So stille ich nicht mehr weiter!
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- Karinke
- ist nicht mehr wegzudenken
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So stille ich nicht mehr weiter!
Ach mensch, wir schlagen uns hier zuhause gerade die Köpfe ein.
Die Kleine schreit, verlangt nach der Brust, und ich mag sie einfach nicht mehr hergeben. Egal wann wie und wo, sie will stets nur Brust. Dann trinkt sie 2-3 Schlücke, stösst die brust gewaltsam fort, kneift mich unter umständen noch in die Brustwarze und verlangt die Andere. So wechselt das stetig, und ich mag das doofe Spiel einfach nicht mehr mitspielen. Echt nicht mehr. Trinken ja. Kuscheln ja, aber das An und Abdocken, das Kneifen mit den Fingern, ich will das nicht mehr.
Any Ideas? Irgendwelche Tipps? Anregungen?
Danke euch!
Karinke
Die Kleine schreit, verlangt nach der Brust, und ich mag sie einfach nicht mehr hergeben. Egal wann wie und wo, sie will stets nur Brust. Dann trinkt sie 2-3 Schlücke, stösst die brust gewaltsam fort, kneift mich unter umständen noch in die Brustwarze und verlangt die Andere. So wechselt das stetig, und ich mag das doofe Spiel einfach nicht mehr mitspielen. Echt nicht mehr. Trinken ja. Kuscheln ja, aber das An und Abdocken, das Kneifen mit den Fingern, ich will das nicht mehr.
Any Ideas? Irgendwelche Tipps? Anregungen?
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Karinke
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Gustazo
- möchten wir nicht mehr missen
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
oh je du ärmste! was oft hilft, auch bei beißen etc, ist folgendes vorgehen:
sag ihr: nein, du tust mir weh, das will ich nicht, so lasse ich dich nicht trinken.
dann nimmst du ihr die brust weg, sie wird wohl anfangen zu weinen, du läßt sie auf dem arm und tröstest sie aber sagst ihr ganz klar: ich möchte dir keine brust geben wenn du mir dabei weh tust. nach ner weile fragen ob sie es nochmal probieren möchte ohne dir weh zu tun. in der regel haben sie das nach ein paar tagen gelernt.
ich sehe gerade dass du schwanger bist. weiß sie schon dass ein geschwisterchen unterwegs ist? vielleicht ist sie deswegen irritiert weil sie merkt irgendwas ist anders aber sie kann es nicht einordnen. vielleicht hast du auch grad nicht so viel milch, oder die schmeckt anders.
sag ihr: nein, du tust mir weh, das will ich nicht, so lasse ich dich nicht trinken.
dann nimmst du ihr die brust weg, sie wird wohl anfangen zu weinen, du läßt sie auf dem arm und tröstest sie aber sagst ihr ganz klar: ich möchte dir keine brust geben wenn du mir dabei weh tust. nach ner weile fragen ob sie es nochmal probieren möchte ohne dir weh zu tun. in der regel haben sie das nach ein paar tagen gelernt.
ich sehe gerade dass du schwanger bist. weiß sie schon dass ein geschwisterchen unterwegs ist? vielleicht ist sie deswegen irritiert weil sie merkt irgendwas ist anders aber sie kann es nicht einordnen. vielleicht hast du auch grad nicht so viel milch, oder die schmeckt anders.
- Celiana
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
Darauf tippe ich auch! Ich würd es auch so machen das ich ihr erkläre das sie dir nicht wehtun darf. Und ruhig auch mal etwas lauter Au sagen wenn sie dich kneift. Alles gute euch!Gustazo hat geschrieben:vielleicht hast du auch grad nicht so viel milch, oder die schmeckt anders.
Meine Rasselbande:
Sohn 11-1996, Sohn 03-2006 und Tochter 08-2009
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- Karinke
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
Es kommt wirklich gerade alles zusammen, ja.
