hin un her gerissen...
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- leva
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hin un her gerissen...
hallo ihr lieben,
nun hatte ich das erste mal einen Gedanken das ich irgendwie abstillen will
und er ist erst 8 1/2 Monate!!! habe mir immer vorgestellt ihn mindestend 1Jahr oder auch länger zu stillen,aber nun solche Gedanken.
Die Gründe dafür sind das er nachts tausend mal aufwacht und nur beim stillen wieder einschläft und ich kann und will nicht mehr,ich bin echt an meine Grenzen gestossen.Dazu kommt auch das ich so oft höre,mit abstillen kommt auch besser schlaffen und meine freundin hat gerade abgestillt (wegen Brustentzündungen) und bei ihr schläft das baby jetzt durch!!!Ich fass es nicht,ich will doch auch schlafen!!!Dann sind gerade die oberen Zähnchen durch und es fühlt sich an als währen da lauter nadeln die in meiner brust eingestochen werden beim stillen,also echt unangenehm und wenn ich mir vorstelle wie das wird wenn sie noch mehr rauskommen da will ich gar nicht über die schmerzen nachdenken.
Von der anderen Seite ist das echt schön ihn tagsüber zustillen,vormittags zum einschlaffen und nachmittags.Er kuschelt sich so richtig schön an mich und wenn er abdockt und die brust anschaut frinst er über das ganze gesichlein und geht wieder ran.das ist soo süss!!!
Ihr seht ich bin ganz schön hin und her gerissen...was soll ich den machen,nachts abstillen?
nun hatte ich das erste mal einen Gedanken das ich irgendwie abstillen will
und er ist erst 8 1/2 Monate!!! habe mir immer vorgestellt ihn mindestend 1Jahr oder auch länger zu stillen,aber nun solche Gedanken.
Die Gründe dafür sind das er nachts tausend mal aufwacht und nur beim stillen wieder einschläft und ich kann und will nicht mehr,ich bin echt an meine Grenzen gestossen.Dazu kommt auch das ich so oft höre,mit abstillen kommt auch besser schlaffen und meine freundin hat gerade abgestillt (wegen Brustentzündungen) und bei ihr schläft das baby jetzt durch!!!Ich fass es nicht,ich will doch auch schlafen!!!Dann sind gerade die oberen Zähnchen durch und es fühlt sich an als währen da lauter nadeln die in meiner brust eingestochen werden beim stillen,also echt unangenehm und wenn ich mir vorstelle wie das wird wenn sie noch mehr rauskommen da will ich gar nicht über die schmerzen nachdenken.
Von der anderen Seite ist das echt schön ihn tagsüber zustillen,vormittags zum einschlaffen und nachmittags.Er kuschelt sich so richtig schön an mich und wenn er abdockt und die brust anschaut frinst er über das ganze gesichlein und geht wieder ran.das ist soo süss!!!
Ihr seht ich bin ganz schön hin und her gerissen...was soll ich den machen,nachts abstillen?
Leva mit Bubi 05/11 und Pupi 04/13_
Clauwi GK feb 2014
Clauwi GK feb 2014
- SevenOf9
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Re: hin un her gerissen...
Leider kann ich dir auch nicht sagen, was tu tun sollst. Hör auf dein Gefühl und überdenk eure die Situation. Nächtliches Abstillen ist noch kein Garant fürs Durchschlafen.
Mein Sohn ist auch von Mai 11, also so alt wie dein Zwerg. Momentan habe ich auch einen kleinen Durchhänger. Manchmal empfinde ich das Stillen als anstrengend, doch es überwiegen die Momente in denen ich mich über unsere innige Zweisamkeit freue. Von Durchschlafen sind auch wir noch ganz weit entfernt. In vielen Nächten wacht Luke mehr als 8-9 Mal auf und gute 6 mal davon verlangt er nach seiner Brust. Wir praktizieren von Anfang an Familienbett und anfangs habe ich Luke jedes Mal auf die andere Seite umgebettet, wenn ich ihm die Brust gegeben habe. Mittlerweile lasse ich ihn an einer Seite liegen und dreh meinen Körper so, dass ich fast auf dem Bauch liege. Dadurch kann er die obere Brust auch erreichen und ich werde gar nicht mehr richtig wach, wenn er stillt. Das hört sich viel unbequemer an, als es tatsächlich ist. Möglicherweise entlastet dich diese Methode ein wenig und das nächtliche Stillen wird so angenehmer.
