Was habt ihr an Tragehilfen versucht?
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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Mone+Ben
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Re: Kind will in keine Trage
Hallo, danke für die schnellen Antworten.
Also ich habe vor 2 Jahren die Grundausbildung in der Trageschule NRW gemacht, habe hier aber leider kaum Beratungen. Ich habe "lediglich" 2x im Jahr Abende im Familienzentrum an denen ich Schwangere etwas über das Tragen und die verschiedenen Tragen erzähle, bzw. vorführe. Ich kann den Leuten also erklären wie sie richtig binden und auf sie achten sollen, habe aber keine Erfahrungen mit "besonderen" Situationen.
Ich war bei der Frau als das Kind knapp 4 Wochen alt war und sie selbst hatte ein elastisches, wie auch ein gewebtes Hoppediztuch und einen Ergo. Wir hatten mit dem elastischen angefangen und erst normal fest gebunden, dann aber auch mal gelockert, aber alles in der Wickelkreuztrage. Neben dem Ergo haben wir dann noch den Bondolino und den Marsupi ausprobiert. Die einfache Kreuztrage, etwas lockerer gebunden, hatte ich auch vorgeschlagen. Da hat sich die Frau aber sehr unsicher und unwohl mit gefühlt, weil das Kind eben nicht so schön gestützt war und sie Angst hatte, das es schlecht für die WS wäre.
In dem Marsupi hat es am längsten still gehalten bis es dann doch anfing zu quengeln. Deshalb kam ich auch auf den Zusammenhang mit der umgebundenen Nabelschnur, weil hier einfach nicht so viel um das Kind gewickelt war.
Die Mutter ist (zumindest in meiner Anwesenheit) nur in der Wohnung und auch relativ ruhig umhergelaufen. Ob sie es draußen schon probiert hat, weiß ich jetzt gar nicht.
Die Idee mit der "Ablenkung" - direkt loslaufen, bzw. erst draußen binden und direkt los, kam mir auch später erst und wäre noch ein Versuch wert. Bzw. ich dachte auch daran, das sie sich noch jemanden sucht, der mit seinem Tragling mitgeht. Das waren übrigens auch Zwillinge. Der andere Zwilling ist aber in der SS abgegangen und ich habe mich da mit einer Randbemerkung etwas ins Fettnäpfchen gesetzt. Als das Kind mir, bzw. der Tragepuppe so zugeschaut hat, fragte ich ob es vielleicht einen Zwilling hatte, den es vermisst. (Die meisten merken das ja so weit ich weiß gar nicht). Sie hatten das aber bemerkt und es gab tatsächlich einen
Hüftsitz/Rücken könnte man jetzt probieren. Bei dem persönlichen Kontakt vor etwa 2 Monaten war mir das noch zu früh, ich war mir nicht sicher ob ich ihr das in dem Alter schon empfehlen sollte. Die Frau hat sich dann erst ca. 4 Wochen später wieder gemeldet und mir von der unveränderten Situation erzählt. Ich hatte mir eine Erklärung von dem Osteopathen erhofft. Dann hatten wir noch mal einen Termin, der leider nicht zustande kam weil wir einen Todesfall in der Familie hatten. Dadurch zieht sich das nun etwas in die Länge.
Bevor ich mich nun heute mittag dort wieder melde, wollte ich hier mal nachfragen ob es noch Tipps gibt. Ich werde die hier vorgeschlagenen Ratschläge mit ihr durchprobieren und halte euch hier auf dem Laufenden.
Vielen Dank schon mal.
Also ich habe vor 2 Jahren die Grundausbildung in der Trageschule NRW gemacht, habe hier aber leider kaum Beratungen. Ich habe "lediglich" 2x im Jahr Abende im Familienzentrum an denen ich Schwangere etwas über das Tragen und die verschiedenen Tragen erzähle, bzw. vorführe. Ich kann den Leuten also erklären wie sie richtig binden und auf sie achten sollen, habe aber keine Erfahrungen mit "besonderen" Situationen.
Ich war bei der Frau als das Kind knapp 4 Wochen alt war und sie selbst hatte ein elastisches, wie auch ein gewebtes Hoppediztuch und einen Ergo. Wir hatten mit dem elastischen angefangen und erst normal fest gebunden, dann aber auch mal gelockert, aber alles in der Wickelkreuztrage. Neben dem Ergo haben wir dann noch den Bondolino und den Marsupi ausprobiert. Die einfache Kreuztrage, etwas lockerer gebunden, hatte ich auch vorgeschlagen. Da hat sich die Frau aber sehr unsicher und unwohl mit gefühlt, weil das Kind eben nicht so schön gestützt war und sie Angst hatte, das es schlecht für die WS wäre.
In dem Marsupi hat es am längsten still gehalten bis es dann doch anfing zu quengeln. Deshalb kam ich auch auf den Zusammenhang mit der umgebundenen Nabelschnur, weil hier einfach nicht so viel um das Kind gewickelt war.
Die Mutter ist (zumindest in meiner Anwesenheit) nur in der Wohnung und auch relativ ruhig umhergelaufen. Ob sie es draußen schon probiert hat, weiß ich jetzt gar nicht.
