Hallo,
eigentlich weiß ich ja, dass viele Babys nicht so schlafen, wie wir uns Eltern das vielleicht wünschen würden, aber meine Tochter macht mich derzeit ganz schön wahnsinnig mit ihrem Schlafverhalten.
Seit sie etwa 8 Wochen alt ist, lässt sie sich tagsüber zum Schlafen nicht mehr einfach so hinlegen (damals klappte das nach dem Stillen oder Herumtragen immer super) und ich war nun die letzten Monate beinahe täglich zwei Mal mit ihr draußen und hab sie im Tuch spazieren getragen, weil sie nur noch so schlafen wollte. Bei Wind und Wetter war ich draußen und habe meinen gesamten Tag nach ihr gerichtet. Wenn ich Termine hatte, bin ich oft einfach früher los und bin dorthin gelaufen, damit sie schlafen konnte.
Nun war neulich mal etwas kühler und mein Mann hat sonst am Wochenende immer eine Spaziergeh-Runde übernommen. Da er wohl bei Regen keine Lust hatte, rauszugehen, meinte er, er könne ja mal versuchen, ob sie auch im Schlafzimmer schläft. Gesagt, getan. Als sie müde wurde, hat er ihr ne frische Windel angezogen, ist mit ihr ins Schlafzimmer, hat alles abgedunkelt und hat sie sage und schreibe 5 Minuten herumgetragen, bis sie eingeschlafen war. Dann hat er sich mit ihr ins Bett gelegt, die Kleine neben sich auf den Bauch gelegt (auf dem Rücken schläft sie gar nicht), ihre Füße bei ihm am Körper, damit sie Körperkontakt hat. So schlief sie dann 1,5 Stunden.
Klar, ich freute mich darüber und war guter Hoffnung, dass das jetzt alles in nächster Zeit besser wird und ich nicht mehr ganz so oft mit ihr raus muss.
So, das ganze war nun keine Alltagsfliege. Über die Osterfeiertage hat sie noch 2 Mal so bei meinem Mann geschlafen, jeweils wieder zwischen 1 und 1,5 Stunden.
Eigentlich sollte ich mich nun wirklich darüber freuen, wenn sie sich nicht bei mir komplett anders verhalten würde. Ich habe in den letzten Tagen und auch heute wieder stundenlang versucht, dieses Kind davon zu überzeugen, dass jetzt Schlafenszeit ist, es funktioniert einfach nicht. Was bei ihm so leicht geht, klappt bei mir gar nicht. Ich MUSS einschlafstillen, was mich mittlerweile einfach nur noch tierisch nervt, weil sie a) mich beim Nuckeln ständig kitzelt, b) ich nicht die ganze Zeit so unbequem da liegen will und c) sie während des gesamten Schlafs (zwischen 30-45 Minuten) die Brust im Mund behalten möchte und sofort losbrüllt, wenn ich sie abdocken will.
Wieso schläft sie tagsüber bei meinem Mann so problemlos ein und macht bei mir so ein Theater?
Ich hab echt so langsam keine Lust mehr und heute war sie bis auf 20 Minuten von heute Morgen 8 Uhr bis jetzt wach. Mein Mann spielt gerade mit ihr und so hat sie wohl ihre Müdigkeit vergessen. Ich habe das Gefühl, dass er die ganzen schönen Dinge mit ihr erleben darf und ich momentan der Depp vom Dienst bin.
Abends klappt das Schlafen so mehr oder weniger. Um 19 Uhr gehe ich mit ihr ins Schlafzimmer und stille sie in den Schlaf. Gegen 20 Uhr kann ich sie dann meistens in ihr Bettchen legen (steht direkt an unserem und ist zu meiner Seite offen) und sie schläft ca. 4-5 Stunden am Stück. Dann kommt sie noch 2 Mal die Nacht, manchmal wühlt sie auch ne Stunde lang, bis sie ihre Schlafposition gefunden hat, manchmal brüllt sie wie am Spieß und lässt sich nicht mehr beruhigen, manchmal ist sie einfach nur wach und würde am liebsten spielen. Jede Nacht ist im Prinzip was anderes.
Ach ja, sie ist jetzt 11 Monate alt und ich hoffe so sehr, dass sich um den 1. Geburtstag herum etwas ändert. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht wirklich daran.
Ab morgen werde ich wohl wieder meine Runden tagsüber mit ihr laufen, bringt ja irgendwie alles nichts. Ach, ich bin einfach traurig, frustriert und kann das alles gerade mal wieder so gar nicht genießen.