Mein Sohn ist auch von Mai 11, also so alt wie dein Zwerg. Momentan habe ich auch einen kleinen Durchhänger. Manchmal empfinde ich das Stillen als anstrengend, doch es überwiegen die Momente in denen ich mich über unsere innige Zweisamkeit freue. Von Durchschlafen sind auch wir noch ganz weit entfernt. In vielen Nächten wacht Luke mehr als 8-9 Mal auf und gute 6 mal davon verlangt er nach seiner Brust. Wir praktizieren von Anfang an Familienbett und anfangs habe ich Luke jedes Mal auf die andere Seite umgebettet, wenn ich ihm die Brust gegeben habe. Mittlerweile lasse ich ihn an einer Seite liegen und dreh meinen Körper so, dass ich fast auf dem Bauch liege. Dadurch kann er die obere Brust auch erreichen und ich werde gar nicht mehr richtig wach, wenn er stillt. Das hört sich viel unbequemer an, als es tatsächlich ist. Möglicherweise entlastet dich diese Methode ein wenig und das nächtliche Stillen wird so angenehmer.
- Hyndla
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Re: hin un her gerissen...
Liebe Leva,
ich drück Dich erstmal und schick Dir ne Portion Kraft, Zuversicht und Gelassenheit rüber!
Die Entscheidung kannst natürlich nur Du selbst fällen, weil nur Du einschätzen kannst, ob Du es so satt hast, dass Dir ein (nächtliches) Abstillen hilft oder ob Du einfach nur mal schauen brauchst, wie Du anderweitig wieder auftanken kannst, z.B. täglich mit Mittagsschlaf machen, abends mit dem Baby zusammen schlafen gehen, Ausruh-und Entspannungszeiten (Badewanne?) nur für Dich alleine.
Und ein Abstillen garantiert kein durchschlafendes Baby, und was bietest Du dann zur Beruhigung an, wenn Brust nicht mehr geht?
Dein Baby hat auch grad ein schwieriges Alter, wo entwicklungsmäßig ganz viel passiert und dann noch Zähne, kein Wunder, dass es so oft stillen will. Es kommen sicher auch wieder ruhigere Zeiten
.
Zu den Zähnen kann ich sagen, da gewöhnt sich die Brust dran. Ich seh zwar nach dem Stillen die Abdrücke meiner Kleinen, aber merken tu ich sie schon lange nicht mehr.
Hast Du denn jemand, der Dich mal in den Arm nimmt und Dir sagt, wie toll Du das alles machst?
Alles Gute für Euch!
ich drück Dich erstmal und schick Dir ne Portion Kraft, Zuversicht und Gelassenheit rüber!
Die Entscheidung kannst natürlich nur Du selbst fällen, weil nur Du einschätzen kannst, ob Du es so satt hast, dass Dir ein (nächtliches) Abstillen hilft oder ob Du einfach nur mal schauen brauchst, wie Du anderweitig wieder auftanken kannst, z.B. täglich mit Mittagsschlaf machen, abends mit dem Baby zusammen schlafen gehen, Ausruh-und Entspannungszeiten (Badewanne?) nur für Dich alleine.
Und ein Abstillen garantiert kein durchschlafendes Baby, und was bietest Du dann zur Beruhigung an, wenn Brust nicht mehr geht?
Dein Baby hat auch grad ein schwieriges Alter, wo entwicklungsmäßig ganz viel passiert und dann noch Zähne, kein Wunder, dass es so oft stillen will. Es kommen sicher auch wieder ruhigere Zeiten
Zu den Zähnen kann ich sagen, da gewöhnt sich die Brust dran. Ich seh zwar nach dem Stillen die Abdrücke meiner Kleinen, aber merken tu ich sie schon lange nicht mehr.
Hast Du denn jemand, der Dich mal in den Arm nimmt und Dir sagt, wie toll Du das alles machst?
Alles Gute für Euch!
Mini-Hyndla 11/2009 und der winzige Herr M. 09/2013
- tynoir
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Re: hin un her gerissen...
