Sagt doch mal- mein krabbler nimmt hier im Garten alles in den Mund.
Nun isses so, dass ich ihn schon machen lassen mag, aber verschluckt sich an vielem so arg.
Ich Hock schon daneben und Pass auf, aber ist schnell!
Wie war das denn bei euch?
Ich hab echt Schiss, dass er sich wieder so uebelst verschluckt.
Was meinst Du mit verschlucken? Husten, würgen usw.? Falls ja, dann ist das nicht tragisch, echt nicht, sondern trainiert und verhindert ernsthaftes Verschlucken.
Ernsthaftes Verschlucken bedeutet, kein Husten, kein Würgen, sonder Ruhe und blau anlaufen - das ist dann der Punkt, wo Angst angebracht ist.
Ansonsten durfte hier alles in den Mund, was nicht giftig war, so es denn den Kindern genehm war. Ich kenne auch Kinder, die gerne Würme rund Schnecken essen, meine waren da zum Glück harmloser
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas
Trageberatung - Trageschule ClauWi - GK, AK und Zerti
Also mein kleiner hat's auch mit fingerfood nicht so arg.
Der Verschluckte sich mal so arg, dass er Blau wurde und roechelte.
Nun ist's grad gewesen, dass er Gras in den Mund nahm und würgte, nach Luft schnappte und ich ihm wieder aufn rücken klopfte.
Ich hab so schiss
Wir wollen doch raus, wie soll ich da meine Panik in griff kriegen?
Ich hoffe, ich darf mich hier mal "dranhängen", so eine Frage habe ich nämlich auch.
@Sagittaria:
Was machst du denn bei kleinen Steinen?
Der Keks stopft sich die nämlich in den Mund (Kiesel und Co.), da hab ich auch Angst, dass er sich verschlucken könnte und pule sie wieder raus und hole ihn davon weg. :-/
Viele Grüße
Viele Grüße,
Kopfsalat mit Keks (Juli '11), Bohne (März '13) und kleiner Nudel (August '15)
Hier wird auch alles in den Mund gestopft (wobei- wenn ich Sagittaria so lese, bleibt es recht harmlos und tierfrei): Madame vertilgt mit Vorliebe Gras, Gänseblümchen und Löwenzahn. Sand findet sie auch toll.... (Kleine) Steinchen nehme ich ihr weg, soweit ich es sehe und alleine ist sie ja auch nicht im Garten. An sich ist der Garten kindersicher, die Steine die sie findet, zeigt sie mir ind er Regel erstmal, da halte ich ihr dann die Hand hin und meistens legt sie sie drauf. Oder sie hat was mit breitem Grinsen im Mund, dann weiss ich schon, dass das eher nicht so geeignet ist- dann sage ich 'Gib her', halte ihr die Hand hin und meistens spukt sie es dann wieder aus. Ganz verhindern geht eh nicht, ausser man lässt das Baby nie auf den Boden.
Aber ich würde Dir @Rilke auche inen Kinder-Erste-Hilfe-Kurs empfehlen, das nimmt Dir sicher viele Ängste. Würgen und Husten und Verschlucken sieht dramatisch aus, ist aber nicht 'schlimm'. Schlimm ist es, wenn irgendwas tatsächlich in den sog 'falschen' Hals rutscht, damit ist der rechte Hauptbronchus gemeint und DAS geschieht in der Tat meistens rasch und leise, wie Sagittaria schreibt.
Rhapsody mit Koboldsohn 10/2008, Koboldtochter 06/2011 und Babykobold 02/2014 Trageberatung in Stuttgart (Clauwi GK) Wenn Kinder mit einer Bitte kommen, wollen sie immer zwei Dinge gleichzeitig: Das Eis und Kontakt. Sie kommen gut ohne das Eis aus, aber nicht ohne Kontakt." Jesper Juul
Die Tochter einer Freundin hat auch mal was im Mund gehabt und als ihre Mama ihr das rausgepult hat war´s ne Schnecke mit Schneckenhaus.
Uns schüttelte es allein bei dem Gedanken dran gleich, aber wenigstens gab´s dadurch mal was zum Lachen.
Ich meine das ist eine Geschichte, die du dann später den Freunden deines Kindes erzählen kannst um z.B. ungeliebte potentielle Schwiegersöhne/-töchter zu vertreiben.
Sagittaria hat geschrieben:Auf den Rücken klopfen, aber bitte nicht! Dadurch wandert das, wenn Du Pech hast, noch tiefer.
Hast Du keinen Kinder-Erste-Hilfe Kurs besucht? Vielleicht würde Dich das beruhigen?
Wir haben einen Kinder-und-Baby-Erste-Hilfe-Kurs besucht. Man sollte ein Baby oder Kind das sich verschluckt(Fremdkörper in der Luftröhre) hatte mit dem Kopf schräg nach unten halten und auf den Rücken/Brustkorb hauen.
Uns hat der Kurs übrigens auch beruhigt. Und eine Broschüre und ein Buch gab es auch noch. Gibt etwas Sicherheit, besonders beim ersten Kind