Ich wünschte nur, ich könnte meine negativen Gefühle ihr und meinem Mann gegenüber abstellen, wenn sie nach 1,5 Stunden ohne Gebrüll beim Aufwachen blinzelnd aus dem Schlafzimmer kommen und sie mich dann angrinst als wolle sie sagen "Ätsch, bei Papa schlafe ich im Bett, bei Dir nicht!"
11 Monate alt - Tagschlaf wird immer schwieriger
Moderator: Giraeffchen
- chris1179
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11 Monate alt - Tagschlaf wird immer schwieriger
Liebe Grüße
Christina
mit meinen beiden Mädchen
A.S. (05/11) und J.J. (09/13)
"Fuhrpark"
Bernina B560 mit Stickmodul, W6 Overlock, Brother CV3550 Topstitch, Cameo 3
Christina
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Mia81
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Re: 11 Monate alt - Tagschlaf wird immer schwieriger
Ach Mensch Christina, lass Dich mal drücken, wenn Du magst! Das tut mir leid, dass es momentan so schwierig ist.
Du hast das Schlafverhalten deiner Kleinen ja schonmal erwähnt. Ich muss Dir erstmal sagen, dass ich es bewundere wie du das schon die ganze Zeit meisterst, die ganze Zeit bei Wind und Wetter raus, damit die Kleine schlafen kann. Hut ab!!
Auch wenn Jonas in der Beziehung sehr "pflegeleicht" ist, erinner ich mich noch gut an dieses Alter das Annalena jetzt hat. Da hat er auch zum einen immer sehr lange Abends gestillt und beim Ablegen (ich konnte nicht wirklich im liegen stillen) hat er dann trotzdem nochmal ne Stunde oder länger Einschlafbegleitung gebraucht bis er richtig geschlafen hat und ich gehen konnte. Aber zu der Zeit wurde er auch immer mobiler und hat einen Zahn nach dem anderen bekommen. Ich vermute dass es auch damit zusammenhing. Ich war damals auch immer ziemlich gefrustet, immer wenn mich dann mein Mann abgelöst hat (bei der Einschlafbegleitung) hat Bubi ratzfatz geschlafen. Zur Zeit ist es so, dass J. sich grundsätzlich nur von mir bettfertig und ins Bett bringen lässt, ansonsten bekommt er Zustände. Letztens waren wir Mamas aus der Krabbelgruppe abends mal weg und mein Mann musste Bubi ins Bett bringen. Es war null Problem, kein Weinen kein Schreien, Bub war bester Laune. Ein paar Tage später als ich vorschlug es nochmal zu probieren (ich war aber zuhause), das ging garnicht. Ich nehms so an, auch wenn ich mir abends mal ein paar Minuten für mich wünschen würde.
Ich wünsch Dir, dass es bald besser wird. Und es kommen bestimmt noch ein paar hilfreiche Tipps hier!
Alles Liebe, viel Kraft und Zuversicht für Dich!!!
Du hast das Schlafverhalten deiner Kleinen ja schonmal erwähnt. Ich muss Dir erstmal sagen, dass ich es bewundere wie du das schon die ganze Zeit meisterst, die ganze Zeit bei Wind und Wetter raus, damit die Kleine schlafen kann. Hut ab!!
Auch wenn Jonas in der Beziehung sehr "pflegeleicht" ist, erinner ich mich noch gut an dieses Alter das Annalena jetzt hat. Da hat er auch zum einen immer sehr lange Abends gestillt und beim Ablegen (ich konnte nicht wirklich im liegen stillen) hat er dann trotzdem nochmal ne Stunde oder länger Einschlafbegleitung gebraucht bis er richtig geschlafen hat und ich gehen konnte. Aber zu der Zeit wurde er auch immer mobiler und hat einen Zahn nach dem anderen bekommen. Ich vermute dass es auch damit zusammenhing. Ich war damals auch immer ziemlich gefrustet, immer wenn mich dann mein Mann abgelöst hat (bei der Einschlafbegleitung) hat Bubi ratzfatz geschlafen. Zur Zeit ist es so, dass J. sich grundsätzlich nur von mir bettfertig und ins Bett bringen lässt, ansonsten bekommt er Zustände. Letztens waren wir Mamas aus der Krabbelgruppe abends mal weg und mein Mann musste Bubi ins Bett bringen. Es war null Problem, kein Weinen kein Schreien, Bub war bester Laune. Ein paar Tage später als ich vorschlug es nochmal zu probieren (ich war aber zuhause), das ging garnicht. Ich nehms so an, auch wenn ich mir abends mal ein paar Minuten für mich wünschen würde.
Ich wünsch Dir, dass es bald besser wird. Und es kommen bestimmt noch ein paar hilfreiche Tipps hier!
Alles Liebe, viel Kraft und Zuversicht für Dich!!!
