Ich kann sehr gut nachfühlen, wie du dich fühlst.
Meine Tochter hatte um den neunten Monat rum noch einmal eine sehr heftige Phase, in der sie nachts sehr viel an die Brust wollte.
Damals dachte ich sogar an's Abstillen, weil ich fühlte, wie ich immer schlapper wurde.
Ich habe mich so sehr nach Schlaf gesehnt und nach Elan, Kraft und Energie!
Und als ich dachte, dass es nun wirklich nicht mehr geht, da schlief sie wieder sehr viel besser und das Problem war gelöst.
(nachts abgestillt habe ich sie - sie wurde da noch 1-2 Mal wach - als sie etwas über 1,5 Jahre alt war. Es war ihr selbst nicht mehr allzu wichtig, was ich sehr genau spüren konnte, und sie verstand, dass die Brust schlafen musste. Morgens zum Aufwachen durfte sie dann wieder.)
Nun stille ich das zweite Kind und mir ist bewusst, dass jede Phase irgendwann zu Ende geht - im Nachhinein sogar zu schnell

Das macht mich lockerer. Ich denke nicht mehr so viel darüber nach, dass ich jede Nacht stündlich geweckt werde und morgens wieder um 6 Uhr aufstehe.
Es ist einfach so.
Die Tatsachen anzunehmen macht es leichter.
Kannst du früh ins Bett gehen? Prioritäten verschieben?
Es geht vorbei *ommmmm*

Mein Sonnenblümchen (7) ♥ & mein Schneeflöckchen (4) ♥ & meine kleine Wassernixe (2) ♥ & mein Sonntags-Mucki (April 15) ♥