Die Idee mit der "Ablenkung" - direkt loslaufen, bzw. erst draußen binden und direkt los, kam mir auch später erst und wäre noch ein Versuch wert. Bzw. ich dachte auch daran, das sie sich noch jemanden sucht, der mit seinem Tragling mitgeht. Das waren übrigens auch Zwillinge. Der andere Zwilling ist aber in der SS abgegangen und ich habe mich da mit einer Randbemerkung etwas ins Fettnäpfchen gesetzt. Als das Kind mir, bzw. der Tragepuppe so zugeschaut hat, fragte ich ob es vielleicht einen Zwilling hatte, den es vermisst. (Die meisten merken das ja so weit ich weiß gar nicht). Sie hatten das aber bemerkt und es gab tatsächlich einen
Hüftsitz/Rücken könnte man jetzt probieren. Bei dem persönlichen Kontakt vor etwa 2 Monaten war mir das noch zu früh, ich war mir nicht sicher ob ich ihr das in dem Alter schon empfehlen sollte. Die Frau hat sich dann erst ca. 4 Wochen später wieder gemeldet und mir von der unveränderten Situation erzählt. Ich hatte mir eine Erklärung von dem Osteopathen erhofft. Dann hatten wir noch mal einen Termin, der leider nicht zustande kam weil wir einen Todesfall in der Familie hatten. Dadurch zieht sich das nun etwas in die Länge.
Bevor ich mich nun heute mittag dort wieder melde, wollte ich hier mal nachfragen ob es noch Tipps gibt. Ich werde die hier vorgeschlagenen Ratschläge mit ihr durchprobieren und halte euch hier auf dem Laufenden.
Vielen Dank schon mal.
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Lösche Benutzer 9067
Re: Kind will in keine Trage
Was mir jetzt grad noch aufgefallen ist beim Durchlesen (bin aber keine TB): alle diese Tragen und Trageweisen führen Stoff zwischen den Beinen des Kindes durch. Habt ihr schon mal einen Sling probiert, ganz einfach vorn? Vielleicht ist die Spreizung kombiniert mit einem empfindlichen Punkt im unteren Rücken/Beckenbereich unangenehm?
- posy
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Re: Kind will in keine Trage
Es ist jetzt schon etwas spät, aber ich schreibe es trotzdem:
Nicht jeder Osteopath ist gleich gut bzw. gleich qualifiziert. Vielleicht lohnt es sich, mal in Richtung KISS zu überlegen? Und dann direkt einen Spezialisten zu konsultieren?
Diese Seite kann dir da ev. weiterhelfen: http://www.kiss-kid.de/
Wenn die Mutter dazu bereit ist, spricht prinzipiell nichts gegen die Rückentrage. Beim Binden-Üben musst du darauf achten, dass der Kopf des Kindes gut gestützt ist, weil die Kopfkontrolle möglicherweise noch nicht so zuverlässig ist.
Ansonsten - ich bin gespannt, wie es heute war!
Nicht jeder Osteopath ist gleich gut bzw. gleich qualifiziert. Vielleicht lohnt es sich, mal in Richtung KISS zu überlegen? Und dann direkt einen Spezialisten zu konsultieren?
Diese Seite kann dir da ev. weiterhelfen: http://www.kiss-kid.de/
Wenn die Mutter dazu bereit ist, spricht prinzipiell nichts gegen die Rückentrage. Beim Binden-Üben musst du darauf achten, dass der Kopf des Kindes gut gestützt ist, weil die Kopfkontrolle möglicherweise noch nicht so zuverlässig ist.
Ansonsten - ich bin gespannt, wie es heute war!
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
- Karinke
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Re: Kind will in keine Trage
Möchte bei dem Ansatz unterschreiben. Meine Tochter war bis zur Kiss-Behandlung so gepolt, dass das Känguru knapp akzeptiert wurde. MeiTai, Alles gewickelte, gekreuzte ging gar nicht. Keine Chance. Sogar den Rucksack mussten wir Modifizieren, damit es ging, sie zu tragen. (Beutel Seitlich gebunden, so dass die Tuchmitte auf die Schultervorderseite zu liegen kommt, Tuchstrang anschliessend über die beine zur Anderen Seite geführt, und dort mit dem anderen Schulterstrang verknotet. Nur bedingt durchstreckerli geeignet, aber für Blockadenkinder eine Lösung. Man kann dort, wo verknotet wurde gleich noch aus dem Tuch-rest einen Brustgurt machen und es vor der Brust nochmals verknoten. Noch heute eine unserer Lieblingstrageweisen. Ich nenne sie den mellmull-special-Rucksack, da Mellmull (hier von SuT) sie mir gezeigt hat.meredith hat geschrieben:Was mir jetzt grad noch aufgefallen ist beim Durchlesen (bin aber keine TB): alle diese Tragen und Trageweisen führen Stoff zwischen den Beinen des Kindes durch. Habt ihr schon mal einen Sling probiert, ganz einfach vorn? Vielleicht ist die Spreizung kombiniert mit einem empfindlichen Punkt im unteren Rücken/Beckenbereich unangenehm?
Sling oder Känguru waren unsere Alternativen zu dem oben erklärten Rucksack. - Und ja, Osthopatie und Kiss-Arzt macht einen rigorosen Unterschied. Da kann ich aus eigener Erfahrung reden. Ostheopatie brachte etwas Linderung, aber nie die Lösung. Die zwei Millimeter Verschiebung im Atlasgelenk und auch die Blockade im Ischiasgelenk wurden von der Ostheopatin nicht entdeckt, obwohl sie ansonsten wirklich super war, und mir viel helfen konnte.