Liebe Grüße von Mia und Zuckerschnutenbubi (09/2010) und Carotti (ET Ende Juli/2016)
- Tine
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 55
- Registriert: 28.05.2010, 19:40
Re: 11 Monate alt - Tagschlaf wird immer schwieriger
hallo du,
wenn ich deine zeilen lese, habe ich das gefühl, du bist ziemlich erschöpft.
ich denke, wenn es für ich eine situation geworden ist, mit der du nicht mehr einverstanden bist, solltest du etwas ändern.
ich finde, mit dem einschlafstillen oder einschlaftragen sollten alle einverstanden und zufrieden sein.
ich war es ab einem gewissen alter meiner großen tochter nicht mehr. m. wog mit 12 monaten 12 kg, da konnte ich sie nicht mehr tragen. sie war mir zu schwer.
einschlafbegleitung kann auch anders aussehen, habe ich von meiner hebamme damals erfahren. im nachhinein habe ich mich gewundert, dass ich nicht selbst darauf gekommen bin.
wir haben das ins bett bringen ritualisiert. mittags und auch abends. mittags habe ich m. und auch heute i. erklärt was passiert. erst essen, dann etwas spielen und dann wickeln. danach stillen wir und dann geht es ins bett.
abends sitzen wir heute alle beisammen zum abendbrot. i. isst dann mit uns, danach bereite ich mit ihr alles vor für ins bett gehen. wir holen zusammen ihren schlafanzug, machen die waschschüssel fertig etc. dann wird sie gewaschen, gewickelt und umgezogen. wir schauen ein buch an, stillen danach und dann singe ich ihr etwas vor. dann lege ich sie ins bett.
i. kennt es nicht anders und konnte das bisher ohne weinen akzeptieren.
bei m. war es anders. sie weinte dann, weil sie nur das in den schlaf tragen kannte. ich bin dann bei ihr geblieben. ich saß an ihrem bett und habe sie getröstet. als sie am ersten abend so sehr schrie nahm ich sie auf den arm und tröstete sie. dennoch habe ich sie immer wieder hingelegt und blieb bei ihr, bis sie schlief.
das war sehr hart für uns beide. doch ich konnte nicht anders. ich wollte etwas ändern und so mussten wir beide da durch.
drei abende waren es, an denen ich sie so begleitet habe. danach entspannte sich die situation sichtlich.
das war unser weg.
vielleicht kannst du auch mit kleinen ritualen schon anfangen, wenn ihr irgendwann eine andere schlafbegleitung machen möchtet.
das deine tochter bei deinem mann allerdings anders reagiert als bei dir ist ganz normal. jedes elternteil hat einen andere beziehung zu seinem kind und umgekehrt. zu dem kannst du etwas was dein mann eben nicht kann
. da ist ihr wunsch nach dem einschlafstillen nur zu verständlich.
wie unzufrieden bist du denn mit der situation? verspürst du einen änderungswunsch?
wenn ich deine zeilen lese, habe ich das gefühl, du bist ziemlich erschöpft.
ich denke, wenn es für ich eine situation geworden ist, mit der du nicht mehr einverstanden bist, solltest du etwas ändern.
ich finde, mit dem einschlafstillen oder einschlaftragen sollten alle einverstanden und zufrieden sein.
ich war es ab einem gewissen alter meiner großen tochter nicht mehr. m. wog mit 12 monaten 12 kg, da konnte ich sie nicht mehr tragen. sie war mir zu schwer.
einschlafbegleitung kann auch anders aussehen, habe ich von meiner hebamme damals erfahren. im nachhinein habe ich mich gewundert, dass ich nicht selbst darauf gekommen bin.
wir haben das ins bett bringen ritualisiert. mittags und auch abends. mittags habe ich m. und auch heute i. erklärt was passiert. erst essen, dann etwas spielen und dann wickeln. danach stillen wir und dann geht es ins bett.
abends sitzen wir heute alle beisammen zum abendbrot. i. isst dann mit uns, danach bereite ich mit ihr alles vor für ins bett gehen. wir holen zusammen ihren schlafanzug, machen die waschschüssel fertig etc. dann wird sie gewaschen, gewickelt und umgezogen. wir schauen ein buch an, stillen danach und dann singe ich ihr etwas vor. dann lege ich sie ins bett.
i. kennt es nicht anders und konnte das bisher ohne weinen akzeptieren.
bei m. war es anders. sie weinte dann, weil sie nur das in den schlaf tragen kannte. ich bin dann bei ihr geblieben. ich saß an ihrem bett und habe sie getröstet. als sie am ersten abend so sehr schrie nahm ich sie auf den arm und tröstete sie. dennoch habe ich sie immer wieder hingelegt und blieb bei ihr, bis sie schlief.
das war sehr hart für uns beide. doch ich konnte nicht anders. ich wollte etwas ändern und so mussten wir beide da durch.
drei abende waren es, an denen ich sie so begleitet habe. danach entspannte sich die situation sichtlich.
das war unser weg.
vielleicht kannst du auch mit kleinen ritualen schon anfangen, wenn ihr irgendwann eine andere schlafbegleitung machen möchtet.
das deine tochter bei deinem mann allerdings anders reagiert als bei dir ist ganz normal. jedes elternteil hat einen andere beziehung zu seinem kind und umgekehrt. zu dem kannst du etwas was dein mann eben nicht kann
wie unzufrieden bist du denn mit der situation? verspürst du einen änderungswunsch?