Hier wird nachts gerade auch viel genervt. In so Situationen würde ich nicht auch noch funktionierende Beruhigungsmechanismen wie das Stillen abschaffen wollen.
Dafür ist Madame aber tagsüber gerade so süß (meist)!
Dafür ist Madame aber tagsüber gerade so süß (meist)!
Liebe Grüße von T. mit den beiden Mädels (05/11 und 02/13)
-
honigbienchen
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Re: hin un her gerissen...
Hallo leva,
Wegen deines Gedanken solltest du dich bitte nicht schlecht fühlen. Es ist gut, dass du den Gedanken zuläßt und entsprechend einen Weg suchst, damit umzugehen. Damit nimmst du DICH ernst!
Wenn du dich hier im Forum bißchen durch liest und auch gerne im Schlafunterforum, wirst du sicher häufiger lesen, dass das Abstillen KEIN Durchschlafgarant ist!
Kinder schlafen anders als Erwachsene und jedes Kind ist da auch nochmla anders. Manche brauchen auch nachts viel Betreuung, andere schlafen einfach.
Wenn du nun Gedanken ans Abstillen hast, solltest du sie, wie oben schon geschrieben, ernst nehmen, allerdings dich nicht davon blenden lassen, dass das Kind deiner Freundin nach dem Abstillen nun nachts schläft. Das kann auch anders laufen und dann hast du abgestillt und die Nächte sind dennoch nicht ruhiger.
Dass das neue Gefühl der Zähne an der Brust erstmal für dich unangenehm ist, ist normal. Ich mag dir aber auch Mut machen, dass es so nicht bleibt. Man/die Brust gewöhnt sich daran und das Stillen von Kindern mit Zähnen ist nicht dauerhaft schmerzhaft.
Zehre davon.
Hast du die Möglichkeit dir tagsüber mal ein paar Stunden frei zu nehmen, dass jemand anders auf deinen Sohn aufpasst und du dich mal hinlegen kannst oder einfach mal Zeit für DICH hast?
Alles Gute dir/euch.
Deine Gedanken sind vollkommen ok. Du bist müde und suchst nach einer Änderung eurer Situtaion, die für dich im Moment nicht optimal ist.leva hat geschrieben: nun hatte ich das erste mal einen Gedanken das ich irgendwie abstillen will
und er ist erst 8 1/2 Monate!!! habe mir immer vorgestellt ihn mindestend 1Jahr oder auch länger zu stillen,aber nun solche Gedanken.Die Gründe dafür sind das er nachts tausend mal aufwacht und nur beim stillen wieder einschläft und ich kann und will nicht mehr,ich bin echt an meine Grenzen gestossen.
Wegen deines Gedanken solltest du dich bitte nicht schlecht fühlen. Es ist gut, dass du den Gedanken zuläßt und entsprechend einen Weg suchst, damit umzugehen. Damit nimmst du DICH ernst!
Da hat es deine Freundin einfach glücklich getroffen.Dazu kommt auch das ich so oft höre,mit abstillen kommt auch besser schlaffen und meine freundin hat gerade abgestillt (wegen Brustentzündungen) und bei ihr schläft das baby jetzt durch!!!Ich fass es nicht,ich will doch auch schlafen!!!
Wenn du dich hier im Forum bißchen durch liest und auch gerne im Schlafunterforum, wirst du sicher häufiger lesen, dass das Abstillen KEIN Durchschlafgarant ist!
Kinder schlafen anders als Erwachsene und jedes Kind ist da auch nochmla anders. Manche brauchen auch nachts viel Betreuung, andere schlafen einfach.
Wenn du nun Gedanken ans Abstillen hast, solltest du sie, wie oben schon geschrieben, ernst nehmen, allerdings dich nicht davon blenden lassen, dass das Kind deiner Freundin nach dem Abstillen nun nachts schläft. Das kann auch anders laufen und dann hast du abgestillt und die Nächte sind dennoch nicht ruhiger.
