Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
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DieStudentin
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Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
Ach...ganz so schwierig hab ich mir das Stillen nicht vorgestellt :depremiert: Leider hatten Hannah und ich keinen ganz so guten Start beim Stillen, denn die tolle Stillberaterin im Krankenhaus hatte erst an unserem dritten Tag in der Klinik Dienst. Bis dahin waren meine Brustwarzen schon durch falsches Anlegen ruiniert und ich bin mit Milchpumpe und Stillhütchen nach Hause gegangen.
Mit den Stillhütchen lief es sehr gut, ich habe ein sehr gieriges Baby, das sich aber nicht gerne anstrengt, und so hat sie immer sehr viel Milch bekommen und war zufrieden. Nun gewöhnen wir uns die Dinger gerade ab, weil ich die Auskocherei nervig finde und immer in Panik geraten bin, wenn ich unterwegs war und sie zu Hause vergessen hatte :irr:
Und damit fangen die Probleme an :heuler2: Ohne Stillhütchen ist es für Hannah anstrengender, die nackte Brust läuft ja nicht so schön voll mit Milch wie ein Stillhütchen - da musste sie eigentlich nur den Schnabel aufsperren. Wo sie vorher ausdauernd 15 min pro Seite getrunken hat, schafft sie jetzt ungefähr 5. Wir haben schon ein paar Tage gebraucht, bis sie verstanden hat, dass sie den Mund viel weiter aufmachen muss, weil ich die Warze nicht so leicht reinschieben kann wie das Hütchen. Und jetzt lässt sie jedes Mal los, wenn es auch nur die geringste Ablenkung gibt. Und davon gibt es leider einige...Sie hat gerade sehr mit Blähungen zu kämpfen - wenn es im Bäuchlein gluckert, lässt sie los. Wenn Mama ein bisschen zuckt - lässt sie los. Manchmal muss ich sie auch wieder neu anlegen, weil ihr Mündchen verrutscht ist und es weh tut. Und dann wird es schwierig. Sobald ihr Hunger ein wenig gestillt ist, findet sie das Nuckeln zu anstrengend. Sie macht dann einfach den Mund nicht mehr auf - eigentlich würde sie noch ein Schlückchen nehmen, aber anstrengen will sie sich dafür nicht. Und so laufen die Stillmahlzeiten, seit das Hütchen weg ist, meistens so: fünf Minuten trinken, aus irgendeinem Grund loslassen, wenn sie den Mund dann wieder aufmacht, lutscht sie nur mit nachdenklichem Gesicht an der Warze oder lacht die Brust an (süß, aber...), 20 Minuten später merkt sie dann, dass der Magen doch nicht ganz so voll ist, wie es genehm wäre, also trinkt sie wieder fünf Minuten und so weiter :flennsuse: am Liebsten würde ich sie mit Klebeband an der Brust festmachen :grinsen:
Ich weiß, Geduld ist das wichtigste, und ich kriege tolle Unterstützung von meiner Nachsorgehebamme...aber meine Nerven sind gerade ein bisschen blank. Ihr könnt Euch ja vorstellen, dass das auch nicht ohne Gebrüll abgeht und durch ihre Bauchschmerzen haben wir zusätzliche gefühlte Stunden, die Hannah schreit.
Es wird ja ganz langsam besser und ich denke, in einer Woche sieht die Welt schon wieder anders aus, aber heute erscheint mir das wie eine Ewigkeit. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass wir trotz dieser Startschwierigkeiten noch lange weiterstillen können. Immerhin nimmt sie weiter kräftig zu und das nimmt mir wenigstens die Angst, dass sie nicht genug bekommt.