Grüße von Tine
mit ihren drei Schätzen *2000, *2003, *2011
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Mia81
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AW: 11 Monate alt - Tagschlaf wird immer schwieriger
Huhu Chris, wie gehts euch denn?
Alles wieder beim “alten “? Hat dein man dir dies kleine etwas abnehmen können, dass du mal bissl durchschnaufen konntest?
Liebe Grüße!
Gesendet von meinem GT-I9001 mit Tapatalk 2
Alles wieder beim “alten “? Hat dein man dir dies kleine etwas abnehmen können, dass du mal bissl durchschnaufen konntest?
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- chris1179
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Re: 11 Monate alt - Tagschlaf wird immer schwieriger
Hallo,
danke erst mal für Eure Antworten und Euren Zuspruch.
@mia
Es ist wohl im Moment irgendwie ne ganz harte Zeit. Annalena ist wohl kurz vorm Laufen lernen bzw. sie stellt sich jetzt immer hin und dann kommen vermutlich auch noch die nächsten Zähne. Für sie sicherlich auch nicht leicht, in so kurzer Zeit so viele Entwicklungssprünge zu machen. Und vielleicht ist das auch der Grund für das schlechte Schlafen momentan.
Sie schläft tagsüber noch immer sehr gut bei meinem Mann, bei mir leider immer noch nicht und ich hab's letzte Woche mit viel Geduld und Ausdauer versucht, aber keine Chance. Mein Mann hat sie mir nun am Wochenende ein paar Mal abgenommen und das ging ganz gut. Trotzdem fuchst es mich total, dass ich das eben nicht hinbekomme.
@tine
Ja, Du hast schon recht und wenn eine Situation für einen selbst nicht mehr tragbar ist, sollte man was ändern. Ich fühle mich nur momentan irgendwie als Verräter, wenn ich meiner Tochter die bisherigen bekannten Einschlafsituationen einfach so wegnehmen würde, also das Stillen zur Nacht und das Spazierengehen tagsüber.
Gerade eben habe ich es wieder versucht und total frustriert aufgegeben. Ja, ich hab sie sogar angebrüllt, weil ich am Ende bin, und zwar sowas von. Ich glaub, mir reicht's so langsam echt und ich werde keine Versuche mehr starten, dieses Kind zum Schlafen zu bringen. Soll sie wach bleiben...
danke erst mal für Eure Antworten und Euren Zuspruch.
@mia
Es ist wohl im Moment irgendwie ne ganz harte Zeit. Annalena ist wohl kurz vorm Laufen lernen bzw. sie stellt sich jetzt immer hin und dann kommen vermutlich auch noch die nächsten Zähne. Für sie sicherlich auch nicht leicht, in so kurzer Zeit so viele Entwicklungssprünge zu machen. Und vielleicht ist das auch der Grund für das schlechte Schlafen momentan.
Sie schläft tagsüber noch immer sehr gut bei meinem Mann, bei mir leider immer noch nicht und ich hab's letzte Woche mit viel Geduld und Ausdauer versucht, aber keine Chance. Mein Mann hat sie mir nun am Wochenende ein paar Mal abgenommen und das ging ganz gut. Trotzdem fuchst es mich total, dass ich das eben nicht hinbekomme.
@tine
Ja, Du hast schon recht und wenn eine Situation für einen selbst nicht mehr tragbar ist, sollte man was ändern. Ich fühle mich nur momentan irgendwie als Verräter, wenn ich meiner Tochter die bisherigen bekannten Einschlafsituationen einfach so wegnehmen würde, also das Stillen zur Nacht und das Spazierengehen tagsüber.
Gerade eben habe ich es wieder versucht und total frustriert aufgegeben. Ja, ich hab sie sogar angebrüllt, weil ich am Ende bin, und zwar sowas von. Ich glaub, mir reicht's so langsam echt und ich werde keine Versuche mehr starten, dieses Kind zum Schlafen zu bringen. Soll sie wach bleiben...
Liebe Grüße
Christina
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A.S. (05/11) und J.J. (09/13)
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