Pflegekind stillen - Relaktation
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- metri
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
ich habe mal in einem Thread hier gelesen (von einer hier, die auch ein Pflegekind hatte, sie hatte noch ein eigenes Stillkind) und die meinte, man dürfte Pflegekinder nicht stillen, weiß aber nicht, ob das stimmt
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AnnaH
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Ich bewundere dein Vorhaben und wünsche dir - und euch alles gute.
- Ellipirelli
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Pflegekind stillen - Relaktation
Ich ziehe meinen Hut!
* knicks*
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liebe Grüsse von Elli
mit 4 Männern zuhause (08/1980)(08/2011) (08/2013) (03/16)
Du fehlst mir.... http://www.andischmitt-online.de
Ich habe sooo viel schlimmes gesehen,dass man es mit 2 Worten besser nicht ausdrücken kann: Fuck Cancer
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honigtopf2010
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Nein, das stimmt nicht. Ich befürchte allerdings, dass es passieren kann, dass man auf engstirnige und schlecht informierte Mitarbeiter beim Jugendamt trifft. Insofern sollte man gut vorbereitet und mit Fachliteratur bewaffnet sein. Großer Respekt!metri hat geschrieben:ich habe mal in einem Thread hier gelesen (von einer hier, die auch ein Pflegekind hatte, sie hatte noch ein eigenes Stillkind) und die meinte, man dürfte Pflegekinder nicht stillen, weiß aber nicht, ob das stimmt
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
- cornucopia
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Danke, ihr tut mir gut!
Was das "Dürfen" angeht, sollte man sich das gut überlegen wegen der Bindung. Wenn das Kind zu seiner Herkunftsfamilie rückgeführt wird, wäre das natürlich schlimm. Dann hat man sich so eng gebunden und wird wieder auseinandergerissen. Deshalb wird es allgemein nur bei Dauerpflegekindern angeraten, wie unser Sohn eines werden soll. Bei Adoptivkindern geht es natürlich sowieso. Aber "verboten" ist das bei Pflegekindern jedenfalls nicht. Allerdings stimmt es, dass man ein solches Vorhaben nicht unbedingt dem Jugendamt auf die Nase binden sollte, wenn man deren Einstellung zum Thema nicht kennt (was in meinem Fall so ist).
Was das "Dürfen" angeht, sollte man sich das gut überlegen wegen der Bindung. Wenn das Kind zu seiner Herkunftsfamilie rückgeführt wird, wäre das natürlich schlimm. Dann hat man sich so eng gebunden und wird wieder auseinandergerissen. Deshalb wird es allgemein nur bei Dauerpflegekindern angeraten, wie unser Sohn eines werden soll. Bei Adoptivkindern geht es natürlich sowieso. Aber "verboten" ist das bei Pflegekindern jedenfalls nicht. Allerdings stimmt es, dass man ein solches Vorhaben nicht unbedingt dem Jugendamt auf die Nase binden sollte, wenn man deren Einstellung zum Thema nicht kennt (was in meinem Fall so ist).
- cornucopia
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Neuester Stand: Unsere Kinderärztin ist beim Wort "Relaktieren" nicht zusammengezuckt. Sie wusste damit - im Gegensatz zu meiner Gyn - offensichtlich etwas anzufangen. Sie würde mir zumindest nicht pauschal davon abraten, das fand ich schon mal gut. Sie schwört ja auf Rota-Therapie und fand, dass das Stillen sogar noch eine Stufe früher ansetzt, was gut zu Rota passt (Rota = man bringt das Kind zurück in die Phase, in der sie sich vom Bauch auf den Rücken rollen oder umgekehrt und fängt von da an, die Motorik nochmal aufzubauen).
Es ist so ungemein wichtig, bei einem solchen Vorhaben Unterstützung im Rücken zu haben. Bedenken und Ängste gibt es ja an anderen Fronten schon genug. Da bin ich froh, dass ich mir in meinem Still-Vorhaben sicher bin und bestärkt fühlen kann.
Es ist so ungemein wichtig, bei einem solchen Vorhaben Unterstützung im Rücken zu haben. Bedenken und Ängste gibt es ja an anderen Fronten schon genug. Da bin ich froh, dass ich mir in meinem Still-Vorhaben sicher bin und bestärkt fühlen kann.
