abgepumpte milch verfüttern

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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efeuranke
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abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von efeuranke »

wahrscheinlich der hundertste jammerthread zu diesem thema :oops: unser sohn ist fünf monate alt und wird nach bedarf gestillt. ab und zu bekommt er abends, wenn ich zu meinen orchesterproben gehe usw., muttermilch per flasche (avent mit passendem sauger)...
ja, das klappte einige male sehr gut (da war er so ca. 10 wochen alt), bei den letzten versuchen ging es aber gar nicht mehr, er nimmt die flasche einfach nicht mehr, windet sich und schreit. dann wartet er lieber, bis ich wiederkomme und stillt. mit dem becher hat mein mann es mittlerweile auch schon probiert, dann schluckt er zwar ab und zu mal, aber schreit dazwischen auch. als ich es mal versucht habe, hat er nicht geschrieen, allerdings auch nur insgesamt so 20 ml getrunken.
habt ihr noch tipps, um vielleicht doch noch "milch ins kind" zu bekommen? es wäre einfach schön, wenn ich mal länger als 3 stunden weg könnte... mein sohn hat eigentlich stillabstände von 2-2,5h, wenn mein mann auf ihn aufpasst, geht es ca. 3h ohne milch.
mit beikost starten möchte ich eigentlich noch nicht oder nur neben stillen/muttermilch dazu.
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BlueSwan
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Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von BlueSwan »

Ich häng mich mal dran ... Auf mich kommt demnäst ein ähnliches Problem zu
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Lösche Benutzer 9567

Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von Lösche Benutzer 9567 »

Jep,hier auch Thema,ich würde das gerne mal "üben" falls es nötig wird,aber ich trau mich nicht,weil ich Angst habe,dass er sich dann zu wohl damit fühlt nicht viel für die Milch tun zu müssen.
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Teazer
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Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von Teazer »

Ich kann Dich gut verstehen. Nachdem meine Große einmal mit Formula überfüttert wurde (Resultat: :klokotz: :cry: ), wollte sie auch keine Muttermilch mehr aus der Flasche. Bei uns hat nichts geholfen. Also war sie immer dabei oder hat tapfer durchgehalten. Sie hat lange keine Beikost gegessen, aber es war selbstverständlich, dass sie wartet. Als es einmal nicht anders ging und ich rund 12h nicht verfügbar war hat sie die Flasche genommen. ;-) Beikosteinführung vor Beikostreife wäre für mich keine Option gewesen. Dann lieber noch etwas mit dem Länger-Wegbleiben warten. *nurmeinemeinung*
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)

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anjomi
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Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von anjomi »

Ich hab da leider auch keinen Tipp, bin aber gerade auch höchst gespannt wie das bei uns klappt.
Am Donnerstag gehe ich zum Sport und werde 2 h weg sein. Nun hab ich schon Milch gesammelt (puh gar nicht so einfach, krieg nicht so viel auf einmal raus) da sie abends doch öfter ran will. Notfalls kann mein Mann auch kommen, ist nicht mal 1 km weg - aber ich würde schon gerne ohne :roll:

Das wird der erste Test, ob sie aus der Flasche trinkt, hatte bisher noch nichts anderes ausser Brust im Mund. Mit 4 1/2 Monaten hoffe ich mal, dass von einmal/Woche keine Saugverwirrung mehr passiert.
Bei meinem Großen hat das als er ganz klein war ganz gut geklappt (war aber auch nur fünf mal und nachts), dann später gar nicht mehr!
Ich kanns schon gut verstehen, dass du mal weg willst!
mit den Großen (*98 und *00) und kleiner Maus (Sept. 11)
jusl
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Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von jusl »

dann wartet er lieber, bis ich wiederkomme und stillt.
Was spricht denn dagegen, es dabei einfach zu belassen? ;-) Ich bin sicher: wenn Hunger oder Durst allzu groß werden, trinkt er sicher aus Becher oder Flasche.

Meine Tochter hat im 99%-noch-Vollstill-Alter auch auf mich gewartet, wenn ich arbeiten war. Sie hat meist ein Schläfchen gemacht in der Zeit, vielleicht einen Schluck Wasser getrunken oder eine Nudel gegessen oder so, aber mehr nicht. Das ging problemlos (und ich war täglich rund 6 Stunden weg).

LG
Julia
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sweet_Dreamy
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Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von sweet_Dreamy »

Wir haben hier auch das gleiche Problem... Avent, Nuk und Tommy Thippie Sauger/Flaschen probiert.... eine geht mal, dann nicht...
Grüße von Karin und Mia...
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efeuranke
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Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von efeuranke »

jusl hat geschrieben:
dann wartet er lieber, bis ich wiederkomme und stillt.
Was spricht denn dagegen, es dabei einfach zu belassen? ;-) Ich bin sicher: wenn Hunger oder Durst allzu groß werden, trinkt er sicher aus Becher oder Flasche.

Meine Tochter hat im 99%-noch-Vollstill-Alter auch auf mich gewartet, wenn ich arbeiten war. Sie hat meist ein Schläfchen gemacht in der Zeit, vielleicht einen Schluck Wasser getrunken oder eine Nudel gegessen oder so, aber mehr nicht. Das ging problemlos (und ich war täglich rund 6 Stunden weg).

LG
Julia
naja, dass er dabei richtig schlecht gelaunt ist und schreit. das möchte ich weder für mann noch baby :wink:
jusl
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Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von jusl »

Aus Deinem Posting hatte ich jetzt rausgelesen, dass Dein Baby vielleicht auch einfach von den Versuchen mit Flasche schlechte Laune bekommen könnte. ;-) In Ruhe lassen bzw. einfach Bespaßen bis Du wieder da bist, ist vielleicht stressfreier als "nervige Fütterversuche".

Ansonsten könntet Ihr noch die Saugersorte wechseln; vielleich klappt es ja damit, oder unterschiedliche(!) Becher, oder doch spaßeshalber schon mal ein Stück Obst o.ä. zum Lutschen geben.

LG
Julia
efeuranke
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Re: abgepumpte milch verfüttern

Beitrag von efeuranke »

mmh, ich bin ja dann meist nicht dabei, dazu werd ich nochmal meinen mann befragen. als ich es versucht habe, war es eher "spielerisch", erstmal becher anschauen und danach greifen und erst dann habe ich mal probiert, ihm milch damit zu geben, währenddessen haben wir wie immer gelacht, gekuschelt etc. bespaßen, bis ich wieder da bin, klappt eben nur recht kurz, sobald hunger aufgekommen ist. aber *forumszauber*, heute hat das kind die 3 stunden probe komplett verschlafen und wird jetzt grade noch vom papa gewickelt, insgesamt hat er dann 4 stunden durchgehalten, das gabs fast noch nie :)
einen anderen becher werde ich auch nochmal probieren!
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