Abendschreistunden
Moderator: Giraeffchen
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Minikäfer
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Re: Abendschreistunden
Wir haben den Fön angemacht, das half sehr gut (das heißt weißes Rauschen, die meisten Babys werden von lautem Gebrumm ruhig). Dabei haben wir den Kleinen rumgetragen, bis er eingeschlafen war und wir uns mit ihm hinlegen konnten. Auch tagsüber hab ich den Kleinen so zum Schlafen gebracht, Baby auf den Rücken, saugen, ablegen, fertig
. Man muss das nur rechtzeitig unterbrechen, ich hab nämlich, bis er keinen Mittagsschlaf mehr brauchte, immer gesaugt, und das war auf Dauer nervig
.Mit kleinem Großkind dabei hat es mir aber unterm Strich doch sehr geholfen, weil das Gebrumm auch mal lauteres Spielen und Schreien übertönt hat und ich nicht ständig sagen musste, er soll leise sein, weil das Baby einschläft. Vielleicht beruhigt es ja dein Mäuschen auch...
- youtee
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Re: Abendschreistunden
Ich kenne das auch!!! Es gibt vielleicht keine Abhilfe, aber Du bist wenigstens nicht alleine. Viele Babies haben das in den ersten Wochen. Es ist wirklich sehr anstrengend. Mein Mann ist abends immer zum Sport gegangen - ich verstand schon, daß es das gebraucht hat als Ausgleich, aber ich hätte ihn auch gebraucht. Als er dann heimkam hat er immer gesagt "der schreit ja immer noch, hat er das wirklich die ganze Zeit gemacht?!". Ja, die ganze Zeit
Ich wünsche Euch, daß Ihr einen guten Weg findet, damit umzugehen, und daß es bald besser wird.
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ClauWi Trageberaterin, MK 06/12
- Philippa
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Re: Abendschreistunden
Ich drücke euch mal, wenn ich darf!
Ich kenne das auch, unsere Tochter hat als Säugling eine Zeit lang um Punkt 18 Uhr angefangen zu weinen und das ging dann ungefähr zwei Stunden so. Es war eine anstrengende Zeit für uns alle, da es genau in die Abendbrotzeit und Schlafzeit des Großen gefallen ist.
Was uns dann gerettet hat, war der Pezziball. Ich habe die Maus entweder ins Tuch eingebunden und bin dann gehopst (das ging sogar beim Essen) und wenn es zum Schlafen ging, habe ich sie gepuckt im Arm gehalten und bin gehopst, bis sie eingeschlafen war.
Wichtig für mich war immer, nicht meine Beziehung zu meinem Baby zu verlieren, weil das Schreien schon sehr an die Nerven ging und ich mich manchmal sehr weit weg gewünscht habe. Aber die Zeit ging vorbei und alles wurde besser!
Ich drücke euch die Daumen, dass es bei euch schnell geht!
Ich kenne das auch, unsere Tochter hat als Säugling eine Zeit lang um Punkt 18 Uhr angefangen zu weinen und das ging dann ungefähr zwei Stunden so. Es war eine anstrengende Zeit für uns alle, da es genau in die Abendbrotzeit und Schlafzeit des Großen gefallen ist.
Was uns dann gerettet hat, war der Pezziball. Ich habe die Maus entweder ins Tuch eingebunden und bin dann gehopst (das ging sogar beim Essen) und wenn es zum Schlafen ging, habe ich sie gepuckt im Arm gehalten und bin gehopst, bis sie eingeschlafen war.
Wichtig für mich war immer, nicht meine Beziehung zu meinem Baby zu verlieren, weil das Schreien schon sehr an die Nerven ging und ich mich manchmal sehr weit weg gewünscht habe. Aber die Zeit ging vorbei und alles wurde besser!
Ich drücke euch die Daumen, dass es bei euch schnell geht!
Eure Philippa mit dem kleinen Mann 3/2008 und der kleinen Miss 1/2011
- kroete
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Re: Abendschreistunden
Wir haben das ganze auch, und uns hat "innerlich loslassen" geholfen. Heisst: Akzeptieren, das das Kind mal nicht glücklich ist und den Frust loswerden muss, festhalten, kuscheln, evtl gehen, evtl leise gut zureden. Erst stillen, wenn das ganze den Höhepunkt überschritten hat (das merkt man meist irgendwann), den Raum abdunkeln. Evtl nackt kuscheln (falls möglich auch ohne windeln und auch Mamas Oberkörper nackt). Und Ruhe bewahren. Gerade am Anfang ist weniger mehr. NIcht in Aktionismus verfallen und mal dies und mal jenes probieren. Die kleinen spüren dann die Unruhe ihrer Bezugspersonen und das bringt sie noch mehr durcheinder. Bei einer Haltung bleiben. z.B.