Danke fürs Lesen...hat noch jemand ein wenig zu kämpfen gehabt und trotzdem ist irgendwann der Knoten geplatzt? Ich möchte sie so gerne stillen - wir haben einen Papa mit vielen Allergien und wenn es mal gut klappt, finde ich es so schön kuschelig
Mit den Stillhütchen lief es sehr gut, ich habe ein sehr gieriges Baby, das sich aber nicht gerne anstrengt, und so hat sie immer sehr viel Milch bekommen und war zufrieden. Nun gewöhnen wir uns die Dinger gerade ab, weil ich die Auskocherei nervig finde und immer in Panik geraten bin, wenn ich unterwegs war und sie zu Hause vergessen hatte :irr:
Und damit fangen die Probleme an :heuler2: Ohne Stillhütchen ist es für Hannah anstrengender, die nackte Brust läuft ja nicht so schön voll mit Milch wie ein Stillhütchen - da musste sie eigentlich nur den Schnabel aufsperren. Wo sie vorher ausdauernd 15 min pro Seite getrunken hat, schafft sie jetzt ungefähr 5. Wir haben schon ein paar Tage gebraucht, bis sie verstanden hat, dass sie den Mund viel weiter aufmachen muss, weil ich die Warze nicht so leicht reinschieben kann wie das Hütchen. Und jetzt lässt sie jedes Mal los, wenn es auch nur die geringste Ablenkung gibt. Und davon gibt es leider einige...Sie hat gerade sehr mit Blähungen zu kämpfen - wenn es im Bäuchlein gluckert, lässt sie los. Wenn Mama ein bisschen zuckt - lässt sie los. Manchmal muss ich sie auch wieder neu anlegen, weil ihr Mündchen verrutscht ist und es weh tut. Und dann wird es schwierig. Sobald ihr Hunger ein wenig gestillt ist, findet sie das Nuckeln zu anstrengend. Sie macht dann einfach den Mund nicht mehr auf - eigentlich würde sie noch ein Schlückchen nehmen, aber anstrengen will sie sich dafür nicht. Und so laufen die Stillmahlzeiten, seit das Hütchen weg ist, meistens so: fünf Minuten trinken, aus irgendeinem Grund loslassen, wenn sie den Mund dann wieder aufmacht, lutscht sie nur mit nachdenklichem Gesicht an der Warze oder lacht die Brust an (süß, aber...), 20 Minuten später merkt sie dann, dass der Magen doch nicht ganz so voll ist, wie es genehm wäre, also trinkt sie wieder fünf Minuten und so weiter :flennsuse: am Liebsten würde ich sie mit Klebeband an der Brust festmachen :grinsen:
Ich weiß, Geduld ist das wichtigste, und ich kriege tolle Unterstützung von meiner Nachsorgehebamme...aber meine Nerven sind gerade ein bisschen blank. Ihr könnt Euch ja vorstellen, dass das auch nicht ohne Gebrüll abgeht und durch ihre Bauchschmerzen haben wir zusätzliche gefühlte Stunden, die Hannah schreit.
Es wird ja ganz langsam besser und ich denke, in einer Woche sieht die Welt schon wieder anders aus, aber heute erscheint mir das wie eine Ewigkeit. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass wir trotz dieser Startschwierigkeiten noch lange weiterstillen können. Immerhin nimmt sie weiter kräftig zu und das nimmt mir wenigstens die Angst, dass sie nicht genug bekommt.
Danke fürs Lesen...hat noch jemand ein wenig zu kämpfen gehabt und trotzdem ist irgendwann der Knoten geplatzt? Ich möchte sie so gerne stillen - wir haben einen Papa mit vielen Allergien und wenn es mal gut klappt, finde ich es so schön kuschelig
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DieStudentin
- gut eingelebt
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- Registriert: 14.01.2012, 16:55
Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
oh mist...ich hatte dieses Klagelied schon in einem anderen Forum gepostet und nun sind da ein paar Smilie-Codes drin...sorry 
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Toncks
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- Registriert: 08.09.2011, 08:41
- Wohnort: Jena
Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
Ich drück dich mal (((())))!
Bei uns war das ähnlich! Alle aus der Klinik, außer die Stillberaterin, die nur ab und an da war, sagten mir, dass ich mit meinen Brustwarzen niemals normal stillen könnte ... ich hab das Stillhütchen gehasst, weil ich durch den Kaiserschnitt, den ich hatte, schon das Gefühl hatte, versagt zu haben und nun konnte ich auch nicht ohne Stillhütchen stillen ... Ich habe fast bei jeder Stillmahlzeit geweint, weil ich dieses blöde Silikonteil nehmen musste.