Vor einer Woche überstand sie ihre erste Magendarmgrippe, während welcher sie aber so mies zwäg war, dass wir nur elektrolytlösung bercherln konnten. Dies ca 20h lang. Stillen ging nicht. Kam alles sofort retour, und wenn ich sie liess, dann höchstens für 10 Züge, und danach musste ich sie Abdocken, damit sie nicht sofort wieder erbrach. So hat es nur aufgestossen.
Gleichzeitig merkt sie, das etwas am anders werden ist. Auch die vielen Reisen zur Familie, der Anstehende Umzug, ich darf es wirklich nicht unterschätzen. Sie fremdet derzeit sehr extrem. Ich konnte sie bisher problemlos für 30min bis höchstens 1.5h abgeben. War wirklich nie ein Problem. Aber seit sie krank war geht gar nichts mehr.
Dass ich sie Abdocke und sie nicht weiter Trinken darf, für einen Moment, dass ist schon lange unser vorgehen, wenn sie Dinge macht an der Brust, die ich nicht Akzeptieren will. Am Anfang war es ja noch süss, als sie die Brust nach dem Trinken selber versorgen wollte. Aber die Formen, die es jetzt angenommen hat mit an und abdocken will ich nicht schlucken. Das empfinde ich als sehr unangenehm und es hat des weiteren auch zur Folge, dass sie, wenn sie in meine Nähe kommt, sofort wieder an die Brust will. Getränke biete ich ihr alternativ an. Sie isst derzeit auch viel wie noch nie. In einem PET-Fläschchen habe ich ihr etwas Wasser, welches ich ihr immer in Greifnähe halte, wo sie sich frei bedienen darf. Schätzungsweise bewegen wir uns da im Bereich von 30-50ml, die sie so zusätzlich trinkt. Auch kriegt sie am Tisch ein Glas Wasser, wo wir ihr becherln helfen.
Die Milchmenge ist sicher auch nicht gerade Rosig mit allem zusammen. Da bin ich aber dran diese sanft wieder etwas anzukurbeln. Lasse sie daher auch "oft" an die Brust, aber ich mag das so oft, wie sie es derzeit einfordert nicht mehr ertragen.
Ich schaue darauf, dass ich konsequent sie von der Brust wegnehme. Sie den moment, den ich zum verschnaufen Brauche, sie neben mich hinsetze, und sie dann gezielt in den Arm nehme, damit ich sie trösten kann. Aber eben. Seit ich das Thema hier eröffnet habe sind nur knapp 5min ohne geschrei vergangen. Im Rest ist sie verzweifelt am schreien.
Vor einer Woche überstand sie ihre erste Magendarmgrippe, während welcher sie aber so mies zwäg war, dass wir nur elektrolytlösung bercherln konnten. Dies ca 20h lang. Stillen ging nicht. Kam alles sofort retour, und wenn ich sie liess, dann höchstens für 10 Züge, und danach musste ich sie Abdocken, damit sie nicht sofort wieder erbrach. So hat es nur aufgestossen.
Gleichzeitig merkt sie, das etwas am anders werden ist. Auch die vielen Reisen zur Familie, der Anstehende Umzug, ich darf es wirklich nicht unterschätzen. Sie fremdet derzeit sehr extrem. Ich konnte sie bisher problemlos für 30min bis höchstens 1.5h abgeben. War wirklich nie ein Problem. Aber seit sie krank war geht gar nichts mehr.
Dass ich sie Abdocke und sie nicht weiter Trinken darf, für einen Moment, dass ist schon lange unser vorgehen, wenn sie Dinge macht an der Brust, die ich nicht Akzeptieren will. Am Anfang war es ja noch süss, als sie die Brust nach dem Trinken selber versorgen wollte. Aber die Formen, die es jetzt angenommen hat mit an und abdocken will ich nicht schlucken. Das empfinde ich als sehr unangenehm und es hat des weiteren auch zur Folge, dass sie, wenn sie in meine Nähe kommt, sofort wieder an die Brust will. Getränke biete ich ihr alternativ an. Sie isst derzeit auch viel wie noch nie. In einem PET-Fläschchen habe ich ihr etwas Wasser, welches ich ihr immer in Greifnähe halte, wo sie sich frei bedienen darf. Schätzungsweise bewegen wir uns da im Bereich von 30-50ml, die sie so zusätzlich trinkt. Auch kriegt sie am Tisch ein Glas Wasser, wo wir ihr becherln helfen.