Und hier haben wir einen möglichen Grund für die anstrengenden Nächte der letzten Zeit. Häufig möchten Kinder wenn sie Zahnen an die Brust, weil sie somit auch ihr Zahnfleisch massieren können und ihnen dies etwas Linderung gibt, gleichzeitig gibts "Trost" durch Mamas Nähe.Dann sind gerade die oberen Zähnchen durch und es fühlt sich an als währen da lauter nadeln die in meiner brust eingestochen werden beim stillen,also echt unangenehm und wenn ich mir vorstelle wie das wird wenn sie noch mehr rauskommen da will ich gar nicht über die schmerzen nachdenken.
Dass das neue Gefühl der Zähne an der Brust erstmal für dich unangenehm ist, ist normal. Ich mag dir aber auch Mut machen, dass es so nicht bleibt. Man/die Brust gewöhnt sich daran und das Stillen von Kindern mit Zähnen ist nicht dauerhaft schmerzhaft.
Da habe ich nichts zuzufügen und lasse deine Worte einfach wirkenVon der anderen Seite ist das echt schön ihn tagsüber zustillen,vormittags zum einschlaffen und nachmittags.Er kuschelt sich so richtig schön an mich und wenn er abdockt und die brust anschaut frinst er über das ganze gesichlein und geht wieder ran.das ist soo süss!!!
Zehre davon.
Diese Frage kannst nur du dir beantworten. Überlege gut, WAS genau dich stört und schau, ob das Abstillen dir auch wirklich dabei hilft, den Zustand zu ändern oder ab es evtl andere Möglichkeiten gibt....was soll ich den machen,nachts abstillen?
Hast du die Möglichkeit dir tagsüber mal ein paar Stunden frei zu nehmen, dass jemand anders auf deinen Sohn aufpasst und du dich mal hinlegen kannst oder einfach mal Zeit für DICH hast?
Alles Gute dir/euch.
Annette
Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
Karl Rahner
Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
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- Morgaine47
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Re: hin un her gerissen...
Ein Erfahrungsbericht: Ich habe meine Tochter mit 13, 5 Monaten nachts weitestgehend abgestillt, einmal durfte sie noch. Das Ergebnis: Sie wurde genauso oft ach wie vorher, an meinem Schlaf hat es also nichts geändert. Nur satt Stillen musste ich nun das Musikmobile anmachen.
LG
Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
Kleiner Sohn *14.08.2010
Minimädchen *06.06.2014
Live long and prosper - ClauWi-Trageberaterin (GK Mai 2011 & MK Juni 2012)
Morgaine
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- geryvoy
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- Wohnort: 46...
Re: hin un her gerissen...
Ich wollte dich nur kurz teilhaben lassen an meiner Erfahrung:
Meinen Sohn musste ich vor zwei Jahren abstillen als 6,5 Monate alt war weil nichts und niemand meine auf einmal total wunden Brustwarzen wieder in Ordnung bringen konnte (anderes Thema).
Ich war tottraurig darüber, aber es ging ja nicht anders. Also habe ich auf die Flasche umgestellt, was glücklicherweise problemlos geklappt hat.
Ich hatte nachts auch zwischen 2 und 6 mal gestillt. Und was soll ich sagen: DIe Flasche hat daran NICHTS geändert. Er ist genauso oft wach geworden wie beim Stillen auch. Nur dass ich nach dem Abstillen damit beschäftigt war ihn irgendwie anders wieder zu beruhigen; zumindest zweimal in der Nacht. Die anderen Male (also noch mind. 2 mal) bin ich aufgestanden um eine Flasche zu machen. Ätzend. Ehrlich.
Also wenn das wirklich deine Überlegungen sind kann ich nur sagen: Es kann klappen, muss aber noch lange nicht. Und dann ärgerst du dich, ehrlich.
Egal wie du dich entscheidest, du musst dich letztendlich damit wohl fühlen. Erzähl mal wie du weiter machen wirst - neugierig bin
Meinen Sohn musste ich vor zwei Jahren abstillen als 6,5 Monate alt war weil nichts und niemand meine auf einmal total wunden Brustwarzen wieder in Ordnung bringen konnte (anderes Thema).
Ich war tottraurig darüber, aber es ging ja nicht anders. Also habe ich auf die Flasche umgestellt, was glücklicherweise problemlos geklappt hat.