Als ich zu Hause war, wollte ich das Stillhütchen sofort verbannen. Ich wusste ja, dass es auch ohne funktioniert, weil die Stillberaterin in der Klinik es auch ohne geschafft hatte! Ich ging so verbissen an die Sache ran, dass es meine Tochter einfach nicht möglich war, an die Burst anzudocken. Am Ende hat sie schrecklich geweint und ich, weil ich das Stillhütchen doch wieder nehmen musste. Nach einem saftigen Anschiss meiner Hebamme und anschließendem guten Zureden klappte es auf einmal ganz von alleine
Zwar hatte ich durch meine Flachwarzen ziemlich lange wunde Brustwarzen, die mich heulend an die nächste Stillmahlzeiten erinnerten, aber ich konnte ohne Stillhütchen stillen und so habe ich es auch in Kauf genommen, nie ohne Schmerzen zu stillen. Irgendwann nach zwei Monaten tat nichts mehr weh. Ich hab den Übergang zum Nicht-mehr-weh-tun gar nicht so richtig mitbekommen. Seit dem stillen wir wunderbar - und das obwohl mir "fast" alle gesagt haben, dass meine Brustwarzen zum Stillen nix taugen
Also mein Ratschlag für dich: Durchhalten! Ihr schafft das! Ihr werdet eure eigene Technik finden und irgendwann wird sie auch länger an deiner Brust saugen. Je weniger sie mit dem Stillhütchen trinkt, desto stärker werden ihre Saugmuskeln und desto länger hält sie sicherlich durch. Und aus Erfahrung kann ich noch sagen, dass nach jeden Tief immer ein Hoch kommt!
Du wirst die hütchenfreie Zeit lieben und wissen, dass es sich dafür gelohnt hat zu kämpfen!
Bei uns war das ähnlich! Alle aus der Klinik, außer die Stillberaterin, die nur ab und an da war, sagten mir, dass ich mit meinen Brustwarzen niemals normal stillen könnte ... ich hab das Stillhütchen gehasst, weil ich durch den Kaiserschnitt, den ich hatte, schon das Gefühl hatte, versagt zu haben und nun konnte ich auch nicht ohne Stillhütchen stillen ... Ich habe fast bei jeder Stillmahlzeit geweint, weil ich dieses blöde Silikonteil nehmen musste.
Als ich zu Hause war, wollte ich das Stillhütchen sofort verbannen. Ich wusste ja, dass es auch ohne funktioniert, weil die Stillberaterin in der Klinik es auch ohne geschafft hatte! Ich ging so verbissen an die Sache ran, dass es meine Tochter einfach nicht möglich war, an die Burst anzudocken. Am Ende hat sie schrecklich geweint und ich, weil ich das Stillhütchen doch wieder nehmen musste. Nach einem saftigen Anschiss meiner Hebamme und anschließendem guten Zureden klappte es auf einmal ganz von alleine
Also mein Ratschlag für dich: Durchhalten! Ihr schafft das! Ihr werdet eure eigene Technik finden und irgendwann wird sie auch länger an deiner Brust saugen. Je weniger sie mit dem Stillhütchen trinkt, desto stärker werden ihre Saugmuskeln und desto länger hält sie sicherlich durch. Und aus Erfahrung kann ich noch sagen, dass nach jeden Tief immer ein Hoch kommt!
Du wirst die hütchenfreie Zeit lieben und wissen, dass es sich dafür gelohnt hat zu kämpfen!
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Mayotte
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 417
- Registriert: 16.10.2009, 17:33
Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
Ich kenn das auch aus dem Krankenhaus. Bei mir haben sie das zunächst auch gesagt (dass ich nicht normal stillen kann), aber sobald die Stillberaterin Dienst hatte, hab ich umgestellt.
Aber auch wenn Du das nicht machen konntest. Bleib dran! Eine Freundin hat erst nach fünf Monaten die Umstellung geschafft und hat dann nochsehr lange glücklich ohne gestillt.
Ganz liebe Grüße!
Aber auch wenn Du das nicht machen konntest. Bleib dran! Eine Freundin hat erst nach fünf Monaten die Umstellung geschafft und hat dann nochsehr lange glücklich ohne gestillt.
Ganz liebe Grüße!
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Manuela-1985
Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
Wir hatten das gleiche Problem erstens ist mein sonnenschein 5 Wochen zu früh auf die Welt geholt worden und dann waren wir 5 Tage getrennt also war sie Flasche gewöhnt es war ein harter kampf mit Tränen und fluchen bis es mit stillhütchen klappte ich habe mich damit abgefunden und sagte Hauptsache stillen aber meine Maus zog zu viel Luft das sie Bauchweh bekam so versuchte ich es nach 2 Monaten doch immer mal wieder ohne sie zog etwas dran merkte dann aber das was fehlte und lies wieder los nach dem 3 Ten Monat glaube sie war schon fast 4 Monate klappte es einfach ich glaube wenn man es zwar will aber ohne großen Druck versucht klappt es auch eine Freundin von mir hat es jetzt im 5 Ten Monat geschafft von den hüttchen weg zu kommen einfach so klappte es auf einmal also durchhalten
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kangaroo86
- gehört zum Inventar
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- Registriert: 03.05.2011, 13:24
- Wohnort: Niederösterreich, Krumau/Kamp
Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
Ich hab im KH auch ein Hütchen verpasst bekommen. Warum weiß ich eigentlich garnicht so genau. Es hieß, sie ist wegen der Gelbsucht zu schwach zum saugen und so tut sie sich leichter (nachdem sie nach mehrmaliger Stillprobe nix rausbekommen hatte) Daheim hab ich versucht davon weg zu kommen. Ich hab sie meist anfangs mit Hütchen rangelassen und dann zwischendurch das Hütchen mal weggenommen und immer wieder auch mal ganz ohne probiert. Zwischendurch hatte ich mal wunde Bw und hab das Hütchen wider kurz genommen. Aber relativ bald (ich glaub so nach 2 Wochen) waren wir ganz "weg" vom Hütchen. Marlene ist jetzt 13 Monate und stillt nur mehr zum einschlafen und nachts manchmal.