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AnnaH
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Dann hast du wirklich eine Gute Kinderärztin an der Hand. Ich drücke dir weiterhin die Daumen für euer Vorhaben.
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kiska
- möchten wir nicht mehr missen
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
wow- ich bin gerührt! toll, dass es menschen wie dich gibt!
ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach werden wird- das stillen und die ganze situation überhaupt- aber dass du es VERSUCHEN willst, finde ich sooo überwältigend toll!!! alles gute auf eurem weg; und vor allem alles gute für´s kind
ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach werden wird- das stillen und die ganze situation überhaupt- aber dass du es VERSUCHEN willst, finde ich sooo überwältigend toll!!! alles gute auf eurem weg; und vor allem alles gute für´s kind
Annabell 08/10
- cornucopia
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Der Versuch lässt sich gut an. Manchmal habe ich nach dem Pumpen schon zwei Tropfen in den Trichtern. Es funktioniert also, und ich hoffe, dass die Menge noch steigerungsfähig ist. Ich pumpe ja erst seit 2 Wochen.
Schwieriger ist es, die Motivation aufrecht zu erhalten. Meinen Mann nervt es inzwischen. Es gibt ja noch so viel zu tun, und ich will immer wieder pumpne (was heißt will - muss).
Was mich ein wenig runtergeholt hat, ist die Perspektive, dass es Monate dauern kann (und wohl auch wird), damit das Kind die Brust überhaupt akzeptiert. Ob ich so einen langen Atem habe, weiß ich nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, noch lange weiterzupumpen, wenn das Kind erst einnmal da ist - und wir reden hier von einer Zeitspanne von nur noch rund 10-14 Tagen. Danach werde ich so beschäftigt sein, dass ich wohl kaum zum Pumpen komme. Keine Ahnung, wie das wird.
Aber ich habe in diesen wenigen Tagen viel gelernt und erfahren, über Biologie, aber auch über menschliches Verhalten und über Menschen, die mir nahe stehen. Insofern ist der Versuch auch schon ein Gewinn.
Schön, dass ihr da seid und dass es euch interessiert.
Schwieriger ist es, die Motivation aufrecht zu erhalten. Meinen Mann nervt es inzwischen. Es gibt ja noch so viel zu tun, und ich will immer wieder pumpne (was heißt will - muss).
Was mich ein wenig runtergeholt hat, ist die Perspektive, dass es Monate dauern kann (und wohl auch wird), damit das Kind die Brust überhaupt akzeptiert. Ob ich so einen langen Atem habe, weiß ich nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, noch lange weiterzupumpen, wenn das Kind erst einnmal da ist - und wir reden hier von einer Zeitspanne von nur noch rund 10-14 Tagen. Danach werde ich so beschäftigt sein, dass ich wohl kaum zum Pumpen komme. Keine Ahnung, wie das wird.
Aber ich habe in diesen wenigen Tagen viel gelernt und erfahren, über Biologie, aber auch über menschliches Verhalten und über Menschen, die mir nahe stehen. Insofern ist der Versuch auch schon ein Gewinn.
Schön, dass ihr da seid und dass es euch interessiert.
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rachel07
- ist gern hier dabei
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Re: Pflegekind stillen - Relaktation
Hallo!
Ich finde es bemerkenswert, was du machst! Ich habe mich noch nicht richtig mit dem Thema beschäftigt, wie lange ich stillen werde, aber ich bin wirklich beeindruckt von deinem Willen! Ich hoffe, du schaffst es! Ich würde mich drüber freuen, wenn du berichtest, wie es weiter gegangen ist und viel, viel Glück!
Ganz liebe Grüße,
rachel07
Ich finde es bemerkenswert, was du machst! Ich habe mich noch nicht richtig mit dem Thema beschäftigt, wie lange ich stillen werde, aber ich bin wirklich beeindruckt von deinem Willen! Ich hoffe, du schaffst es! Ich würde mich drüber freuen, wenn du berichtest, wie es weiter gegangen ist und viel, viel Glück!
Ganz liebe Grüße,
rachel07