Ich hatte nachts auch zwischen 2 und 6 mal gestillt. Und was soll ich sagen: DIe Flasche hat daran NICHTS geändert. Er ist genauso oft wach geworden wie beim Stillen auch. Nur dass ich nach dem Abstillen damit beschäftigt war ihn irgendwie anders wieder zu beruhigen; zumindest zweimal in der Nacht. Die anderen Male (also noch mind. 2 mal) bin ich aufgestanden um eine Flasche zu machen. Ätzend. Ehrlich.
Also wenn das wirklich deine Überlegungen sind kann ich nur sagen: Es kann klappen, muss aber noch lange nicht. Und dann ärgerst du dich, ehrlich.
Egal wie du dich entscheidest, du musst dich letztendlich damit wohl fühlen. Erzähl mal wie du weiter machen wirst - neugierig bin
LG
Yvonne
mit C. (*29.Juli 2009) und M. (*06.August 2011) und J. (*18.Mai 2013)
gestillt, getragen, familiengebettet, stoffgewickelt

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www.hobbyranch.de
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- leva
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- Wohnort: Berlin
Re: hin un her gerissen...
Danke für euere Erfahrungen,Meinungen und Tipps!
Das stimmt ich bin einfach erschöpft und will eine veränderung,irgendwas muss sich ändern,ich kann einfach nicht mehr so handlungslos mitmachen und hoffen das es irgendwann besser wird,ich fühl mich gefoltert,den es wird immer schlimmer!Letzte Nacht hat er zum Beispiel 3.30 bis 5.00 nicht geschlaffen war munter und dann um 6uhr ist er wieder wach geworden war offensichtlich noch müde und hat 1h lang auf meinen arm geschriehen und dann bis 9.30 geschlaffen,naja erholung ist was anderes!!!Ich bin schon in dem schlaff unterforum und habe das Pentley Buch gelesen und teilweise durchgeführt,grosse veränderungen hat es uns nicht gebracht. Ich denke im Grunde will ich noch gar nicht abstillen das ist nur etwas wo denke das wird eine grosse veränderung bringen und es könnte ja sein das er dann besser schläft aber auch wie ihr schon sagt kann sich nichts verändern und ich muss ihn rumtragen was noch viel schlimmer ist als zu stillen!
Ich habe mit meinen Mann geredet er muss mehr einbezogen werden,auch nachts ich mach immer alles allein,weil ich dann hoffe das er ihn mir morgens abnimmt und ich paar stunden schlaf nachholen kann das klappt aber nur sehr selten.Tagsüber versuch ich auch immer mit dem kleinen zusammen zu schlaffen ich still ihn eh im liegen fast immer das bietet sich dann an,aber er schläft nicht länger als 45min,und da ich nicht sofort einschlaffen hab ich nur 10min! Ich denke ich werde versuchen ihn weiter zustillen bis er auch ohne milch kann,denn mit kunstmilch will ich defenitiv nicht anfangen und ausserdem nimmt er eh keine flasche!
Das stimmt ich bin einfach erschöpft und will eine veränderung,irgendwas muss sich ändern,ich kann einfach nicht mehr so handlungslos mitmachen und hoffen das es irgendwann besser wird,ich fühl mich gefoltert,den es wird immer schlimmer!Letzte Nacht hat er zum Beispiel 3.30 bis 5.00 nicht geschlaffen war munter und dann um 6uhr ist er wieder wach geworden war offensichtlich noch müde und hat 1h lang auf meinen arm geschriehen und dann bis 9.30 geschlaffen,naja erholung ist was anderes!!!Ich bin schon in dem schlaff unterforum und habe das Pentley Buch gelesen und teilweise durchgeführt,grosse veränderungen hat es uns nicht gebracht. Ich denke im Grunde will ich noch gar nicht abstillen das ist nur etwas wo denke das wird eine grosse veränderung bringen und es könnte ja sein das er dann besser schläft aber auch wie ihr schon sagt kann sich nichts verändern und ich muss ihn rumtragen was noch viel schlimmer ist als zu stillen!