VG, Annika
mit Tristan, geboren am 12.2.2012
dauergetragen.familienbettschläfer.stillbaracuda.quatschnase.grinsekind.sockenvoudini.krümel.miniheld.wie doof geliebt.
Rechtschreibfehler sind tatsächlich aus Bequemlichkeit entstanden. Ich bitte meinen Anfall von Egoismus zu entschuldigen
"Alles wesentliche geschieht von selbst, Haare wachsen auch nicht schneller, wenn man an ihnen zieht."
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jackie-brown
- alter SuT-Hase
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Re: Abendschreistunden
ich hab jetzt nur den eingangspost gelesen. das kenn ich gut von unseren beiden. beim sommerkind konnten wir damit gar nicht umgehen.
beim winterkind haben wir geschaut, ob es denn irgendwas hat (drückt was, blähungen, zuviel input vom tag, hunger,...) und haben versucht das bedürfnis zu stillen oder das malheur abzustellen. meistens war es nichts von alledem. es wurde "einfach" geschrien.
wir haben es angenommen. getragen und gewiegt, dem baby immer wieder mantramäßig versichert: "es ist alles gut, mama und papa sind für dich da." es ging irgendwann im ersten viertel jahr vorbei.
beim winterkind haben wir geschaut, ob es denn irgendwas hat (drückt was, blähungen, zuviel input vom tag, hunger,...) und haben versucht das bedürfnis zu stillen oder das malheur abzustellen. meistens war es nichts von alledem. es wurde "einfach" geschrien.
wir haben es angenommen. getragen und gewiegt, dem baby immer wieder mantramäßig versichert: "es ist alles gut, mama und papa sind für dich da." es ging irgendwann im ersten viertel jahr vorbei.
glg jackie
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asujakin
- Power-SuTler
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- Registriert: 25.03.2009, 13:43
Re: Abendschreistunden
Ich habe die anderen Antworten nicht gelesen aber wir haben das mit N. auch durch. Wochen/Monate lang, mind. 5 Std pro Tag. Es IST unglaublich anstrengend. Ich möchte dir einen Drücker dalassen.
Gerade in den ersten Wochen der Schreiphase haben wir alles probiert, waren so angespannt usw. Und dann? Dann haben wir ihn einfach genommen wie er ist. Dass sein Schreien dazu gehört, dass er noch nicht wirklich angekommen ist, evtl. die Geburt und alles verarbeiten muss. (Ich glaube bei euch wurde eingeleitet, richtig? Das ist für das Kind natürlich auch enormer Stress). Wir waren dann nur noch DA. Einfach nur DA. Das heißt zwar, dass wir schon auch rumgelaufen sind, getragen haben usw aber eben nicht mit den Hintergedanken "Hör doch endlich auf, armes Kind" sondern eher "Wir stehen das gemeinsam durch, ich bin da". Und für uns wurde es "erträglicher". Manchmal haben wir mitgeweint. Aus Mitgefühl oder aus Verzweiflung/Übermüdung - mal so mal so. Aber wir waren DA und das war alles was wir tun konnten. Und ihn eben so annehmen wie er ist - MIT Geschrei.
Es hörte hier dann wirklich schlagartig von einen Tag auf den anderen auf und er schlief durch. Er war angekommen.
Sofern KISS usw. ausgeschlossen ist würde ich euch empfehlen ihr einfach zu vertrauen. Ihr Schreien muss kein (emotionaler) Schmerz sein, es ist ein Prozess. Verarbeitung, Loslassen, Lösen. Einfach auch ein Ventil für den Overload an Gefühlen und Eindrücken in ihr.
Ich wünsche euch viel Liebe und Geduld. Und vor allem Verständnis füreinander.
Gerade in den ersten Wochen der Schreiphase haben wir alles probiert, waren so angespannt usw. Und dann? Dann haben wir ihn einfach genommen wie er ist. Dass sein Schreien dazu gehört, dass er noch nicht wirklich angekommen ist, evtl. die Geburt und alles verarbeiten muss. (Ich glaube bei euch wurde eingeleitet, richtig? Das ist für das Kind natürlich auch enormer Stress). Wir waren dann nur noch DA. Einfach nur DA. Das heißt zwar, dass wir schon auch rumgelaufen sind, getragen haben usw aber eben nicht mit den Hintergedanken "Hör doch endlich auf, armes Kind" sondern eher "Wir stehen das gemeinsam durch, ich bin da". Und für uns wurde es "erträglicher". Manchmal haben wir mitgeweint. Aus Mitgefühl oder aus Verzweiflung/Übermüdung - mal so mal so. Aber wir waren DA und das war alles was wir tun konnten. Und ihn eben so annehmen wie er ist - MIT Geschrei.