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Schlingoline
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 994
- Registriert: 23.11.2011, 16:46
- Wohnort: an der Donau
Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
ICh hatte auch welche.. Jetzt imNachhinein bin ich aber sogar dankbar dafür, da mein Sohn die Warze einfach nicht fassen konnte und oft zu weinen begonen hatte ..
Eine Hebamme hat uns gesagt, vielleicht schaffen wir es mit 2 Monaten ohne..und genauso wars plötzlich konnte er auch ohne Hütchen trinken..
Gib Dir die Zeit
Eine Hebamme hat uns gesagt, vielleicht schaffen wir es mit 2 Monaten ohne..und genauso wars plötzlich konnte er auch ohne Hütchen trinken..
Gib Dir die Zeit
Schlingoline mit dem kleinen Sensibelchen 19.09.2011, dem wilden Rabauken 1.10.2013 und für immer im Herzen unser Engelchen Eva Maria 07.04.2106 - 13.04.2016
Regenbogenbaby Anna Maria 13.09.2017
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- Imix
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Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
ich muss mich hier mal zu Wort melden. Ein Kind saugt nicht an der BW, sondern hat den Mund voll Brust. Deshalb ist es fast irrelevant was für eine Form die BW haben. Genauso kennt kein Baby die perfekte Brust/BW, sondern nur die Brust von Mama und die ist fürs Baby perfektToncks hat geschrieben:Ich drück dich mal (((())))!
Bei uns war das ähnlich! Alle aus der Klinik, außer die Stillberaterin, die nur ab und an da war, sagten mir, dass ich mit meinen Brustwarzen niemals normal stillen könnte ...
Das einzige ist, dass jedes Baby mit der Zeit lernt, mit der Brust der Mama umzugehen und dass natürlich die Mama immer besser lernt, wie sie ihr Baby am einfachsten stillt.
LG von Imix mit süßem Wirbelwind *(10/2010) und kleinem Sonnenschein *(4/2013)
Hebamme, Still- und Laktationsberaterin (IBCLC)
Zufriedenheit und Erfüllung kannst du nur in dir selbst suchen Dalai Lama
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Toncks
- gehört zum Inventar
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- Registriert: 08.09.2011, 08:41
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Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
Das sollte in die Krankenschwester- und Hebammenausbildung!Imix hat geschrieben:ich muss mich hier mal zu Wort melden. Ein Kind saugt nicht an der BW, sondern hat den Mund voll Brust. Deshalb ist es fast irrelevant was für eine Form die BW haben. Genauso kennt kein Baby die perfekte Brust/BW, sondern nur die Brust von Mama und die ist fürs Baby perfektToncks hat geschrieben:Ich drück dich mal (((())))!
Bei uns war das ähnlich! Alle aus der Klinik, außer die Stillberaterin, die nur ab und an da war, sagten mir, dass ich mit meinen Brustwarzen niemals normal stillen könnte ...![]()
Das einzige ist, dass jedes Baby mit der Zeit lernt, mit der Brust der Mama umzugehen und dass natürlich die Mama immer besser lernt, wie sie ihr Baby am einfachsten stillt.
- JUST-ME
- gehört zum Inventar
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- Registriert: 09.08.2010, 21:06
- Wohnort: Franken
Re: Stillhütchen abgewöhnen sehr schwierig...
Wir kamen auch erst mit 3 Monaten von den Stillhütchen weg, aber es hat geklappt! Bleib einfach hartnäckig, ihr schafft das schon!!!!!
Liebe Grüße von ME mit Mini-ME (*06/10) an der Hand und Micro-ME (*02/12) im Arm






