Pflegekind stillen - Relaktation
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- rueckenwind
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Ich bewundere dein Durchhaltevermögen!!!
Wie waren denn die Reaktionen in deinem näheren Umfeld?
Ich wünsche dir noch viel Kraft und dass der Beginn eurer Pflegschaft gut verläuft, der Kleine sich gut eingewöhnt und hoffentlich auch stillen möchte!
Ich würde mich auch freuen, wenn du (soweit du die Zeit findest) gelegentlich berichten würdest, wie es läuft.
Alles Gute dir und deiner Familie!
Wie waren denn die Reaktionen in deinem näheren Umfeld?
Ich wünsche dir noch viel Kraft und dass der Beginn eurer Pflegschaft gut verläuft, der Kleine sich gut eingewöhnt und hoffentlich auch stillen möchte!
Ich würde mich auch freuen, wenn du (soweit du die Zeit findest) gelegentlich berichten würdest, wie es läuft.
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T. mit Rumpeltochter (04.11), Purzelsohn (08.13) und Flitzeline (08.19)
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Susii
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Ich finde es großartig, dass du den Mut hast dein Pflegekid trotz vieler Vorurteile stillen zu wollen. Ob es wirklich klappt, kann zwar jetzt noch niemand sagen (ich wünsche es euch von ganzem Herzen), aber allein der Versuch zeigt, dass du eine liebende (Pflege-)Mutter bist.
Helena (10 / 2009) Livia ( 7 / 2014)
- Momolina
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Und? Wie geht es Euch inzwischen?
Viele Grüße, Momolina
mit drei Kindern allein im Haus
"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten."
mit drei Kindern allein im Haus
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Fabia
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Ich hab grad Gänsehaut bekommen, weil ich es soooo schön finde, was du vorhast. Und ich bewundere deinen Mut! Ganz, ganz toll - egal wie's mit deinem Durchhaltevermögen dann auf Dauer aussieht - alleine der Versuch und dass du dir solche Gedanken machst, wie du diesem Kind das allerbeste ermöglichen kannst, ist finde ich wundeschön!!!!! Lass dich nicht unterkriegen! Ich wünsche euch alles, alles Gute!!! Und ich bin gespannt, wie's mit euch weitergeht!
Fabia mit kleinem Mädl (07/2011)
- Ellipirelli
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Pflegekind stillen - Relaktation
Ich bin auch neugierigMomolina hat geschrieben:Und? Wie geht es Euch inzwischen?
liebe Grüsse von Elli
mit 4 Männern zuhause (08/1980)(08/2011) (08/2013) (03/16)
Du fehlst mir.... http://www.andischmitt-online.de
Ich habe sooo viel schlimmes gesehen,dass man es mit 2 Worten besser nicht ausdrücken kann: Fuck Cancer
mit 4 Männern zuhause (08/1980)(08/2011) (08/2013) (03/16)
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Ich habe sooo viel schlimmes gesehen,dass man es mit 2 Worten besser nicht ausdrücken kann: Fuck Cancer
- cornucopia
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 10.07.2006, 19:52
Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Da muss ich dann ja mal schnell wieder schreiben. Das Leben hält mich ansonsten davon ab. Aber nett, dass ihr nachfragt.
Der Kleine ist am 21.3. bei uns eingezogen, also vor gut 2 Wochen. Ich pumpe fleißig, meistens schaffe ich nur 5 x am Tag. Es kommen mittlerweile über den Tag so 60 ml zusammen. Keine Riesenmengen, ich weiß.
Es ist schwierig, Zeit zum Pumpen zu finden, weil es ja so viele andere wichtige Dinge gibt. Die abgepumpte Milch lasse ich ihn manchmal direkt trinken. Ab und an funktioniert das. Ansonsten gebe ich sie in den Brei oder in das Abendfläschchen (Pulvermilch).
Trinken ist ein riesiges Problem. Er trinkt kaum! Egal was. Außer eben die Pulvermilch am Abend, wobei auch das nicht unbegrenzt geht. Kein Wasser, keinen Tee. Dann eben nur noch meine Brustmilch, und dafür braucht es dann nicht einmal den Sauger. Sie scheint ihm also gut zu schmecken.
Ich bin froh, dass wir gleich noch einen Termin zur Schluckdiagnostik haben. Irgendetwas stimmt da nämlich nicht. Wie kann ein Kind über mehrere Tage mit deutlich unter 100 ml Trinkmenge leben??? Man merkt ihm die Auswirkungen auch an: harter Stuhl, trockene Haut (selbst die Handinnenflächen), große Unruhe. Ich sehe uns schon über Ostern in der Klinik am Tropf. Und gerade das braucht er nicht.