Es hörte hier dann wirklich schlagartig von einen Tag auf den anderen auf und er schlief durch. Er war angekommen.
Sofern KISS usw. ausgeschlossen ist würde ich euch empfehlen ihr einfach zu vertrauen. Ihr Schreien muss kein (emotionaler) Schmerz sein, es ist ein Prozess. Verarbeitung, Loslassen, Lösen. Einfach auch ein Ventil für den Overload an Gefühlen und Eindrücken in ihr.
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- kroete
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- Beiträge: 112
- Registriert: 12.03.2012, 20:07
Re: Abendschreistunden
Danke! Besser hätte ich es nicht ausdrücken können! Genauso meinte ich das! einfach DA sein!asujakin hat geschrieben:Ich habe die anderen Antworten nicht gelesen aber wir haben das mit N. auch durch. Wochen/Monate lang, mind. 5 Std pro Tag. Es IST unglaublich anstrengend. Ich möchte dir einen Drücker dalassen.
Gerade in den ersten Wochen der Schreiphase haben wir alles probiert, waren so angespannt usw. Und dann? Dann haben wir ihn einfach genommen wie er ist. Dass sein Schreien dazu gehört, dass er noch nicht wirklich angekommen ist, evtl. die Geburt und alles verarbeiten muss. (Ich glaube bei euch wurde eingeleitet, richtig? Das ist für das Kind natürlich auch enormer Stress). Wir waren dann nur noch DA. Einfach nur DA. Das heißt zwar, dass wir schon auch rumgelaufen sind, getragen haben usw aber eben nicht mit den Hintergedanken "Hör doch endlich auf, armes Kind" sondern eher "Wir stehen das gemeinsam durch, ich bin da". Und für uns wurde es "erträglicher". Manchmal haben wir mitgeweint. Aus Mitgefühl oder aus Verzweiflung/Übermüdung - mal so mal so. Aber wir waren DA und das war alles was wir tun konnten. Und ihn eben so annehmen wie er ist - MIT Geschrei.
Es hörte hier dann wirklich schlagartig von einen Tag auf den anderen auf und er schlief durch. Er war angekommen.
Sofern KISS usw. ausgeschlossen ist würde ich euch empfehlen ihr einfach zu vertrauen. Ihr Schreien muss kein (emotionaler) Schmerz sein, es ist ein Prozess. Verarbeitung, Loslassen, Lösen. Einfach auch ein Ventil für den Overload an Gefühlen und Eindrücken in ihr.
Ich wünsche euch viel Liebe und Geduld. Und vor allem Verständnis füreinander.
VG, Annika
mit Tristan, geboren am 12.2.2012
dauergetragen.familienbettschläfer.stillbaracuda.quatschnase.grinsekind.sockenvoudini.krümel.miniheld.wie doof geliebt.
Rechtschreibfehler sind tatsächlich aus Bequemlichkeit entstanden. Ich bitte meinen Anfall von Egoismus zu entschuldigen
"Alles wesentliche geschieht von selbst, Haare wachsen auch nicht schneller, wenn man an ihnen zieht."
mit Tristan, geboren am 12.2.2012
dauergetragen.familienbettschläfer.stillbaracuda.quatschnase.grinsekind.sockenvoudini.krümel.miniheld.wie doof geliebt.
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"Alles wesentliche geschieht von selbst, Haare wachsen auch nicht schneller, wenn man an ihnen zieht."
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Ginevere
- SuT-Legende
- Beiträge: 8767
- Registriert: 14.07.2009, 08:50
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Re: Abendschreistunden
Nur ganz kurz, Baby schläft und ich werde auch gleich mal versuchen noch ein bisschen Schlaf nachzuholen, die Nacht war leider bescheiden...
Ganz ganz lieben Dank für eure Antworten!
Ich wusste dass auf euch Verlaß ist!
Das hat mir für heute Abend auf jeden Fall nochmal eine Richtung gegeben wie ich mich verhalten kann. Die Idee, mit TT nochmal rauszugehen gefällt mir sehr gut.
Wir waren jedenfalls heute Vormittag in der Stadt und haben uns still-verträgliche Schnuller besorgt. Eigentlich wollte ich das nicht unbedingt aber ich denke wir werden es zumindest versuchen.
Später mehr!