Die Milchmenge ist sicher auch nicht gerade Rosig mit allem zusammen. Da bin ich aber dran diese sanft wieder etwas anzukurbeln. Lasse sie daher auch "oft" an die Brust, aber ich mag das so oft, wie sie es derzeit einfordert nicht mehr ertragen.
Ich schaue darauf, dass ich konsequent sie von der Brust wegnehme. Sie den moment, den ich zum verschnaufen Brauche, sie neben mich hinsetze, und sie dann gezielt in den Arm nehme, damit ich sie trösten kann. Aber eben. Seit ich das Thema hier eröffnet habe sind nur knapp 5min ohne geschrei vergangen. Im Rest ist sie verzweifelt am schreien.
- Karinke
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
Jeder erneute Stillversuch endet wieder im Desaster heute Abend... Habe sie nun bei Papa "geparkt", der ihr gerade zu erklären versucht, dass bei ihm keine Milch kommt.
Ach mensch... Ich will ihr gerne die Nähe und Geborgenheit geben, die sie braucht, aber nicht, wenn es mir dabei unangenehm wird.
Ach mensch... Ich will ihr gerne die Nähe und Geborgenheit geben, die sie braucht, aber nicht, wenn es mir dabei unangenehm wird.
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Solan
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
Verstehe ich vollkommen. Und wenn dus mit abpumpen versuchst und auf Flasche umsteigst? Auch wenn das hier das Still-Unterforum ist. Aber wenn du schmerzen dabei hast, bringt das doch auch nichts. 
- Karinke
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
schmerzen tut es mich ja nur, wenn sie mich wieder grob wegstösst. Auch kommen wir langsam an einen Punkt, wo Stillen der Kleinere teil ausmacht in der Ernährung... Auch wenn es gerade schüüli häufig ist...
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honigbienchen
- Mod a.D.
- Beiträge: 4048
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
Liebe Karinke,
das klingt so unschön und unentspannt bei euch, das tut mir leid.
Ich mag dir aber auch Mut machen, dass es besser wieder entspanntere Zeiten/Phasen geben wird.
Du schreibst:
DU nimmst sie in den Arm zum trösten. Und damit zeigst du ihr, dass sie dir nicht gleichgültig ist und du dennoch für sie da bist und auch wenn du raus gehen würdest und jemand anderes (z.B. dein mann) sie dann trösten würde wäre es ok, denn manchmal gehts nicht darum, dem Kind um JEDEN Preis den Schmerz zu nehmen, als vielmehr dem Kind DURCH den Schmerz zu helfen durch bloße Anwesenheit.
Ich kann gut nachempfinden, dass es derzeit (Frühschwangerschaft) vielleicht sogar besonders schwer für dich ist dieses hin und her beim Stillen auszuhalten.
Wenn deine Grenze überschritten ist, dann wahre dir deine Grenze, das ist wichtig, sonst wirst du nur noch unzufriedener mit der ganzen Situation.
Schau, wie es dir möglich ist euer Stillen derzeit zu gestalten, ohne dass es dich aufreibt.
Ein anderer Punkt ist das, was du zu deiner Milchmenge schreibst. Da du schwanger bist, wird die Milchmenge zwangsläufig ein wenig zurückgehen, das ist hormonell bedingt. Da bringt auch das häufige Anlegen nicht unbedingt etwas und wenn es dich aufreibt und du es kaum ertragen kannst, solltest du vielleicht schauen, WIE das Stillen für dich im Moment noch "erträglich" ist.
Du schreibst:
Ich wünsche euch alles Gute und das ihr dass Beste aus der Situation macht.
das klingt so unschön und unentspannt bei euch, das tut mir leid.
Ich mag dir aber auch Mut machen, dass es besser wieder entspanntere Zeiten/Phasen geben wird.