Ansonsten ist es aber auch kein Zuckerschlecken. Heute ist wieder ein besonders schwieriger Tag. Gestern Abend zwei Stunden, bis er endlich schlief. Wir dabei mit schlechtem Gewissen, weil die üblichen Methoden (auf den Arm nehem, schuclen, das "nette Programm") nichts bringen. Da er im FAmilienbett schläft, also die Matratze auf einer Ebene mit unserer ist, ist seine Bettumrandung nur noch ca. 20 cm hoch - keine Hürde für ihn, das würde er, wenn er Pech hat, schaffen. Also muss immer einer bie ihm bleiben, bis er schläft. Wir versuchen ihn vom Klettern abzuhalten, was nur mit Krafteinsatz geht. So halte ich ihn runter und streichele dabei den Rücken und singe - eigentlich ziemlich furchtbar, das Ganze. Eben beim Mittagsschlaf wieder.
Wir haben den Eindruck, dass er einfach nicht auf uns steht. Von irgendwelchen Leuten, die im Vorbeigehen mit ihm Flirten, ist er fasziniert, ließ sich z.B. heute Morgen im Schwimmbad zeigen, was eine Haarbürste ist und was man damit macht (die Große macht einen Schwimmkurs). Von mir würde er sich nichts dergleichen zeigen lassen, so lange würde er gar nicht stillhalten. Er kämpft immer nur, will weg. Während meine Tochter sich umzieht, habe ich alle Hände voll zu tun, dass er nicht Schaden nimmt, z.B. in die nassen Umkleiden robbt. Im Ergo lässt er sich tragen, aber wehe, ich bleibe stehen (oder warte im Schwimmbad auf meine Tochter). Er ist total unruhig und kennt nicht die positiven Seiten von Körperkontakt. Wenn er sich den Kopf stößt, dass es schon beim Zuschauen weh tut, zuckt er nicht einmal. Er hat dieses Schmerzgefühl völlig von sich abgespalten. Anfangs dachte ich, es gefällt ihm, wenn ich ihm die Haare streichele, weil er dann still hielt. Inzwischen weiß ich, dass er da gar nichts fühlt, egal ob Schmerz oder Streicheln. Ist ja aus seiner GEschichte heraus alles zu verstehen, macht es für uns deshalb aber trotzdem nicht einfacher.
Ihn an die Brust zu kriegen, kann ich mir im Moment nicht vorstellen. Wie soll das gehen? Ich habe zwar das Brusternährungsset, aber noch nicht ausprobiert. Den Frust spare ich mir für später mal. Erst einmal muss er überhaupt etwas trinken, dann sehen wir weiter. Er ist vom Gewicht her eher dicklich, isst viel trockenes Brot.
So, ich muss wieder pumpen und ihn dann wecken, wir müssen die Tochter aus dem KiGa holen. Stress pur!
Wenn ich vergesse mich wieder zu melden, fragt nach, hat diesmal ja auch geholfen.
Der Kleine ist am 21.3. bei uns eingezogen, also vor gut 2 Wochen. Ich pumpe fleißig, meistens schaffe ich nur 5 x am Tag. Es kommen mittlerweile über den Tag so 60 ml zusammen. Keine Riesenmengen, ich weiß.
Es ist schwierig, Zeit zum Pumpen zu finden, weil es ja so viele andere wichtige Dinge gibt. Die abgepumpte Milch lasse ich ihn manchmal direkt trinken. Ab und an funktioniert das. Ansonsten gebe ich sie in den Brei oder in das Abendfläschchen (Pulvermilch).
Trinken ist ein riesiges Problem. Er trinkt kaum! Egal was. Außer eben die Pulvermilch am Abend, wobei auch das nicht unbegrenzt geht. Kein Wasser, keinen Tee. Dann eben nur noch meine Brustmilch, und dafür braucht es dann nicht einmal den Sauger. Sie scheint ihm also gut zu schmecken.
Ich bin froh, dass wir gleich noch einen Termin zur Schluckdiagnostik haben. Irgendetwas stimmt da nämlich nicht. Wie kann ein Kind über mehrere Tage mit deutlich unter 100 ml Trinkmenge leben??? Man merkt ihm die Auswirkungen auch an: harter Stuhl, trockene Haut (selbst die Handinnenflächen), große Unruhe. Ich sehe uns schon über Ostern in der Klinik am Tropf. Und gerade das braucht er nicht.
