Adlolf Hixler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind
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Luema
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Adlolf Hixler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind
Ich habe dieses Buch kürzlich gelesen, weil mir die Frage, woher das ganze schreienlassen und nicht rumschleppen und früh abstillen so herkommt. Das Buch befasst sich mit dem Thema, wie die nationalsozialistische Erziehung von Kleinstkindern diese sowie unsere heutige Gesellschaft beeinflusst / beeinflusst hat.
Was ich da erfahren habe, stimmt mich sehr traurig und ich finde es unfassbar, dass die "Haarer-Methoden" nicht nur in Deutschland Fuss gefasst haben, sondern auch hierzulande immer noch sehr gut spürbar sind. Ich habe erkannt dass die meisten Ratschläge, die ich aus meinem Bekanntenkreis bekomme, aus der von Haarer beeinflussten Grundhaltung kommt , dass ein Baby nur etwas im Sinn habe: Die Mutter zu beeinflussen, zu Tyrannisieren, ihr zu befehlen was sie zu tun habe und dass die Mutter demzufolge dem Baby den Kampf ansagen, sprich ihm zeigen muss, wer hier der Meister ist.
Sätze meiner eigenen Mutter wie: "Wenn du dein Kind nach bedarf stillst, machst du dich zu seinem Sklaven"
"du kannst sie doch nachts nicht füttern, du verwöhnst sie dadurch"
"gewöhne sie jetzt an den Topf, das hat mit Gehorsam lernen zu tun"
"du kannst sie doch nicht immer rumschleppen, so tust du ja immer was sie will"
"sie muss doch auch mal lernen, dass es hart ist in dieser Welt und man auch mal allein sein muss"
"du bindest sie viel zu sehr an dich!"
undsoweiter, könnten vom Haarer-Buch "die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" abgeschrieben sein.
Laut der Autorin des Buches wurden in vielen Orten Deutschlands (und sicher auch in der Schweiz) die Kleinen die ganze Zeit auf dem Rücken getragen, und nachts schliefen sie bei den Erwachsenen. Dies hat sich durch den Nationalsozialismus sehr geändert.
Ich kann allen dieses Buch nur empfehlen, vor allem wenn man ein "besserwisserisches" Umfeld hat. Ich für meinen Teil habe daraus sehr viel an Argumentationshilfe gewonnen.
Was ich da erfahren habe, stimmt mich sehr traurig und ich finde es unfassbar, dass die "Haarer-Methoden" nicht nur in Deutschland Fuss gefasst haben, sondern auch hierzulande immer noch sehr gut spürbar sind. Ich habe erkannt dass die meisten Ratschläge, die ich aus meinem Bekanntenkreis bekomme, aus der von Haarer beeinflussten Grundhaltung kommt , dass ein Baby nur etwas im Sinn habe: Die Mutter zu beeinflussen, zu Tyrannisieren, ihr zu befehlen was sie zu tun habe und dass die Mutter demzufolge dem Baby den Kampf ansagen, sprich ihm zeigen muss, wer hier der Meister ist.
Sätze meiner eigenen Mutter wie: "Wenn du dein Kind nach bedarf stillst, machst du dich zu seinem Sklaven"
"du kannst sie doch nachts nicht füttern, du verwöhnst sie dadurch"
"gewöhne sie jetzt an den Topf, das hat mit Gehorsam lernen zu tun"
"du kannst sie doch nicht immer rumschleppen, so tust du ja immer was sie will"
"sie muss doch auch mal lernen, dass es hart ist in dieser Welt und man auch mal allein sein muss"
"du bindest sie viel zu sehr an dich!"
undsoweiter, könnten vom Haarer-Buch "die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" abgeschrieben sein.
Laut der Autorin des Buches wurden in vielen Orten Deutschlands (und sicher auch in der Schweiz) die Kleinen die ganze Zeit auf dem Rücken getragen, und nachts schliefen sie bei den Erwachsenen. Dies hat sich durch den Nationalsozialismus sehr geändert.
Ich kann allen dieses Buch nur empfehlen, vor allem wenn man ein "besserwisserisches" Umfeld hat. Ich für meinen Teil habe daraus sehr viel an Argumentationshilfe gewonnen.
Liebe Grüsse von Maria
mit kleiner Lady
(Jan.06), Sonnenschein
(Juni 08) und Herzkäferchen (August 2012)
Kreatives aus meiner Freizeit: Blog
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- julimoon
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Vielen Dank für den super Tipp. Das es so eine Auseinandersetzung zu den Büchern von Dr. Haarer gibt, wusste icvh gar nicht.
Ich habe das Originalbuch "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" bzw. den entnazifizierten Nachfolger "Die Mutter und ihr erstes Kind" gelesen.