Ich habe mit meinen Mann geredet er muss mehr einbezogen werden,auch nachts ich mach immer alles allein,weil ich dann hoffe das er ihn mir morgens abnimmt und ich paar stunden schlaf nachholen kann das klappt aber nur sehr selten.Tagsüber versuch ich auch immer mit dem kleinen zusammen zu schlaffen ich still ihn eh im liegen fast immer das bietet sich dann an,aber er schläft nicht länger als 45min,und da ich nicht sofort einschlaffen hab ich nur 10min! Ich denke ich werde versuchen ihn weiter zustillen bis er auch ohne milch kann,denn mit kunstmilch will ich defenitiv nicht anfangen und ausserdem nimmt er eh keine flasche!
Leva mit Bubi 05/11 und Pupi 04/13_
Clauwi GK feb 2014
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- Flax+Kruemel
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 08.02.2012, 20:04
- Wohnort: Dresden
Re: hin un her gerissen...
hallo leva,
irgendwie haben dir meine vorgänger ja schon gesagt, dass ein nächtliches abstillen kein garant fürs durchschlafen ist.
mein sohn, der jetzt vier jahre ist, hat 2 jahre lang nicht durchgeschlafen und meine tochter 1 1/2 ist lange lange noch davon entfernt.
ja, nutze die chance, wenn dein mann deinen sohn eventuell nachts auch mal zu beruhigen versucht. mir viel es innerlich immer schwer, dies zuzulassen, allerdings war ich teilsweise auch schon an deinem punkt, wo ich meinen kids angedroht habe, wenn sie nicht sofort schlafen, dann stille ich augenblicklich ab. hat leider nichts gebracht, weil sie wussten, ich würde sie sowieso wieder stillen.
bei meinen sohn war es so, dass mein mann ihn dann ab und zu durch die wohnung getragen hat und er war dadruch zu beruhigen. das musste wirklich sein, weil mein sohn ein sehr lautes und durchdringendes schreiorgan hat und wir beide nicht mehr schlafen konnten.
bei meiner tochter geht das nicht ganz so einfach, weil mein mann einfach mal fit für die arbeit sein muss und sie bei weitem nie so laut brüllt wie mein sohnemann. also bin ich meist mit meiner brust schon zur stelle.
einfach ist wirklich, im liegen zu stillen. sich immer mit hinzulegen auch tagsüber. haushalt sein lassen (augen zu und durch) und durchhalten, wenn du wirklich weiter stillen möchtest. irgendwann kommt der erfolg. meinen sohn habe ich mit 2 jahren nachts abgestillt - wenig später dann auch tagsüber, weil ich durch die schwangerschaft einfach nicht mehr konnte. seitdem schläft er durch, aber da war er eben schon 2 jahre.
irgendwie haben dir meine vorgänger ja schon gesagt, dass ein nächtliches abstillen kein garant fürs durchschlafen ist.
mein sohn, der jetzt vier jahre ist, hat 2 jahre lang nicht durchgeschlafen und meine tochter 1 1/2 ist lange lange noch davon entfernt.
ja, nutze die chance, wenn dein mann deinen sohn eventuell nachts auch mal zu beruhigen versucht. mir viel es innerlich immer schwer, dies zuzulassen, allerdings war ich teilsweise auch schon an deinem punkt, wo ich meinen kids angedroht habe, wenn sie nicht sofort schlafen, dann stille ich augenblicklich ab. hat leider nichts gebracht, weil sie wussten, ich würde sie sowieso wieder stillen.
bei meinen sohn war es so, dass mein mann ihn dann ab und zu durch die wohnung getragen hat und er war dadruch zu beruhigen. das musste wirklich sein, weil mein sohn ein sehr lautes und durchdringendes schreiorgan hat und wir beide nicht mehr schlafen konnten.
bei meiner tochter geht das nicht ganz so einfach, weil mein mann einfach mal fit für die arbeit sein muss und sie bei weitem nie so laut brüllt wie mein sohnemann. also bin ich meist mit meiner brust schon zur stelle.
einfach ist wirklich, im liegen zu stillen. sich immer mit hinzulegen auch tagsüber. haushalt sein lassen (augen zu und durch) und durchhalten, wenn du wirklich weiter stillen möchtest. irgendwann kommt der erfolg. meinen sohn habe ich mit 2 jahren nachts abgestillt - wenig später dann auch tagsüber, weil ich durch die schwangerschaft einfach nicht mehr konnte. seitdem schläft er durch, aber da war er eben schon 2 jahre.