Du schreibst:
Das klingt aber doch, trotz des Geschreis, vernünftig. Wenn deine Grenze erreicht ist, musst du deinem Kind diese Grenze kommunizieren und das tust DU mit deinem Verhalten. Deine Tochter schreit daraufhin. Das ist ihre Art dir zu zeigen, dass sie dies doof findet. Das ist doch ok, zumal dies die einzige Möglichkeit ist, die sie hat.Karinke hat geschrieben: Ich schaue darauf, dass ich konsequent sie von der Brust wegnehme. Sie den moment, den ich zum verschnaufen Brauche, sie neben mich hinsetze, und sie dann gezielt in den Arm nehme, damit ich sie trösten kann. Aber eben. Seit ich das Thema hier eröffnet habe sind nur knapp 5min ohne geschrei vergangen. Im Rest ist sie verzweifelt am schreien.
DU nimmst sie in den Arm zum trösten. Und damit zeigst du ihr, dass sie dir nicht gleichgültig ist und du dennoch für sie da bist und auch wenn du raus gehen würdest und jemand anderes (z.B. dein mann) sie dann trösten würde wäre es ok, denn manchmal gehts nicht darum, dem Kind um JEDEN Preis den Schmerz zu nehmen, als vielmehr dem Kind DURCH den Schmerz zu helfen durch bloße Anwesenheit.
Ich kann gut nachempfinden, dass es derzeit (Frühschwangerschaft) vielleicht sogar besonders schwer für dich ist dieses hin und her beim Stillen auszuhalten.
Wenn deine Grenze überschritten ist, dann wahre dir deine Grenze, das ist wichtig, sonst wirst du nur noch unzufriedener mit der ganzen Situation.
Schau, wie es dir möglich ist euer Stillen derzeit zu gestalten, ohne dass es dich aufreibt.
Ein anderer Punkt ist das, was du zu deiner Milchmenge schreibst. Da du schwanger bist, wird die Milchmenge zwangsläufig ein wenig zurückgehen, das ist hormonell bedingt. Da bringt auch das häufige Anlegen nicht unbedingt etwas und wenn es dich aufreibt und du es kaum ertragen kannst, solltest du vielleicht schauen, WIE das Stillen für dich im Moment noch "erträglich" ist.
Du schreibst:
Grade wenn dem so ist, kannst du doch beruhigt schauen, wie ihr das Stillen noch für euch beide schön gestalten könnt und wie es eben zu eurer jetzigen Situation passt. Das ist ein Punkt der doch sehr für ein gewisses Maß an Entspannung sorgen könnte.Auch kommen wir langsam an einen Punkt, wo Stillen der Kleinere teil ausmacht in der Ernährung...
Ich wünsche euch alles Gute und das ihr dass Beste aus der Situation macht.
Annette
Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
Karl Rahner
Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
Karl Rahner
- Karinke
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
Vielen dank Anette für deine ermutigenden Worte!
Im Gespräch mit einem forumsmami habe ich gemerkt, dass ihre Reaktion durchaus ein Echo vom Echo vom Echo ist. Ein loslösversuch meinerseits und das merken wieviel Nähe sie braucht. Die nähe die sie auch sucht und gleichzeitig meine Ablehnung oder zumindest zwiegespaltenheit die sie spürt und sie dazu veranlasst mich, bzw die Brust so grob weg zu schieben. Mich stresst, dass ich als Mama auf die Brust reduziert werde.
Ich bin mit ihr heute bewusst hingesessen fürs Frühstück. Die Brust kriegt sie nach gegenseitiger Absprache und wenn sie loslässt und wegzudrücken beginnt packe ich ein. Macht sie mir weh halte ich ihre Hand und sage, dass ich das nicht will. Knuddeln sonst gibt es weiter a Diskretion. Hoffe dass wir die Phase schnell überstehen.
Im Gespräch mit einem forumsmami habe ich gemerkt, dass ihre Reaktion durchaus ein Echo vom Echo vom Echo ist. Ein loslösversuch meinerseits und das merken wieviel Nähe sie braucht. Die nähe die sie auch sucht und gleichzeitig meine Ablehnung oder zumindest zwiegespaltenheit die sie spürt und sie dazu veranlasst mich, bzw die Brust so grob weg zu schieben. Mich stresst, dass ich als Mama auf die Brust reduziert werde.