Ganz ganz lieben Dank für eure Antworten!
Ich wusste dass auf euch Verlaß ist!
Das hat mir für heute Abend auf jeden Fall nochmal eine Richtung gegeben wie ich mich verhalten kann. Die Idee, mit TT nochmal rauszugehen gefällt mir sehr gut.
Wir waren jedenfalls heute Vormittag in der Stadt und haben uns still-verträgliche Schnuller besorgt. Eigentlich wollte ich das nicht unbedingt aber ich denke wir werden es zumindest versuchen.
Später mehr!
LG Gini
… mit A
3/09 und E
3/12
… mit A
- LaLeMi
- Miss SuTiversum
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- Registriert: 18.06.2007, 15:25
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Re: Abendschreistunden
Huhu,
oh, ich kenne das vorrangig von der Großen auch.
Eine Zeitlang fing sie abends Punkt 22.10 Uhr
(Keine Ahnung, was da war, ihre Geburtszeit war es nicht) an, herzzerreißend zu schreien und war durch nichts zu beruhigen. Kein Stillen, kein Schuckeln, kein Nichts. In unserer "Versuchsphase" ging es stundenlang, bis sie irgendwann vor völliger Erschöpfung einschlief und im Schlaf noch schluchzte. Dann empfahl mir ein lieber Freund hier aus dem Forum, der Gleiches durchgemacht hatte, diese Seite:
http://www.geburtskanal.de/ und dort unter "Wissen A-Z" die Rubrik "Schreibabies".
Wir haben uns dann einfach ruhig mit ihr ins Bett gesetzt, ihr Schreien und Weinen einfach angenommen, und sie ganz fest gehalten.
Mit dieser "Technik" dauerte diese Schrei-Zeit ungefähr 20-30 Minuten, nach denen sie dann aber auch von selbst aufhörte, ohne einzuschlafen . Dann hatte sie sich offensichtlich "ausgeweint".
Durch die fixe Zeit des losweinens konnte ich das richtig "planen"...
Nach 3 oder 4 Wochen war der "Spuk" ganz von alleine wieder vorbei.
Die Kleine hatte das in dieser Form nie, sie hat gerade in den ersten Wochen ganz prima geschlafen. Da kam dann eine gewisse Unruhe erst später, da half dann ein Abendspaziergang mit dem Papa im TT ganz gut.
Die Große war eine geplante Sectio und BEL, die Kleine kam per HG, ich habe es immer auch ein Stückweit darauf "geschoben", auch wenn das natürlich nicht so sein muß.
oh, ich kenne das vorrangig von der Großen auch.
Eine Zeitlang fing sie abends Punkt 22.10 Uhr
http://www.geburtskanal.de/ und dort unter "Wissen A-Z" die Rubrik "Schreibabies".
Wir haben uns dann einfach ruhig mit ihr ins Bett gesetzt, ihr Schreien und Weinen einfach angenommen, und sie ganz fest gehalten.
Mit dieser "Technik" dauerte diese Schrei-Zeit ungefähr 20-30 Minuten, nach denen sie dann aber auch von selbst aufhörte, ohne einzuschlafen . Dann hatte sie sich offensichtlich "ausgeweint".
Durch die fixe Zeit des losweinens konnte ich das richtig "planen"...
Nach 3 oder 4 Wochen war der "Spuk" ganz von alleine wieder vorbei.
Die Kleine hatte das in dieser Form nie, sie hat gerade in den ersten Wochen ganz prima geschlafen. Da kam dann eine gewisse Unruhe erst später, da half dann ein Abendspaziergang mit dem Papa im TT ganz gut.
Die Große war eine geplante Sectio und BEL, die Kleine kam per HG, ich habe es immer auch ein Stückweit darauf "geschoben", auch wenn das natürlich nicht so sein muß.
- Jägerin
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3077
- Registriert: 05.01.2007, 08:33
Re: Abendschreistunden
Zu den Tipps habe ich nichts mehr hinzuzufügen, außer dass wir uns das nächste Mal noch Oropax besorgen werden, sollte es nochmal zu einem Schreikind kommen. Hört sich jetzt vielleicht total abgebrüht an, aber man muss das Laute als Eltern ja auch aushalten können, damit man nicht irgendwann blöd reagiert. Ich fand, das Ganze ging sehr an die Substanz, obwohl hier "nur" 2-3 Stunden am Abend geschrien wurde.
Ich drücke euch die Daumen, dass es nicht zu lange anhält.
Ich drücke euch die Daumen, dass es nicht zu lange anhält.
LG
Jägerin mit (06), (08) und (2012)
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