Ich muss sagen, dass ich erstaunt, entsetzt und gleichzeitig erleichtert war. Denn endlich wusste ich, woher dieser ganze Nonsens vom Verwöhnen kommt.
Ich konnte auf einmal viele Sätze und Thesen der älteren Generation verstehen und nachvollziehen.
Schlimm finde ich, dass viele Ansichten aus der Zeit noch in den Köpfen der Menschen sind.
Ich werde mich sicher in der nächsten Zeit mal das von Dir empfohlene Buch kaufen.
Ich habe das Originalbuch "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" bzw. den entnazifizierten Nachfolger "Die Mutter und ihr erstes Kind" gelesen.
Ich muss sagen, dass ich erstaunt, entsetzt und gleichzeitig erleichtert war. Denn endlich wusste ich, woher dieser ganze Nonsens vom Verwöhnen kommt.
Ich konnte auf einmal viele Sätze und Thesen der älteren Generation verstehen und nachvollziehen.
Schlimm finde ich, dass viele Ansichten aus der Zeit noch in den Köpfen der Menschen sind.
Ich werde mich sicher in der nächsten Zeit mal das von Dir empfohlene Buch kaufen.
- Alexandra
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Liebe Maria,
bitte entschuldige, daß ich in Deinem Titel rumeditiert habe. Ich mag nicht so gerne, daß jemand bei Google A**** H*** eingibt und dann hier landet
Ich habe das Buch in der Originalfassung von ?1934? gelesen - und war entsetzt, als ich erfahren habe, daß es in überarbeiteter Form bis weit in die 80er Jahre hinein vertrieben wurde
Einziger Pluspunkt war das absolute Stillplädoyer (okay, die Säuglingsersatznahrung war einfach so schlecht, daß die "gute deutsche Mutter" ihrem angehenden Soldaten oder ihrer angehenden Gebärmaschine natürlich Muttermilch geben musste
). Naja, und ein paar nette Strickideen waren drinne
Fazit: grauenvoll! Könnte aber als Schwank der Vergangenheit abgetan werden, wenn es nicht, wie oben geschrieben, einfach nur seinem Na**-inhalt beraubt und einfach weiter verkauft worden wäre
Liebe Grüße Alex
PS. Wenn Du magst, daß ich das "empfehlenswert" in der Unterschrift in NICHT empfehlenswert ändere, sag bitte Bescheid
bitte entschuldige, daß ich in Deinem Titel rumeditiert habe. Ich mag nicht so gerne, daß jemand bei Google A**** H*** eingibt und dann hier landet
Ich habe das Buch in der Originalfassung von ?1934? gelesen - und war entsetzt, als ich erfahren habe, daß es in überarbeiteter Form bis weit in die 80er Jahre hinein vertrieben wurde
Einziger Pluspunkt war das absolute Stillplädoyer (okay, die Säuglingsersatznahrung war einfach so schlecht, daß die "gute deutsche Mutter" ihrem angehenden Soldaten oder ihrer angehenden Gebärmaschine natürlich Muttermilch geben musste
Fazit: grauenvoll! Könnte aber als Schwank der Vergangenheit abgetan werden, wenn es nicht, wie oben geschrieben, einfach nur seinem Na**-inhalt beraubt und einfach weiter verkauft worden wäre
Liebe Grüße Alex
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Liebe Grüße von Alex mit dem ganz Großen 05/00, dem Großen 06/04, dem ziemlich Großen 01/08, der Pferdenärrin 11/13 an der Hand und Mondmädchen Luna Nicole (*+ 9/11) für immer im Herzen
Tragekinder - "Mein" Kindersachbuch zum Tragen
"Ich ehre das Leben... In tiefer Dankbarkeit..." alequito
Ließe der Mensch sich genügen, so hätte er Ruhe. Jakob Böhme
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@Alex: Maria bezog sich auf dieses Buch:
Amazon: Hi*ler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Über zwei NS-Erziehungsbücher
und deshalb wohl das "Empfehlenswert"
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- Alexandra
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Luema
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Ich brauchs grad noch dringend. Ausserdem würde es sich wohl kaum lohnen von der Schweiz aus 
Liebe Grüsse von Maria
mit kleiner Lady
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- Nicole
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Luema
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Das ist aber nicht das, welches ich meine. Meins, von einer ?.Chamberly geschrieben, kommentiert das Buch "die deutsche Mutter und ihr estes Kind" von Johanna Haarer. Sie sagt, was die nationalsozialistische Erziehung für einen verheerenden Einfluss auf die damaligen Kinder und die heutige Gesellschaft hat.
Liebe Grüsse von Maria
mit kleiner Lady
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