Ich bin mit ihr heute bewusst hingesessen fürs Frühstück. Die Brust kriegt sie nach gegenseitiger Absprache und wenn sie loslässt und wegzudrücken beginnt packe ich ein. Macht sie mir weh halte ich ihre Hand und sage, dass ich das nicht will. Knuddeln sonst gibt es weiter a Diskretion. Hoffe dass wir die Phase schnell überstehen.
- Karinke
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: So stille ich nicht mehr weiter!
Muss nun doch nochmals nachfragen:
Soweit hat es sich nicht all zu schlecht eingependelt. ABER: Immer wieder kommt es vor, dass sie einige Schlücke trinkt. Danach lässt sie los und "versorgt" die Brust wieder. Anschliessend, will sie sie doch wieder auspacken und schreit zetter Mordio, wenn ich nicht weiterstille.
Ich habe also begonnen, wenn sei einpacken will, sie zu fragen, ob sie WIRKLICH genug gekriegt hat, ob sie wirklich einpacken will. Sie Bestätigt mir dann, dass es gereicht hat, und ich packe die Brust ein. Anschliessend geht das Geschrei genau gleich los, Steifmachen, treten, das gesamte Programm. Ich nehme sie dann meist an die Andere Brust, und dort ist dann gut. Da trinkt sie dann auch eine Zeit gut und ist anschliessend zufrieden.
Mein KiA, der uns dabei mal Beobachtete, als sie wirklich grossen Hunger hatte, kommentierte von wegen, das sei doch kein Hunger, wenn das Kind so trinke, das sei nur blödes Spiel. Mensch, der machte mich wütig mit der Aussage, als ob er wüsste, wann meine Tochter Hunger hat!! Sie hat Hunger! Keinen Zweifel. Mit Wasser lässt sie sich da auch nicht ablenken, auch wenn ich es ihr Anbiete. Aber wenn ich gerade kein Essen zur hand habe...
Anyhow... Was meint ihr? Können wir da noch etwas angenehmer gestalten für beide Seiten? Essen tut sie gut und viel. Eigentlich ist sie fast durchgehend am Essen, einfach unterbrochen durch schlaf, pflege und einer Portion spiel.
Soweit hat es sich nicht all zu schlecht eingependelt. ABER: Immer wieder kommt es vor, dass sie einige Schlücke trinkt. Danach lässt sie los und "versorgt" die Brust wieder. Anschliessend, will sie sie doch wieder auspacken und schreit zetter Mordio, wenn ich nicht weiterstille.
Ich habe also begonnen, wenn sei einpacken will, sie zu fragen, ob sie WIRKLICH genug gekriegt hat, ob sie wirklich einpacken will. Sie Bestätigt mir dann, dass es gereicht hat, und ich packe die Brust ein. Anschliessend geht das Geschrei genau gleich los, Steifmachen, treten, das gesamte Programm. Ich nehme sie dann meist an die Andere Brust, und dort ist dann gut. Da trinkt sie dann auch eine Zeit gut und ist anschliessend zufrieden.
Mein KiA, der uns dabei mal Beobachtete, als sie wirklich grossen Hunger hatte, kommentierte von wegen, das sei doch kein Hunger, wenn das Kind so trinke, das sei nur blödes Spiel. Mensch, der machte mich wütig mit der Aussage, als ob er wüsste, wann meine Tochter Hunger hat!! Sie hat Hunger! Keinen Zweifel. Mit Wasser lässt sie sich da auch nicht ablenken, auch wenn ich es ihr Anbiete. Aber wenn ich gerade kein Essen zur hand habe...
Anyhow... Was meint ihr? Können wir da noch etwas angenehmer gestalten für beide Seiten? Essen tut sie gut und viel. Eigentlich ist sie fast durchgehend am Essen, einfach unterbrochen durch schlaf, pflege und einer Portion spiel.