Ansonsten ist es aber auch kein Zuckerschlecken. Heute ist wieder ein besonders schwieriger Tag. Gestern Abend zwei Stunden, bis er endlich schlief. Wir dabei mit schlechtem Gewissen, weil die üblichen Methoden (auf den Arm nehem, schuclen, das "nette Programm") nichts bringen. Da er im FAmilienbett schläft, also die Matratze auf einer Ebene mit unserer ist, ist seine Bettumrandung nur noch ca. 20 cm hoch - keine Hürde für ihn, das würde er, wenn er Pech hat, schaffen. Also muss immer einer bie ihm bleiben, bis er schläft. Wir versuchen ihn vom Klettern abzuhalten, was nur mit Krafteinsatz geht. So halte ich ihn runter und streichele dabei den Rücken und singe - eigentlich ziemlich furchtbar, das Ganze. Eben beim Mittagsschlaf wieder.
Wir haben den Eindruck, dass er einfach nicht auf uns steht. Von irgendwelchen Leuten, die im Vorbeigehen mit ihm Flirten, ist er fasziniert, ließ sich z.B. heute Morgen im Schwimmbad zeigen, was eine Haarbürste ist und was man damit macht (die Große macht einen Schwimmkurs). Von mir würde er sich nichts dergleichen zeigen lassen, so lange würde er gar nicht stillhalten. Er kämpft immer nur, will weg. Während meine Tochter sich umzieht, habe ich alle Hände voll zu tun, dass er nicht Schaden nimmt, z.B. in die nassen Umkleiden robbt. Im Ergo lässt er sich tragen, aber wehe, ich bleibe stehen (oder warte im Schwimmbad auf meine Tochter). Er ist total unruhig und kennt nicht die positiven Seiten von Körperkontakt. Wenn er sich den Kopf stößt, dass es schon beim Zuschauen weh tut, zuckt er nicht einmal. Er hat dieses Schmerzgefühl völlig von sich abgespalten. Anfangs dachte ich, es gefällt ihm, wenn ich ihm die Haare streichele, weil er dann still hielt. Inzwischen weiß ich, dass er da gar nichts fühlt, egal ob Schmerz oder Streicheln. Ist ja aus seiner GEschichte heraus alles zu verstehen, macht es für uns deshalb aber trotzdem nicht einfacher.
Ihn an die Brust zu kriegen, kann ich mir im Moment nicht vorstellen. Wie soll das gehen? Ich habe zwar das Brusternährungsset, aber noch nicht ausprobiert. Den Frust spare ich mir für später mal. Erst einmal muss er überhaupt etwas trinken, dann sehen wir weiter. Er ist vom Gewicht her eher dicklich, isst viel trockenes Brot.
So, ich muss wieder pumpen und ihn dann wecken, wir müssen die Tochter aus dem KiGa holen. Stress pur!
Wenn ich vergesse mich wieder zu melden, fragt nach, hat diesmal ja auch geholfen.
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Tina1977
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- Registriert: 27.02.2009, 10:22
Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Hey cornucopia,
das klingt ziemlich stressig...
Bist du besorgt, weil du dir wünschst, dass es ihm gut geht bei euch?
Vielleicht bist du auch frustriert, weil du gern hättest, dass diese ganzen guten Absichten auch ankommen und er auf eure Liebe reagiert?
Ich finde es wirklich bewundernswert, mit wie viel Energie und Liebe du versuchst, ihm alles zu geben, was so ein kleines Menschlein braucht.
Es geht im gut bei euch! Du gibst ihm so viel!
Weißt du, mein Sohn war auch so. Er hat in den ersten Wochen in der Klinik auch viel mitgemacht aufgrund seiner Frühgeburt und bei uns zu Hause hat er immer viel geweint und kaum war die Oma da, konnte er sogar lachen- das war für mich ziemlich frustrierend! Mich hat er so selten angelacht.
Ich glaube nicht, dass er nicht auf euch steht. Das liest sich echt traurig, wie du das schreibst. Er kämpft bestimmt nicht gegen euch. Ich glaube, er kämpft mit sich. Vielleicht fällt es ihm gerade noch schwer, die ganze Liebe und Fürsorge von euch anzunehmen. Vielleicht testet er auch unbewusst, ob ihr ihn immer noch liebt, wenn er sich wehrt.
Er braucht vielleicht auch noch etwas Zeit, um wirklich anzukommen. Es geht ihm bestimmt bald immer besser bei euch.
Ich hoffe, du kannst auch für dich sorgen.
Was kam denn raus bei der schluckdiagnostik?
Alles Liebe für euch,
Tina
das klingt ziemlich stressig...
Bist du besorgt, weil du dir wünschst, dass es ihm gut geht bei euch?
Vielleicht bist du auch frustriert, weil du gern hättest, dass diese ganzen guten Absichten auch ankommen und er auf eure Liebe reagiert?
Ich finde es wirklich bewundernswert, mit wie viel Energie und Liebe du versuchst, ihm alles zu geben, was so ein kleines Menschlein braucht.
Es geht im gut bei euch! Du gibst ihm so viel!