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- Minchen
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4677
- Registriert: 18.11.2008, 09:09
Re: hin un her gerissen...
Liebe leva,
ich weiß, wie Du Dich fühlst - ich habe drei Kinder von der Sorte, das jüngste etwas älter als Deines... Grad beim ersten war ich ähnlich verzweifelt wie Du, dieses ständige Aufwachen, ständige Gewecktwerden und dann auch noch früh aufstehen - ich war auch mehr als einmal am Ende.
Rückblickend war es immer in etwa dieselbe Zeit: richtig schlecht wurde der Schlaf meiner Kinder immer in dem Alter, in dem sie krabbeln lernte und gleichzeitig zahnten. Und es dauerte meistens, bis sie laufen konnten. Diese Erkenntnis half mir damals aber natürlich noch nicht. Ich habe mir oft gesagt, dass es ihm viel schlechter geht als mir, dass er nur weint, weil er sich nicht anders ausdrücken kann, weil er mich eben einfach sehr sehr braucht. Bei mir gipfelte das ganze auch mal darin, dass er morgens so brüllte, dass ich ihn mir umband, er endlich still war und ich dann - weil ich ihn nicht wieder wecken wollte - im Schlafanzug spazieren ging.
Lass Dich wirklich unterstützen! Das ganze ist unglaublich hart für Dich, Du brauchst Auszeiten, Du musst Dich erholen. Mir hat mein Mann den Kleinen damals immer morgens abgenommen, so dass ich wenigstens dann noch etwas schlafen konnte. Bei einem geht das wenigstens noch. Und manchmal ist meine Mama mit ihm mal spazieren gegangen.
Das Abstillen habe ich damals nicht in Erwägung gezogen - aber durchaus auch aus egoistischen Motiven: ich hatte keine Idee, wie ich ihn sonst effektiv hätte beruhigen können und hatte auch überhaupt keine Lust, nachts auch noch aufstehen zu müssen. Vor allem dann auch mein zweiter schlief in der Zeit fast die ganze Nacht in meinem Arm und hatte die Brust quasi griffbereit.
Ich wünsche Dir, dass Du Dich bald ein wenig entspannen kannst!
ich weiß, wie Du Dich fühlst - ich habe drei Kinder von der Sorte, das jüngste etwas älter als Deines... Grad beim ersten war ich ähnlich verzweifelt wie Du, dieses ständige Aufwachen, ständige Gewecktwerden und dann auch noch früh aufstehen - ich war auch mehr als einmal am Ende.
Rückblickend war es immer in etwa dieselbe Zeit: richtig schlecht wurde der Schlaf meiner Kinder immer in dem Alter, in dem sie krabbeln lernte und gleichzeitig zahnten. Und es dauerte meistens, bis sie laufen konnten. Diese Erkenntnis half mir damals aber natürlich noch nicht. Ich habe mir oft gesagt, dass es ihm viel schlechter geht als mir, dass er nur weint, weil er sich nicht anders ausdrücken kann, weil er mich eben einfach sehr sehr braucht. Bei mir gipfelte das ganze auch mal darin, dass er morgens so brüllte, dass ich ihn mir umband, er endlich still war und ich dann - weil ich ihn nicht wieder wecken wollte - im Schlafanzug spazieren ging.
Lass Dich wirklich unterstützen! Das ganze ist unglaublich hart für Dich, Du brauchst Auszeiten, Du musst Dich erholen. Mir hat mein Mann den Kleinen damals immer morgens abgenommen, so dass ich wenigstens dann noch etwas schlafen konnte. Bei einem geht das wenigstens noch. Und manchmal ist meine Mama mit ihm mal spazieren gegangen.
Das Abstillen habe ich damals nicht in Erwägung gezogen - aber durchaus auch aus egoistischen Motiven: ich hatte keine Idee, wie ich ihn sonst effektiv hätte beruhigen können und hatte auch überhaupt keine Lust, nachts auch noch aufstehen zu müssen. Vor allem dann auch mein zweiter schlief in der Zeit fast die ganze Nacht in meinem Arm und hatte die Brust quasi griffbereit.
Ich wünsche Dir, dass Du Dich bald ein wenig entspannen kannst!
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
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