Aber dann kam doch die Frage, wieviel Milch sie noch trinkt, die ich naturgemäß nicht beantworten konnte. Damit war klar, dass ich stille und er fragte dann, ob da überhaupt noch Milch kommt
Ähm ja, ich habe ja so ein Kind, dass mit 2 Monaten lieber die Flasche 3 h angeschrien hat als zu trinken (als ich mal nicht da war). Also ich teile die Ansicht nicht, dass es immer schwieriger wird - immerhin isst sie jetzt und trinkt aus allen möglichen Gefäßen.
Aber woher kommt die Meinung vieler KiÄ, dass die Milch einfach wegbleibt und keine Nährstoffe mehr hat? Wo lernen die sowas? Ich meine das nicht polemisch, mich interessiert das wirklich. Ist das ihr Allgemeinwissen oder Uniwissen?
Mein Mann war natürlich erst mal verunsichert - der, der Stillen immer so praktisch findet und gar nicht versteht, wenn ich jetzt unterwegs doch mal ein Glas mitnehme, weil ich z. B. Mittag "ordentliches Essen" anbieten will.
Ich hatte keine Lust, das Thema zu diskutieren, habe daher nur genickt und mir meinen Teil gedacht. Daher habe ich auch nicht gefragt, was denn nach dem Abstillen wäre: Wieviel Milch bräuchte ein Einjähriges oder reicht Familientisch? (Für uns nicht aktuell, aber es interessiert mich halt. Ich werde sicher nicht jetzt abstillen, um dann Pre oder auch Kuhmilch per Flasche zu geben.)