Aber natürlich ist das Thema trotzdem ganz häufig Thema bei uns vor allem jetzt, wo ihr zweites Baby frisch auf der Welt ist und nun brachte sie einen Einwand, bei dem mir ehrlich gesagt nicht viel einfiel:
"Wenn das Kind mit dir einschläft und du ihm suggerierst, dass du bei ihm bist und du dann gehst und es später aufwacht, dann versteht es doch nicht, wieso es alleine ist. Wenn es alleine einschläft und aufwacht ist es zumindest nicht verunsichert darüber, dass Mama es hat alleine liegen lassen, denn das kann doch nicht im Sinne des Urvertrauen sein."
Hmmm... Wie ist das eigentlich?
So sieht unsere Praxis aus:
Mittags bleib ich ganz häufig bei ihr bis sie wieder wach wird, aber abends begleiten wir sie in den Schlaf, dann betten wir sie um (vom großen Bett ins Kinderbett, damit sie nicht rauspurzelt) und wenn sie wach wird sind wir sofort bei ihr, meistens mach ich mich nur noch kurz fertig und leg mich dann auch direkt hin, sie liegt dann den Rest der Nacht zwischen uns.
Aber ja, sie wacht auf und ist alleine. Mittags erlebe ich häufig, dass sie kurz unruhig wird und wenn ich dann sage, dass ich da bin ist sofort wieder Ruhe. Fühlt sie sich abends "im Stich gelassen"?
Würde mich interessieren wie ihr das so macht und wie ihr das einschätzt, damit ich beim nächsten mal gut kontern kann
Liebe Grüße, Gnom