Weißt du, mein Sohn war auch so. Er hat in den ersten Wochen in der Klinik auch viel mitgemacht aufgrund seiner Frühgeburt und bei uns zu Hause hat er immer viel geweint und kaum war die Oma da, konnte er sogar lachen- das war für mich ziemlich frustrierend! Mich hat er so selten angelacht.
Ich glaube nicht, dass er nicht auf euch steht. Das liest sich echt traurig, wie du das schreibst. Er kämpft bestimmt nicht gegen euch. Ich glaube, er kämpft mit sich. Vielleicht fällt es ihm gerade noch schwer, die ganze Liebe und Fürsorge von euch anzunehmen. Vielleicht testet er auch unbewusst, ob ihr ihn immer noch liebt, wenn er sich wehrt.
Er braucht vielleicht auch noch etwas Zeit, um wirklich anzukommen. Es geht ihm bestimmt bald immer besser bei euch.
Ich hoffe, du kannst auch für dich sorgen.
Was kam denn raus bei der schluckdiagnostik?
Alles Liebe für euch,
Tina
liebe Grüße von Tina
mit Zwillings-Jungs (2008) und noch ein Junge (2014)
mit Zwillings-Jungs (2008) und noch ein Junge (2014)
- Ellipirelli
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 19.01.2012, 19:39
- Wohnort: Hannover
Pflegekind stillen - Relaktation
Ich drück dich mal, wenn ich darf
((()))
2-3x habe ich deinen letzten Post gelesen und wie auch bei meiner vorletzten Antwort, finde ich dich immer noch bewundernswert und ziehe meinen Hut.
Sicher wart ihr darauf vorbereitet, dass es kein Zuckerschlecken wird und die Realität holt einen bestimmt schnell ein.
Ich hab von diesem Thema keine Ahnung, schließe mich meiner Vorrednerin an.
Ich denke, der kleine weiß gar nicht wo sein Platz ist und wie er aufeinmal mit soviel liebe umgehen soll ( hattest du nicht auch geschrieben, dass er ein frühchen ist?).
Ich Wünsche euch unendlich viel kraft & Mut den kleinen Kerl nicht aufzugeben!
((()))
2-3x habe ich deinen letzten Post gelesen und wie auch bei meiner vorletzten Antwort, finde ich dich immer noch bewundernswert und ziehe meinen Hut.
Sicher wart ihr darauf vorbereitet, dass es kein Zuckerschlecken wird und die Realität holt einen bestimmt schnell ein.
Ich hab von diesem Thema keine Ahnung, schließe mich meiner Vorrednerin an.
Ich denke, der kleine weiß gar nicht wo sein Platz ist und wie er aufeinmal mit soviel liebe umgehen soll ( hattest du nicht auch geschrieben, dass er ein frühchen ist?).
Ich Wünsche euch unendlich viel kraft & Mut den kleinen Kerl nicht aufzugeben!
liebe Grüsse von Elli
mit 4 Männern zuhause (08/1980)(08/2011) (08/2013) (03/16)
Du fehlst mir.... http://www.andischmitt-online.de
Ich habe sooo viel schlimmes gesehen,dass man es mit 2 Worten besser nicht ausdrücken kann: Fuck Cancer
mit 4 Männern zuhause (08/1980)(08/2011) (08/2013) (03/16)
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Ich habe sooo viel schlimmes gesehen,dass man es mit 2 Worten besser nicht ausdrücken kann: Fuck Cancer
- Momolina
- Moderatoren-Team
- Beiträge: 6907
- Registriert: 30.08.2011, 09:51
Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Ich finde es auch sehr bewundernswert. Das Kind erlebt wahrscheinlich zum ersten Mal keine Ablehnung, keinen Hass,... Das muss in dem kleinen Kopf erstmal ankommen, dass sein bisheriges Leben vorbei ist.
Ich drücke Euch von Herzen die Daumen, dass ihr auf einem guten Weg seid.
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Viele Grüße, Momolina
mit drei Kindern allein im Haus
"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten."
mit drei Kindern allein im Haus
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CarpeDiem
- ist mit Leidenschaft dabei
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- Registriert: 05.10.2011, 12:55
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Pflegekind stillen - Relaktation
Es gibt bei vielen Kindern die böses erlebt haben, danach die Reaktion. Auch Du kannst mich nicht lieben, also benehm ich mich daneben und dann gibst Du mich eh weg. Damit soll der Schmerz vermieden werden, der auftritt wenn er liebe zulässt. Mit viel Geduld werdet ihr das sicher hin kriegen.
Hoffe er trinkt mittlerweile genug.
Euch alles Gute.
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Hoffe er trinkt mittlerweile genug.
Euch alles Gute.
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am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012